LO QUE PARECÍA UN BUEN NEGOCIO PUSO EN RIESGO LA VIDA DE CHRISTOPH
En principio, Christoph no sospecha del contenido de un CD en el que se guarda información escrita en clave, pero cambia de idea cuando alguien le ofrece 25 000 euros por ese material.
De hecho, más adelante, la persona que quería comprarle el CD muere en extrañas circunstancias y, de repente, el mismo Christoph se encuentra en grave peligro…
Die Charaktere, besonders Laura und Christoph, mochte ich sehr. Auch die Story gefiel mir und war spannend. In einem ganz entscheidenden Punkt hätten es sich die Jugendlichen aber viel einfacher machen können. (SPOILER) Wenn sie die Daten einfach kopiert und für eine Million Euro verkauft hätten, wäre vieles wahrscheinlich nie passiert. Aber für die Story ist das natürlich besser. (SPOILER ENDE) Ich hätte mir aber noch gewünscht, dass etwas mehr aufgelöst wird. (SPOILER) Zum Beispiel erfuhr man bis zum Ende nicht, ob der Motorrad-Typ wirklich am See gewesen ist und das Boot losgemacht hat. (SPOILER ENDE) Apropos Ende, dieses gefiel mir dafür nicht so gut. Es war für meinen Geschmack einfach zu plötzlich. (SPOILER) Und ich hätte es noch schön gefunden, wenn die Kinder am Ende gewonnen hätten. (SPOILER ENDE) Trotzdem ein sehr gutes Buch.
Es un libro que tiene cosas que hacen amena la lectura, un libro juvenil muy fácil de leer y con un tema bastante interesante, pero... siento que hay muchas cosas gratuitas en el libro, soluciones a problemas que uno dice como ¿En serio? una falta de prioridades increíble. Aunque el final me pareció adecuado siento que fue super acelerado. A pesar de todos sus defectos no es un libro malo en sí, es bastante disfrutable.
„Wer sein Leben verändern würde, wenn er eine Million gewinnt, sollte es verändern. Auch ohne die Million.“ (S.5)
Zum Buchinhalt
Der siebzehnjährige Christoph ist eigentlich ein ganz normaler Junge bis zu dem Tag als sein Nachbar Sebastian König unerwartet bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt und dessen Laptop in seinen Besitz gelangt. Zunächst scheint nichts ungewöhnlich daran zu sein, doch dann entpuppen sich die scheinbar nutzlosen Dokumente, die sich nicht löschen ließen, als fataler Besitz. Plötzlich nimmt (angeblich!) der BND Kontakt zu ihm auf und bietet eine Menge Geld für die Daten – allerdings sind sie dabei nicht die einzigen. Und eh Christoph sich verguckt befindet er sich schon längst in tödlicher Gefahr…
Meine Meinung
Als ich den Klappentext gelesen habe, wollte ich das Buch sofort besitzen, weil sich die Handlung richtig spannend angehört hat. Außerdem hat man in den Medien ja schon öfters von Skandalen rund um Steuersünder-CDs gehört. Jedes Mal habe ich mich aufs Neue gefragt, woher diese Daten eigentlich herkommen. Ich meine, wer verkauft sie und wie ist derjenige überhaupt an die Informationen rangekommen? Klar weiß ich, dass es total gute Hacker gibt, aber so leicht dürfte es doch nicht sein an so brandheißes Material zu kommen…Tja und was machen die, die befürchten müssen, dass sie vielleicht mit unter den Steuersünder sind. Fragen über Fragen…
Wie gesagt hat mich das alles total interessiert, weshalb ich mit relativ hohen Erwartungen an die Geschichte gegangen bin, die allerdings nur mäßig erfüllt wurden.
Sagen wir’s mal so: Ich bin ein bisschen in dieses Buch hineingestolpert :) Vor Dangerous Deal habe ich nämlich ein anderes gelesen bei dem die Sprache eher blumig und ausgeschmückt war. Allerdings konnte ich mich schnell umgewöhnen. Andreas Schlüters Schreibstil ist recht einfach und vor allem sehr jugendlich gehalten, was zu den Charakteren und der ganzen Handlung überaus passend ist. (Ein blumiger Schreibstil wäre hier definitiv fehl am Platz gewesen). Darüber hinaus erzählt er so, dass ich ihm wirklich jedes Wort abgenommen habe und keinen Zweifel daran hatte, dass seine geschilderten Situationen auch in Wirklichkeit passieren könnten. Jedoch hätte er z.B. die genannten Orte an denen sich Christoph und seine Freunde aufgehalten habe besser beschreiben können. Jemand, der wie ich noch nie in Hamburg war, kann mit Straßennamen leider nur wenig anfangen.
Die Spannung baut sich durch den Tod von Sebastian König schon nach wenigen Seiten relativ schnell auf und bleibt über die gesamte Geschichte konstant. Es entstehen kaum Längen und spätestens ab der Mitte kann man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Trotzdem hat mir die Grundstimmung, die mich beim Lesen begleitet, nicht gefallen. Irgendwie fühlte ich mich immer ein wenig auf Distanz gehalten. Der Autor schafft es zwar den Leser in das Geschehen rund um Christoph und seine Freunde hineinzuziehen, sodass einem fast nichts anderes übrig bleibt als von der ersten Seite an mitzurätseln und mitzufiebern, aber es hat das gewisse Etwas gefehlt.
Die Hauptperson Christoph und die anderen Charaktere bleiben im Bezug auf den Charakter das ganze Buch über relativ blass, weshalb ich jetzt am Ende nicht wirklich viel über sie erzählen könnte. (In jedem anderen Fall hätte mich das übelst gestört, doch hier fand ich es eigentlich nicht so schlimm, da für mich eher die geheimnisvollen Daten und Morde im Vordergrund standen.)
