Chaotisch, sexy und hochromantisch: Das sind die New York Diaries! Im Herzen von New York City steht das Knights Building, ein ziemlich abgelebtes Wohnhaus. Etwas schäbig und daher nicht ganz so teuer, ist es perfekt für Frauen, die frisch in die Stadt gekommen sind, um ihre Träume zu jagen oder vor ihrer Vergangenheit zu fliehen. Weg vom College oder der Universität, weg von der Familie, weg von der alten Liebe, die nicht gehalten hat ... bereit für alles, was jetzt kommt. Auch Foodkritikerin Claire Gershwin kommt als Suchende in die aufregendste Stadt der Welt. Innerhalb kürzester Zeit hat sich ihr Status von „in einer Beziehung, lebt in London und hat einen tollen Job“ zu „Single, arbeits- und obdachlos“ geändert. Claire ist viel zu pleite, um sich ein eigenes Appartement leisten zu können, deswegen zieht sie kurzerhand in den begehbaren Kleiderschrank ihrer Freundin June, die im Knights Building wohnt. Doch werden sich hier ihr Träume und Hoffnungen erfüllen?
Claire ist 32 Jahre alt und hat gerade eine gescheiterte Beziehung hinter sich. Von London zieht sie zurück zu ihren Eltern, doch dort bleibt sie nicht lange. Ihre Freundin June bietet ihr an, in ihre New Yorker WG einzuziehen. Claire nimmt das Angebot dankend an und wird überrascht davon, dass auch ihr Jugendfreund Danny in der WG lebt. Danny war jahrelang ihr bester Freund, doch plötzlich scheint es zwischen den beiden zu knistern. Oder bildet Claire sich das nur ein? 😊😊😊 Mein Leseeindruck: Mir hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Zwar benimmt sich Claire für ihre 32 Jahre manchmal doch recht unreif, aber trotzdem war sie mir sympathisch. Die Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt, zudem gibt es immer wieder mal auch Tagebucheinträge von ihr. So lernt der Leser ihre Gedanken und ihre Gefühlswelt sehr gut kennen. Mag sein, dass die Geschichte ein wenig vorhersehbar war, aber das hat mich persönlich hier nicht gestört. Ich habe mich trotzdem gut unterhalten gefühlt und hatte Spaß mit dem Buch. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht und locker und das Buch hat sich flüssig lesen lassen. Ich hatte angenehme Lesestunden mit dieser Lektüre!
Anne Freytag aka Ally Taylor sagt es selbst: Popcornkinoliteratur >> Genau das ist es und ich freue mich jetzt endlich die Reihe begonnen zu haben, welche sich komplett in meinem Bücherregal befindet (Bahnhof-Mängelexemplar-Kisten sei dank). In jedem Band geht es um eine andere Frau, welche im Knights Building in New York wohnt. Im ersten Band um Claire, welche nach einer zerbrochenen Beziehung erst einmal eine Wohnung (da kommt die WG ihrer Freunde aus Jugendtagen ins Spiel) sucht und auch sich selbst finden muss. Was sie im Leben will und vor allem auch WEN ;)
Ein richtiges Feel-Good-Buch mit Witz, Herzschmerz, Freundschaften und mehr. Ich habe die Protagonisten schnell ins Herz geschlossen und das Buch super schnell weggesuchtet, weil es einfach Spaß gemacht hat. Dass hin und wieder Tagebucheinträge von Claire vorkommen fand ich auch vom Schreibstil her schön gewählt.
Abzüge gibt es nur für das Ende, was ich mir irgendwie etwas "interessanter" gewünscht hätte und weil die Stadt selbst nicht so 100%ig eine Rolle spielt, da wir uns meist in der WG befinden und in Claires Gedanken. Ab Seite 200 ist mal kurz von New York die Rede (Central Park und Grand Central Station), aber da hatte ich mir mehr New York Stadt Szenen gewünscht.
Toll dagegen war, dass es ein erwachseneer "Liebesroman" ist und ich keine typischen New-Adult-Augenverdreher beim Lesen hatte. Juhu! Da lese ich gerne weiter, zumal wir die Nachbarin Sarah, um die es in Bd. 2 geht schon kurz hier kennenlernen.
PS: Anne Freytag bastelt auch hier wieder Songs in ihre Geschichte ein und es befindet sich eine Playlist im Buch.
Vorneweg: Um diese Reihe bin ich schon eine Weile rumgeschlichen und jetzt war sie in meinem Wichtelpäckchen 😍. Nachdem ich gerade eh eine süße Liebesgeschichte lesen wollte, habe ich das Buch auch gleich begonnen 😁.
