«…Приятно из грязного делать чистое, из темного — светлое, из немой горсти продуктов — благоуханный обед. Все садятся и радуются. И лица светятся. И желудки наполняются, и вырабатываются гормоны удовольствия. И еще неизвестно, что нужнее человеку — песня или обед». В. Токарева
Какая-то абсолютно русская история о русской Женщине, которая все стерпит, все сдюжит, все отдаст, ни на что не променяет, на себе вытянет, ничего не потребует. Мать, жена, возлюбленная, боготворящая своего Мужчину. Не оценил, забыл, бросил? Сама виновата, испортила любовью, обожанием, всепрощением. Такая Женщина вызывает одновременно и восхищение и раздражение, так и хочется крикнуть: "Куда смотришь, дуреха? Вся жизнь в страданиях пройдет, на себя счастья не хватит!" Книга об обыкновенной жизни одной семьи, в которой не происходит ничего особенного и случается всякое. Ощущение оставляет тягостно-философско-просветленное, такое, чтобы оглянуться на себя, на свою мать и бабушку, понять силу и простить слабости русской Женщины.
Genial geschrieben!! Gleich zu Beginn muss Vera in dem während des Deutsch-Sowjetischen Krieges im Zweiten Weltkrieg blockierten Leningrad leben - vielleicht ist ist sie deshalb die Person, die sich nie beschwert und stets dankbar ist. (Ihren Mann hätte sie trotzdem abservieren sollen)
Aber, wie in vielen Büchern, täuscht die Beschreibung. Sie sehe nicht tatenlos zu und würde ihren Mann nicht teilen, haben wir das gleiche Buch gelesen?? Genau das tut sie doch, aber naja + das Buch handelt von so viel mehr.
Eine Rezension hab ich gesehen, der ich zustimme: „It also told beautifully about humans & how weird they actually are. Always wanting more and not realising that what they have at the moment is what they'll wish for in the future.“
Spoiler und die Zitate sind nur im Buchkontext verständlich:
„Der Hunger war stärker als der Mensch. Vera hatte eine Fähigkeit: Sie konnte in die Haut eines anderen Menschen hineinkriechen, ihn verstehen. Und verstehen heißt verzeihen.“ (10)
„Aber Vera war auch stumme Fische und soga so froh. Glücklich ist nicht der, der viel hat, sondern der, sondern jagte sie nur aus dem genügt, was er hat.“ (34)
„Hauptsache war, sie hatte jemanden, dem sie ein Signal der Liebe schicken konnte. Sie hatte eine Familie, Menschen, die sie liebten und die sie liebte.“ (56)
„Und plötzlich, aus heiterem Himmel, stieß sie jemand in den Rücken, und sie flog hinunter in den Abgrund, wobei sie versuchte, sich irgendwo festzuklammern, und doch wusste, dass vor ihr nur der Aufprall lag - und ein zersplitterter Schädel.“ (177)
„Das Allerwertvollste in Alexanders Leben waren Vera, Iwan, Rjaba. Genau die drei, die er so leidenschaftlich nicht gewollt hatte.“ (200)
I think this was one of the best books I’ve ever read.
The writing style was amazing. There wasn‘t any Euphemism, the story was told quickly, blunt and with a dark humor. The book was fast-paced and said the things as they were.
It also told beautifully about humans & how weird they actually are. Always wanting more and not realising that what they have at the moment is what they‘ll wish for in the future.