DU DARFST NIEMANDEM VERTRAUEN, NICHT EINMAL DIR SELBST! Eine unheimliche Mordserie erschüttert Augsburg und versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Die Opfer des brutalen Killers sind Frauen, welche allesamt über Monate hinweg gefangen gehalten und gefoltert wurden. Als wieder eine junge Frau entführt wird, beginnt für Larissa Bartels von der Kripo Augsburg ein erbitterter Wettlauf gegen die Zeit. Parallel dazu bricht für die junge Notärztin Andrea die Welt zusammen: Was tun, wenn der Ehemann, die eigene Tochter und sogar Freunde behaupten, man sei nicht real? Als schließlich erneut eine Leiche gefunden wird und alle Spuren zu Andrea führen, ist sie gezwungen zu kämpfen. Um ihre Familie, ihr Leben und ihre Identität.
Eine grausige Mordserie erschüttert Augsburg. Frauen werden entführt, monatelang gefoltert und schließlich getötet. Wer steckt hinter diesen grausigen Taten? Die Polizistin Larissa Bartels ermittelt unter Hochdruck mit ihrem Team, damit der Täter endlich gefasst werden kann und die Frauen, die sich möglicherweise noch in seiner Gewalt befinden, gerettet werden können. *** Mein Leseeindruck: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht, die Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei zu verfolgen. Auch der zweite Handlungsstrang, in dem es um eine junge Frau geht, die möglicherweise ein Opfer des Serienmörders wurde und fliehen konnte, hat mir sehr gut gefallen. Ich gebe dem Buch trotzdem nur drei Sterne, weil es meiner Meinung nach noch ausbaufähig ist. Ich konnte mich nicht so wirklich in die Geschichte hineinfühlen, die Charaktere blieben ein bisschen blass und oberflächlich. Die Handlung an sich ist sehr spannend, und wenn die Figuren ein wenig besser ausgebaut worden wären, hätte das Buch auch vier Sterne von mir bekommen.
Augsburg wird von einer unheimlichen Mordserie heimgesucht, die Opfer sind Frauen, die über Monate hinweg gefangen gehalten und gefoltert wurden. Als wieder eine junge Frau verschwindet, beginnt für Larissa Bartels von der Kripo Augsburg ein Wettlauf mit der Zeit, die junge Frau noch lebend zu befreien.
Für die junge Notärztin Andrea bricht eine Welt zusammen, nach einem Unfall an den sie sich nicht mehr erinnern kann, erkennt ihr eigener Ehemann und ihre Tochter sie nicht mehr. Auch Freunde behaupten sie noch nie gesehen zu haben. Als erneut eine Leiche gefunden wird, führen die Spuren zu Andrea, die verzweifelt um ihre Familie und ihre Identität kämpft.
Totenstille ist der neuste Thriller der Autorin Daniela Arnold.
Die Geschichte um die Kommissarin Larissa Bartels, die in einer Mordserie ermittelt und um die junge Frau, die meint die Notärztin Andrea zu sein, beginnt spannend und kann diese Spannung über weite Strecken auch aufrecht halten.
Mir persönlich haben die Teile mit und um Andrea besser gefallen, sie erzeugten ein größeres Spannungsgefühl und war immer sehr interessant zu lesen.
Die Ermittlerin Larissa Bartels war mir als Protagonistin sympathisch und glaubhaft bei ihren Ermittlungen, bei der sie auch weiß wie sie ihren Kopf durchzusetzen kann. Allerdings störte mich hier ein wenig das Privatleben, mal wieder mit einer kaputten Beziehung, es war mir ein wenig zu Klischeehaft auch wenn es auf eine Frau zugeschnitten war.
Der Thriller ließ sich leicht lesen und durch die aufgebaute Spannung war ein hohes Lesetempo bei mir vorhanden. Leider konnte mich der Schluss nicht ganz so überzeugen, er war für mich einfach nach den ganzen Ermittlungen zu knapp dargestellt, hier hätte es gern einfach etwas mehr sein dürfen um mich ganz für sich einzunehmen.
