Nach dem Hauseinsturz wartet bereits die nächste Katastrophe auf Lydia Frost und ihren Partner Jackson Payne. Scotland Yard hat einen Haftbefehl auf sie ausgestellt. Inspektor Flannagan, der ihnen in den hohen Norden gefolgt ist, nimmt die beiden fest. Doch die Reise zurück nach London nimmt ein jähes und vor allem blutiges Ende. Wer ist hinter ihnen her, und warum? Während Frost und Payne ums Überleben kämpfen, freundet sich David im Keller mit Anna an. Kann er mit ihr endlich aus den Händen des geheimnisvollen Mannes fliehen, bevor er am nächsten Experiment stirbt?
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Oh la la, Pfyl zieht die Spannung in diesem Band massiv an und die Handlung nimmt Fahrt auf. Dabei werden die Figuren immer lebendiger und sie zeigen mehr ihre Ecken und Kanten. Wenn ich Frost und Payne schon vorher gemocht habe, haben sie jetzt ihren Platz in meinem Herzen gefunden. Sehr schön fand ich, dass der Leser dieses Mal mehr an den Erlebnissen von David teilhaben konnte. Man erfährt mehr über ihn, seine Gedanken und seine Gefühle. Die Motivation des geheimnisvollen Mannes bleibt im Dunkeln, doch erste Ahnungen bestätigen sich. Es fallen weitere Puzzleteile an ihren Platz, doch das Gesamtbild ist noch nicht mal ansatzweise zu erkennen. Dafür sorgen auch die Überraschungen und Twists, die Pfyl geschickt platziert. Da hilft es schon ein wenig, wenn der Leser paranoid ist und immer überlegt, ob jetzt in dem Überraschungsei ein weiteres Überraschungsei oder ein Figürchen versteckt ist. Der Schreibstil der Autorin hat sich massiv verbessert und der Band liest sich in einem durch. Sehr gut finde ich, dass dieses Mal weder die Vorschau noch die Worte der Autorin an die Leser zu viel vom nächsten Band verraten haben und die Spannung hübsch hoch bleibt. Es gibt noch genug Fragen, die es zu klären gibt und Zusammenhänge, die ich heute noch nicht sehe. Jedenfalls bin ich neugierig auf „Frost & Payne -Band 5: Das Protokoll“ und vergebe sehr gern 5 staubige Sterne.
‘*‘ Klappentext ‘*‘ Nach dem Hauseinsturz wartet bereits die nächste Katastrophe auf Lydia Frost und ihren Partner Jackson Payne. Scotland Yard hat einen Haftbefehl auf sie ausgestellt. Inspektor Flannagan, der ihnen in den hohen Norden gefolgt ist, nimmt die beiden fest. Doch die Reise zurück nach London nimmt ein jähes und vor allem blutiges Ende. Wer ist hinter ihnen her, und warum? Während Frost und Payne ums Überleben kämpfen, freundet sich David im Keller mit Anna an. Kann er mit ihr endlich aus den Händen des geheimnisvollen Mannes fliehen, bevor er am nächsten Experiment stirbt?
Nachdem der 3. Teil der Serie gelesen war, lies mir die Neugier keine Ruhe mehr und ich begann sofort Teil 4: Staub und Kohle. Auch diesmal möchte ich darauf hinweisen mit Teil 1: Die Schlüsselmacherin zu beginnen, da die Serie ineinander übergeht.
Ich empfand diesen Teil als mit den spannendsten der ganzen bisherigen Serie, da man einfach unwahrscheinlich viel über die mechanischen Kinder erfährt. Man merkt immer mehr das jene mit Frost´s Vergangenheit zutun haben.
Diesmal erhalten wir einen Einblick in das Leben des Erschaffers der Kinder und diese sind kinderfreundlich. Versuchsobjekt Nr. 23 schlägt sich wacker, bekommt aber nach und nach immer mehr Panik, da ihm klar wird das es auch Nr. 1-22 einmal gab. Schließlich muss er auch noch mitbekommen wie der der Erschaffer ein neues Kind bearbeiten will. Es war schockierend zu lesen wie kalt ein Mann gegenüber Jugendlichen sein kann und diese jungen Wesen, nach dem sie nicht mehr gebraucht werden, einfach entsorgt. Außer Nr. 8, deren verschwinden ihn immer noch ärgert.
Einen richtigen Fall haben die beiden in diesem Teil nicht. Viel er hat man das Gefühl, Antworten auf Fragen zu bekommen, die die anderen Teile stellten. Auch erfahren wir mehr über das Verhältnis zwischen Payne und seiner Frau, das nach dem Verschwinden ihrer Tochter stark ins Wanken geraten ist. Gleichzeitig bekommt man immer wieder Andeutungen dafür das Frost und Payne sich gegenseitig stärker begutachten. Ob sich zwischen den beiden noch etwas bildet bleibt wohl abzuwarten.
