Hans Pleschinski, geboren 1956, lebt als freier Autor in München. Zuletzt erhielt er u.a. den Hannelore-Greve-Literaturpreis (2006), den Nicolas-Born-Preis (2008) und wurde 2012 zum Chevalier des Arts et des Lettres der Republik Frankreich ernannt. Hans Pleschinski ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Künste.
gleich zu beginn muss ich mal vorwegnehmen dass meine lese experience getrübt wurde von einem ebook das eine katastrophe war - ganz komische umbrüche, teilweise bin ich sicher dass seiten oder absätze gefehlt haben, sehr seltsam aber auch abgesehen davon hab ich mich eher drum bemüht, schnell fertig zu sein und hab ganze absätze übersprungen. bewegt hat’s mich echt gar nicht, ich fand es eigentlich sehr wirr und man wusste nicht wo man grad ist, ich kanns gar nicht zeitsprünge nennen weil um einen zeitsprung zu machen muss man mmn lang genug in einer zeit bleiben um springen zu können und das ist hier nie passiert das permanente name dropping von irgendwelchen long dead künstlern hat’s auch nicht getan für mich, aber maybe that’s an age problem on my part schade
Personal note: The first book I finished in what feels like a century.
Good-good bohemian rhapsody of art and theatre crowd reminiscence. Very poignant portrait of a dear person lost (along with other things, like people caring for high culture). (Maybe Hans Pleschinski is just channeling his hero or maybe he is actually one of those guys.)
All in all, 10/10 if you’re into very readable bohemian life memoirs. It’s not just that, but it is mostly that and I am not half as articulate as the author (I can’t even type “a” on my phone on the first try).