Meine Meinung: Die Protagonistin Claire hat wirklich ein Händchen dafür sich die falschen Typen auszusuchen. Immer wieder wird sie verletzt, betrogen, oder verlassen. Mit ihren 32 Jahren steht sie zu Beginn des Buches wieder in ihrem alten Kinderzimmer und ist einfach nur enttäuscht.
Claire ist eine wahnsinnig sympathische Protagonistin, die unsicher ist und noch nicht wirklich ihren Platz im Leben gefunden hat. Ehrlich gesagt kam sie mir teilweise nicht wie 32 vor, sondern eher wie Mitte 20, aber das stört mich nicht 😁. Auf jeden Fall startet sie noch einmal neu. Dabei ist sie frustriert wie wenig sie bisher in ihrem Leben erreicht hat, aber trotzdem versucht sie sich nicht unterkriegen zu lassen.
Nachdem sie es daheim nicht aushält, stellt ihre Freundin June ihr kurzerhand ihren begehbaren Kleiderschrank zur Verfügung 😳😅. June wirkt auf den ersten Blick sehr stark und bzgl ihrer vielen Männergeschichten fast emotionslos. Hin und wieder sieht man aber ein bisschen was von der verletzlichen June und die war mir viel sympathischer.
Kommen wir also zu den Männern. Mit Danny und Jamie hat Ally Taylor zwei wirklich tolle Charaktere erschaffen. Jamie war Claire's erste große Liebe und damit auch der erste Herzschmerz. Mittlerweile ist er erwachsen geworden und lebt zufälligerweise im gleichen Gebäude wie June 😉. Demnach läuft Claire ihm natürlich zwangsläufig über den Weg. Danny ist Claire's bester Freund aus College Zeiten. Er lebt gemeinsam in der WG mit June und die Dynamik zwischen Claire, June und Danny hat mir wirklich gut gefallen. Ehrlich gesagt kann ich mich bis jetzt noch nicht entscheiden welchen der beiden Männer ich besser finde, aber mit dem Ende vom Buch bin ich sehr zufrieden 😁😍.
Ein absolutes Highlight für mich waren definitiv der Schreibstil und der Humor. Ich meine wer bezeichnet sich denn nicht, als "Trüffelschwein für Arschlöcher" 😉. Teilweise saß ich wirklich grinsend in meinem Bett 😂.
Dadurch, dass die Geschichte nur ca. 300 Seiten hat, lässt sich das Buch wirklich schnell lesen. Zu Beginn dachte ich, dass das vielleicht ein bisschen zu wenig ist, aber die Autorin hat wirklich alles super rübergebracht. Deswegen gibt es bei diesem Buch auch keine Längen, dafür bleibt nämlich gar keine Zeit 😄.
Fazit: Ein wirklich wunderschöner Liebesroman für zwischendurch 😍💕. Ich freue mich schon darauf die nächsten Bücher der Reihe zu lesen 😁.
Fast wären es 4 Sterne geworden, aber das Ende hat es dann leider noch etwas runtergezogen, da hätte ich mir noch etwas mehr gewünscht als das sowieso schon voraussehbare. Die Charaktere waren zum großen Teil echt klasse, vor allem Claire schließt man schnell ins Herz. Danny hat mir leider gar nicht gefallen, meistens fand ich ihn ziemlich nervig und gegen Ende auch echt creepy. Mir hat es gefallen, dass es entgegen anderer New Adult Romane nicht nur um die Love Story ging, sondern auch um Claire, die versucht, ihren Platz im Leben zu finden. Leider kam dieser Part meiner Meinung nach trotzdem zu kurz, vor allem am Ende ging es eben plötzlich doch nur noch darum, ob sie denn nun den Typen bekommt oder nicht. Ob sie ihre beruflichen Träume letztendlich erfüllt hat, blieb offen. Nichtsdestotrotz ist es aber schon mal eine Verbesserung zu den anderen NA-Romanen, die ich bis jetzt gelesen habe und ich werde die Reihe auch auf jeden Fall weiter verfolgen!
