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Short Stories

The twenty-six stories included in this volume are taut, economical in structure, precisely observed and laced with irony. They include some of his most popular and well known stories: A Dog without a Master, a meditation upon a godless existence, The Fur Coat, in which a borrowed garment reveals an adulterous secret, and The Chinese, with its delicate depiction of loneliness and isolation. Shining through all the stories is SOderberg's clear-sighted affection for Stockholm, in all its moods - it is only too easy to see why SOderberg is regarded as one of the foremost chroniclers of the city.

"These are marvellous little pieces [...] full of wise and witty thoughts about religion and other forms of nonsense, and they have been efficiently translated and informatively introduced."
Rationalist Review

"Carl Lofmark has done valuable service by providing a modern English translation of many of SOderberg's stories, and a first English translation of others."
Swedish Book Review

162 pages, Paperback

First published January 1, 1898

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About the author

Hjalmar Söderberg

153 books231 followers
Hjalmar Emil Fredrik Söderberg was a Swedish novelist, playwright, poet and journalist. His works often deal with melancholy and lovelorn characters, and offer a rich portrayal of contemporary Stockholm through the eyes of the flaneur. Söderberg is greatly appreciated in his native country, and is sometimes considered to be the equal of August Strindberg, Sweden's national author.

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5 (<1%)
Displaying 1 - 30 of 42 reviews
Profile Image for Edita.
1,615 reviews596 followers
May 29, 2021
"Nors H. Soderbergas gyvenimą vertino iš intelektualo pozicijų, dangstančių melancholijos ir ironijos jausmus, pagrindinė jo kūrybos tema yra meilė. Visgi didžiąja dalimi jis kalba apie meilės neįmanomybę, o kūriniuose pateikia sociologiniu aspektu įdomią griežtai nustatytą lyties vaidmenų situaciją devyniolikto amžiaus pabaigos vidurinės klasės gyvenime.
[...]
Rašė ramiu taupiu ir labai skaidriu stiliumi, stiliumi, kuris nekrinta į akis, tačiau
yra paženklintas beveik neįmanomo tikslumo ir grožio.
Sustabdytos gyvenimo akimirkos, sutelkta mintis, šiaurietiškai taupus ir taiklus žodis - ir pilka kasdienybė sušvyti amžinybės šviesa..."
—Agnė Kudirkaitė


[...] nes žmogus žinai, koks esi, bet nežinai, koks būsi.
*
Tačiau laimę pakelti gali ne visi.
*
Vėjas švilpia langų plyšiuose, lietus barbena į lietvamzdį, o pasaka pasibaigė. Kas jos nesuprato, gali pasiguosti, kad rytoj bus gražus oras.
*
Ar matei, ar girdėjai tokį pamirštą, benamį šunį, kai jis tiesia snukį į dangų ir kaukia, kaukia? Kiti šunys tykina patyliukais tolyn, pabrukę uodegas; jie juk negali paguosti ir negali padėti.
Profile Image for Camilla Sköld.
17 reviews
January 25, 2026
Minus one star because En herrelös hund made me cry not just once but twice. During lesson time. If we have to read about sad dogs again I will leave.
Profile Image for Eva.
1,659 reviews33 followers
March 17, 2021
Dessa korta historier varierar en hel del, så alla kan inte få samma betyg. Och detta är Söderbergs första samling, så innehållet varierar en hel del, från stämningsbilder och kåserier till ironiska betraktelser av livet.

Mina favoriter - idag - är nog den första, "Tuschritningen" som skulle kunna stå som symbol för det estetiska 1890-talet, och den sista, "En herrelös hund" - en alldeles utmärkt novell, paradoxalt positiv. Och naturligtvis med möjliga djupare tolkningar.
Profile Image for Mike.
1,521 reviews59 followers
August 1, 2021
These aren’t short stories as much as they are vignettes. And they are devastating. Söderberg tackles the trials, anxieties, sufferings, ironic humor, and small moments of revelation that are the defining characteristics of modernity. And he does so with an economy of storytelling that pre-dates similar modernist experiments in style by one or two decades. I didn’t think I could find another work that surpasses Doctor Glas, but this one might very well be my favorite by Söderberg.

