« C'était un vendredi, la vie était belle ». Le cauchemar est arrivé un soir de novembre sans crier gare et la vie d'Aurélie ne sera plus jamais comme avant. Matthieu avait prévu de rentrer tôt après le concert d'Eagles of death metal. A 21h46, il lui envoie son dernier texto : « ça, c'est du rock ». Quelques secondes plus tard, les terroristes entrent au Bataclan et font basculer des dizaines de familles dans l'horreur. Matthieu ne reviendra pas. Aurélie, au moment du drame, est mère de leur fils de trois ans et enceinte de cinq mois. Entre deuil et naissance, le livre raconte, d'un automne sanglant à un printemps layette, le combat invisible et émouvant d'une jeune femme qui ne veut pas renoncer à l'énergie, à la joie et au bonheur. Comment préparer une naissance lorsque l'on pleure le père de l'enfant à venir ? Comment rebondir quand tout vous assigne au statut décourageant de victime ? En partant de photos qui disent la quotidienneté de l'absence et la puissance de la vie qui s'accroche, elle témoigne de ce que fut une histoire d'amour assassinée et de ce que sera sa famille, amputée mais debout. Quand la vraie vie ressemble à une tragédie où la mort et la vie se livrent un combat féroce.
Ich möchte vorneweg sagen, dass ich bei dieser Rezension nicht die Handlung selber bewerten werde. Aurelie Silvestre hat hier von ihren Erfahrungen und ihrem Seelenschmerz berichtet, wie sie mit dem Tod ihres Mannes umgegangen ist und es steht mir einfach nicht zu, dass ich das in irgendeiner Art und Weise beurteile. Ich möchte eher darüber reden, wie sie es rüber gebracht hat und wie es sich angefühlt hat ihre Geschichte zu lesen, aber nicht, ob es spannend war, oder Längen hatte, denn niemand sollte darüber reden.
Der Schreibstil ist wirklich schön, also er gefällt mir wirklich gut, denn zum einen ist er einer der Gründe weshalb es einen so berührt, wenn man das Buch liest, aber auch ist er meiner Meinung nach etwas lyrischer, als „normale“ Schreibstile. Dazu sind die Kapitel ziemlich kurz, manchmal auch nur eine Seite lang und das führt alles dazu, dass man in eine gewisse Atmosphäre eingewickelt wird, die ganz speziell für dieses Buch ist und sich etwas schwieriger beschreiben lässt. Der Schreibstil führt außerdem dazu, dass man immer weiter lesen möchte und ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe und vielleicht hat das auch dazu geführt, dass ich das Ende noch in der Vorlesung gelesen habe, weil ich es sonst nicht geschafft hätte, aber pschh. Dass ich das Buch so schnell durchlesen konnte lag auch daran, dass das Buch recht kurz war, aber um die Message rüber zu bringen genau richtig. Die Menschen selber sind sehr sympathisch und man fühlt mit ihnen mit. Die Autorin schafft es wirklich, dass man in ihrem Buch merkt, wie sehr sie die Menschen in ihrem Leben liebt und wie sehr diese auch sie lieben.
Das Beeindruckteste war aber, dass mich das Buch sehr berührt hat, aber nicht zwingend wegen der Tatsache, dass sie ihren Mann bei einem Terroranschlag verloren hat, sondern noch wegen ganz vielen anderen Dingen, die fast stärker gewirkt haben. Man muss schon sagen, dass die Tatsache, dass eine junge Familie auseinander gerissen wurde, besonders da die Autorin noch dazu schwanger war, einem sehr aufs Gemüt geschlagen hat und mich etwas heruntergezogen hat, ABER es gab so vieles, was einen auf eine andere Art und Weise berührt hat. Einmal der Schmerz und die Trauer, die so greifbar waren, dass ich das Gefühl hatte, dass ich es anfassen konnte.