In „New York Diaries-Claire“ geht es um die Protagonistin Claire, die in New York von ihrer besten Freundin June, nach einer gescheiterten Beziehung, aufgenommen wird. Claire zieht in June’s begehbaren Kleiderschrank und fängt in einer Bar an zu arbeiten. June’s Mitbewohner und Claire’s bester Freund ist Danny, der sich in einer Beziehung befindet und in den sie sich später verliebt und ihr Nachbar ist ihr Exfreund namens Jamie. Vorab muss ich sagen, dass ich das Buch auf S. 186 abgebrochen habe, aber ich habe mir das letzte Kapitel durchgelesen. Dass die Geschichte so ausgehen wird habe ich mir schon gedacht und war demnach keine Überraschung für mich. Ich habe viel mehr von dem Buch erwartet und kann ehrlich gesagt die überaus positiven Meinungen zu dem Buch nicht verstehen. Claire war mir nicht unbedingt unsympathisch, aber ich mochte sie nicht wirklich auf Grund ihrer Unreife und Naivität. Sie ist 30 Jahre alt und hat in dem Buch auf mich wie eine 16-Jährige gewirkt. Dass man mal in ein Loch fällt und seine Schwierigkeiten dabei hat aus dem wieder herauszukommen ist völlig natürlich. Ich hatte aber das Gefühl, dass es ihr nur darum ging einen Mann zu finden und damit eine schöne Wohnung, Kinder usw. Anstatt dass sie erstmal etwas daran tut, damit sie mit sich selbst im Reinen ist. Sie hat ihren gescheiterten Beziehungen ewig hinterhergetrauert und das hat mich einfach extrem genervt. Ich habe erwartet, dass man bei ihr eine Veränderung mitbekommt, dass sie irgendwie an sich arbeitet und sich glücklich macht und nicht ihr Glück von Männern abhängig macht. Ich konnte auch nicht nachvollziehen warum auf einmal Jamie ihr bester Freund wurde und sie sich dafür in ihren besten Freund verliebt hat. Man hat leider auch nichts von ihren beruflichen Fähigkeiten mitbekommen. Mit Danny und Jamie konnte ich auch nicht viel anfangen. Der einzige Charakter der mir gefallen hat war June. Ich fand toll wie sie ohne groß zu überlegen ihre Freundin bei sich aufgenommen hat und generell ihre offene und hilfsbereite Art. Die Geschichte war zwar einfach zu lesen, auf Grund des sehr guten Schreibstils, aber besonders spannend war die Geschichte nicht. Abgesehen davon war sie sehr vorhersehbar. Das schlichte Cover ist unglaublich schön und sehr auffallend, aber leider hat man auch von New York wenig gelesen Mir hatte die Geschichte anfangs noch ganz gut gefallen, aber ich mochte leider nicht wie sich die Geschichte mit Claire entwickelt hat.
2,5 Dieser Liebesroman ist ganz nett, aber mehr in meinen Augen leider auch nicht. Unsere Protagonistin Claire verhält sich eher als wäre 16 Jahre und nicht 30 Jahre alt, was teilweise wirklich nervig ist. Darüber hinaus gab es in diesem Buch ein absolutes No Go für mich, was ich an dieser Stelle nicht spoilern werde. Der Schreibstil war ganz in Ordnung, allerdings hatte ich wirklich Schwierigkeiten am Anfang Zugang zu dieser Geschichte zu finden. Auch Danny war jetzt nicht wirklich mein Fall. Wen ich hingegen sehr mochte, waren Jamie und June. Die beiden waren kein bisschen anstrengend und sind zum Glück nicht in ihrer Jugend stecken geblieben. Leider wurden für meinen Geschmack die Songs auch ein wenig zu gezwungen eingebaut in die eigentliche Story. Das Ende fiel zu meiner Enttäuschung auch viel zu kurz aus. Nach dem ganzen "Drama" hätte ich mir davon irgendwie mehr erhofft. Trotzdem bin ich - nach anfänglichen Startschwierigkeiten - die letzten Tage schnell doch schnell durch das Buch durch gekommen und wollte wissen was so alles passiert.
Ich kann die Kritik nachvollziehen und ich habe auch selbst einige Kritik, allerdings gibt es auch einige Sätze und Passagen, die einfach nur toll sind.
Ich habe das Gefühl, dass das Buch alles sein will, aber alles nur so ein bisschen ankratzt. Es geht nicht in die Tiefe, es widerspricht sich ständig, und die Message, die dabei rüberkommt, kann und will ich nicht unterschreiben. Aber es hat mich manchmal doch gut unterhalten und wie gesagt: Manche Passagen sind Gold wert!
Cover Das Cover ist schön schlicht. Durch die gelbe Schrift auf dem schwarzen Hintergrund wird das ganze Buch zu einem tollen Eyecatcher! Ich finde es schön, wenn bei dieser Art von Geschichte mal keine Personen auf dem Cover sind, daher gibt es hier von mir auf jeden Fall einen extra Punkt, denn das hat der Verlag super gemacht!