It’s tough to track down an English language edition, but luckily one existed in the dusty “storage tier” of my beloved Milwaukee Public Library. (I have never actually visited the "storage tier" -- I always place holds on the books, which are then delivered to the circulation desk at my local branch -- but I imagine it to be wonderfully dusty.)

The works of Söderberg are prime for fresh English language translations by a publisher like New York Review Books. Hopefully someone in their office will get on that soon.
Profile Image for Elvin Eliasson.
110 reviews
March 31, 2025
Fina små berättelser, han skrev så vackert, det ska han ha.
Den sista Herrelösa Hunden var otroligt vacker.
Underbar nattduksbords-bok! Kommer ej testa allvarsamma leken däremot
Profile Image for igge.
40 reviews
February 10, 2026
damn vad sofistikerad jag är som läser en svensk klassiker oh herregud
Profile Image for Måns Elfström.
44 reviews
September 30, 2025
Inte det mest eggande innehållet men kul att se spår av hans andra berättelser och teman. Och det är ju alltid lika nice att läsa söderberg. historietten om rolighetsministern var så nice.
Profile Image for Klaus Mattes.
898 reviews20 followers
August 9, 2026
Der Stockholmer war in etwa Altersgenosse von Anton Tschechow und Arthur Schnitzler, etwas jünger, genießt in Schweden Skandal- und Dekadenzruf, sollte bei diesen kürzeren Sachen aber als Autor der Melancholie und inneren Verunsicherung des männlich-bürgerlichen Städtebewohners von des 20. Jahrhunderts Beginn gesehen werden. (Das heißt, besonders erotisch, verbrecherisch oder todessehnsüchtig geht es hier überhaupt nicht zu.)

Söderbergs oft recht kurze Erzählungen, sind immer wieder autobiografisch grundiert und haben gern einen nicht mehr ganz jungen Herrn in einer herbstlich nebelverhangenen Hauptstadt am Wasser im Zentrum, der eines Abends auf einmal „irgendwie neben sich“ steht. „Was mache ich hier überhaupt?“, „Wie ist das alles gekommen?“, „Wieso fühle ich mich nicht gut, mir geht’s doch gut?“, „Werde ich jetzt schon alt?“, „War das alles, war das die Liebe, an die ich geglaubt habe?“, „War es nicht am besten, als ich noch ein kleiner Junge war, trotz all der Ängste, die ich ausstehen musste?“ Das sind so die typischen Fragen. Und die Modernität des Autors liegt wohl darin, dass er seine Geschichten immer wieder plötzlich einfriert und sich dann gar nichts mehr ergeben lässt. Oder dass er das klassische (christliche) Säen-Ernten-Schema zu bedienen scheint, dann, bisweilen, geradezu zynisch, genau das Gegenteil vom erwarteten Ende anbringt.

In den berühmten „Spielern“ (mit fast 15 Seiten schon eine der längeren Sachen hier) fühlt der Protagonist sich zu Anfang von einer Todesahnung ergriffen, lässt sich in der Herrenrunde dann auf riskante Spiele ein. Immer wieder und wieder, jeder Wahrscheinlichkeit Hohn sprechend, bekommt er vier Damen in die Hand (Spielkarten), was zumindest den Verdacht nährt, das Schicksal wollte ihn warnen. Dann ruiniert er einen sonst immer sehr erfolgreichen Mitspieler, wird auf dem einsamen Heimweg von ihm verfolgt und umkreist. Das wird nicht gut ausgehen, ist man sich schon sicher. Aber nein! Zur Rede gestellt, kann der Verfolger nicht erklären, was er will. Der nunmehr reich gewordene Spieler liegt in seinem Bett und denkt an König Midas, dem jeder Reichtum zum Unglück umschlug; drunten vorm Haus plätschert leise ein Brunnen. Aus.

