Während Russell und die anderen Siedler von New California mit General Morrow und seinen Söldnern um die Unabhängigkeit ihrer Kolonie streiten, taucht eine neue Gefahr auf. Die Transporter entpuppen sich als fürchterliche Waffen, die nicht nur die Menschen auf New California, sondern die gesamte Milchstraße bedrohen. Eine Gruppe Freiwilliger begibt sich schließlich auf eine Reihe gefährlicher Missionen mit dem Transporter, um der Gefahr entgegenzutreten. Aber am Ende muss sich Russell fragen, wer der größere Feind ist: Die geheimnisvolle Macht hinter den Transportern oder General Morrow.
Phillip P. Peterson worked as an engineer on booster rockets and as satellite program manager; he has also written popular science articles about space travel. At the 2015 Frankfurt Book Fair he received the first Kindle Storyteller Award. Characters and action take centerstage in his hardcore science fiction that profits from Peterson's technical background.
Das war jetzt also - vermutlich - der Abschluss der Transport-Serie. Ich mochte diesen dritten Band zwar lieber als den vorherigen, aber an den ersten kommt er nicht heran. Ich war immer wieder aufgebracht von in meinen Augen ganz offensichtlichen Antworten und Lösungen, die den Protagonisten aber entweder gar nicht oder erst sehr spät auffielen.
Abgesehen davon macht das Buch prinzipiell Spaß, aber ich bin trotzdem ein wenig enttäuscht, dass der Autor die vielen Möglichkeiten, die die Transport-Technologie bietet, in so großem Maße unbeachtet lässt. Das ist aber eine Kritik, die ich bereits zum zweiten Band geäußert hatte, und die dort für mich sogar noch mehr zutraf.
This novel rushed a brand new crisis into the colony history from the very first page. To have the novel start hours or so after the previous ending and for that to be a brand new unrelated crisis seemed really forced.
For me, it would have been more interesting to have my questions about the ecological disaster answered and an attempt by the colonists to develop a model of their star system.
The new characters were thin and only included three real people, all of whom are stereotypes. They were the general, the rebellious doctor and the cowed engineer reluctantly doing bad things. The rest were nameless military thugs and governmental scientist/hacks.
The interactions were predictable and the plot was not as exciting as it could have been. The story moved slowly despite all the rushing of action and scientific discovery. It was not nearly as good as I'd hoped. If there is a Transport 4, I'll pass.
Der letzte Teil der "Transport"-Trilogie ist wieder ein großer Wurf, Peterson hat sich von Band 1 zu diesem Band kontinuierlich weiterentwickelt, er ist mit seinem Hard Science Romanen in Deutschland einsame Spitze, ich kenne niemanden in der (deutschen) SF-Szene, der den großen Hard Science Autoren (Stephen Baxter, Gregory Benford, Alastair Reynolds etc.) folgen kann, was Spannung, phantastische Ideen mit naturwissenschaftlich-spekulativen Hintergrund und in Punkto Charakterbildung anbelangt. Ich verstehe immer noch nicht, warum die Großverlage dieses Talent nicht unter ihre Fittiche nehmen, so einen wie Phillip P. Peterson hat in der deutschen SF immer gefehlt. Die Siedler von New California werden durch die Wiederinbetriebnahme des Transporters von General Morrow drangsaliert, nachdem es dem amerikanischen Militär mit ungeheurem Aufwand und Verlusten gelungen ist, nach der Zerstörung der leicht zugänglichen Transporter im Sonnensystem (Erde, Mars, Jupitermonde) durch den ehemaligen Sträfling Russell, den Transporter auf der Venus zu sichern und in Betrieb zu nehmen. Morrow selbst will an Russell, der die Zerstörung damals mit seinen Kameraden betrieben hat, ein Exempel statuieren, die Todesstrafe steht schon fest. Allerdings wird in diesem Moment festgestellt, dass das Transporternetz von einer Seite der Galaxis aus zerstört wird, die Welten mit den Transportern werden zu schwarzen Löchern, Morrow greift wieder auf die Gruppe um Russell zurück, um sie wieder, wie bereits im 1. Band, auf Selbstmordmissionen zu schicken, und um die Hintergründe für die Zerstörungen aufzuklären, dabei stoßen sie auf eine große kosmische Katastrophe, die das Leben der Menschheit bedroht. Wie bereits in Paradox, beschreibt Peterson wieder ein gewaltiges, physikalisch-technisches Szenario, das seinem Vorbild Stephen Baxter in Nichts nachsteht... Normalerweise würde man nach dem Ende einer Trilogie sagen, es ist gut; aber die Konstruktion dieses SF-Universums ist dermaßen gut gelungen und könnte noch viel mehr Platz für gute und spannende Romane bieten, ich würde es sehr begrüßen, wenn es nicht bei dieser Trilogie bleiben würde. Bitte, bitte mehr davon !
