Anschl�ge auf Unterk�nfte von Gefl�chteten, rassistische �bergriffe k�rperlicher und sprachlicher Art, politische Ma�nahmen, um Andere sterben zu machen, pauschale Urteile �ber die kollektive R�ckst�ndigkeit Anderer, Wahrnehmung und Erleben der Gefahr, die von ihren K�rpern ausgeht ...Die rezente mediale, politische und alltagsweltliche Behandlung von Flucht und Migration hat in Europa offenen Rassismus (wieder) �salonf�hig� gemacht. Dieser setzt auch auf die D�monisierung der imaginierten Anderen, die nicht zuletzt der Bewahrung von materiellen und symbolischen Privilegien dient. Weil die Anderen d�monisch und ungez�gelt sind, so die vielleicht k�rzeste Analyseformel, sind wir befugt, uns vor ihnen und unsere Vorrechte zu sch�tzen.Die Beitr�ge des Bandes kl�ren diese Verh�ltnisse rassismuskritisch auf und widersprechen ihnen.