Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will!
Schon die erste Seite in diesem Buch war einfach großartig und hat mich zum Lachen gebracht. Und dies war wahrlich erst der Anfang...
Luzifer junior ist viel zu nett und daher will sein Vater ihn auf ein Internat in der Menschenwelt stecken. Luzifer ist gar nicht davon begeistert, dass er die Hölle verlassen muss.
Die Hölle war sehr unterhaltsam beschrieben und die verschiedenen Strafräume sehr witzig. Die gibt es die Metalfans, die die ganze Zeit nur Volksmusik hören dürfen, im Weg-stehen-Bleiber und vieles andere. Dies hat mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht.
Aber der Spaß hört auch in der Menschenwelt nicht auf, denn Luzifer kennt vieles nicht und muss sich in der Menschenwelt erst zurechtfinden, was zu einigen sehr witzigen Situationen geführt. Der Humor ist teilweise sehr albern und auch kindisch, aber ich habe trotzdem Tränen gelacht.
Ein weiteres Highlight war für mich der kleine Dämon Cornibus, der Luzifer heimlich aus der Hölle folgt. Der war einfach so putzig und seine Art zu reden total niedlich.
Klasse sind auch die diversen Zeichnungen, die einen guten Einblick in die Geschichte vermitteln. Ich freue mich schon jetzt auf die weiteren Teile der Reihe.
Super tolle Geschichte um Luzifer Junior der zu gut für die Hölle ist. Man könnte meinen sein Name ist Programm aber das sieht sein Vater anders, denn Junior ist nicht böse genug für die Hölle und wird prompt an ein Jungeninternat an die Oberfläche verfrachtet. Da will Junior eigentlich so gar nicht hin, denn wer will schon zur Schule gehen und sich täglich duschen? Zu seinen Glück gibt es eine Bande böser Jungs, vielleicht können die ihm zeigen was es heißt böse zu sein.
Ich habe mehrfach herzhaft bei dieser Geschichte gelacht. Der Anfang ist schon höllisch gut in dem man Luzifers Vater kennen lernt und wie das so in der Hölle läuft. Da haben es Heavy Metal Fans, Nörgler und Einfach-Im-Weg-Stehenbleiber echt nicht einfach. Irgendwie schließt man dabei die Hölle und ihrer Bewohner ins Herz. Luzifer Junior muss sich mit dem menschlichen Dasein rumschlagen und das hält so einige Überraschungen für ihn parat. Esse, Sonne, Schmerzen und Schokolade. Eine total süße Geschichte über Freundschaft und was gut und richtig ist.
"Zu gut für die Hölle" - Wann hat man das je schon über einen Teufel gesagt? Und dazu noch über den Sohn von Höllenchef Luzifer? Dass Luzifer nicht glücklich mit seinem Sprössling Luzifer Junior, auch Luzie genannt, ist, ist logisch. Daher beschließt er, den 11-jährigen nach oben auf die Erde in ein Jungeninternat zu schicken, damit er unter den Menschen lernt, was es heißt, böse zu sein. Das ist die Grundidee dieses teuflisch-guten Fantasyromans für Kinder. Ich war irgendwann durch Zufall mal auf den Titel gestoßen, hatte ihn mir damals leider jedoch nicht gemerkt, sodass ich erst vor Kurzem wieder auf das Buch aufmerksam wurde. Ja, ich weiß, ich bin spät dran mit dem Einstieg in die Serie, schließlich gibt es bereits 6 Bände. Aber egal, besser spät als nie. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Cool fand ich die Idee mit den verschiedenen Abteilungen in der Hölle, dort werden Laubbläser-Benutzer genauso bestraft wie Heavy Metal-Fans, Petzen, Am-Essen-Rumnörgler oder Fahrradweg-Zuparker. Genial! Nicht nur Luzie ist wirklich gut ausgearbeitet und ein liebenswerter Charakter. Auch die Teufel und Dämonen sind nicht so schlimm, wie man anfänglich vielleicht denken mag. Luzifer Senior erinnert mehr an einen Brummbär und ist ein liebender Vater, das Bösesein gehört lediglich zu seinem Job. Und da Luzifer Junior irgendwann einmal den Job übernehmen soll, muss er es eben lernen. Auf der Schule lernt Luzie nicht nur, was es bedeutet ein Mensch zu sein, der weinen, schwitzen, ohnmächtig werden, bluten, etc. kann. Er findet auch neue Freunde: Aaron mit seinen Ticks, den hilfsbereiten Gustav und die pfiffige Lilly. Doch am liebsten von allen mag ich Cornibus. Das ist ein süßer kleiner Hausdämon und Luzies bester Freund, der jede beliebige Tiergestalt annehmen kann, dauernd Wörter verwechselt und nie gehorchen möchte. Einfach putzig. Dafür sorgen auch die tollen Zeichnungen des Illustrators Raimund Frey. Ein tolles Lesevergnügen für Klein und Groß!
