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Das Schwarze Auge #125

DSA 125: Caldaia: Das Schwarze Auge Roman Nr. 125

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Ein ganzes Dorf, das direkt aus den Magierkriegen in die Gegenwart geschleudert wurde; eine Baroness, die sich in einer fremden Welt zurechtfinden muss; ein Gefangener, der auf mysteriöse Weise aus einer Kerkerfestung verschwindet - Merkwürdiges geht vor im Grenzgebiet zwischen Almada und Garetien. Die junge Baroness Escalia von Hahnentritt will eigentlich nur das Erbe ihres Vaters antreten, der von den Schergen des Schwarzmagiers Zulipan erschlagen wurde. Doch was für sie erst gestern geschah, liegt aus der Sicht ihrer Mitmenschen über vierhundert Jahre in der Vergangenheit. Sie weiß nicht, wem sie trauen kann, denn anscheinend will sie jeder nur für seine eigenen Ziele verwenden. So beginnt ein anstrengender Kampf um ihre Rechte auf die Baronie Fremmelsfelde, der immer aussichtsloser zu sein scheint ... aber trotz aller Rückschläge lässt sie sich nicht entmutigen.

300 pages, Kindle Edition

First published November 17, 2010

10 people want to read

About the author

Christian Lange

71 books7 followers
Christian Lange (PhD Harvard, 2006) holds the Chair of Arabic and Islamic Studies at the University of Utrecht. His research is on Islamic intellectual and cultural history, particularly in the areas of Islamic eschatology, Islamic law and legal theory, and Islamic mysticism. From 2011-2015, he was the principal investigator of an ERC Starting Grant project, The here and the hereafter in Islamic traditions (HHIT). From 2017-2021, he is the principal investigator of the ERC Consolidator Grant project, The senses of Islam (SENSIS).

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367 reviews1 follower
May 13, 2020
3.0 Ein etwas zwiespältiger Roman, der nach der Einleitung in der Vergangenheit nur sehr langsam Fahrt aufnimmt. Gerade Szenen mit den aus den Magierkriegen in der aventurischen Gegenwart gelandeten Charakteren hätte man sehr stimmungsvoll ausschmücken können. Stattdessen hat man das Gefühl, dass man den Vorgänger-Roman nicht gelesen hat. Von den Angaben auf Wiki Aventurica und der Danksagung scheint es auch tatsächlich einen Vorgänger in Abenteuerform zu geben. Etwas mehr Informationen aus der Vorlage wären jedoch dringend notwendig gewesen.

So bleibt Escalia dann auch lange etwas blass und die Intrigenspiele um die Caldaia können nur bedingt überzeugen. Nach etwa der Hälfte nimmt der Roman dann aber Fahrt auf und wird recht interessant. Besonders überraschend ist die Handlung zwar nie, aber die Details wie sich die Welt in 400 Jahren gewandelt hat, sind doch ganz nett und auch die Nebencharaktere - vielleicht mit Ausnahme der Bösewichter - überzeugen mit moralischen Graustufen.

Escalia ist zwar etwas naiv, was aber bei einer sehr jungen Kriegerin nicht wirklich unpassend wirkt. Ihre impulsiven Handlungen bringen den Leser aber natürlich manchmal zum Verzweifeln. Solange es der Handlung förderlich ist, schadet das aber wenig.

Insgesamt ein Roman, den man lesen kann, aber nicht muss. Eher was für Remittenden-Sonderangebote.
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