Als Laras Vater verschwindet, sind das verschlüsselte Computerprogramm Styx und einige Fotos die einzigen Hinweise, um das Geheimnis zu enträtseln. Doch die Suche nach ihrem Vater führt Lara nicht nur von Berlin in den Schwarzwald, sondern weit darüber hinaus. Sie gelangt an einen magischen Ort, der alles in Frage stellt, woran sie bisher geglaubt hat: Das Totenreich. Auf ihrer abenteuerlichen Reise begleitet sie eine Katze, die Visionen verleiht, ein schwebendes Auge, das seine Bestimmung vergessen hat, eine Cousine, die in fremde Welten schauen kann, und Timo, der Junge mit der Vespa. Er versucht, sie vor Gefahren zu beschützen, muss sich aber selbst den Geistern seiner Vergangenheit stellen. Finden Lara und Timo den Weg zurück in ihr Leben?
Ich habe dieses Buch von einer Freundin empfohlen bekommen und muss sagen es hat mich erstaunt und ich verstehe,was ihr gefiel. Denn es war so ganz anders als erwartet . Ja,es ist Fantasy, aber auch Si-fi. Es ist teils spannend ,aber regt einen auch etwas zum Nachdenken an, ob wirklich was nach dem Tod kommt und ob man mit den toten Verbindung aufnehmen kann. Ja,ich weiss, klingt echt unglaublich und ist zum Schmunzeln. Auch ich gehöre eher zu den Menschen die auf dem Boden der Tatsachen leben und nur in Büchern an mystisches glauben. Deshalb war das Thema für mich interessant,aber nichts was mich umgehauen hätte. Lara und Timo mochte ich, auch wenn beide mir sehr zart vorkamen und wenig in spannungsgeladene Geschichten passten. Da diese Geschichte leider nur zarte Spannung bot, passten sie aber bestens dazu. Sie haben mich gut unterhalten und ich hatte Spass dabei, beide im hier und in der Zwischenwelt zu begleiten. Ich kann das Buch empfehlen, auch wenn es kein Highlight war.Es war interessant ,romantisch , etwas spannend, mystisch und irgendwann lese ich auch bestimmt Teil 2
Selten ist mir eine Rezension zu einem Buch so schwer gefallen. Weil es noch wenige Bücher gegeben hat, die mich in tiefster Seele so bewegt haben wie "Der Kreis der Sieben" (und seine beiden Fortsetzungen), sodass mir schlichtweg die Worte fehlen, *wie* gut es mir gefallen hat. Was auf den ersten Seiten als "gewöhnliche" Urban Fantasy-Story beginnt, stellt sich schon nach kurzer Zeit als unglaublich tiefgründige Geschichte heraus, in der grundlegende Fragen der Existenz, von Tod, Leben, Unvergänglichkeit und Wiedergeburt angeschnitten werden. Ein Buch, über das ich nach dem Fertiglesen noch tagelang nachgedacht habe und das mich in meinem Innersten berührt hat. Vielleicht weil es mir so sehr aus dem Herzen spricht und da einer innerer Wunsch da ist, das Ganze wäre nicht bloß eine Fantasy-Geschichte, sondern irgendwo da draußen in der Welt wäre auch ich selbst Teil eines solchen Kreises der Sieben. Zusätzliche Pluspunkte: Die Geschichte spielt nicht irgendwo in der Ferne sondern an Schauplätzen, die man sich bestens vorstellen kann wie in Berlin oder im Schwarzwald, die handelnden Personen sind jeder auf ihre Art etwas Besonderes, und es werden auch zahlreiche top-aktuelle Themen bis hin zu weltanschaulichen, gesellschaftspolitischen, religiösen und philosophischen Fragen angeschnitten. Eine Geschichte im Übrigen, die ganz ohne Schwarz-Weiß-Bilder, ohne einen echten Antagonisten und ohne Kitsch auskommt und dennoch bis zur letzten Seite mitfiebern lässt, bewegt und berührt.