Zu Lydia´s Vergangenheit gehört auch die Organisation der "Dragons", über die wir endlich wieder etwas erfahren dürfen. Wir erleben aus der Sicht von Michael Cho wie sein Aufstieg in der Organisation aussieht. Ob dieser gelingt und ob er akzeptiert wird, könnt ihr selbst erlesen.
Auch in diesem Teil wird Spannung sehr groß geschrieben. An Explosionen und Blut fehlt es nicht und auch sonst nimmt die Geschichte immer Fahrt auf. Die Schreibweise war wieder sehr leicht und ermöglichte ein problemloses lesen. Zudem gefällt mir wie die Autorin die Steampunk-Elemente im Buch einsetzt.
Was soll ich zu der Reihe noch sagen, was ich nicht schon mehrfach erwähnt habe? Ich hoffe das die Reihe mal als komplettes Buch herauskommt, das sie so bestimmt noch mehr Anklang findet.
In dem Buch Staub und Kohle (Frost & Payne 4) von Luzia Pfyl, geht es um Lydia Frost und um Jackson Payne. Diese bekommen einen Auftrag von Jonah Neville, welcher Bibliothekar und Restaurator der King’s Library im Britischen Museum ist und sie anheuert etwas aus einem Buch zu finden. Natürlich nehmen Frost & Payne diesen Auftrag an und finden sich kurz danach in einem eingestürzten Haus wieder und entkommen zum Glück lebend daraus. Kurz danach werden beide von Inspektor John Flannagan verhaftet, weil sie angeblich jemanden umgebracht haben. Er möchte sie sofort ins Gefängnis nach London fahren, aber der Zug in dem sie fahren muss stoppen, weil ein umgekippter Baum auf den Gleisen liegt. Anschließend werden der Inspektor und der Schaffner von einem Scharfschützen umgebracht. Gleichzeitig geht es noch um David oder auch Nr. 23 genannt, welcher Gesellschaft bekommt und endlich mal nach draußen darf. Wer die Fragen lösen möchte, sollte die Geschichte lesen.
Meine Meinung: Mir hat die Geschichte gut gefallen und der Titel der Geschichte hat gestimmt. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und die Geschichte war spannend. Ich bin neugierig, wie es mit Frost & Payne weiter geht. Und kann Scotland Yard oder Frost & Payne den Mörder, der mechanischen Kinder endlich finden und festnehmen, das macht mich weiterhin neugierig und deshalb freue ich mich schon auf den nächsten Band.
Fazit: Ein spannender 4 Band mit Action, Verfolgung und wieder mehr Eindrücken zu den mechanischen Kindern und ihrem Entführer.
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Erste Sätze David Cassidy lag auf einem kalten Tisch und blinzelte geblendet in das Licht der Aetherlampe, die direkt über ihm hing. Der Geruch von Chloroform und Jod durchzog die Luft.
Klappentext Nach dem Hauseinsturz wartet bereits die nächste Katastrophe auf Lydia Frost und ihren Partner Jackson Payne. Scotland Yard hat einen Haftbefehl auf sie ausgestellt. Inspektor Flannagan, der ihnen in den hohen Norden gefolgt ist, nimmt die beiden fest. Doch die Reise zurück nach London nimmt ein jähes und vor allem blutiges Ende. Wer ist hinter ihnen her, und warum? Während Frost und Payne ums Überleben kämpfen, freundet sich David im Keller mit Anna an. Kann er mit ihr endlich aus den Händen des geheimnisvollen Mannes fliehen, bevor er am nächsten Experiment stirbt?
Meine Meinung Das Buch ist aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben und berichtet aus der Sicht verschiedener Personen, unter anderem Lydia Frost, Jackson Payne und David Cassidy. David ist Nummer 23. Er ist einer der entführten Kinder und an ihm wurden Experimente durchgeführt, um einen Teil seines Körpers durch Maschinenteile zu ersetzen. Das ist mehrfach gelungen und er erkennt sich selbst kaum wieder. David hat ein verändertes Körpergefühl, vermisst seine Familie und möchte eigentlich aus den Klauen seines Entführers entkommen, doch dieser ist ihm immer ein paar Schritte voraus und versetzt ihn in Angst und Schrecken. Dabei sehnt er sich er sich nach einem Leben in Freiheit und nach seinem alten Körper zurück. Im Laufe der Geschichte lernt man ihn besser kennen, ebenso wie seine Grenzen. Er entwickelt sich ein wenig weiter. Ich konnte mich wirklich gut in ihn und die anderen Charaktere hineinversetzen und fand ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehbar.
Die Geschichte setzt direkt an die Ereignisse des Vorgängers an. Sie ist ein wenig atemloser und unsere Detektive kommen kaum zur Ruhe, da sie immer neuen Situationen und Gefahren trotzen müssen. Auch erfährt man ein wenig mehr über die Technik, die es im Moment gibt und was für Möglichkeiten sie bietet. Das Buch konnte mich von Beginn an fesseln und mitreißen. Es gibt einige überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen.
Bewertung Eine gelungene Fortsetzung, die mich atemlos zurückgelassen hat und wirklich spannend war, deshalb gibt es von mir verdiente