Ein Sensationsfund nun in deutscher Erstübersetzung
Kaum jemand verkörpert den Zeitgeist der Roaring Twenties so wie Zelda Fitzgerald. Sie war der Prototyp des «Flappers»: frech, abenteuerlustig, extravagant. Das Lebensgefühl dieser Ära hat sie in bezaubernden Erzählungen eingefangen, die nun erstmals auf Deutsch zu entdecken sind.
Im Mittelpunkt stehen bei Zelda Fitzgerald stets Frauen: eigensinnige und eigenständige Heldinnen, sich auf einem Ozeandampfer ebenso zu Hause fühlen wie im Ritz oder auf den Champs-Élysées. Die nach der Theaterprobe lieber noch um die Häuser ziehen, als zu Mann und Kind zu eilen. Die es nach Hollywood schaffen und ihre Filmkarriere für die Liebe ihres Lebens wieder aufgeben. Oder die in einem Provinznest in den Südstaaten von der weiten Welt und ihrem großen Auftritt träumen.
Zelda Fitzgerald wirft uns mitten hinein in das glamouröse, schillernde, unstete Bühnenuniversum der Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Sängerinnen. Die Lichter des Broadway, Schrankkoffer voller Tüllkleider, Orchideen in onduliertem Haar: In opulenten Details erweckt sie das Jazz Age zum Leben. Ihre hinreißend sinnlichen, atmosphärisch dichten Erzählungen handeln von der hohen Kunst, sich selbst zu inszenieren – und von dem Preis, den man dafür zahlt.
Zelda Sayre Fitzgerald, born Zelda Sayre, was a novelist and the wife of writer F. Scott Fitzgerald. She was an icon of the 1920s—dubbed by her husband "the first American Flapper". After the success of his first novel This Side of Paradise (1920), the Fitzgeralds became celebrities. The newspapers of New York saw them as embodiments of the Jazz Age and the Roaring Twenties: young, rich, beautiful, and energetic.
Zelda Sayre grew up in a wealthy and prim southern family. Even as a child her audacious behavior was the subject of Montgomery gossip. Shortly after finishing high school, she met F. Scott Fitzgerald at a dance. A whirlwind courtship ensued. Though he had professed his infatuation, she continued seeing other men. Despite fights and a prolonged break-up, they married in 1920, and spent the early part of the decade as literary celebrities in New York. Later in the 1920s, they moved to Europe, recast as famous expatriates of the Lost Generation. While Scott received acclaim for The Great Gatsby and his short stories, and the couple socialized with literary luminaries like Ernest Hemingway, their marriage was a tangle of jealousy, resentment and acrimony. Scott used their relationship as material in his novels, even lifting snippets from Zelda's diary and assigning them to his fictional heroines. Seeking an artistic identity of her own, Zelda wrote magazine articles and short stories, and at 27 became obsessed with a career as a ballerina, practicing to exhaustion.
The strain of her tempestuous marriage, Scott's increasing alcoholism, and her growing instability presaged Zelda's admittance to a sanatorium in 1930. She was diagnosed with schizophrenia. While in a Maryland clinic, she wrote a semi-autobiographical novel, Save Me the Waltz, which was published in 1932. Scott was furious that she had used material from their life together, though he had done the same, such as in Tender Is the Night, published in 1934; the two novels provide contrasting portrayals of the couple's failing marriage.
Back in America, Scott went to Hollywood where he tried screenwriting and began an affair with the movie columnist Sheilah Graham. In 1936, Zelda entered the Highland Mental Hospital in Asheville, North Carolina. Scott died in Hollywood in 1940, having last seen Zelda a year and a half earlier. She spent her remaining years working on a second novel, which she never completed, and she painted extensively. In 1948, the hospital at which she had been a patient caught fire, causing her death. Interest in the Fitzgeralds resurged shortly after her death: the couple has been the subject of popular books, movies and scholarly attention. After a life as an emblem of the Jazz Age, Roaring Twenties, and Lost Generation, Zelda Fitzgerald posthumously found a new role: after a popular 1970 biography portrayed her as a victim of an overbearing husband, she became a feminist icon.