Was ich da las, war die verdienstvolle Wiederentdeckung des in Deutschland ziemlich vergessenen Autors, die „Meistererzählungen“, neu übersetzt für die Manesse Bibliothek der Weltliteratur, 1976. Es ist dazu zu bemerken, dass Enzensbergers „Die andere Bibliothek“ im Jahr 2000 die Wiederentdeckung wiederholen wollte, indem sie „Die Spieler. 12 Erzählungen und ein Roman“ brachte. Nun sind allerdings diese 12 Erzählungen mit den von Helen Oplatka ein Vierteljahrhundert zuvor ausgewählten und übersetzten identisch, wobei, sollte man wissen, es bei Oplatka/Manesse eben noch ein paar mehr waren. Ich habe mich dafür entschieden, das hier bei einer englischen Auswahl einzustellen, weil die erwähnten deutschen Sammlungen, außer ein paar Sternen, überhaupt keine Texte von anderen Lesern hatten, die einen Vergleich der Eindrücke erlaubt hätten. Der bei den „Spielern“ (2000) erwähnte Roman („12 Erzählungen und ein Roman“) ist „Doktor Glas“ aus dem Jahr 1905, ihn werde ich noch lesen und dann für sich besprechen. Indem die Oplatka-Auswahl Texte aus den Sammlungen „Historietten“ (1898), „Die Fremden“ (1903), „Es dunkelt überm Wege“ (1907), „Der talentierte Drache“ (1913) und „Die Reise nach Rom“ (1929) bringt, darf sie Repräsentativität beanspruchen.

Es wird im Nachwort zu dieser Sammlung und auch sonst immer wieder gerne behauptet, Söderberg hätte eine tiefe Verbundenheit mit den Gassen des alten Stockholms und den Flusslandschaften Schwedens, den Jahreszeiten Herbst und Winter und der Weltsicht von Kindern gehabt. Das möchte ich nun doch etwas relativieren. Für mich kommt hier immer wieder ein sich von Grund auf von den übrigen Menschen isoliert vorkommender, ja in Opposition zu ihnen lebender, dabei - zumindest äußerlich - doch immer wieder in seinem Wohlleben und Genüssen Schwelgender „vorsichtiger Melancholiker“ zum Vorschein. Der schaut gerne auf spielende Kinder, gibt in seinen autobiografischen Skizzen aber zu verstehen, dass er sich ihnen damals auch schon fremd gefühlt hatte. Seine Sommeridyllen und Tschechow'schen Augenblicke verlorener und versagter Liebe zwischen den Geschlechtern schmecken bisweilen nach den vielen Havannas und geistigen Getränken, mit denen er nach den Flusswanderungen die „resignierten“ Nächte sich versüßt.

Wie ich kürzlich nach den „Meistererzählungen“ von Sienkiewicz notierte, ist auch dieser Hjalmar Söderberg, bei dem man gewiss nicht fehlgeht, wenn man endlich mal Zeit für ihn findet, der ja was kann, einem was zu sagen hat, aber dem Polen würde ich die Kleingeister-Kritik eines Gottfried Keller dann doch immer noch vorziehen, ein Schriftsteller, wo ich mich nicht wundere, dass man in Deutschland Tschechow und Schnitzler letztlich vorgezogen hat. Was ich von denen bekomme, möchte ich hier „durch und durch ehrliche“ Wehmut nennen - über das sich ständig immer weiter fortzeugende Sich-Verfehlen unter den Menschen, ihrer knappen Lebensdauer unerachtet, in der man gewisse Dinge irgendwann schlicht nicht mehr wiederholen kann. Dieser Schwede hier war mir das eine oder andere Mal nicht radikal genug, das nächste Mal dann wieder zu volkstümlich und humoristisch. (Dass er sich in gleich zwei Storys darüber echauffiert, in Münchner Gasthöfen sei es Sitte, dass sich jeder Neuankömmling, ohne um Erlaubnis zu bitten, an den Tisch des vor ihm erschienenen Gastes setze, wenn man an einen leeren Tisch ausweiche, ginge es dort von vorne los, irgendwann würden die Bayern so vergnügt untereinander palavern, als wären sie alle Freunde, den Ausländer, den sie belästigt haben, würden sie eisern ignorieren, das fand ich so weltliteraturwürdig nun nicht.)

