Spannung In Wien geht ein Serienmörder um Erste "Man ist mitten drin im Geschehen" "Wer Wien liebt, liebt diesen Krimi" "Hat es in sich, ohne brutal zu sein" Über Das fünfte Opfer Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei. Sie liebt ihren Beruf sehr und setzt ihren ganzen Ehrgeiz daran, die ihr anvertrauten Fälle zu lösen – sehr zum Leidwesen ihrs Mannes Helmut, der ebenfalls bei der Kripo arbeitet und mit der Konkurrenz im eigenen Haus nicht fertig wird. Marlies entschließt sich, die Scheidung einzureichen. Als eine Serie von Frauenmorden Wien in Atem hält, betreut zunächst Helmut diese Fälle. Da er bei seinen Ermittlungen nicht weiterkommt, wird ihm der Fall entzogen und Marlies übergeben. Diese hat es nun nicht mehr nur mit einem rätselhaften Frauenmörder zu tun, sondern auch mit einem Ehemann, der all ihre Bemühungen sabotiert. Über Bettina Wagner Bettina Wagner, Jahrgang 1960, stammt aus Österreich. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Wien lebt und arbeitet sie nun wieder in ihrem Heimatort Frankenburg am Hausruck, in der Nähe des Salzkammerguts. Sie ist späte Mutter von zwei Kindern. Zu ihrem Haushalt zählen neben ihrem Ehemann auch ein Meerschweinchen und zwei Ziehkatzen. Am liebsten entspannt sie bei Musik, die sie gerne auch selbst auf der Gitarre spielt, oder bei alten Hollywoodfilmen wie „Casablanca“ oder „Sein oder Nichtsein“. Bettina Wagner schreibt schon, solange sie denken kann. Erste Erfolge konnte sie mit den Kinderbüchern „Vom kleinen Känguru, das aus dem Beutel fiel“ und „Stanislaus und ich“ feiern. Ihr Kriminalroman „Das fünfte Opfer“ erschien bereits unter dem Pseudonym Elisabeth Frank. Zudem veröffentlicht sie Kurzkrimis und Liebesgeschichten für Frauenzeitschriften.
Bettina Wagner, Jahrgang 1960, stammt aus Österreich. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Wien lebt und arbeitet sie nun wieder in ihrem Heimatort Frankenburg am Hausruck, in der Nähe des Salzkammerguts. Sie ist späte Mutter von zwei Kindern. Zu ihrem Haushalt zählen neben ihrem Ehemann auch ein Meerschweinchen und zwei Ziehkatzen. Am liebsten entspannt Bettina Wagner bei Musik, die sie gerne auch selbst auf der Gitarre spielt, oder bei alten Hollywoodfilmen wie Casablanca oder Sein oder Nichtsein.
Bettina Wagner schreibt schon, solange sie denken kann. Erste Erfolge konnte sie mit den Kinderbüchern Vom kleinen Känguru, das aus dem Beutel fiel und Stanislaus und ich feiern. Ihr Kriminalroman Das fünfte Opfer erschien bereits unter dem Pseudonym Elisabeth Frank. Zudem veröffentlicht sie Kurzkrimis und Liebesgeschichten für Frauenzeitschriften.
Das Buch "Das fünfte Opfer" wurde von Bettina Wagner verfasst und erschien 2017 im Ganymed Verlag.
Marlies und Helmut Mittermann sind beide Polizisten, doch eines Tages wird ein Fall, den Helmut bearbeitet an Marlies übertragen. Kann sie den Fall lösen?
Der Autorin gelingt es ein Setting aufzubauen, welches durchwegs spannend ist. Die Protagonisten sind durchaus sympathisch, wobei es auch Phasen gibt, in denen man die Protagonisten nicht mögen kann, da sie einfach zu kompliziert oder zu stur sind. Der Schreibstil ist harmonisch und die Geschichte gut zu lesen. Es gibt allerdings auch immer wieder das Gefühl, als ob man ihnen zu Hilfe kommen müsste und ihnen dabei helfen muss, ihre Probleme zu regeln. Die innere Zerrissenheit, als die Lösung des Falles immer näher kommt ist deutlich zu spüren. Auch die Wendung und Auflösung ist gut gelungen.
Wer Krimis gerne liest, ist mit diesem Wien-Krimi gut beraten.
Das Buch hat mir in so weit gefallen, dass ich die Stadt Wien sehr gut beschrieben fand und auch das Leben und die Sprache dort mich fasziniert hat. Der Schreibstil war sehr flüssig und das Buch hat sich sehr schnell lesen lassen, was auch daran lag, dass leider keine Spannung aufkam und ich den Täter nach nur paar Sätzen schon ganz klar erkennen konnte. Es hat mir trotzdem gut unterhalten.