Witzig und kurzweilig! In der Hölle werden böse Menschen bestraft: Tierquäler müssen zum Beispiel bis in alle Ewigkeit Höllenhundkacke mit bloßen Händen wegmachen, während sich eine Katze in ihren Kopf krallt, weil sie sie für einen Weihnachtsbaum hält. Damit hat Luzifer gar kein Problem. Aber warum müssen Heavy Metal Fans 100 Jahre Volksmusik hören? Nur weil der CEO im Himmel kein Heavy Metal mag? Das findet Luzifer überhaupt nicht fair. Viel zu lieb und mitleidig, findet daher sein Vater, so wird er nie ein anständiger Teufel - also geht's ab auf ein Internat auf der Erde, um sich das Fies sein bei den Menschen Mal richtig abzugucken... Super unterhaltsam, mit viel Liebe für Details sowohl in der Geschichte als auch in den Illustrationen! Vom Humor her für Kinder ab etwa 10 geeignet, Textumfang auch für Kinder machbar, die noch nicht so viel lesen. Leseempfehlung auch für Fans von Gregs Tagebuch!
War ganz nett :) Teilweise war ich zu alt für den Humor (z. B. waren die Abteilungen meist nicht so der Brüller), aber die Charaktere sind sehr liebenswert.
Um die Bücher von Luzifer Junior bin ich schon länger herum geschlichen, allein schon das Cover finde ich toll. Als ich dann gesehen habe, dass ich die Hörbücher gratis bei meinem Musik Abo hören kann und der Sprecher auch noch Christoph Maria Herbs ist, musste ich einfach los legen.
Ich mag Christoph Maria Herbs Stimme total gerne, er betont so toll und alleine schon deswegen war das Hörbuch ein Genuss. Aber mir hat auch die Geschichte gefallen, die Idee von Luzie der auf ein Internat in der Welt der Lebenden muss, um zu lernen böse zu sein.
Ich glaube, im Buch sind auch Zeichnungen, diese fallen leider beim hören weg, aber sollte ich das Buch mal in der Buchhandlung sehen, muss ich da unbedingt nochmal rein blättern.
Die Story und der Verlauf haben mir gefallen, ich habe die gekürzte Version gehört und manchmal hatte ich ein bisschen das Gefühl, als würde etwas fehlen. Ich weiß nicht, ob es an der Kürzung liegt, oder ich es auch so empfunden hätte, deswegen "nur" 4,5 Sterne für dieses witzige, unterhaltsame und toll gesprochene Hörbuch.
Ein wirklicht tolles, humorvolles Kinderbuch! Ich habe das Lesen richtig genossen :) Luzifer junior bzw. Luzie und sein Dämon Cornibus habe ich gleich in mein Herz geschlossen. Freu mich schon total auf weitere Bände dieser Reihe!
Rezension Das Buch lässt mich ein wenig zwiegespalten zurück. Es gab viele Dinge, die mir gefallen haben, beispielsweise die Charaktere, die Neugierde und einige Wortwitze. Gleichzeitig hatte ich aber manchmal das Gefühl, schon zu alt für dieses Buch zu sein. Obwohl man eigentlich für kein Buch jemals zu alt sein sollte. In „Luzifer Junior“ hat mir unter anderem die Spannung gefehlt. Die Handlung plätschert vor sich hin, hin und wieder gibt es milde Auseinandersetzungen und Luzie lernt nach und nach die Menschenwelt kennen, aber es gibt keine Konfrontation, kein Ultimatum und keine Entscheidung, auf die das Buch tatsächlich hinaus läuft. Selbst die Frage, ob sich Luzie ein paar Gemeinheiten aneignen kann, stellt sich eigentlich gar nicht, denn er ist der un-böseste, un-gemeinste, un-fieseste Junge, der mir jemals begegnet ist. Überhaupt neugierig auf die folgende Handlung hat mich nur die Erwähnung eines Dämons in der Schule gebracht, dessen Identität ich unbedingt herausfinden wollte. Dieser Enthüllung habe ich wirklich entgegen gefiebert – vergeblich zwar, aber dadurch möchte ich den folgenden Band jetzt auch noch lesen.