Keiner schafft es die Roaring Twenties so gekonnt, so schön und so lebensecht in Worten wiederzugeben wie die Fitzgeralds, denn das Schriftstellerpaar F. Scott und Zelda Fitzgerald gehört selbst zu den berühmtesten Figuren jener Zeit. Neben Scott, der schon zu Lebzeiten erfolgreich war, blieb Zelda schriftstellerisch eher im Hintergrund und veröffentlichte ihre eigenen Texte zum Teil sogar unter seinem Namen. Nun finden ein paar ihrer Erzählungen in einem wunderschönen Band im Manesse Verlag ihren eigenen Platz. Denn auch wenn man Zelda Fitzgerald immer als Teil „der Fitzgeralds“ und somit auch als F. Scott Fitzgeralds Frau sehen wird, hat sie es doch verdient, als eigenständige Person und vor allem als Schriftstellerin gewürdigt zu werden. In elf Kurzgeschichten erzählt Zelda Fitzgerald in „Himbeeren mit Sahne im Ritz“ von Mannequins, Filmdiven, Tänzerinnen und Sängerinnen, die stolz ihr Leben leben, aber dennoch ihren Platz in der Gesellschaft suchen. Zelda nimmt uns mit auf eine Zeitreise in die goldenen Zwanziger, auf glamouröse Partys, hinter und auf die Bühne und auch ein bisschen in das Seelenleben der Heldinnen. Das alles geschieht aus der beobachtenden Perspektive Zeldas, deren Blick so klar und deren Beschreibungen so intensiv sind, dass man meint, mitten im Geschehen zu stehen. Mal schlüpft Zelda in die Rolle der Bekannten oder der Freundin und mal bleibt sie einfach nur entfernte Beobachterin, aber immer schafft sie es die Frauen in ihren Erzählungen und deren persönliche Lage einfühlsam zu beschreiben, ohne viele Worte im eigentlichen Geschehen zu verlieren. Vielleicht auch, weil ein wenig Zelda in all ihren Heldinnen steckt. Nicht alle Erzählungen sind vollends gelungen, manch eine könnte man als ein wenig langatmig und langweilig bezeichnen. Doch das macht nichts. Die Atmosphäre, die Zelda Fitzgerald kreiert, ist einmalig und macht das Buch allemal einzigartig und lesenswert - nicht nur für Fitzgerald-Fans.
Das erste Buch welches ich von Zelda Fitzgerald gelesen habe. Mich konnte es nicht so ganz fangen aber einen wunderschönen Einblick in das leben der 1920er war es dennoch!
Zelda Fitzgerald schreibt meiner Meinung nach sortierter und detaillierter als ihr Mann. Nachdem ich mich im letzten Jahr mit einigen seiner Romane beschäftigt habe und diese mitunter sehr anstrengend empfand, sind die Romane von Zelda um einiges angenehmer. Sie beschreibt sehr detailreich und mit einigen guten Metaphern das Leben in den 1920ern. Zu ihrer Zeit vermutlich eine Lektüre mit der sich einige Leserinnen zu 100% identifizieren konnten. Heutzutage bekommt man somit einen guten Eindruck von dem damaligen Leben in den bestimmten oberen Kreisen. Da das Buch mich nun aber nicht überrascht oder sehr gefesselt hat: 3 Sterne
Die Roaring Twenties in den USA gleichermaßen wie in Frankreich. Zelda Fitzgerald hat das bewegende und bewegte Jahrzehnt in ihren Kurzgeschichten festgehalten. Jedoch gibt es eine Besonderheit: die Autorin schreibt über Frauen. Junge Frauen, denen die Männer nichts zutrauen und die sich über sie erheben, Frauen, die ihren Weg gehen und ihrem eigenen Kopf folgen, statt die Erwartungen der Gesellschaft zu erfüllen. Sie gehen tanzen, schauspielern, verwirklichen sich beruflich, träumen von Männern und geben alles für sie auf. Auf den großen Bühnen der Welt ebenso zu Hause wie in der amerikanischen Provinz. Frauen, die bereit sind, alles zu geben, für ein Leben nach ihrem Maß. Elf Mal legen sie Zeugnis ab, was Frauen schon vor 100 Jahren für ein selbstbestimmtes Dasein gewagt haben.