Ich war sehr gespannt auf die Geschichte und muss sagen sie ist Toll. Der schreibstiel der Autorin ist Flüssig und fesselnd. Auch das ganze drum und dran hat sie sehr gut zusammen gepackt. Ich persönlich hätte etwas mehr Spannung nicht schädlich gefunden. Ich Finde den Krimi Toll ♥️
Das am 31.10.2016 im Digital Publishers Verlag erschiene Buch „Das fünfte Opfer“ von Bettina Wagner erschien bereits 1994 unter dem Pseudonym Elisabeth Frank. Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen und bedanke mich dafür. Worum geht es? Marlies ist 34 Jahre alt und lässt sich von ihrem wohlhabenden Vater die Wohnung bezahlen. Aus Idealismus ist sie nicht im Ministerium gelandet, sondern hat sich bei der Polizei hochgearbeitet. Während ihrer Ausbildung lernte sie ihren Noch-Ehemann Helmut kennen, von dem sie sich zu Beginn des Buches bereits scheiden lassen möchte. Marlies übernimmt die Ermittlungen von Prosituiertenmorden, Helmut muss diesen Fall an seine Frau abgeben und ist davon gar nicht begeistert! Meine Meinung zur Handlung: Die Handlung beginnt rasant, schnell gibt es Ermittlungsergebnisse und ich habe mich gefragt, was denn in den beiden letzten Dritteln des Buches noch kommen soll, hier hat die Autorin zur Unterhaltung noch viel Blutvergießen und Irrungen und Wirrungen eingebaut, so dass sich handlungsmäßig im Buch immer was getan hat. Schwierigkeiten hatte ich jedoch dabei, mir die vielen im Buch vorkommenden Personen vorzustellen. Nachdem das Buch nur 165 Seiten hat, wusste ich nicht, wohin ich mein Augenmerk legen soll. Viele Personen kamen vor, jedoch war niemand für mich vor meinem geistigen Auge vorstellbar. Ich habe die Geschichte aus Sicht von Marlies erlebt, konnte mir aber von niemanden ein genaueres Bild machen. Sämtliche anderen Charaktere blieben mir zu flach und zu stereotyp. Lange wusste ich nicht, ob ich mir das heutige Wien oder das Wien des Jahres 1994 vorstellen soll, da sehr lange Anhaltspunkte gefehlt haben. Ich nehme jedoch das Baujahr 2011 eines in dem Buch vorkommenden Autos als Hinweis, dass ich mir das moderne Wien vorstellen soll. Dieser Hinweis kam allerdings sehr spät im Buch, wodurch das Rätselraten begonnen hatte. Somit ist die Adaptierung meiner Meinung nach überhaupt nicht geglückt! Die Namen „Marlies“ und „Helmut“ kommen in der Generation der heute 30 bis 40 Jährigen so gut wie nicht mehr vor, das ist heute bereits die Elterngeneration, besonders der Name Helmut. Hier hätten auch die Namen adaptiert werden können, um in das Bild eines jungen Ehepaars zu passen. Eine der Prostituierten hatte alle Nummern aus ihrem Handy gelöscht, Marlies jedoch fährt nicht nach Hause, damit sie von ihrer Mutter nicht telefonisch genervt werden kann. Das impliziert für mich, dass Marlies kein Mobiltelefon besitzt. Jedoch waren schon Ende der 1990er Jahre alle Polizisten mit Diensthandies ausgestattet, Angehörige hatten bereits damals die Telefonnummern. Bis heute hat sich bei der Wiener Polizei an dieser Vorgehensweise nichts geändert. Die Namen der Prosituierten auf der Hütteldorferstraße in der Nähe der Stadthalle sind erstens alle deutsch. Über die Verhältnisse in den 1990ern kann ich wenig sagen, da ich damals noch ein Kind/Teenager war. Seit den frühen 2000ern bereits gibt es in dieser Gegend jedoch, meines Wissens nach, keine einheimischen Prostituierten mehr am Straßenstrich in dieser Region. Die einheimischen Damen arbeiten in Laufhäusern und „Edelbordellen“. Auf der Straße herrscht ein erbitterter Preiskampf, für Einheimische ist dieses Geschäft zu gefährlich und wenig lukrativ. Die Berufsbezeichnung „Catcher“ stammt eindeutig aus den 1990er Jahren. Seit den 2000ern spricht man auch in Wien von „Wrestlern“. Die Popularität lokaler Wettkämpfe hat sich vom „Catchen“ zu anderem Kampfsport entwickelt. Ob sich mit diesem Beruf noch Feiern mit der Anwesenheit Prostituierter bezahlen lassen, wage ich zu bezweifeln. Den Bereich „Kieberer“ habe ich im Wiener Rotlichtmilieu noch nie gehört, da wurden so gut wie immer andere Begriffe verwendet. Ebenso passt es nicht, dass zu Beginn der Veranstaltungen der Stadthalle bereits Prosituierte unterwegs waren. Hier wird penibel darauf geachtet, dass die Damen erst zu fortgeschrittener Stunde ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen, da es viele Anrainerbeschwerden gegeben hat. Um ein komplettes Verbot wie in anderen Bereichen zu vermeiden, wird erst später offen horizontal gearbeitet. Die Lage der Baustellen passt nicht mehr ins aktuelle Stadtbild. Derzeit wird vermehrt in anderen Bezirken gebaut, die letzten Baustellen im Sonnwendviertel vor der Eröffnung des Hauptbahnhofes sind bereits lange abgeschlossen, auch in Kaisermühlen findet man kaum noch verbaubare Flächen. Derzeit ist z.B. die Seestadt bzw. Leopoldau ein großes Stadtentwicklungsgebiet mit reger Bautätigkeit, sowie andere Stadtränder. Fazit: Das beste am Buch ist der flüssige Schreibstil. Wer auch immer das Buch überarbeitet hat, hat bei der Recherche ziemlich geschlampt. Nur wenige örtliche Gegebenheiten wurden angepasst, hier wurde meiner Meinung nach nicht ausreichend recherchiert. Wer Wien kennt, wird sich von diesem Buch wahrscheinlich ebenso verwirrt zurückgelassen fühlen wie ich, da das in diesem Werk gezeichnete Wien nicht zu der Stadt passt, die ich sehr gut kenne.
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Inhalt: Marlies Mittermann, Kommissarin in der Wiener Kriminalpolizei, soll die Ermittlungen ihres Ehemannes, Helmut, übernehmen. Dieser ist damit jedoch ganz und gar nicht einverstanden. Als er auch noch die Scheidungspapiere bekommt, steht ihm der Hass in den Augen. Schnell findet Marlies den Mörder, der Prostituierte tötet und auf Baustellen ablegt. Doch dann begeht dieser in der Haft Selbstmord und kurz darauf finden sich weitere Leichen. Helmut und sein Partner sollen Marlies Ermittlungen unterstützen. Doch diese nehmen Marlies nicht ernst. So versucht sie im Alleingang den Mörder zu finden. Doch alles deutet darauf hin, dass die ersten Morde von dem in Haft Verstorbenem verübt worden sind. Als Marlies auf die Spur des Mörders kommt, gerät sie in Gefahr.
Meine Meinung: Die Idee, die die Autorin verfolgt, gefällt mir. Doch an der Umsetzung kann man einiges verbessern. Zu schnell wird der erste Mörder gefunden. Es ist etwas seltsam, dass Helmut, der bereits länger an dem Fall gearbeitet hat, nicht die selben Schlüsse, die wirklich nicht schwer zu ziehen sind, zieht. Da hätte man eindeutig noch etwas hinzufügen müssen. Den Fall komplizierter gestalten, sodass sich ein Spannungsbogen aufbauen kann. So ist der Fall zu flach. Der zweite Fall ist ebenfalls nicht vollkommen durchdacht gestaltet. Bereits beim Fund der Leiche wusste ich wer der Mörder ist. Dies ist schade, da dadurch keine Spannung entstehen kann. Das Gespräch zwischen Marlies und dem Mörder ist einfach zu vielsagen. Auch das Vorgehen von Marlies finde ich unrealistisch. Warum schickt sie ihren Partner weg? Warum verdächtigt sie den Zuhälter, obwohl dieser kein richtiges Motiv hat? Und warum geht sie nicht auf die Fingerabdrücke am Aufzug ein?
Marlies wird zwar lebendig dargestellt, aber es fehlen ihr richtige Emotionen. Sie reagiert oft plastisch. Als Helmut ihr ins Gesicht geschlagen hat, hätte ich mir eine richtige Reaktion darauf gewünscht. Auch ihr Verhalten am Ende des Buches fand ich äußerst seltsam. Was meinte sie damit, dass ihr keiner geglaubt hat? Sie hat doch gar keine Verdächtigung ausgesprochen. Und warum hat sie auf den Tod nicht hysterisch, traurig, glücklich oder sonst wie reagiert?
Die anderen Charaktere sind ebenfalls nicht vollkommen durchdacht. Ich sehe keinen Grund dafür, dass Marlies Kollegen etwas gegen Marlies haben. Ihr Verhalten erinnert mich mehr an Kinder. Ermitteln tun diese auch nicht, obwohl sie eigentlich ebenfalls Kommissare sind. Sie sind leider keine lebendigen Charaktere, sondern Nebenerwähnungen.
Der Schreibstil hat mir jedoch gut gefallen. Der Roman liest sich schnell und gut. Trotz aller Verbesserungspunkte war der Roman nicht schlecht. Als Kurzgeschichte eignet er sich ganz gut.
