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Dark-World-Saga #2

Schwarzer Sturm

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Ein Dark Fantasy-Epos voller Intrigen und packender Schlachten in einer Welt ewiger Finsternis.

Seit dem Weltendonner herrscht überall ewige Nacht. Asche verdunkelt den Himmel, alle Felder sind tot; Menschen verhungern auf den Straßen. Hoffnung verspricht einzig der neu entdeckte, geheimnisvolle Kontinent Kutera.
Doch Rielle, die Königin der sterbenden Hochkultur Twyddyn, hegt grausame Pläne für Kutera, und nur der Krieger Raymo und die Sklavin Lizia können sie noch aufhalten.
Währenddessen führt eine geheimnisvolle Mission den Mönch Ash und seine Gefährten auf eine Reise um die halbe Welt – hin zur Erfüllung seines dunklen Schicksals.

Unbarmherzig, düster und gnadenlos gut: Die Fortsetzung der Dark-World-Saga von Erfolgsautor Ivo Pala.

400 pages, Paperback

Published March 1, 2017

16 people want to read

About the author

Ivo Pala

110 books15 followers
Ivo Pala lebt in Berlin. Er verfasst seit etwa 20 Jahren Drehbücher sowohl für Filme als auch für TV-Serien (Der Clown, Der Staatsanwalt, Die Großstadt-Sheriffs, Julia – Kämpfe für deine Träume!).

Pala wurde in Eltville am Rhein geboren wuchs in Oestrich-Winkel im Rheingau auf. Nach eigenen Angaben war er als Kind bereits ein Leser von Grimms Märchen, Karl May, Jules Verne, den Tarzan-Romanen von Edgar Rice Burroughs und Detektivgeschichten über Sherlock Holmes, Miss Marple und Hercule Poirot. Er absolvierte eine Ausbildung in der Hotelerie, studierte danach Volkswirtschaftslehre und war anschließend in leitenden Positionen im Vertrieb und Marketing von IT- und Telekommunikationsunternehmen tätig. Über diesen Umweg kam er mit der deutschen Film- und TV-Industrie in Berührung und arbeitete als Drehbuchautor, Script-Doctor und Dramaturg. Es entstanden Bücher wie „Die Lazarus-Formel“, die „Elbenthal-Saga“ und „Der Drache hinter dem Spiegel“.

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Displaying 1 - 3 of 3 reviews
Profile Image for Sarah (Pergamentfalter).
81 reviews2 followers
March 4, 2017
Dunkel, blutig, aber nicht immer glaubwürdig

Mit "Schwarzer Sturm" liefert Ivo Pala nach "Schwarzer Horizont" den zweiten Teil seiner Dark-World-Saga. Noch immer ist die Welt in Finsternis getaucht. Die Sonne bleibt verschwunden und allmählich wird es immer kälter. Die Lebensbedingungen der bisher überlebenden Menschen werden zusehends prekärer. Dafür steigt die Gewaltbereitschaft.
Nach den Ereignissen in Band 1 stellen sich die drei Protagonisten Lizia, Raymo und Ash neuen Herausforderungen. Die Erzählstränge von Lizia und Raymo im Kampf gegen die Tyrannin Rielle und für die Freiheit des neuen Kontinents Kutera verknüpfen sich zusehends. Währenddessen bleibt Ash auf seiner göttlichen Mission weiterhin ohne Kontakt mit den beiden. Dafür begleiten ihn einige gut gestaltete, interessante Nebencharaktere.
Die Handlung ist durchweg spannend erzählt, allerdings empfand ich weite Teile nicht als Pageturner.
Die Geschichte um Raymo und Lizia vertiefte sich immer weiter in politische Verknüpfungen und militärische Schachzüge. Schlachten und Auseinandersetzungen wurden - wenn auch für das Vorankommen der Handlung bedeutsam - irgendwann langweilig, da sie größtenteils in immer gleichen Bahnen verliefen.
Ashs Mission war dahingehend schon deutlich spannender, da unklar war, was genau er zu leisten hat und wie sein Weg aussieht. Durch seine Reise lernte ich die Welt der Dark-World-Saga noch genauer kennen, entdeckte Orte und neue Völker. Die Landkarte, die ich mir schon im ersten Band gewünscht hatte, gibt es leider immer noch nicht. Dabei hätte ich sie dieses Mal noch mehr gebraucht. Die Welt wird zusehends größer und unübersichtlicher. Die vielen fremd klingenden Namen machen eine Orientierung noch schwerer. Nicht selten, wenn die Charaktere über Reiserouten diskutierten, war ich daher hoffnungslos verloren in dem Gewirr aus Namen, Himmelsrichtungen und landschaftlichen Besonderheiten.
Atmosphärisch kommt Band zwei nicht an seinen Vorgänger heran. Stattdessen scheint ein Fokus auf der zunehmenden Verrohung und gesteigerten Gewaltbereitschaft zu liegen. Immer wieder werden ganze Menschengruppen dahingemetzelt. Teilweise konnte ich dieses Vorgehen nachvollziehen. Teilweise wirkte es eher wie sinnloses Blutvergießen und bloße Effekthascherei.
Auch die Protagonisten sind in unterschiedlichem Maße von dieser Verrohung betroffen, was ihrer Charakterentwicklung nicht unbedingt zuträglich ist.
Ash war für mich noch der konstanteste Charakter, der weiterhin seinen Prinzipien und nachvollziehbaren Zweifeln treu bleibt.
Raymo verkam stellenweise zu einer merkwürdigen Mischung aus strategischem Genie und klischeehaftem, nicht sonderlich schlauen Schläger. Woher er als Hochlandbewohner derart viel über Schiffe und Seekriegs-Strategien weiß, ist mir weiterhin schleierhaft. Seine Gewaltausbrüche waren nicht immer verständlich, ließen durch ihre Häufigkeit allerdings ein recht konstantes Bild von seiner Persönlichkeit entstehen.
Livia zu guter Letzt hat mir über weite Strecken wirklich gut gefallen. Von der eingeschüchterten Sklavin zur selbstbewussten künftigen Königin hat sie bisher die größte und auch eine absolut glaubwürdige Entwicklung in der Geschichte durchgemacht. Dennoch kommt es zum Ende der Geschichte hin zu einer Begegnung, deren Ausgang absolut nicht zu dem bisher dargestellten Bild von ihr passt.
An den Beziehungen der Figuren untereinander gibt es in diesem Band nur geringe Veränderungen. Von dem einen oder anderen Charakter heißt es zudem Abschied nehmen. Doch da die gesamte Handlung sehr rau und blutig ist, empfand ich deren Ableben als nicht sonderlich berührend - vielleicht war ich angesichts der Gewalt auch einfach schon zu abgestumpft.