Noch zu den Kindern: Einmal beschreibt Söderberg recht nett das ewige Fragen eines Vierjährigen nach allem. Und erklärt dem Leser, wie so manches Mal, die Verhältnisse etwas zu deutlich (die Zeiten sind vergangen; an vieles, was zu Söderbergs Zeiten moderne Manier war, haben wir uns überaus gewöhnt), der Junge verstehe noch nicht, was Tod ist. Sie sehen sich ein Gemälde aus dem niederländischen Barock an, „Die brennende Stadt“. Der Junge will wissen, wieso die Häuser brennen und was die Leute jetzt machen, wo die Stadt sich befindet, ob sie noch steht. Nein, das sei alles verschwunden, nur das Bild sei davon noch da. Weiter geht’s, auch der Vater war damals nicht da, es sind Jahrhunderte. Und nein, auch der Junge war nirgendwo, es gab ihn nicht. Das Kind stampft auf und tanzt munter durchs Zimmer: „Nein, nein, das stimmt nicht. Ich war da. Ich war immer da.“ Typisch für diesen Autor, dass das alles ist. Die Geschichte bricht ab. Ebenso sparsam eine andere, in der einem reicheren Jungen (der Autor?, der war Beamtensohn) von einem Gassenjungen aufgelauert wird, der ihm vorhält, er hätte von nichts eine Ahnung. Der Erzähler fürchtet sich vor diesem Kind. Er versucht, einen Schlitten zu fahren, aber es fehlt an Gefälle. „Da musst du dir wohl in den Hintern treten“, äfft der Andere. Er versucht es, schlägt sich selbst ins Kreuz und es geht doch nicht. Ich habe, behauptet Söderberg, nie verstanden, dass man sich, auf einem Schlitten, nicht mal einen Schubs geben kann. Und belässt es dabei.

Schon auch interessant fand ich, infolge eigener Betroffenheit, die blitzartig auftretende Erinnerung des Journalisten Söderberg an einen hilflosen Lehrer, den er mal hatte. Alle Kinder kapierten schnell, dass er auf ihrer Seite war und nur das Beste für sie wollte, aber doch auch, dass er sich gegen nichts wehren konnte. In der Folge wird kein anderer Lehrer so verhohnepiepelt und gedemütigt von der Klasse wie dieser. Es geht ein Wettkampf los, wer ihm am lustigsten das Bein stellt. Als schließlich auch der Klassenprimus, der Erzähler, sich hieran beteiligt, kommen dem Lehrer vor den Kindern die Tränen. Und es hörte nie auf, erinnert er sich. Er blieb ein Unglücksrabe, Schwächling bis zum frühen, einsamen Ende. Das ist es, wieso man so olle Kamellen noch liest: Mensch bleibt Mensch.
Profile Image for Marianne.
38 reviews2 followers
January 25, 2021
Jeg studerte bare fire av disse novellene i litteraturkurset, men bestemte å lese resten av samlingen etter det. Historietter var et hyggelig lesestoff, men endelig kunne jeg ikke unngå å føle meg litt misfornøyd. Jeg synes at de kåseriene som denne samlingen innhølder kan bedre nytes hvis leseren har noen å snakke om boka med. Etter hver fortellingen, alt jeg kunne tenke var "HVA GJEMMER DU, HJALMAR? HVA BETYR DET?FORTELL MEG!". Jeg ville bare finne noen for å snakke om tolkninger, eller lese noen artikkel om fortellinger, men det kom jeg uheldigvis ikke til å gjøre.

Fire stjerne, men bare fordi jeg kan ikke få kjære Hjalmar til å gå igjen.

[beklager for språket, jeg er ikke norsk]
14 reviews1 follower
October 30, 2018
Småmysig men inte så fantastisk som Fredrik Böök får den att verka på baksidestexten. Fördelen med Söderberg är väl att han, trots de ibland ganska tråkigt banala berättelserna, alltid är värd att läsa bara för språket.
136 reviews1 follower
March 30, 2014
Fina små historier. Många av dem var väldigt fyndiga och fick en att tänka till!
Profile Image for Pontus.
151 reviews1 follower
May 1, 2020
För mig är det tuschritningen.
340 reviews2 followers
Read
May 29, 2026
”Stockholm is the most moral city in the world.”

”The death penalty was imposed for suicide.”

”On the pavement before us an occasional thin American walked among the fat Stockholmers”.

”Bulls are the most good-natured of all animals as long as one doesn’t irritate them in the first place.”

”The Swedes have acquired a reputation for loving music and hating ideas.”

”It goes without saying that the sort of philosophy that an old Uppsala student - even if he had not been under the influence of strong drink - can talk with a Chinese waiter must be of the most general kind.”

”Dogs have a religion and their god is mankind.”