Aber das absolut Emotionalste war für mich die Stärke der Autorin. Sie wollte kein Opfer sein. Sie wollte für sich und alle da sein. Sie wollte wieder glücklich werden. Sie wollte den Hass nicht siegen lassen. Natürlich hatte sie ihre Rückfälle, aber es wäre auch so falsch und unauthentisch gewesen, wenn das nicht so gewesen wäre. Diese Stärke und diese Willenskraft hat mich wirklich positiv mitgenommen.
Un magnifique texte qui m’a bouleversée et que j’ai vécu de façon si intense que j’ai été obligée de le lire d’une seule traite. Aurélie Silvestre a écrit un magnifique hommage à l’homme qu’elle a aimé et ce récit contient une véritable force qui nous prouve que la vie continue et qu’elle peut, malgré tout, nous émerveiller chaque jour.
Sehr ergreifend, sehr echt und ehrlich und mit viel Gefühl. Gleichzeitig mutmachend. Ein wunderbares Buch, das so viel zu sagen hat und am besten von jedem mal gelesen werden sollte.
Aurélie, 35ans, enceinte à l'époque, rend hommage à son homme et père de ses enfants, assassiné le 13 novembre 2015 au Bataclan. Avec des mots qui touchent en plein cœur et bouleversent au fur et à mesure, elle se dévoile en toute pudeur, en toute simplicité, sans se victimiser. Aurelie doit rester debout, ne pas flancher pour lui faire honneur. Elle tient même si c'est dur par moments. La colère n'est pas (ou plus) là même si tout son être est en miette.
C'est poignant et douloureux, mais chaque ligne exsude l'amour pour son amour disparu. Très beau ! Je recommande !
Aurélie Silvestre livre ici un texte simple et poignant sur un amour perdu. C'est dur de lire tout ce qu'elle a pu ressentir face à cette tragédie. Une déclaration d'amour puissante !
“Je suis Paris”, wer kann sich nicht an dieser Worte erinnern. An den Terroranschlag im Bataclan, der die ganze Welt einmal mehr erschüttert hat. Der uns gezeigt hat, dass man nirgends sicher ist, dass es jeden treffen kann. Von jetzt auf gleich kann jeder jemanden verlieren der einem Nahe stand, den man gekannt oder geliebt hat, ohne darauf vorbereitet zu sein. Ist schon klar. Das ist grausam, das ist Schicksal. Doch jemanden auf Grund von Hass, der geschürt wurde, der in die Köpfe von meist jugendlichen Männern moslemischen Glaubens eingepflanzt wurde, welche dann hinterhältig möglichst viele Zivilisten zu töten, zu verlieren ist noch um einiges grausamer.
Aurélie Silvestres Erinnerungen stehen für diese unfassbare Gräueltat. In ihnen hat sie den Tod ihres Mannes, ihrer großen Liebe Matthieu verarbeitet. Als er starb, getötet wurde, war sie mit ihrem zweiten gemeinsamen Kind schwanger. Das hat sie nach eigenen Worten gerettet, ließ sie stark sein, für das Ungeborene und auch für den dreijährigen Sohn. Wie erklärt man diesem Kind, dass sein Vater nie mehr kommen wird? Der Vater, der am Abend der Tragödie “bis Morgen” zu ihm gesagt hat? Aurélie Silvestre hat nichts beschönigt in ihren Erinnerungen. Sie war ehrlich zu ihrem Kind. Das mag hart anmuten und kann vielleicht nicht jeder nachvollziehen, doch wollte sie immer ehrlich sein zu den Menschen die sie liebt. Ich fand es gut, wie sie damit umging. Dank ihrer Familie und Freunde, ihrer “Keep-Walking-Crew”, hat sie die schwerste Zeit ihres Lebens gemeistert. Es geht voran. Jeder sollte eine “Keep-Walking-Crew” in schweren Zeiten an seiner Seite haben. Aurélie Silvestre ist dankbar dafür, das kann man den Zeilen entnehmen.
“Wir werden glücklich sein” ist nicht nur ein Buch der Erinnerungen an ihren geliebten Mann Matthieu, der Titel ist auch eine Ansage. Wir werden glücklich sein und lassen dem Hass keinen Platz, bieten ihm keinen Raum, dass er sich ausbreiten kann in den Herzen und Gedanken. Aurélie Silvestres erzählt nicht von solchen Gefühlen, sie erzählt von Schmerz und Verzweiflung aber vor allem von Liebe, von Zuneigung und den schönen Dingen, die sie mit ihrem Mann erlebt hat und die sie für ihre Kinder festhalten will.
Mein Fazit:
Aurélie Silvestre hat den Tod ihres Mannes in diesem Buch verarbeitet. Und auch wenn es ihre Geschichte ist, ist es doch ein Buch das tröstlich sein kann. Vielleicht hat man selber einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen müssen und findet für sich eine Möglichkeit der Verarbeitung. Schön gemacht mit kurzen Kapiteln, Bildern und Gedichten, die Matthieu selbst geschrieben hat.
Aurélie Silvestre könnte nicht glücklicher sein. Mit Matthieu hat sie den Mann ihres Lebens gefunden. Er hat ihr bereits einen wunderbaren sohn geschenkt und inzwischen ist sie mir ihrer gemeinsamen tochter ein weiteres Mal schwanger.
Es könnte alles perfekt sein. Bis zum 13.November 2015.
Dem Tag, der Aurélies Welt in allen Grundfesten erschüttert. Bei einem Terroranschlag, der nicht nur Paris lähmt, verliert ihr geliebten Matthieu im Bataclan sein Leben.
Für Aurélie zerbricht alles, was sie sich jemals aufgebaut oder erträumt hat und doch weiß sie, dass sie weitermachen muss. Für Gary, für ihre ungeborene Tochter. Für Matthieu und für sich selbst.
Dieses Buch kann man gar nicht richtig bewerten. Es beschreibt die Geschichte einer Frau, die alles, woran sie bislang geglaubt hat, verloren hat.
Genommen durch Menschen, die skrupellos den Tod unschuldiger Menschen in Kauf genommen haben.
“Je suis Paris” ... diee Worte werden zum Symbol einer ganzen Nation. Aurélie Silvestre beschreibt in ihrem Buch Momente, die sich kaum einer vorstellen, der sie nicht selbst erlebt hat.
Ihre Erinnerungen und Gedanken stehen für Momente voller Schmerz und Ungewissheit. Momente, in denen sie verzweifelt und einfach nicht weiter weiß.
Wie soll sie ihrem dreijährigen Sohn erklären, dass sein Vater nie wieder kommt?
Wie soll sie ihrer ungeborenen Tochter erklären, dass sie ihren Vater nie kennenlernen wird?
Und wie soll sie vor allem ihrem eigenen Herzen und Verstand erklären, dass sie nie wieder neben Matthieu aufwachen wird? Ihn nie wieder umarmen kann?
Ich habe Aurélie wirklich für ihren Mut bewundert. Für ihren Mut darüber, von Anfang an ehrlich zu den Menschen zu sein, die sie liebt. Vor allem zu ihrem Sohn. Obwohl sie oft genug an ihren Erinnerungen und Gefühlen zu zerbrechen droht, versucht sie stark zu bleiben.
Sie versucht sich ein neues Leben ohne Matthieu aufzubauen. Aurélies Erzählungen zeigen deutlich, wie dankbar sie dafür ist, in diesen schweren Momenten nicht alleine zu sein.
Zum Schreibstil muss ich sagen, dass er mir wirklich sehr gefallen hat. Ich mag es manchmal nicht, wenn Kapitel kurz gehalten sind, aber hier hat es einfach gepasst. Angehaucht an ein bisschen Lyrik war der Schreibstil melodisch, dramatisch und berührend zu gleich.