Meine Meinung Auf der Suche nach einem tollen romantischen, aber auch lustigen Buch bin ich über die New York Diaries gestolpert. Am Anfang war ich ziemlich skeptisch, ob das nicht vielleicht zu plump sein könnte, aber ich habe mich vollkommen getäuscht. Claire ist ein toller Charakter. Sie ist wirklich witzig und ich musste mir mehr als einmal das Lachen verkneifen. Ihre Geschichte zu lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Nachdem Claire zurück aus London ist, scheint ihr Leben ziemlich perspektivlos zu sein. Quasi arbeits- und obdachlos lebt sie zuerst bei ihren Eltern, beschließt dann aber doch recht schnell in den Kleiderschrank ihrer besten Freundin June zu ziehen. Sie muss sich eingestehen, dass ihr Leben bis dato nicht gerade optimal verlaufen ist. Verzweifelt sucht sie ihren Platz im Leben und der Gesellschaft. Das ist jedoch nicht immer so einfach, wie sie gehofft hat und schnell wird klar, dass sie noch viel vor sich hat. Als sie dann noch Gefühle für ihren ehemaligen besten Freund entwickelt, war ich mehr als skeptisch und das Liebesdreieck perfekt. Danny scheint mit seiner eigenen Freundin nämlich sehr glücklich, kommt aber auch nicht so ganz damit zu recht, dass Claire wieder aktiver nach einem Freund sucht. Ich bin eine vehemente Dreichesbeziehungshasserin und dazu stehe ich. Sie sind nicht nur nervig und unrealistisch, sondern mittlerweile auch echt langweilig und vorhersehbar. Schön finde ich hier, dass es ausnahmsweise zwei Frauen gibt und ein Mann sich sozusagen entscheiden darf, aber ich will euch nicht zu viel verraten.
Auch vom Schreibstil der Autorin bin ich positiv überrascht. Relativ offen wird mit dem Pseudonym der Autorin umgegangen, so dass ich auch gar nicht so niedrige Erwartungen hatte. Obwohl ich von Anne Freytag selbst noch nichts gelesen habe, habe ich doch schon sehr viel Gutes von ihr gehört und kann mich dem nur anschließen. Der Roman ist wirklich toll geschrieben. Sie hat eine schöne und auch sehr lustige Erzählstimme. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und freue mich schon auf den zweiten Band.
Der erste Teil der New York Diaries erhält von mir vier von fünf Monstern. Es geht definitiv noch mehr, trotzdem hat mir das Buch wahnsinnig gut gefallen und ich bin echt begeistert. Wer es romantisch mag, mit etwas Witz und liebevoll entworfenen Figuren ist hier genau richtig. Auch wenn die Romanze nicht immer im Mittelpunkt steht, gewinnt das Buch doch gerade dadurch noch eine tolle zweite Ebene. Die Entwicklung der Figuren ist gelungen und ich kann nur sagen, dass ich mich auf den nächsten Teil freue.
„Das ist die Sache mit dem Vertrauen. Man tut es oder man tut es nicht, und meistens weiß man erst hinterher, ob es richtig war.“ S. 157
Mit „New York Diaries“ starten Ally Taylor und Carrie Price ein weiteres gemeinsames Buchprojekt, auf das ich mich persönlich schon wahnsinnig gefreut habe. Und alleine am Cover merkt man schon: das hier wird erwachsener.
Den Anfang der Reihe bildet die 32-jährige Claire, die nach einer weiteren gescheiterten Beziehung zurück New York geht. Und weil alles besser ist als mit Anfang 30 wieder bei den Eltern zu wohnen, zieht sie kurzerhand in den Wandschrank ihrer besten Freundin June. Claire ist eine Protagonistin, die ich sofort mochte und in mein Herz geschlossen habe. Vor allem liebe ich ihre sarkastische Art, mit der sie mich einige Male zum Lachen brachte. Auf der Suche nach dem richtigen Mann gerät sie immer wieder an den Falschen und steht letzten Endes vor einem Scherbenhaufen. Manchmal versinkt sie deswegen in Selbstmitleid, was etwas anstrengend ist, aber genauso gut ist sie in der Lage, ihre eigenen Fehler zu erkennen. Claire ist so wunderbar unperfekt, dass man sich als Leser sehr gut mit ihr identifizieren und vor allem mit ihr leiden und fühlen kann. Ihre beiden besten Freunde June und Danny sind immer wieder für sie da und helfen ihr, die Scherbenhaufen zusammenzukleben. Solche Freunde kann man sich nur wünschen. Insgesamt hat Ally Taylor sehr realistische und authentische Charaktere geschaffen, von denen man die einen sehr gerne mag und andere lieber aus den Seiten ausradieren möchte (ehrlich, wer mit Claires Schwester Nat verwandt ist, braucht keine Feinde mehr).