Ebenfalls zwiegespalten sehe ich den Humor des Buches. Immer wieder wurden lustige Wortwitze eingebracht, beispielsweise nennt Luzifer Senior seinen Sohn einmal „Teufelsbraten“. Auch Luzies absolute Naivität hat mich immer wieder zum Lachen gebracht, denn er hat vom Menschsein überhaupt keine Ahnung. Als er das erste Mal weint, bekommt er Panik, weil er glaubt, sein Gesicht würde schmelzen. Duschen und Unterwäsche sind ihm völlig fremd. Und Sarkasmus und Ironie gehen vollkommen an ihm vorbei, sodass er alle Aussagen wortwörtlich nimmt. Das hat mich manchmal wirklich zum Lachen gebracht. An anderen Stellen ist das Buch aber so sehr auf größtmögliche Lustigkeit ausgelegt, dass es völlig überzogen war. Das trifft insbesondere auf die Abteilungen in der Hölle zu, in der die Verstorbenen je nach Verbrechen landen und bis in alle Ewigkeit bestraft werden. Beispielsweise müssen die Heavy-Metal-Fans rund um die Uhr bayrische Volksmusik hören. Alle Abteilungen sind so sehr auf für den Leser lustige Strafen ausgelegt, dass mir der Humor dabei abhanden kam.
Sehr gut gefallen haben mir dagegen die Charaktere. Natürlich sind sie relativ flach und stereotyp, aber sie konnten mich trotzdem begeistern. Luzies Hausdämon Cornibus fand ich von Anfang an unglaublich niedlich. Er ist ein guter, loyaler Freund. Illustrationen im Buch zeigen die verschiedenen Tiere, in die er sich im Laufe der Geschichte verwandelt – alle mit zwei kleinen Hörnern. Über sein Auftauchen habe ich mich immer gefreut. Doch auch die anderen Freunde, die Luzie findet, haben mir gut gefallen. Lilly ist ein starkes Mädchen, das sich nicht unterkriegen lässt, Gustav wirkte sehr reif und hat Ruhe in die Gruppe gebracht und den süßen, zwanghaften Nerd Aaron hätte ich die ganze Zeit knuddeln können. Sie alle haben mich gut unterhalten können und ich freue mich darauf, sie im nächsten Band wiedersehen zu können.
Fazit Das Buch hat mir nicht so gut gefallen wie erwartet. Nur ein einziger Aspekt hat zeitweise Spannung aufkommen lassen, sonst plätscherte es einfach vor sich hin. Außerdem hat mir auch der Humor nicht immer zugesagt. Es gab lustige Wortwitze und Luzies Naivität hat mich zum Lachen gebracht, an anderen Stellen war es aber überzogen und gekünstelt und damit überhaupt nicht mehr witzig. Durchgängig gefallen haben mir die Charaktere, die sehr liebenswert und niedlich sind. Auf sie freue ich mich schon im zweiten Teil. Insgesamt war „Luzifer Junior – Zu gut für die Hölle“ ein ganz nettes Buch und bekommt dafür drei Schreibfedern.
Ziemlich frech, ziemlich lustig – Luzifer junior wird auf die Leitung der Hölle vorbereitet
Luzifer junior, liebevoll Luzie genannt, will gar nicht raus aus der Hölle. Denn in der Menschenwelt ist alles viel schwieriger. Er kann dort bluten, sich verletzen oder sogar sterben. Und Treppensteigen ist die Hölle, weil sein Körper diese Anstrengung nicht gewohnt ist. Es gibt aber auch Vorteile: Essen. Hier schmeckt alles so köstlich, Luzie ist ganz verzückt. Und Schokolade ist ohnehin das allerbeste. Luzie findet sich also so langsam im Internat zurecht, findet Freunde und dann ist da ja auch noch sein dämonisches Haustier, Cornibus, der sich heimlich mit in die Menschenwelt geschlichen hat. Luzie muss sich vor den Schulrüpeln in Acht nehmen, die es auf ihn abgesehen haben, obwohl er gar nicht so genau weiß, warum. Schließlich will er doch von ihnen lernen, was es heißt, böse zu sein.
Luzie ist herrlich naiv und unwissend und wird quasi ins kalte Wasser geschmissen. Durch seine direkte Art eckt er zwar an, findet aber auch Zuspruch. Ich musste wirklich oft lachen! Wie Luzie nach einem herrlichen Essen beschreibt, wie er spürt, dass irgendwas aus ihm raus will und er einen krachendlauten Rülpser ausstößt und darüber lacht, weil es so gut getan hat und sich so toll angehört hat. Oder der „Furz des Vergessens“. Oder auch seine Befürchtungen, sein Gesicht würde schmelzen, weil er mal weinen musste. Alles menschliche Regungen, die ihm bis dato unbekannt waren. Nett auch, dass Luzie so ein sehr tierlieber Kerl und sogar Vegetarier ist.
Im Buch sind unzählige schwarz-weiß-Bilder, die die zu den beschriebenen Szenen passen und die das ganze nochmal auflockern und wunderbar ergänzen. Der Schreibstil ist super locker, sehr frech und ausgesprochen witzig! Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen, es ist aber auch nie unter der Gürtellinie. Teilweise ist es vielleicht ein bisschen zu albern und übertrieben – aber ich denke, da stehen die Kinder der Zielgruppe drauf. Wie gesagt: ich musste oft lachen und die Mischung aus frecher Story, Spaß und den vielen detailreichen Zeichnungen passt einfach.
