»Während wir uns an den abstrakten Sinnfragen abarbeiten, übersehen wir die überschaubare und gestaltbare Wirklichkeit.«
Was ist schon ein gesundes Frühstück gegenüber »one more thing«. Wie unwichtig scheint uns eine liebevolle Geste gegenüber dem Partner, der Nachbarin, dem Kollegen im Vergleich mit unseren bedeutenden Zielen? Wer Wert legt auf Kleidung wird schnell als »oberflächlich« abgetan und »wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen«. Die Fragen, die uns der Alltag stellt, scheinen uns alltäglich und »alltäglich« wird zum Synonym für »banal«. Der Alltag aber ist die Zeit, in der wir unser Leben verbringen.
Wie in den meisten Fällen, sehr inspirierend und aufschlussreich. Die alltäglichen Vernetzungen in Bezug auf Essen und Besitztümer, waren wirklich am spannendsten und nachvollziehbar. Sollte man einmal gelesen haben, um es auf sich selbst anwenden zu können. -eine kleine Selbstfindung-