Die Geschichte von Claire ist eine Geschichte über den Neubeginn, sich selbst und den eigenen Weg zu finden. Auch mit Anfang 30 ist dies noch notwendig, denn wer sagt denn, dass man mit 30 schon alles erreicht haben muss? Die Story kommt ganz ohne große Dramen und Schicksalsschläge aus, was mal eine nette Abwechslung zu der sonstigen Geheimniskrämerei in anderen Büchern dieser Art ist. Der Nachteil daran ist aber auch, dass ich den Handlungsverlauf ziemlich vorhersehbar fand und es für mich dadurch kaum Überraschungen gab. Auch ging ein bisschen die Emotionalität verloren, die ich aus der Oceanside-Reihe gewohnt bin. Trotzdem ist der erste Teil von „New York Diaries“ durchaus lesenswert und besonders Claires Weg der Selbstfindung und Reflektion ihrer selbst ist sehr interessant zu verfolgen. Ally Taylors Schreibstil ist dabei gewohnt wunderbar, angenehm, flüssig und leicht zu lesen. Die Ortbeschreibung ist dabei genauso grandios, wie man sie kennt und ich liebe diese bildliche Vorstellungskraft, die ich durch Ally Taylor habe. Plötzlich ist man einfach im pulsierenden New York und wohnt mit Claire in einem Wandschrank. Sehr faszinierend fand ich auch, dass die Autorin kaum Erotik ins Spiel bringt und dabei trotzdem eine sexy und prickelnde Atmosphäre zaubert. Das Ende selbst kam für mich sehr schnell und plötzlich. An dieser Stelle fand ich es schade, dass es keinen Epilog mehr gab, aber ich habe die Hoffnung, dass wir in Teil 2 kurz erfahren, wie es mit Claire weitergegangen ist.
Abschlussworte
„Weil Liebe genau das ist. Sie wartet hinter der Fassade. Sie ist verschwitzt. Sie ist nicht perfekt. […] Aber wenn sie echt ist, schafft sie es.“ S. 301
Ally Taylor ist ein bisschen erwachsener geworden und mit ihr sind auch die Charaktere und Geschichten gereift. Trotzdem ist „New York Diaries: Claire“ immer noch humorvoll, prickelnd und sexy. Auch wenn die Story kaum Überraschungen bietet und doch sehr vorhersehbar war, so habe ich Claires Entwicklung und ihren Weg sehr genossen und eine wunderbare wie aufregende Zeit in New York gehabt.
Boah, das war ein Reinfall... Die Geschichte war so belanglos, einfallslos und fad, dass ich die letzten 100 Seiten nur noch überflogen habe.
Wäre dies mein erstes Buch von Anne Freytag gewesen, hätte ich wohl kein weiteres Buch von ihr mehr gelesen.
Viele Rezensenten sind schon vor mir darauf eingegangen, dass lauter Nebenhandlungsstränge bloß angeschnitten, aber nicht ausgeführt werden. Außerdem gibt es auch einige Logikfehler, die nur noch mehr dazu beigetragen haben, dass ich die Geschichte nicht genießen konnte.
Zwischen Claire, die insgesamt einen ziemlich dämlichen Eindruck macht, und dem männlichen Lover besteht dann auch gar keine Chemie, die anderen Figuren waren auch alle blass und öde. Allgemein wirkte die Liebesgeschichte ein wenig aus der Luft gegriffen, die plötzliche Schwärmerei für ihren alten Kumpel konnte ich nicht nachvolziehen.
Fazit: Finger weg von diesem Roman und lieber gleich zu Band 4 der Reihe greifen.
Beziehung gescheitert, Job weg. Alles, was Claire jetzt noch bleibt, ist, ihre Zelte in London abzubrechen und ins heimische Nest zurückzukehren. Allerdings hält sie es dort keine 24 Stunden aus, denn schon direkt nach ihrer Ankunft gehen ihr Mutter und Schwester so richtig auf die Nerven und die verblichenen N'Sync Poster an der Wand ihres einstigen Kinderzimmers machen es auch nicht gerade besser.
Claire packt den Koffer also gar nicht erst aus, sondern flüchtet nach einem desaströsen Abendessen zu ihrer Freundin June nach New York, wo sie im wahrsten Sinne, in einen Kleiderschrank zieht. Doch auch diese Situation macht ihr Leben nicht wirklich besser, denn June wohnt mit Claires bestem Freund Daniel zusammen, dessen Freundin sie absolut doof findet und für den sie blöderweise Gefühle entwickelt. Das ihre erste große Liebe außerdem ein Stockwerk höher wohnt, davon reden wir lieber gar nicht erst....