Zelda Fitzgerald – oft nur als Frau des bekannten F. Scott Fitzgerald wahrgenommen – zeigt, dass das Autorenpaar auf Augenhöhe die Kunst des Schreibens beherrschte. So komplex F. Scott seine Charaktere wie den unvergessenen Great Gatsby zeichnete, so vielfältig und unterschiedlich gelingt es auch Zelda in den Kurzgeschichten das Spektrum an selbstbewussten Frauen darzubieten. Sie sind mutig, anpackend, selbstbewusst, unbeirrbar, zielstrebig und zugleich begehrenswert, attraktiv, talentiert und werden bewundert. Flapper Girls, die sich auch in Paris finden ließen, die den Männern in nichts nachstanden und das Leben in vollen Zügen zu genießen wussten.
Die Geschichten sind allesamt ein Spiegelbild der 20er Jahre und lassen den Weg verfolgen, den auch Zelda und ihr Ehemann gingen. Die Handlungsorte sind im Wesentlichen in den USA und Frankreich zu finden, wo das Paar zu Hause war. Vieles, was wir über die Frauen in den Geschichten lesen, stammt wohl auch aus Zeldas unmittelbarem Umfeld bzw. direkt aus ihrem eigenen Leben. So hat sie, ebenso wie ihr Gatte, ihre eigenen Erfahrungen als Vorlage für das literarische Werk genutzt und kann als Dokument der 1920er Jahre gelesen werden. Sprachlich bisweilen raffiniert formuliert, mal starke Gegensätze aufbietend, mal verdächtiges Understatement, das durch die Handlung mehr als widerlegt wird. Es macht nicht nur Spaß, den Frauen zuzusehen, sondern auch zu lesen, wie Zelda Fitzgerald sie verbal in Szene setzt.
Unbedingt erwähnt werden muss das wunderschöne Cover des Buches. Im Allgemeinen für mich eine unbedeutende Nebensache, hat Manesse es hier aber geschafft, ein hochattraktives Titelbild zu schaffen, das unheimlich gut die Zeit einfängt und Freude beim Betrachten macht. Das Nachwort von Felicitas von Lovenberg sollte ebenfalls nicht vergessen werden, bringt sie die Geschichten nochmals auf einen Nenner und ordnet sie prägnant und informativ in ihren Kontext ein.
Keiner schafft dir 20er Jahre so gut zu beschreiben wir Zelda. In dem buch stehen elf Kurzgeschichten, über tolle und selbstsichere Frauen, drinnen. Jede davon ist lesenswert. Beim lese fühlte ich mich in die 20er Jahre hineinversetzt und das bekommt nur Zelda und ihr Mann so gut hin.
Zelda Fitzgerald ist den meisten Menschen vor allem als Partnerin des Autors F. Scott Fitzgerald ein Begriff. Wenig bekannt ist, dass sie selbst ebenfalls Schriftstellerin war und zu Lebzeiten ein Roman sowie mehrere Kurzgeschichten von ihr veröffentlicht wurden. Zu diesem Übersehen hat auch beigetragen, dass viele der Geschichten entweder gemeinsam mit oder allein unter dem Namen von F. Scott Fitzgerald erschienen sind. In "Himbeeren mit Sahne im Ritz" sind einige von Zeldas Geschichten in deutscher Erstübersetzung zu lesen. Alle Kurzgeschichten handeln von jungen Frauen, die nach Selbstinszenierung um jeden Preis streben und daran häufig zerbrechen. Ich habe die Geschichten sehr gerne gelesen, vor allem weil man viel darüber herauslesen kann, was die Autorin selbst beim Schreiben der Erzählungen bewegt hat. Außerdem bietet der Band einen interessanten Einblick in die Gesellschaft der 1920er Jahre. Rückblickend ist es wirklich schade, dass Zelda zu Lebzeiten so wenig Anerkennung als eigenständige Schriftstellerin zuteilgeworden ist.