Mein Fazit:
Ein Thriller, der mir trotz der kleinen Kritikpunkte gut gefallen hat, und den ich gerne gelesen habe.
Richtig gut, durchdacht, spannend, detailliert - macht spaß zu lesen und zu schauen, wie es weitergeht. Gestört hat mich jedoch, wie plötzlich die Lösung und der Schluss da war..... im einen Augenblick wird noch über die Zusammenhänge der einzelnen Opfer gerätselt und 2 Seiten später ist das Buch sozusagen vorbei.... Als ob die Autorin keine Lust mehr hatte und es schnell beenden wollte. Schade :-/
Fast-paced and thrilling. I read it within a few hours, which was good. I was a bit annoyed by the end though. Apparently the main character managed to work out who the culprit was based entirely on her intuition despite the fact that they had never come across this person in the course of the investigation and his name had not once been mentioned in the book. I'm pretty sure that's not how policing works! Overall it was enjoyable enough but I'm not sure whether I would read anything else by this author.
Frauen verschwinden in Augsburg und Umgebung, ein paar von ihnen werden Monate später zerstümmelt, offensichtlich gefoltert und tot aufgefunden. Bis auf eine: sie lebt noch, ist dem Peiniger entkommen, hält sich aber für eines der anderen Opfer. Oder tut der Mann nur so, als ob sie nicht seine Frau ist?
An sich eine nette Kriminalgeschichte, die Kommissarin fand ich allerdings zum Davonlaufen und stilistisch wird dieses Buch auch keinen Blumentopf gewinnen. Manchmal stören vor allem kleine Dinge, wie der Ehemann einer der verschwundenen Frauen, der immer wieder ärgerlich vom “Weibsbild” spricht – wer bitte redet so?
Es wird zwar immer wieder betont, dass die Geschichte in Augsburg spielt, so richtigen Lokalkolorit habe ich allerdings vermisst (das kriegt z.B. Christian Amling in Quedlinburg besser hin). Wenn nicht so oft wiederholt würde, dass die Geschichte in Augsburg spielt, hätte ich sie auch in tausend anderen Städten verorten können.
Die Geschichte rund um die Amnesie und Identitätsstörung des Opfers und Hauptzeugin hatte mich besonders interessiert (ich habe vor Jahren mal eine Liste von zig Filmen zum Thema Amnesie zusammengestellt), aber die Ausführung konnte mich dann doch nicht so wirklich packen und überzeugen. Als Leser wird man nicht genug verwirrt, in die Irre geleitet, alles bleibt irgendwie halbgegoren.
Am Ende geht irgendwie alles ganz schnell, der Täter ist jemand, der noch nie vorher im Buch erwähnt wurde, die Kommissarin löst alles mit ihrer Wahnsinns-Intuition, und alle sind happy.
Den Anfang des Buches mit dem Einstieg in die Geschichte fand ich ziemlich gelungen. Jedoch änderte sich das relativ schnell. Meiner Meinung nach folgte eine relativ lange "Spannungs-Durststrecke", was die Geschichte für mich relativ langweilig machte. Den Höhepunkt der Geschichte mit der Auflösung des Falls fand ich zu knapp. Wo hier an Informationen gespart wurde, wurde in der Mitte der Geschichte zu viel geschrieben. Alles in allem hat mich die Geschichte jedoch trotzdem fasziniert, man konnte sich gut mit der Protagonistin, der Kommissarin identifizieren. Der Thriller war gut und einfach geschrieben, was bei mir zu einem hohen Lesetempo geführt hat. Zusammengefasst würde ich dem Buch 3-4/5 Sternen geben.
soeben bin ich mit dem Buch fertig geworden. Alles in allem ein netter Schmöker für zwischendurch mit Spannung. Zwischendurch hat es ein paar interessante Wendungen genommen. Das Ende kam mir persönlich dann etwas zu schnell. Daher gibt es von mir 3 von 5 Sternen