”I do not believe in them. But I worship them and sacrifice to them, and that is enough.”
Profile Image for Frank Viebke.
127 reviews1 follower
September 17, 2022
4.5 (smh if only there was a better way to do this)

"[boken] kan med full fog kallas utsökt" - baksidan

I mean yeah ig if you wanna put it like that

Honestly de bästa med den här boken är att den lurar in en med classy storytelling about classy men doing classy stuff som har en djupare mening, men sen är nästa berättelse en confusing crack inspired fever dream utan någon tydlig moral. Whiplashen är fantastisk och gör så att boken blir bättre än bara en samling historier i sig.

top stories:
pälsen, duggregnet, en kopp te, nattvardens sakrament, en herrelös hund, drömmen om evigheten
Profile Image for Wiktor Bergsand.
52 reviews
June 19, 2023
En stilistisk mästare som jag har fastnat för i år är Hjalmar Söderberg, vars "Doktor Glas" hör till årets favoriter. I hans novellsamling "Historietter" finns flera underbara exempel på Söderbergs stilistiska talang. Trots att många av novellerna är mycket korta är de likväl fyllda med intressanta teman och tankar. Klassikern "Pälsen" är ett exempel på detta, men också "Tuschritningen" är en favorit. Andra nämnvärda exempel som jag tyckte om var "En kopp té", "En herrelös hund" och "Kronärtskockan".
Profile Image for Nike.
552 reviews
January 24, 2018
De twintig (korte!) verhalen zijn geschreven in de 19de eeuw, dus voelen soms wat archaïsch aan, maar er zitten desalniettemin (leve het archaïsch woordgebruik!) geniale vondsten in. Heel erg moeten lachen met Motregen, waar God de duivel om raad vraagt. En Bontjas, met zijn grappig, doch pijnlijk plot. Andere verhalen vond ik dan weer heel gewoontjes, op het saaie af.
373 reviews
Read
February 6, 2022
1001 böcker
Sid 41, mening 1
”Då sätter han sig snällt och stilla på sin bak och lyssnar med tillspetsade öron och vädrande nos till de båda gräsligt fula gamla fruntimren; och liksom jag uppfattar han snart av huvudenas vickningar och av de svartgröna parasollernas ursinniga gester, att bronsgruppen i sin helhet är föremål för deras livliga ogillande.”
9 reviews
June 2, 2026
Every story is such a gift that I couldn’t not get myself to finish this book bc I didn’t want it to end. I found this in a small bookstore in Stockholm. I was really sad during that time after visiting Bergen Norway. The first story, Indian ink, I read while I squatted in the corner of that book store. I had such a visceral reaction to that story. I felt for that little girl.
Profile Image for Erika.
135 reviews
March 9, 2018
Korta noveller som slår an. Död, kärlek och gud är bara några av de stora teman som tas upp. Pälsen och En herrelös hund står ut, inte konstigt att de blivit bland de mest kända. Duggregnet är dock den novell som jag minns bäst efteråt.
Profile Image for Erik.
142 reviews6 followers
April 4, 2018
En nätt liten samling som blandar tänkvärda och fyndiga historier. De flesta historierna är bara några sidor långa och lämnar, trots att de är generellt mycket välskrivna, tyvärr inga bestående intryck (undantaget Pälsen, som gav mig grava déjù vu-känslor).
Profile Image for Yuri Sharon.
270 reviews33 followers
November 20, 2019
Soderberg takes a mundane incident or conversation, a chance encounter or sudden memory, and focuses his reader’s attention on that moment of frission in which something unexpected is revealed or realized -- and time skips a beat. More often than not he can do this in two or three pages.
Profile Image for Mikael.
822 reviews6 followers
January 4, 2023
Många berättelser med varierande kvalitet.
Man märker Söderbergs fallenhet till melankoli men också ett slags drömsk mani då inget betyder något. Det blir också som en liten historiebok från 1800 talen med vardagsberättelse.
Profile Image for Lisa Haldén.
22 reviews
March 4, 2024
Korta korta historietter av Hjalmar Söderberg får mig att känna mig barnsligare på ett underbart sätt. En av min farfars favoritböcker av många i hans pretentiösa livsbibliotek!! Om ni letar efter enkel och finurlig underhållning tipsar jag om denna!
Profile Image for Anna.
135 reviews20 followers
November 29, 2017
gillar språket mkt men temat i många noveller var kanske mer aktuella förr i tiden.
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