Leider bin ich kein Fan von Kurzgeschichten. Ich habe gehofft, dass mich der Zeitgeist der Roaring Twenties trotzdem mitreißen kann, hat aber leider nicht funktioniert. Schade…
In diesem Roman begegnen uns wirklich viele außergewöhnliche Frauen. Und das sage ich ganz bewusst: Frauen sind hier einzig und allein die Protagonisten.
Und es macht verdammt viel Spaß!
Diese Protagonistinnen können alles sein: Tänzerinnen, Partypeople, glückliche Ehefrauen, Wunderschön, Allein und Introvertiert, verloren in der Gesellschaft, Rachsüchtig, Amoralisch und und und.
Und doch verbindet sie alle ein gewisser Lebensstil und eine Weltvorstellung, die in den 20ern nun mal vorherrschend war.
Durch die Protagonistinnen verbinden sich die Geschichten, denn sie zeigen alle eins: Die Möglichkeit, mit diesem Leben zurecht zu kommen, auch wenn unvorhergesehene und ungewollte Dinge passieren, auf welche Art auch immer.
Eine wahrlich schöne und sympathische Vorstellungsweise.
- Ein wunderschöner beschreibender Landschaftsschreibstil
Am Anfang war ich wirklich einfach nur baff. Hört euch das hier mal an:
Unbekümmert strömte der Mississippi durch die Kiefernwälder und verschlafenen Dörfer Minnesotas auf New Heidelberg zu, wild entschlossen, den dort ansässigen Ladys und Gentleman von ihren Wachfrauen, Schlachtern und Müllmännern zu trennen, die klamm und stillos am gegenüberliegenden Ufer hausten.
DAS ist wirklich bemerkenswert.
Man merkt förmlich, wie die Landschaft um einen herum lebendig wird, man spürt die Sonne, die Kälte oder eben auch die Wärmen, man sieht ganz genau vor sich, in welchem Terrain sich unsere Geschichte abspielt.
Und vielleicht ist auch gerade das so wichtig, die Klärung des Ortes, an dem alles spielt. Die Handlung spielt dabei erstmal eine untergeordnete Rolle, was eine gewisse Eindringlichkeit und Nachdenklichkeit transportiert.
I LIKE!
Eine weitere kleine Kostprobe kann ich euch einfach nicht vorenthalten:
Jeder Ort hat seine eigene Stunde: das winterliche Rom im glasigen Mittagslicht, Paris unter dem blauen Frühlingsflor der Abenddämmerung, New York mit seinen rot glühenden Häuserschluchten bei Sonnenaufgang.
- Eine gewisse Eigen- und Selbstironie
Man merkt bei den meisten Geschichten ganz klar, dass sie sowohl aus einer weiblichen Perspektive heraus geschrieben wurden, als auch, dass damit ganz klar Zelda Fitzgerald gemeint ist.
Sie berichtet manchmal mit einer so bissigen Ironie, dass es fast schon an schwarzen Humor erinnert. Manche liebevoll aufgebauten Charaktere werden durch eine kleine ironische Bemerkung bewertet und für ihre Taten getadelt.
An anderen Stellen schimmert allerdings auch eine gewisse Selbstironie mit, die zeigt, dass sie nicht nur anderen Menschen und ihren Handlungen gegenüber kritisch eingestellt ist, sondern auch sich selbst und ihren Handlungen.
- Die Wort- und Weltgewandtheit der Erzählerin
Eine Erzählerin, die ganz klar schon durch die ganze Welt gereist ist, und ihre Figuren exakt dasselbe tun lässt, ist sehr faszinierend.