Fazit: Wie schon mit dem erste Band macht Ivo Pala auch dieses Mal dem Genre "Dark Fantasy" alle Ehre, denn wenn "Schwarzer Sturm" eines ist, dann "Dark". Nicht nur, weil die Welt in Dunkelheit getaucht ist. Durch das Buch zieht sich eine dunkle, bedrohliche Atmosphäre, unterstützt von hohem Gewaltpotential und einer Portion (harter) Erotik. Alles in allem ist es ein eher durchwachsenes Lesevergnügen und ein typischer zweiter Band - schwächer als der Vorgänger, aber Hoffnungen weckend auf einen starken dritten Band. Ich bleibe gespannt.
Profile Image for Nadjab.
2,222 reviews
July 25, 2023
Klappentext
Seit dem Weltendonner herrscht überall ewige Nacht. Asche verdunkelt den Himmel, alle Felder sind tot; Menschen verhungern auf den Straßen. Hoffnung verspricht einzig der neu entdeckte, geheimnisvolle Kontinent Kutera.
Doch Rielle, die Königin der sterbenden Hochkultur Twyddyn, hegt grausame Pläne für Kutera, und nur der Krieger Raymo und die Sklavin Lizia können sie noch aufhalten.
Währenddessen führt eine geheimnisvolle Mission den Mönch Ash und seine Gefährten auf eine Reise um die halbe Welt – hin zur Erfüllung seines dunklen Schicksals.

Meine Meinung
Es war eine Weile her, dass ich den ersten Band der Reihe gelesen habe, daher war es zu Beginn ein wenig schwer, die vorherigen Geschehnisse wiederherzustellen. Dennoch kam ich trotz allem gut in die Geschichte hinein, um die verschiedenen Charaktere zu folgen. Wir begleiten die ehemalige Sklavin Lizia, die nun die Schwester der Königin ist, den Calderäer Raymo, der in Gefangenschaft mit seinem persönlichen Erzfeind geraten ist, den Mönch Ash, der nun ein Auserwählter eines Gottes ist, den ehemaligen Hauptmann Zane, der die Gunst der Königin verloren hat, und die Prinzessin Szuma, die unbedingt herausfinden will, was ihrem Geliebten Raymo passiert ist. Jeder der verschiedenen Charaktere hat einzigartige Facetten und Kameraden, die trotz der düsteren Grundstimmung in einer Welt, die sich dem Weltuntergang zuneigt, ihr oder ihm zuseite stehen, während sich immer wieder die Pfade kreuzen. Es geht um Hoffnung, Verlust, Intrigen und Kämpfe, während man weiterhin tief in die Welt eintaucht. Es war unglaublich interessant, den Charakteren auf ihren Wegen zu folgen, die teilweise fremdbestimmt sind. Außerdem gibt es wieder überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.

Bewertung
Eine gelunge Fortsetzung, die dem Vorgänger in nichts nachsteht, auch wenn einige Protagonisten dazukommen, und mir wieder wirklich gut gefallen hat. Das Buch bekommt daher auch diesmal
4,5 von 5 Würmchen
Profile Image for Mars.
240 reviews28 followers
January 3, 2019
3.5*
Die Seefahrten und -schlachten lasen sich leider wie eine lange Wiederholung - immer die gleichen Taten, immer die gleichen Handlungen, fast immer die gleichen Ergebnisse. Das war etwas ermüdend und auch schade.
Lizias Geschichte war sehr viel Hin und Her, aber dennoch fesselnd.
Ashs Geschichte, so fand ich, war die einzige die stetig und fortlaufend weitererzählt wurde (auf eine angenehme Weise).
Die wirklich emotionalste Episode gehörte
Displaying 1 - 3 of 3 reviews

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