Meinung: Anne Freytag alias Ally Taylor erzählt hier, auf eine sehr amüsante Weise, die Geschichte einer gestrandeten Mittdreißigerin, die ihren "Hoffnungen und Träumen" nach London gefolgt ist und dort eine harte Bauchlandung erlebte. Sie kehrt in die Staaten zurück, weil ihr keine andere Möglichkeit bleibt, tut sich aber schwer mit einem Neustart. Gut, das sie in New York Freunde hat, bei denen sie nicht nur unterkommen kann, sondern die ihr auch in den Hintern treten. Sie sucht sich zwei schlechtbezahlte Jobs, wohnt in Junes Wandschrank und verliebt sich in ihren besten Freund, was natürlich reichlich Komplikationen und Verwirrungen mit sich bringt.
Mir hat Claires Geschichte sehr gefallen. Sie war wirklich witzig erzählt, ließ sich in einem Rutsch lesen und endet genau so romantisch wie man sich das als Leserin wünscht, doch auf dem Weg dorthin gab es ein paar kleine nervige Stellen und lose Fäden, die niemand mehr aufgenommen hat.
Die Geschichte startet beispielsweise mit einem Abendessen bei Claires Familie, die Autorin führt die Figuren alle ein, aber im weiteren Verlauf hört man nichts mehr von ihnen, lediglich Josh, Claires Bruder taucht noch einmal auf, um seine Schwester um Rat zu fragen und ihr im Gegenzug seine Hilfe anzubieten. Auch Oma spielt nur kurz eine Rolle, sie soll ihrer Enkelin Mut machen und schenkt ihr ein Bett. Danach hört und sieht man sie nicht mehr. Irgendwie fand ich das alles etwas schade, denn gerade das gemeinsame Abendessen zu Beginn ist so herrlich amüsant.
Als nervig empfand ich, das Claire manche Dinge doppelt breit tritt. Wir erleben die Geschichte aus ihrer Sicht, sind also eh schon hautnah dabei und in ihren Gedanken, müssen dann aber noch einige Tagebucheinträge über uns ergehen lassen, die im Endeffekt genau das wiederholen, was wir eh schon wissen. Jaaa, sie ist hin- und hergerissen in ihren Gefühlen, was total nachvollziehbar ist, denn ihr bester Freund hat eine Freundin und sie verliebt sich in ihn, obwohl sie ihn doch schon ewig kennt, da gibt es einiges über das man nachdenken muss. Hätte aber in einfacher Ausführung gereicht.
Ich will das Buch aber nicht negativ darstellen, denn ich hatte beim Lesen wirklich verdammt viel Spaß. Anne Freytag bezeichnet ihre Bücher ja so wunderschön selbst als "Popcornkinoliteratur". Und genau das ist es. Claires Geschichte ist wie einer dieser Filme, auf die wir Frauen so stehen. Er bringt alles mit, von Humor, über Selbstfindung, über Gefühlschaos, bis hin zum romantischen Ende.
Es nervt, aber es ist irgendwie unfassbar perfekt. :)
Hat Spass gemacht! Süße Geschichte, sympathische Protagonistin die nicht perfekt ist sondern genau wie wir ihre Probleme mit dem Leben hat und eine tolle Handlung! Und Annes Schreibstil ist wie immer toll!:)
Titel: New York Diaries - Claire Originaltitel: ----- Autor: Ally Taylor Seitenanzahl: 304 Teil: 1/4 Genre: Liebesroman Verlag: Knaur
Claire ist Anfang 30 und wurde gerade von ihrem Freund verlassen. Nach der Trennung zieht Claire von Europa zurück in ihre Heimat in die Vereinigten Staaten. Dort angekommen,fängt sie wieder bei Null an. Sie zieht vorübergehend bei ihren Eltern ein, doch das Zusammenleben ist nicht das Richtige für sie und Claire beschließt kurzerhand, zu ihrer besten Freundin nach New York zu ziehen. In New York trifft Claire auch relativ schnell wieder alte Bekannte, u.a. ihren Ex-Freund Jamie und ihren ehemals besten Freund Danny, zu dem der Kontakt irgendwie abgebrochen ist. Beide Männer wohnen in dem Wohnhaus, in dem auch Claire vorübergehend lebt und bald laufen sie alle drei ständig über den Weg & neue Gefühle gelangen an die Oberfläche......
Ich war zugegeben richtig richtig gespannt auf diesen ersten Band dieser vierteiligen Reihe. Ich hatte jetzt keine großen Erwartungen oder irgendwelche Hoffnungen, nein, einfach der Klappentext und das Cover haben mich angesprochen. Und ehrlich mal, das Cover finde ich richtig hübsche! Da ich Geschichten liebe, die in den Vereinigten Staaten spielen, war klar, dass ich dieses Buch lesen möchte.Anfangs wusste ich nicht, dass Ally Taylor das Pseudonym der deutschen Autorin Anne Freytag ist. Das war für mich etwas überraschend, da ich nach dem Namen Ally Taylor eigentlich eine amerikanische Autorin erwartet hätte und keine Deutsche, aber das tat meiner Freude keinen abbruch und so freute ich mich auf dieses Buch!