Aller guten Dinge sind drei? Eher nicht. Auch wenn ich Schreibstil und Ideenreichtum von Phillip Peterson weiterhin schätze, erscheint mir Buch 3 der Transport-Trilogie am wenigsten gelungen. Während der erste Teil vor allem Fans von Hard Science Fiction gefallen haben dürfte, konnte im zweiten Part die Siedler-Historie und der packende Spannungsbogen überzeugen. Spannend ist auch Teil drei, wobei mir die gesamte Rahmenhandlung – die Transporter entwickeln sich zur Bedrohung für die ganze Galaxis – diesmal recht konstruiert erschien und die Auflösung zwar durchaus überraschend, aber doch etwas blutleer war. Und damit, Emotionen und Charakter überzeugend aufs Papier zu bringen, tut sich der Autor nachwievor schwer. Ein paar Stunden solide SF-Unterhaltung, nicht mehr, nicht weniger. Ich denke, es ist an der Zeit, Russel und die Siedler auf New California in den verdienten Ruhestand gehen zu lassen. Da das Thema inhaltlich eigentlich keine Fortsetzung mehr zulässt, scheint dies auch der Autor erkannt zu haben.
This was a very well translated book. I found it to be a very entertaining and thought provoking book. I would recommend this book to people that like the thoughts of planetary travel. At times it was over my head in technical talk but I enjoyed the series very much.
The book starts how the 2nd book was: bad and boring. Luckily finally sth happens and we actually get again on a tour through the universe. The story telling is basic, but the ideas are good and the setup about some ancient AI is good. I realy wish I could had read more about that instead of stories about some old soldiers that I have read already dozens of times.
I read all three books back to back and thoroughly enjoyed the concept and characters. As a kindle person I think it was a very smooth read; page turner sounds to antiquated. I highly recommend this series to anyone who appreciates excellent Heady Science fiction.
OK I guess, but not much more. Sad that the basic idea turned into the apid gun and bomb battle - read that som many times before. I challenge the author: Write a sci-fi novel next time without a single gun exchange - it is in fact not what most humas do in their daily life (and not what I expect humans to do on a different planet in the distant future)
I loved this whole series. A totally unique concept told in a very believable manner, Characters that are real people and not some super hero. Very entertaining!
Marginally OK. I will still read the final book in the series, hoping it will abandon the “following orders, regardless of the consequences theme”. I get a little tired of the portrayal of the military as drones, led by unfeeling, irrational people.
Having survived the flood of book 2 (why didn't they just travel elsewhere until it was over?), there's a new enemy. The story ties up quite nicely, but still not as good as the first.
Stärker als Teil 2, schlüssige Fortsetzung des Cliffhangers. Ich bin gespannt wie es einen Aufhänger für Teil 4 geben kann, den ich nach diesem Roman nicht erkennen kann.
The first volume of this seven-book series is a bit bumpy in terms of language and concept, but the story is still exciting and gripping. You won't be able to put it down. A great story, compelling and likeable characters. Each volume is a delight for hard fiction fans!
Der dritte Teil der Transport Serie von Phillip P. Peterson kommt leider nicht an die beiden anderen Bände heran. Der erste Teil war grandios, der zweite das gut durchdachte Zwischenstück mit intensiver Handlung.
Unser Held kommt in diesem dritten Teil endlich auf die Lösung, warum es die Transporter gibt. Da wo andere sich über Monate die Zähne ausgebissen haben, erscheint ihm die Lösung logisch. Allerdings hat er den Vorteil, mit dem Transporter richtig kommunizieren zu können.
Alles in allem würde ich die Transport Serie empfehlen. Sie ist gut recherchiert, der Autor hat sich Gedanken gemacht, was plausibel erscheint und sich nicht in irgendwelchen dubiosen Ideen verrannt. Die Geschichte rund um den Transporter ist durchaus logisch nachvollziehbar.
Irgendwann wird die Menscheit von Planet zu Planet reisen können. Zumindest haben wir es gedanklich mit dieser Buchreihe geschafft.
Zu ganzen 09/10 Punkten hat es nicht gereicht, aber ich gebe immerhin 84/100 ;)
Der dritte Band ist wieder so gut wie der erste, und der Superheld hat mich nicht enttäuscht. Da wo andere Monate lang keine Ergebnisse erzielen, kommt er in wenigen Tagen zu entscheidenden Erkenntnissen. Bis zuletzt ist unklar, ob der neue Heimatplanet vor der Katastrophe gerettet werden kann.
Es war eine schlüssige und direkte Fortsetzung der ersten beiden Teile.
Ich konnte bei diesem Buch perfekt abschalten und in die Handlung eintauchen (und ihr folgen) ohne mich übermäßig konzentrieren oder darüber nachdenken zu müssen. Der Schreibstil des Autors ist einfach klasse und leicht verständlich.
Von mir gibt es für dieses Buch eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen.