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Projekt Nr. 1. D'Alemberts Ende
390 pages, Paperback
Published January 1, 1981
About the author
Helmut Heißenbüttel
50 books2 followersHelmut Heißenbüttel (1921 – 1996) was a German novelist and poet.
He was born in Wilhelmshaven during the Weimar Republic. During the Second World War, he was badly wounded on the Eastern Front so that his left arm had to be amputated. He married Ida Warnholtz in 1954 and they had four children (one son, three daughters).
He was born in Wilhelmshaven during the Weimar Republic. During the Second World War, he was badly wounded on the Eastern Front so that his left arm had to be amputated. He married Ida Warnholtz in 1954 and they had four children (one son, three daughters).
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Displaying 1 - 1 of 1 review
May 30, 2021
Dekonstruktion des Romans, Dekonstruktion einer Zeit eines Schauplatzes einer Gesellschaft eines Gesellschaftskampfes usw.
Wer das authentische Subjekt für zeitgemäß und angemessen hält bekommt den Tod des Autors aufgebunden. Tod des Autors heißt: Aufgehen alles Authentischen, Individuellen, Symbolischen, Bedeutenden, usw. in seine Zusammenhänge; Aufgehen stilisierter Sprache in Sprachzusammenhänge Sprachlandschaften Sprachgebäude usw.
Keine Theologie, kein Mythos, keine Ideologie, Politik nur im Medium der Sprache und gegen die Sprache selbst.
Zwei Tage im Sommer 68 eingekocht: die Bezüge, das Geschehen, die Verhältnisse, Fragen, usw. eingekocht auf die Wiederholung einzelner Sätze und Absätze in denen alles gesagt scheint: d.h. noch heute. Es wird nicht verhandelt, im eigentlichen Sinne, weder Vernunft noch Glaube. Die Dinge werden gegeneinander ausgespielt, vorgeführt, ihrer Aura beraubt, bargelegt, ein nüchterner Rausch.
Wer das authentische Subjekt für zeitgemäß und angemessen hält bekommt den Tod des Autors aufgebunden. Tod des Autors heißt: Aufgehen alles Authentischen, Individuellen, Symbolischen, Bedeutenden, usw. in seine Zusammenhänge; Aufgehen stilisierter Sprache in Sprachzusammenhänge Sprachlandschaften Sprachgebäude usw.
Keine Theologie, kein Mythos, keine Ideologie, Politik nur im Medium der Sprache und gegen die Sprache selbst.
Zwei Tage im Sommer 68 eingekocht: die Bezüge, das Geschehen, die Verhältnisse, Fragen, usw. eingekocht auf die Wiederholung einzelner Sätze und Absätze in denen alles gesagt scheint: d.h. noch heute. Es wird nicht verhandelt, im eigentlichen Sinne, weder Vernunft noch Glaube. Die Dinge werden gegeneinander ausgespielt, vorgeführt, ihrer Aura beraubt, bargelegt, ein nüchterner Rausch.
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