Sehr gut herausgearbeitet und nachvollziehbar waren dafür die Ängste und Sorgen von Christoph. Wer wäre in seiner Lage nicht überfordert? Das einzige zu bemängeln: Christoph wurde von anderen Charakteren wie Laura ganz schön den Schatten gestellt. Laura war die ganze Geschichte über quasi die Ideengeberin, ohne die alle definitiv aufgeschmissen gewesen wären. Sie hat auch in jeder noch so verzwickten Lage einen kühlen Kopf bewahrt. Dennoch waren mir die Charaktere ein wenig zu naiv. Sie haben die ganze Sache ziemlich unterschätzt und die Konsequenzen ihrer Pläne nicht gründlich genug bedacht. Aber immerhin sind sie noch Teenager, die sich in einer Situation befinden, der sie eigentlich nicht gewachsen sind. Und wenn sie sofort den richtigen Weg gegangen wären, wäre es mit der Spannung dahin gewesen ;)
Zum Ende kann ich nur sagen, dass ich ziemlich enttäuscht war. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich es mir ganz anders ausgemalt. Allerdings finde ich es mittlerweile passend, da es mehr der Realität entspricht, wodurch sich „Dangerous Deal“ von anderen Büchern abhebt. Es versucht nicht den Leser glücklich zu machen, sondern glaubhaft zu bleiben. Nichtsdestotrotz kann es nicht darüber hinweg täuschen, dass es relativ nichtssagend ist. Das ein oder andere Rätsel/Geheimnis wurde zwar aufgelöst z.B. die Bedeutung der Daten und man hat auch eine Vermutung wer hinter dem Mord an König und die Verfolgung der vier Freunde stecken könnte, aber genaueres bleibt offen.
Mein Fazit
Alles in allem hat es Andreas Schlüter geschafft einen packenden und realistischen Jugendthriller zu schreiben, der viel Spannung, viele Wendungen und Überraschungen verspricht. Ich würde ihn in nächster Zeit zwar nicht noch einmal lesen, aber für ein kurzweiliges Lesevergnügen kann ich Dangerous Deal durchaus empfehlen.
Cómo cuatro adolescentes se ven envueltos en un posible escándalo de fraude de impuestos, y entre sus posibilidades, hacen todo lo posible por salir indemnes.
Was machst du, wenn dir jemand eine halbe Million Euro anbietet? Für eine läppische CD mit Infos, die du sowieso nicht kapierst. Und falls du ablehnst, bist du tot. Als Christoph in den Besitz einer Daten-CD kommt, ahnt er zunächst nicht, dass der Inhalt höchst brisante Angaben enthält. Krass, dass ihm dafür plötzlich jemand eine halbe Million Euro anbietet! Doch dann sterben die Leute, die ihm die CD abkaufen wollten, auf mysteriöse Weise – und plötzlich ist Christoph selbst in höchster Gefahr… (Quelle: Kosmos-Verlag) Von Anfang an war ich von der Geschichte gefesselt, denn sie beginnt rasant. Der Tod des Nachbarn Sebastian Königs macht Christoph betroffen und schneller als ihm lieb ist, erhält er ein mysteriöses und gefährliches Erbe. Gemeinsam mit Christian stellt man als Leser Vermutungen an, was die Daten bedeuten könnten, ob Königs Tod ein Unfall war und wer an die Daten herankommen möchte. Der Autor versteht es dabei von Beginn an eine dunkle Stimmung zu erzeugen, die den Leser während der gesamten Lektüre nicht verlässt. Die gefühlte Bedrohung ist für Christian und seine Freunde auch sehr real, wie sich schnell herausstellt. Als Leser fiebert man mit den vieren mit, denn so seltsam Christophs Freunde auch manchmal erscheinen, so sympathisch war mir der Schüler doch. Anfangs erschien er nicht besonders mutig ist, denn er traute sich nicht seine Angebetete anzusprechen, doch im Laufe der Geschichte handelt er verantwortungsbewusst und intelligent. Es wird immer mal wieder über Moral diskutiert, wobei besonders Laura und Benny (Freunde von Christian) oft unterschiedliche Meinungen vertreten. Allerdings erschien es mir schon etwas seltsam, dass Christoph weder seine Eltern informiert, noch (anfangs) zur Polizei geht und mit der ganzen Geschichte allein klarkommen möchte. Inwieweit das realistisch ist, bleibt fraglich. Für mich als Leserin blieb es dadurch jedoch sehr spannend, denn immer wieder stellt sich die Frage: Wem kannst du trauen?, die in dieser Geschichte sehr schwer zu beantworten ist... Bis zum Ende hin gefiel mir die Geschichte richtig gut, denn sie hat alles, was ein guter Thriller braucht: Spannung, eine realistische Grundidee und mutige Charaktere. Auch die Themen Liebe, Freundschaft und Vertrauen spielten eine wichtige Rolle, wodurch sich auch jugendliche Leser mit den Figuren identifizieren können. Das Ende der Geschichte ließ mich dann etwas ratlos zurück. Es kam sehr plötzlich und riss mich förmlich aus dem Fluss der Geschichte heraus. Allerdings passt es gut zur Geschichte, denn diese bleibt sich in ihrer realistischen Darstellung bis zum Ende treu. „Dangerous Deal“ ist für mich damit eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Sie enthält viel Wahres, von dem man im Alltag sicherlich nichts mitbekommt, was im Verborgenen jedoch passiert. Durch die spannende und geheimnisvolle Atmosphäre war ich von Anfang bis Ende gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.