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Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei und liebt ihre Arbeit. Gegen den Willen ihrer Eltern aht sie dort damals eine Ausbildung und auch eine jahrelange Karriere begonnen. Ihr Mann Helmut arbeitet ebenso bei der Kripo und kann sich mit der Konkurrenz, die Marlies ihm bietet, nur schwer anfreunden. Als eine Serie von Morden die Stadt erschüttert, wird erst Helmut auf den Fall angesetzt. Recht schnell wird Marlies hinzugezogen, was Helmut in seinen Grundfesten erschüttert. Noch während Marlies versucht, die Mordserie aufzuklären, legt ihr eigener Mann ihr einen Stein nach dem anderen in den Weg. Wird er es schaffen, nicht nur ihre Ehe und ihr gemeinsames Leben zu zerstören, sondern auch ihre Karriere als Kommissarin?
Ich muss sagen, dass mich der Schreibstil wirklich überrascht hat. Normalerweise brauche ich ewig und ein halbes Jahr, um ein Ebook zu lesen. Egal, ob am Handy oder am Rechner, aber bei diesem Buch fiel es mir selbst am Handy umglaublich leicht. Das einzige Hindernis war meine nicht vorhandene Zeit, aber heute habe ich es fast komplett durchgelesen. Marlies war eine Person, bei der man wirklich direkt gemerkt hat, wie sehr sie ihren Job liebt. Obwohl gerade ihr als Frau, oft Steine in den Weg gelegt werden, lässt sie sich nicht unterkriegen. Dadurch, dass ihr Mann ebenso bei der Kripo arbeitet, lassen sich Beruf und Privatleben nicht trennen. Der Moment, als ausgerechnet ihr, der Fall zugeteilt wird, den ihr Mann bearbeitet soll, ist der Anfang dessen, was sie sich nicht zu träumen gewagt hätte. Die Autorin hat es geschafft, die Charaktere authentisch aufs Papier zu bringen. Der Schreibstil war flüssig und fesselnd und sie hat es sogar geschafft, mich auf völlig falsche Fährten zu führen. Erst ca. 2 Kapitel vor dem Ende hatte ich wirklich eine leise Ahnung davon, worauf die Autorin hinaus möchte. Spannung, Drama, Gefühl und auch eine ganz kleine Prise Eroktik runden den Roman wirklich perfekt ab und ich kann von mir selbst behaupten, schon lange keine wirklichen Krimi mehr gelesen zu haben.
Marlies, ehrgeizige und gefeierte Ermittlerin bei der Wiener Polizei, bekommt ausgerechnet Konkurrenz aus dem eigenen Heim. Ihr Noch-Ehemann, stark davon geplagt seit Ewigkeiten im beruflichen Schatten seiner Frau zu stehen, versucht ihr bei der Jagd nach einem grausamen Serientäter jeden erdenklichen Stein in den Weg zu legen. Ein Täter scheint schnell gefunden, Marlies Erfolg mal wieder dokumentiert, doch das "fünfte Opfer" fällt aus dem Muster - gibt es eventuell doch eine andere Lösung des Rätsels?
Die Suche nach dem Täter liest sich schnell und kurzweilig. Ich habe das Buch eigentlich kaum aus der Hand gelegt und es, so knackig kurz wie es ist, buchstäblich an einem Stück gelesen. Dennoch ist es kein klassischer Pageturner, aus der Dynamik heraus, dass man unbedingt wissen muss, wer der Täter gewesen ist. Zugegebenermaßen ahnte ich lange vor Marlies, wer der Täter ist und war dann etwas enttäuscht, dass es tatsächlich keine überraschende Wendung mehr gibt. Unterhaltsam, aber kein grenzgenialer Kultthriller.
Marlies ist dabei ihre Scheidung einzureichen, als sie von ihrem Chef den Mordfall zugewiesen bekommt, den ihr “Ex”-Mann nicht lösen konnte. Sie hat keine andere Wahl, als sich an die Arbeit zu setzen und die Sabotagen ihres Mannes über sich gehen zu lassen. Sie löst den Fall und glaubt jetzt endlich die Scheidung durchsetzen zu können, als noch eine Leiche auftaucht. Hat sie den falschen Täter verdächtigt, oder hat sie am Ende doch recht gehabt und ist ein neuer Mörder unter ihnen?
Meine Meinung:
Ich habe seit Ewigkeiten keinen richtigen Krimi mehr gelesen und wollte das Rezensionsexemplar vor allem lesen, weil es in meiner Heimatstadt Wien spielt. Dass es mir tatsächlich so gut gefallen würde, hätte ich nie erwartet. Obwohl ich von Anfang an gewusst habe, wer der Täter ist (leider entschlüssle ich das immer nach ein paar Seiten), hat es mich gefesselt. Das Buch ist toll geschrieben, und man kann sich wirklich gut in Marlies Situation einfühlen.