Es mag sein, dass nicht jeder mit dieser Art der Erinnerungsbewältigung zurecht kommt, aber ich kann euch dieses Buch wirklich nur ans Herz legen.
Es zeigt eine unglaublich starke Frau, die mit Mut und Hoffnung Aussicht auf ein neues Leben stellt: Nach dem schlimmsten Moment ihres Lebens, der ihr den wichtigsten Menschen in ihrem Leben genommen hat.. ihren geliebten Matthieu.
Ce n’est pas le premier témoignage à propos des attentats survenus en 2015 que je lis, mais c’est de loin celui qui m’a le plu ému, celui que j’ai trouvé le plus bouleversant. J’avais très envie de lire le témoignage d’Aurélie Silvestre et je n’ai pas été déçue. Il en ressort l’envie d’aimer et de vivre. J’ai beaucoup aimé ce témoignage. L’autrice alterne entre cette fameuse soirée, les événements qui se sont déroulés après mais également le passé, sa rencontre avec Matthieu, leur quotidien. C’était vraiment émouvant, j’ai pleuré de nombreuses fois. On ressent l’amour qu’Aurélie porte à Matthieu, la difficulté d’une telle épreuve. Mais malgré tout ça, l’amour et l’envie de vivre domine. Aller de l’avant n’est pas facile mais possible. De nombreuses phrases m’ont plues, je les ai trouvé très belles, très vraies. C’est donc un témoignage que je vous recommande, pour ne pas oublier. Mais préparez les mouchoirs !
"Nos 14 novembre" fait partie de ces livres que l'on doit / veut lire dès qu'on en entend parler. Acheté à sa sortie, il m'a fallu deux années pour me décider à l'ouvrir, l'apprivoiser. Un 14 novembre, trois ans plus tard, je plonge dans son histoire et revit cette soirée du 13 qui nous a abasourdie, déchirée, stupéfaite. Nous avons eu peur et puis nous avons continué à vivre. Comme le dit si bien Matthieu puis Aurélie "la seule chose que l'on puisse faire, c'est s'aimer plus fort".
3,5 ⭐️ Un récit à la fois bouleversant, touchant et porteur d’un espoir hors de ce monde. Difficile de noter une histoire aussi triste… Le 3,5/5 est davantage lié au style d’écriture qu’au récit lui-même: les allers-retours dans le temps et les pages à moitié remplies au sein d’un même chapitre ont un peu freiné mon élan dans la lecture de ce livre. En somme, un récit poignant, dans un format moins accrocheur pour le type de lectrice que je suis!
Une magnifique histoire d’amour, mais une histoire écourtée et brisée à cause des attentats du 13 novembre 2015. Ce livre est le récit d’une épouse et d’une mère qui vient de perdre l’être qu’elle aime plus que tout et qui se retrouve en une fraction de seconde à devoir vivre sans lui, son Mathieu, père de son fils Gary 3 ans, et du bébé qu’elle porte au moment du drame.
Ce livre est absolument bouleversant, et magnifiquement bien écrit. Le thème abordé est bien sur effroyable, mais j’ai beaucoup apprécié la façon avec laquelle l’autrice a abordé cette thématique : tout en finesse, tout en délicatesse, tout en humilité, et tout en poésie. À aucun moment nous nous retrouvons au coeur d’un récit emplit de pathos, au contraire, ce récit est résolument porteur d’espoir. L’espoir d’une nouvelle vie, sans lui certes, mais l’espoir de pouvoir vivre pour lui, lui rendre hommage en profitant de chaque instant.
L’autrice évoque également la thématique de la maternité : comment réussir à être dans son rôle de mère lorsque l’on se retrouve seule face à l’inconnu, et surtout seule face au désespoir?