Doch recht schnell wurde mir klar, dass dieses Buch anders ist, als ich erwartet hatte... Ich tue mir mit dieser Rezension wirklich etwas schwer, da ich nicht genau weiß, wie ich dieses Buch am besten beschreiben soll, denn ich hab es wirklich nicht gerne gelesen!
Ich hatte von Beginn an Probleme, in die Geschichte hineinzufinden!! Die Geschichte plätschert so vor sich hin!
Sie ist weder lustig, noch spannend, sondern ziemlich langweilig. Ich konnte mich mit keiner Figur so richtig anfreunden! Claire fand ich von allen am schlimmsten.Claire war mir oft einfach zu kindisch. Sie jammert recht viel über ihr Leben und benimmt sich oft wie eine 14-jährige und nicht wie eine erwachsene Frau! Sie war wirklich die anstrengendste Person.Auch mit den zwei Männern in dieser Geschichte; Danny und Jamie,konnte ich nicht viel anfangen. Klar ist Danny irgendwie süß, aber er benimmt sich für sein Alter auch oft unreif und (ähnlich wie Claire) wie ein Teenager!Das Ende war dann zwar ganz gut, aber es wirkte für mich einfach so hingenknallt & dann war die Geschichte von Claire auch schon zu Ende erzählt! Etwas mehr Raum & Zeit für das Ende wäre wirklich schön gewesen aber so, war es leider viel zu kurz!
Ich werde in Zukunft einen großen Bogen um diese Reihe machen ung geben derweil diesem Buch schwache 2 von 5 Sternchen!
Ich fand die Protagonisten, dafür das alle Anfang 30 sein sollen, dermaßen kindisch in ihrem Verhalten, das mich das gerade zum Schluss hin doch genervt hat. Es war einfach überhaupt nicht glaubwürdig - Anfang 20 hätte ich noch verstanden. Ich fand die Geschichte nett, aber nicht spektakulär. Und der Liebesbrief an New York City war doch tatsächlich geklaut - nicht wortwörtlich, aber Idee und Inhalt kamen doch eindeutig aus einer Folge von Sex and the City. Fazit: Nett für einen Nachmittag, aber nichts, was man gelesen haben muss.
Die Geschichte rund um Claire mochte ich recht gerne. Anne Freytag's Schreibstil ist unglaublich toll und ich möchte die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und bin gespannt auf das Buch von Adriana Popescu. Jedoch gibt es von mir nur 4 Sterne, da ich das Ende, wie viele andere, nicht so sehr mochte und eher unzufrieden damit bin.
Wunderbare Popcornliteratur, die so viel Spaß beim Lesen gemacht hat und regelrecht süchtig macht. Nur am Ende hat es sich die Autorin meiner Meinung nach etwas zu leicht gemacht, da hatte ich etwas mehr erwartet. Ansonsten aber wunderbare Story, wunderbare Charaktere, einfach super :) Ich werde die Reihe definitiv weiter lesen. Sehr gute 4 Sterne.
Es war jetzt nicht super schlecht, aber auch nicht bombastisch. Leider hat es sich stellenweise einfach gezogen um das Ende dann so abrupt zu gestalten.
I can remember when this book got released. It tried to give a new approach to "Chick Lit". This story is about a clique that is a bit over 30 years old, a bit older than these typical New Adult novels. On the other hand the cover design looks very much like these New Adult books. So this is Chick Lit, but in a modern New Adult design.
Ally Taylor is a pen name of the popular and known author Anne Freytag who is known for her special young adult novels. New York Diaries: Claire was the first thing I read by her and I notice this is a special writing style. I do not or cannot come up with examples, but I would say she is a talented writer who has her own style. Sometimes it is a bit crude, but I guess that just happens when you have a more daring writing style and do not stick to standard. (She also uses stuff like "rather kill myself" which some people might find hurtful, but I just did not read it literally)
This novel promotes that women also "just want to have fun" and that is fine, but because you need to display it, there was a lot of dialogues and scenes that involved sex and it just read vulgar (ONS eating you out).
spoilers/more notes - When the topic with Claire's dream of a bakery came up, I was already fearing that Claire will end up with the love of her life and having a good-running bakery. I found it good that the plot with the bakery was not told to the happy-ending (maybe it might come), because it would have been to big of a "from zero to hero" story. - It is called "Diaries", because Claire writes diary entries from time to time. I found them useless and after the first entry I skipped them, because they just told again what we just read in third person telling anyways. o.O It reminded me on "Fangirl" by Rowell what I also just read recently. In the end of every chapter there were excerpts of the fan fiction the protagonist writes, but after a while I also skipped them. Nice intention, but boring and useless in my eyes. - I found this "plot twist" actually really funny that this "one night" got mentioned, but Claire cannot remember what happened there and that as a climax of the story she finally finds out. The plot itself is kinda standard, but this was just so banal, I liked it. :D - how Danny made a fuss after Claire's ONS was so cringe, but it was drama-fun to read; poor Cassie.
