Ein ganz normaler Tag Detective Chief Superintendent Nichols ist sich ganz sicher: Der Obdachlose war schuld! Er hatte die alte Frau um Geld angebettelt und dann erschlagen. Und das am Heiligabend. Auf Anraten der Pathologin zieht er David Hunter zu Rate. Widerwillig. Als ob er geahnt hätte, dass der ihm das Weihnachtsfest verderben würde …
Schneefall In den Schottischen Highlands wird ein Serienmörder gejagt. Dann findet man zwei Leichen im Schnee. Und niemand hört gerne, was der forensische Anthropologe dazu sagt …
After an MA in English, Simon Beckett spent several years as a property repairer before a stint teaching in Spain. Back in the UK, he played percussion in several bands. He has been a freelance journalist since 1992, writing for The Times, The Independent on Sunday Review, The Daily Telegraph, The Observer and other major British publications. In 2002, as part of an article on the National Forensic Academy, he visited the Body Farm in Tennessee. This last commission was the inspiration behind the internationally bestselling The Chemistry of Death, which was shortlisted for the CWA's Duncan Lawrie Dagger and has been translated into 21 languages. Simon Beckett is married and lives in Sheffield. The author of six novels, his second David Hunter thriller, Written in Bone, is published as a Bantam paperback in April 2008.
Naja, was will man sagen über zwei wirklich knappe weihnachtliche Kurzgeschichten...einfach kurz, mit wenig Handlung, ohne Spannung und auch sonst nicht sehr bewegend.
Die Kurzgeschichten handeln von David Hunter (Chemie des Todes, etc.) Die erste Kurzgeschichte nimmt Bezug auf die Reihe und erzählt davon wie er seine Frau Kara kennen lernt. (4 Sterne) Die zweite Kurzgeschichte nimmt keinen Bezug und ist inhaltlich schwach (2 Sterne)
Zwei Kurzgeschichten, zwei interessante Rätsel, die es zu lösen gilt, und wer wäre dafür besser geeignet, als David Hunter. Ich bin froh, dass der Verlag sich dazu entschieden hat, auch diese kurze Happen als schöne Hardcoverversionen herauszubringen, denn beide Storys sind es wert, gelesen zu werden.
Da ich die Kurzgeschichten über David Hunter immer nur sehr schlecht in Sterne bewerten kann, lass ich es lieber aber so viel sei gesagt; David Hunter ist und bleibt mein aller liebster Buchcharakter und ich freue mich jedes Mal riesig darüber, wenn ich ihn wieder bei seinen spannenden Ermittlungen und auch in seinem Privatleben begleiten darf, egal wie kurz die Geschichten auch sein mögen 🙏
Schneefall und ein ganz normaler Tag war ein nettes kleines Zwischendurchlesen, aber ehrlich gesagt nichts, was man unbedingt gelesen haben muss. Die Geschichten sind ganz okay, lassen sich schnell weglesen, haben aber wenig Tiefe. Es fehlt einfach dieses typische Hunter-Gefühl: der langsame Aufbau, die forensischen Details, die sich dann zu einem größeren Fall verweben.
Dadurch, dass es Kurzgeschichten sind, entsteht kaum Spannung. Natürlich kann man in wenigen Seiten keinen großen Plot aufbauen, aber selbst da hätte man ein bisschen mehr Atmosphäre oder Spannung herausholen können. Es liest sich eher wie eine kleine Beilage als wie ein fester Teil der Reihe.
Fazit: Kein Must-Read für Fans der David-Hunter-Reihe, aber wenn man gerade nichts anderes zu tun hat oder etwas Leichtes für eine Zugfahrt sucht, kann man es ruhig mal „wegsnacken“. Solide Unterhaltung, aber ohne bleibenden Eindruck.
20 recht unterhaltsame Minuten habe ich heute früh an meinem letztem Urlaubsmorgen mit diesem kleinen Büchlein verbracht... 2 kriminelle Kurzgeschichten mit vielen Nebenhandlungen, die an Weihnachten stattfinden. Mal sehen, wer das Buch nächstes Jahr im Adventskalender findet....
BEide waren wirklich superkurz, wobei die zweite nur ein paar Seiten umfasste. Bei beiden fehlte mir es an Spannung. Für 3 € als Ebook einfach zu wenig Inhalt. Muss man auch als Fans der David Hunter Reihe nicht unbedingt lesen.