Kolm kuud tagasi, ühel maikuu pühapäeva pärastlõunal veidi pärast kella viit ma surin. Olin totaalselt kutu. Proovige seda ette kujutada – kiiremini kui silmapilgutus oled sa pildilt kadunud. Ma polnud siiski päriselt surnud – laipa polnud. Ma surin teistsugust surma … Robert ei tea enam, mida teha. Pärast seda, kui keegi on kasutanud tema mobiili ja postitanud tema nime alt internetti siivutu pildi klassikaaslastest, põlgab teda terve klass ja ka parimad sõbrad pööravad talle selja. Tal ei õnnestu kuidagi oma süütust tõestada, sest keegi ei usu teda, ka vanemad ega politsei mitte. Asi väljub kiiresti kontrolli alt ja põhjustab vägivalla- ja vihkamislaine, millega Robertil on üha raskem toime tulla. Samast sarjast: Ulrieke Ruwisch „Laigid on kogu su elu“
Szeretem a megosztó könyveket, és a szerzővel is kellemes volt az első találkozás, szóval belevágtam. Sajnos tényleg nem hozott újat iskolai zaklatás témában, kicsit olyan volt, mint egy tanmese. Az alapprobléma is elég banális, kidolgozva sincs rendesen, egyedül berlini helyszín jelentett egy kis frissességet. Na mindegy, fontos téma, nem volt hiábavaló sem megírni, sem elolvasni.
Nach einer Party bist du plötzlich richtig bekannt.
Negativ bekannt.
Denn angeblich hast du ein Geheimnis ausgeplaudert.
Und nun bist du ein Mobbingopfer.
Zum Inhalt:
Robert weiß nicht weiter. Nachdem irgendjemand ihm das Ausplaudern eines Geheimnisses in die Schuhe geschoben hat, scheint ihn die ganze Klasse zu verachten. Doch was zunächst wie ein harmloser Scherz beginnt, eskaliert schließlich in einer Spirale aus Gewalt und Hass, aus der es für Robert bald kein Entkommen mehr gibt.
Cover:
Das Cover passt an sich ganz gut. Wie haben hier einen Jungen, der allein dasitzt und nachdenklich herumschaut und auf ihn ist eine Zielscheibe projiziert. Das passt gut zum Inhalt der Geschichte, denn damit lässt sich ganz gut assoziieren, dass er ein Mobbingopfer ist, quasi auf der Abschussliste steht und jeder ihn auf dem Kieker hat.
Eigener Eindruck: Der eigentlich recht beliebte Robert versteht nach einer Feier die Welt nicht mehr, denn angeblich hat er ein Geheimnis über ein Mädchen und dessen Affäre ausgeplaudert. Was zu Beginn nur ein bisschen Mäuler zerreißen über das Mädchen mit sich bringt, wird aber bald zum Problem von Robert, denn plötzlich beginnen ihn Mitschüler und Freunde zu meiden. Auf sozialen Plattformen wird er übel beschimpft und plötzlich scheint auch sein Leben in Gefahr zu sein, dabei hat er doch gar nichts getan!
Das Buch aus der Reihe der Carlsen Clips – welche sich mit argen Situationen aus dem Teenagerleben beschäftigen, wie zum Beispiel Alkoholkonsum, Burnout etc. – stammt wie einige weitere Bücher der Reihe aus der Feder von Autor Daniel Höra. Der Schreibstil des Buches ist einschlägig und leicht verständlich, auch wenn die Schreibweise des Autors teilweise recht eigen ist. Ich will jetzt nicht sagen, dass er sprunghaft schreibt, aber er hat eine gewisse Vorgehensweise, bei der ich immer mal wieder ins Stocken gerate, jedoch trotzdem weiß, was er meint. Das ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber in meinen Augen nicht schlimm. Höra versteht es mit Situationen zu spielen und spitzt die Lage um Robert dramatisch zu, sodass man schon ein bisschen mit dem Jungen fiebert, was wohl noch kommt und man leidet wirklich arg mit ihm, wenn es denn dann passiert, denn man weiß ja, dass er unschuldig ist. Was ich ein bisschen schade fand war dann das abrupte Ende der Geschichte. Ich hätte schon gern noch ein Resümee des Ganzen gehabt, wie es für Täter und Opfer weiter geht etc., da wäre meiner Meinung nach noch Potential gewesen. Aber gut, die Carlsen Clips beleuchten ja auch nur eine Passage im Leben. Fakt ist jedenfalls, dass es sich hierbei um ein ganz wichtiges Thema handelt und ich finde es extrem wichtig, dass solche Bücher auch existieren, da sie einen aufklärenden Charakter haben. Gern darf es davon noch mehr geben. Besonders jetzt, da Mobbing wieder arg auf dem Vormarsch ist.
Fazit:
Das Buch sollte meiner Meinung nach in der Schule behandelt werden, da es einfach und durchdringend zeigt, was durch Fehlverhalten und Mobbing passieren kann. Von mir gibt es trotz einiger Schönheitsfehler eine absolute Leseempfehlung.
Das Buch "Auf dich abgesehen" ist Teil der Carlsen Clips Reihe, welche sich mit verschiedener Situationen und Probleme von Teenagern beschäftigt.
Es ist relativ simpel und zugängig geschrieben und wenn auch etwas "dated" für Teens heutzutage (ich glaube 2015 waren Kids schon längst nicht mehr bei Facebook unterwegs), sollten diese sich doch mit der Situation auseinandersetzen können.
Es liest sich zudem wie eine Schullektüre. Deshalb habe ich das Buch gelesen, als potentielle Schullektüre für eine meiner Klassen. Als Buch für den Unterricht finde ich es durchaus geeignet, als Privatperson bin ich einfach nicht die richtige Zielgruppe (obwohl mich das noch nie vom Lesen bestimmter Bücher abgehalten hat). Im Großen und Ganzen ist Buch okay. Es vermittelt die gewollte Thematik und zeigt Konsequenzen auf, die bestimmte Handlungen bewirken können. Die Message, wenn auch etwas sehr "on the nose" ist wichtig und verständlich und es erfüllt vor allem seinen Zweck.
Die realistischste Darstellung von Cybermobbing, die ich bisher gelesen habe. Der Protagonist ist sympathisch und seine Verzweiflung gerade zum Ende hin durchaus sehr verständlich. Die Geschichte zeigt auf clevere Weise auf so wenigen Seiten, wie schnell man als Jugendlicher in eine Außenseiterposition rutschen kann und, was für eine Rolle die sozialen Netzwerke dabei spielen können. Gerade das Ende hat mir unheimlich gut gefallen, weil es den Umgang mit dem "Täter" (auch wenn das ein sehr hartes Wort ist) sehr realistisch dargestellt hat. Etwas, das mir bei anderen Geschichten bisher fehlte.
Das schlechteste Buch was ich je gelesen habe. Ich habe das Buch geschenkt bekommen. Die Message war ok, aber wieso muss man das rüberbringen, als wären die Leute aus den 80ern? Der einzige Unterschied ist, dass es in dem Buch Technik gibt. Alleine schon diese Namen und die Dialoge. Veraltet und nichtssagend. Ich habe mich zeitweise gefragt, ob das Buch nicht doch in der Vergangenheit spielt.
Ganz schrecklich, tut mir leid. Von Anfang bis Ende einfach nervig.