Inzwischen gibt es sage und schreibe neun Bände der Reihe – und sicher wird das eine oder andere davon in nicht allzu ferner Zukunft bei mir einziehen.
Inhalt Ein Teufel in der Schule – der Comic-Roman um den Höllensohn Luzifer bietet Lesespaß und viel Grund zum lauthals lachen für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren. Zahlreiche humorvolle Bilder illustrieren Luzifers Abenteuer in der Hölle und im strengen Jungeninternat. Wer Gregs Tagebuch mag, wird Luzifer juniolieben!
Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will!
Charaktere Luzifer junior ist ein sehr interessanter Charakter. Er ist sehr gut und lieb. Außerdem ist er sehr gerecht und ehrlich. Er ist sehr gemein und doch auch loyal und liebevoll. Luzie ist ein sehr direkter und mutiger Junge. Er ist sehr aufmüpfig und individuell. Des Weiteren ist er sehr lebendig und unterhaltsam.
Meine Meinung Der Schreibstil des Autoren ist sehr angenehm und lustig. Ich musste nicht gerade wenig lachen. Des Weiteren ist es sehr altersgerecht geschrieben und auch sehr modern. Ich bin sofort in meinen gewohnten Lesefluss gekommen. Das Buch ist sehr lebendig geschrieben. Es ist wahnsinnig unterhaltsam.
Die Illustrationen gefallen mir sehr gut. Sie sind lebendig und unterstreichen die Geschichte sehr gut.
Zum Autor Jochen Till, geboren 1966 in Frankfurt/M., sitzt seit nunmehr zwanzig Jahren in der Hölle in Abteilung 66 (Schriftsteller und andere Lügenerfinder), von Luzifer höchstpersönlich dazu verdonnert, Kinder- und Jugendbücher zu schreiben. Was der Teufel allerdings nicht weiß: Er fühlt sich pudelwohl dort unten und hat höllischen Spaß dabei.
Empfehlung Ich leg euch das Buch total ans Herz. Es ist sehr schön geschrieben und auch sehr unterhaltsam und witzig. Wenn ihr gerne Kinderbücher lest, dann solltet ihr euch das Buch definitiv zulegen! :) Ich liebe es. Gut geeignet für Kinder ab 10 Jahren.
Мислите, чу училището може да бъде истински ад? Явно имате право! Дори самият дявол е готов да изпрати там своето потомство! "Луцифер Младши: Твърде добър за ада!" на немския писател Йохен Тил, е първата книга от поредицата за Луцифер-младши, издадена от "Архипелаг". Тази забавна и оригинална история ни запознава с Луци, сина на самия дявол, който е твърде добър за ада според баща си. За да го превъзпита, баща му решава да го изпрати в света на хората, където Луци трябва да научи какво означава да бъдеш истински злодей. Прочетете ревюто на "Книжни Криле": https://knijnikrile.wordpress.com/202...
Der Anfang einer fantastischen Reihe. Die Details wie die Tatsache, dass der Deckname von Luzifer Junior einfach Satansbrut rückwärts geschrieben ist und, dass Cornibus kein Fleisch isst lässt darauf schließen, dass sich der Autor echt Gedanken gemacht hat. Die Beschreibung vom Lehrer in Abteilung 63 als Folterknecht ist ein tolles Detail. Wobei es sich ja auch echt um einen Folterknecht handeln könnte, das wäre auch möglich. Die kreativen Ideen wie der zweiköpfige Hund Cerberus der gestreichelt werden will, einfach gut. Ich könnte noch sehr viel mehr sagen wie gut das Buch ist aber das ist wohl kaum nötig.
co je dobre, co je zle. ma zmysel robit zle niekomu bez priciny. hlavni hrdinovia sa zaoberaju sikanovanim rozumne aj na detske chapanie. mlady lucifer spoznava ludsky svet so vsetkymi uskaliami. a sukromne pekla pre ludi, ktori stoja bez dovodu, neuspesnym kuzelnikom a dalsie si nepamatam su moje oblubene. dufam, ze aj dalsie diely vyjdu v slovenskom preklade
Ich fand dieses Buch sehr unterhaltsam und es hat mich gefreut, dass der Sohn des Teufels sich treu geblieben ist und sein Vater am Ende, als es darum geht, das Luzifer jr zurück in die Hölle soll, doch auf der Erde bleiben darf, ein Einsehen hat - Lucifer jr bestraft die Bösen, nicht die Guten.
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Großartig, unterhaltsam und wahnsinnig komisch, die perfekte Lektüre für meinen fast neunjährigen Sohn und mich als abendliche Vorleselektüre, wobei ihm manche Witze aufgrund seines Alters noch rausgehen.