Wenn dann von Los Angeles, New York, Paris, London, der Südküste Frankreichs, verschiedenen amerikanischen Staaten und Italien die Rede ist, wird dem Leser vor Fernweh das Herz unglaublich schwer.
Und das war wunderschön.
Ganz zu schweigen von den vielen Leuten, die bekannt oder befreundet sind. Die Welt an sich schien auf ein Minimum zu schrumpfen und jeder schien jeden zu kennen.
Diese Weltgewandtheit spiegelte sich auch in der Wortwahl wieder, welche verschiedene Einflüsse aus der ganzen Welt aufweist und sich nahtlos aneinanderschmiegt.
- Die Charakterisierung und Beschreibung der Protagonisten
Auch wenn die äußerlichen Beschreibungen irgendwie immer an der Oberfläche bleiben, sind manche Sätze einfach wunderschön und spiegeln ein Weltbild wieder, welches nicht nur eindrucksvoll, sondern auch sehr schön mitzuerleben ist.
Manchmal werden die Protagonistinnen wie ein außerirdisch schönes Wesen beschrieben, allerdings bleibt die eigentliche Beschreibung dabei im Hintergrund und nur die Kombination der Worte löst ein Gefühl aus, dass einem sagt, dass diese Person besonders ist und diese Beschreibung total verdient hat.
Diese Beschreibungen reißen natürlich auch aus dem normalen Lesefluss raus, aber sie sind mit das beste an der Geschichte, weil man sich danach sehnt, ähnlich beschrieben zu werden, oder beschreiben zu können.
NEGATIV
- Charaktere bleiben zu flach (Ihr Innenleben bleibt unbekannt)
Die Charaktere an sich durchleben eine Handlung, handeln auch selbst, werden Spielbälle von mächtigeren Charakteren oder sind ganz einfach passiv.
Allerdings wird von ihrem Innenleben und ihren Gefühlen sehr wenig bekannt. Wirklich gar nichts.
Meistens bleiben die Charaktere trotz toller Beschreibungen und Charakterisierungen in ihren eigenen Geschichten flach und unbedeutend, als wären nicht die Personen das Wichtige, sondern das, was ihnen zustößt.
- Manche Geschichten ziehen sich trotz ihrer Kürze
An manchen Stellen zogen sich die Beschreibungen, die verschiedenen Gespräche oder auch einfach nur die Philosophie ein wenig, auch wenn es nur an die 200 Seiten insgesamt und an die 20 pro Kurzgeschichte.
Allerdings haben manche Wiederholungen, Erzählungen und Ausschweifungen weder ins Gesamtkonzept, noch zur Geschichte selbst gepasst.
- Gedankensprünge an manchen Stellen einfach zu schnell und zu abrupt
An manchen Stellen musste ich wirklich zurückfahren, noch mal zwei Sätze neu lesen und hatte dann auch erst so ungefähr verstanden, worum es denn ungefähr ging.
Denn Zelda Fitzgerald vollführt die absurdesten und abruptesten Gedankensprünge, die ich je gesehen habe und das auch manchmal mitten im Absatz, sodass es einem erst im näheren Lesen auffällt.
Diese machten das Lesen manchmal schon etwas schwieriger.
Fazit:
Ein literarisch höchst interessantes und sprachlich sehr schön gestaltetes Büchlein mit allerlei Kurzgeschichten, die nicht nur das Leben des wohl bekanntesten Ehepaares ihrer Zeit darstellen, sondern auch den Zeitgeist der Roaring Twenties. Trotz der wundervollen Sprache und eingehender Charakterisierung, waren mir die Sprünge manchmal zu abrupt, die Charaktere selbst bleiben im Hintergrund und an manchen Stellen langweilte es ein wenig. Ansonsten sind es aber tolle Kurzporträts von faszinierenden und emanzipierten Frauen.
Some were good, some were average, a few were great. I really liked the descriptions and metaphors but most of the time the pace of the stories failed to fully hook me.