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I would absolutely read another novel by Anne Freytag, but New York Diaries is DONE.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Claires Leben scheint sich auf einer stetigen Fahrt nach unten zu befinden. Sie gerät an einen miesen Typen nach dem anderen, hat keinen Job und nachdem sich ihr Freund in London von ihr getrennt hat, muss sie zurück nach Hause. Doch anstatt ihr altes Kinderzimmer mit N’Sync Postern und ihrer anstrengenden Mutter zu beziehen, quartiert sie sich im Wandschrank ihrer besten Freundin June ein. Mit in der WG – ihr bester Freund seit Kinderzeiten, Danny. Da macht es auch nichts, das über ihnen ihre erste große Liebe Jamie wohnt. Doch wie das Leben so spielt, folgt ein Gefühlschaos dem anderen und nichts läuft so, wie erhofft. Aber manchmal ist das auch gar nicht so schlimm. New York hält einige Überraschungen parat.
Ich bin auf dieses Buch durch das Cover aufmerksam geworden. Ich mag Chick-Lit total gerne und ich finde, das Buch sieht einfach nach Großstadt, Cocktails und Gefühlschaos aus. Und genau das was ich erwartet habe, habe ich auch bekommen. Die Autorin schreibt angenehm flüssig und hat einen so guten Schreibstil, dass ich super schnell durch die Seiten geflogen bin. Der Stil passt auch zu der Chick-Lit Story. Er ist jung und frisch aber nicht zu teeniemäßig. Die Charaktere mag ich alle sehr gerne. Es sind nicht viele Personen die in der Geschichte auftreten aber die die es gibt, sind alle gut dargestellt. Jeder hat seine Eigenheiten und für jede Figur wird ein eigenes Bild geschaffen. Verwechslungen passieren so nicht. Auch die Story ist gut erzählt. Es ist wohl ein Thema das jeder in der Form kennt oder schon bei Freunden miterlebt hat. Die vielen Gedanken die man sich da macht und das Gefühlschaos das entsteht, kommen wirklich gut rüber. Gut gefallen hat mir auch, dass das Buch genau die richtige Prise Drama hat. Sehr gelungen. Von mir gibt es vier von fünf Sternen, da mir das kleine Quäntchen Etwas zum perfekten Buch gefehlt hat. Ich habe mir den zweiten Teil aber schon bestellt und werde dieser Reihe auf jeden Fall treu bleiben. Ich kann das Buch wirklich empfehlen.
Den Klappentext zu diesem Buch fand ich etwas kryptisch, aber ich habe auf eine tolle Liebesgeschichte in New York gehofft und auch genau das bekommen.
Claire war für mich eine sehr authentische Protagonistin. Sie hat ihre Unsicherheiten und Selbstzweifel wie jeder normale Mensch. Es einige Charakterzüge und Situationen, in denen ich mich selbst in Claire gesehen habe. Ich mochte Claire sehr gerne und habe mit ihr geweint und gelacht.
Die Geschichte hat mich richtig gut unterhalten. Es war von allem was dabei: ein wenig Dramatik, jede Menge Spaß und Gefühl. Die Chemie zwischen Claire und Danny war in jedem Moment greifbar und man konnte die Funken definitiv spüren.
Ich mochte den sehr lockeren und angenehmen Schreibstil. Der Humor in der Geschichte hat mir ebenfalls gut gefallen.
Ich hätte mir höchstwahrscheinlich niemals dieses Buch selbst gekauft, einfach weil ich nicht sonderlich gerne Liebesgeschichten/new-adult lese. Aber bei dieser Geschichte war ich im Nachhinein so unheimlich froh es gelesen zu haben. Ich habe dieses Buch damals gewonnen und der Klappentext gefiel mir dann als ich es in Händen hielt dann doch irgendwie. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, dieser Schreibstil, diese Geschichte und diese Charaktere sind einfach nur wunderbar herzerwärmend, echt und sympathisch.
Ich hätte niemals gedacht, dass ein Liebesroman zu meinen Lieblingsbüchern zählen würde.