Meine Meinung: Aufgrund des Interviews (das könnt ihr übrigens auf meinem Blog nachlesen) hat mir Christin ihre Bücher als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Ich hab mich wahnsinnig gefreut und war ziemlich verwundert, als ich das Buch in knapp einem Tag (oder waren es zwei?) gelesen hatte. Cover: Ich liebe dieses Cover. Das Auge in Kombination mit den goldenen Sternen ist einfach wunderbar. Der Titel sticht noch dazu ins Auge (haha ins Auge 😊) und die Schriftart ist sehr gut gewählt. Außerdem passt das Cover mehr als gut zur Story. Der Schreibstil: Der Schreibstil von Christin ist wirklich angenehm und interessant. Obwohl sie beim Schreiben nicht hetzt vergehen so viele Seiten ohne, dass es auffällt. Ihr werdet es vielleicht nicht glauben, aber im ersten Moment ist man auf Seite 20 und will nur das Kapitel fertiglesen und im nächsten Moment liest man auf Seiten 150. Schon lange hat es kein Buch, kein Schreibstil mehr geschafft mich so gefangen zu nehmen. So locker und trotzdem tiefgründig beginnt die Reise. Die Charaktere: Die Protagonistin ist Lara. Sie ist in meinem Alter und ich konnte mich sofort mit ihr identifizieren, auch wenn ich bei weitem nicht in ihrer Situation bin. Schon nach wenigen Seiten konnte ich mich perfekt in sie hineinversetzen und ich konnte jeden ihrer Gedanken verstehen. Ja Lara handelt zwischendurch ein bisschen unüberlegt und unbedarft, aber so ist sie eben! Sie ist meiner Meinung nach eine starke, junge Protagonistin. Genauso gut finde ich Timo. Würde ich es nicht besser wissen, würde ich glatt denken ich kenne ihn schon lange und gut. Christin hat es geschafft ihre Charaktere so realistisch zu beschreiben, dass es manchmal wirklich so wirkt als würden sie direkt vor einem stehen und aus ihrem Leben erzählen. Wirklich gelungen! Die Geschichte: Was mit dem Verschwinden von Laras Vater beginnt, verwandelt sich in eine Reise voller Abenteuer. Ich hätte niemals damit gerechnet in dieser Fantasy-Reihe eine so tiefgründige Geschichte zu finden. Ich fand wirklich sehr schnell in die Geschichte und sie ist meiner Meinung nach wirklich außergewöhnlich! Noch nie habe ich so eine Fantasy-Geschichte gelesen, nicht mal annähernd. Was als mehr oder weniger 0815 Roman beginnt, verändert sich sehr schnell in etwas Neues, Kreatives. Da stellt sich nur eine Frage: Finden sie ihren Weg zurück ins Leben?
Empfehlung: Fantasy-Fans der anderen Art aufgepasst, hier erwartet euch vielleicht kein High-Fantasy Erlebnis, aber ihr werdet finden wonach ihr sucht 😊
Mein Fazit: Ich wüsste nicht, was man besser machen könnte.
Was für ein geniales Buch. Mir hat die Geschichte von Lara sehr gut gefallen, denn ich fand es sehr spannend und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Der Einstieg ist mir zwar leider etwas schwer gefallen, aber spätestens als Lara ihre Reise beginnt war ich fasziniert, denn diese Beschreibungen und auch im besonderen die Katze haben mir sehr gut gefallen. Die Erzählung über die Reise fand ich gut, denn mir haben die ganzen Beschreibungen über diese unterschiedlichen Welten sehr gut gefallen. Ich konnte mir alles sehr gut bildlich vorstellen, so gut konnte ich mich ich in diese Geschichte versetzen. Auch die Grundidee mit dem Computerprogramm fand ich sehr gut umgesetzt. Die Schreibweise war wunderbar. Das Buch lässt sich sehr locker und angenehm lesen. Das Setting fand ich gelungen und sehr interessant beschrieben. Lara hat mir sehr gut gefallen. Auf mich wirkte sie sehr sympathisch und authentisch, denn ich konnte mich sehr gut in ihre Lage versetzen und ich konnte auch gut verstehen, dass sie ihren Vater sucht. Auch Timo wirkte auf mich sehr sympathisch und interessant. Das Cover ist wunderbar. Ich finde diese Schwarz – Gold Gestaltung sehr ansprechend und schön. Fazit: 4 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung.
Seit Laras Mutter tot ist, hat ihr Vater sich sehr verändert. Er hat sich sehr zurückgezogen und spricht sehr wenig mit Lara über ihre Mutter. Als er dann eines Tages auch noch einfach verschwindet, macht sich Lara auf die Suche nach ihm. Ihre Suche bringt so einige Geheimnisse ans Licht, von denen sie bisher keine Ahnung hatte.
Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie. Gelesen wird das Hörbuch von Katja Sallay, die ich bisher als Sprecherin noch nicht kannte. Ihre Stimme hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Einzig allein ihre Interpretation von “dem Auge” fand ich etwas unpassend.
Der Leser bzw. Hörer begleitet Lara bei einer sehr ungewöhnlichen und abenteuerlichen Reise in das Totenreich. Inhaltlich muss ich gestehen, dass ich etwas anderes erwartet habe. Die Handlung ist weniger Fantasy, sondern es geht um Glaubensfragen, Freundschaft, Verlust und Tod. Wenn ich vorher gewusst hätte, worum es genau geht, hätte ich das Hörbuch wahrscheinlich nicht gehört. Nicht, dass es nicht gut war, aber es hat einfach nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Die Grundidee war auf jeden Fall sehr ungewöhnlich. Am Ende bleiben noch einige Frage offen, ich werde aber wahrscheinlich den 2. Teil nicht mehr hören.
Gut geschrieben, interessante Figuren. Nur mit der Vorstellung des Lebens nach dem Tod konnte ich nicht so viel anfangen, das sehe ich einfach komplett anders. Es hat mich aber zum Nachdenken angeregt. Wer es gerne etwas fantastisch-philosophisch mag, ist mit dem Buch gut bedient.