C’est une très belle leçon de vie, pour tout ceux qui restent. À lire et à méditer… Un coup de coeur. ❤
En bref :
Les + :
Récit poétique Thématiques abordées poignantes et touchantes (amour, mort, maternité…)
Les – :
Mise en garde : à ne pas lire pendant une période difficile Extraits :
« Je repense aux premiers matins qui ont suivi le 13 novembre. J’ignorais encore que les réveils sont la plus cruelle des épreuves, au début. Après quelques heures de sommeil et de répit, le cauchemar reprend. Chaque matin, la même mécanique : il faut redérouler le film d’horreur, se réapproprier l’histoire et rassembler dans sa main les miettes d’énergie pour se mettre en marche.«
« Quand devient-on mère ? Quand on rêve à l’enfant qui naîtra un jour ? Quand on décide de s’y mettre ? Quand on le pose sur votre ventre ? Au premier biberon ? Au premier bobo ? La première fois qu’il dit maman ? Quand il faut dire à son fils que son père est mort ? Oui, voilà : je suis véritablement devenue mère le matin où j’ai dû annoncer à Gary que son père était mort. Disons qu’il m’aura fallu trois ans et une amputation pour ressentir complètement ce qu’être mère veut dire.«
« Apprivoiser l’absence, le manque, accepter une autre forme de présence, parler au fantôme, voir les signes qu’il envoie. Voilà ma nouvelle vie pour le moment. J’avance, je recule, je tombe, je me relève. J’essaie de prendre les choses comme elles viennent. Quand on me demande comment on fait pour se reconstruire après qu’il nous est arrivé une chose pareille, je réponds « On ne se reconstruit pas, on continue, c’est tout ». Je suis une maison cassée mais pas détruite.«
Une histoire d’une tragédie, d’une famille merveilleusement écrite. Elle m’a fait penser à « La nuit avec ma femme », mais ce dernier avait un style littéraire plus distinct. Toutefois, j’ai aimé cette lecture.
Un texte incroyablement fort ! J’ai pleuré tout le long. J’étais d’autant plus touchée car je connaissais le mari d’Aurélie Sylvestre. Il était mon professeur de Géographie et de Mondialisation à la FAC il y a à peu près 4 ans. Et c’était quelqu’un de génial ! Un professeur hyper gentil et humain.
Je l’ai lu en une soirée. Et sans pouvoir m’arrêter de pleurer. C’est d’autant plus dur lorsqu’on connait les visages. Cette femme a une force incroyable ! Une lecture puissante ! Qui donne l’envie de vivre. De survivre. D’aimer ! Je pense que tout ceux qui ont connu Mr Giroud (même en tant que professeur comme moi, je pense à tous les étudiants de Marne-la-Vallée), devraient le lire. Ça fait du bien de le lire. On oubliera jamais notre professeur. Gentil et patient. Il m’avait marqué pour ça. Je suis arrivée avec deux semaines de retard en cours (je ne rentre pas dans les détails) et contrairement à d’autres profs qui me disaient de voir avec mes camarades, lui ma tout donné et ma intégré au groupe dès le premier jour. Cela peut paraître idiot pour certains, mais j’étais à cette époque assez renfermée et timide. Alors avoir un professeur aussi pédagogue ça met en confiance. Et ça aide. Et rien que pour ce petit geste, il fait partie du petit nombre des professeurs qui ont marqué mes études. Merci ! ♥
Aujourd’hui, nous vivons malheureusement dans un monde de peur, et de cruauté. Et nous n’avons pas le choix, il faut vivre avec, faire avec. Mais il ne faut pas se laisser dominer par la peur. Je sais c’est facile à dire. Je suis la première à stresser quand il s’agit de prendre les transports, de me rendre à un concert, ou à de gros évènements. Mais l’envie est bien plus forte. Alors je surmonte cela. Vivez !!
Un témoignage poignant, émouvant bien sûr mais moins désespérant que ce à quoi je m'attendais, Aurélie Silvestre ayant une capacité qui me parait hors du commun à se tourner vers l'espoir, l'avenir, la vie même pendant la pire des tragédies.