Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen hat. Freunde scheint sie keine zu haben – Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht sie umzubringen. Sie begreift, dass sie sich erinnern muss, um zu zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist.
Sie muss sich erinnern, um zu überleben. Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie keine zu haben – Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht, sie umzubringen. Und die junge Frau begreift, dass sie sich erinnern muss, um zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist.
Meine Meinung:
Die Geschichte hört sich unglaublich spannend an. Ich hatte so meine Erwartungen und einiges wurde auch erfüllt.
Clara liegt im Koma. Als sie erwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Sie hat keinerlei Erinnerung an ihren Mann, an Freunde, Familie sowie an den Einbrecher. Ihr Mann Roland erzählt ihr nach und nach Dinge aus ihrer Vergangenheit. Dennoch merkt Clara, dass gewisse Dinge vorgehen und er nicht die ganze Wahrheit erzählt. Außerdem gibt es ja noch immer den Täter, der freiherumläuft und es immer noch auf sie abgesehen hat. Was wird passieren? Wird sie sich wieder erinnern können? Das müsst ihr auf jeden Fall selber lesen.
Clara weiß nichts mehr aus ihrer Vergangenheit. Dies nimmt sie natürlich total mit und lässt sie oftmals verzweifeln. Ihr Mann Roland erzählt zwar immer wieder Dinge aus der Vergangenheit aber manches kann Clara einfach nicht glauben. Als sie sich auf die Spuren ihrer Vergangenheit begibt, merkt sie schnell, dass Roland aber auch andere Personen Geheimnisse vor ihr haben. Sie muss große Geduld beweisen und einiges verkraften. Daneben muss sie sich immer wieder um ihr Leben fürchten und ihr größter Wunsch ist es, sich endlich wieder an alles zu erinnern.
Der Einstieg ist mir gut gelungen und ich habe mich auf eine spannende Geschichte gefasst gemacht. Diese habe ich auch an vielen Stellen erhalten. Die Geschichte war oftmals nervenaufreibend und ich wollte nur noch wissen, was wirklich passiert ist. Es ist eine interessante und düstere Geschichte. Dennoch gab es auch einige langatmige Stellen in dem Buch und manchmal kam es mir so vor, als würde die Geschichte nicht vorangehen. Außerdem konnte man manche Dinge schon erahnen und das fand ich etwas schade. Was am Ende passiert, habe ich mir nach der Hälfte des Buches schon gedacht und so ist es dann auch gekommen. Dadurch wurde mir die Spannung ein wenig genommen. Dennoch denke ich oft über das Buch nach, da man in dem Buch mal wieder verdeutlicht bekommt, wozu Menschen fähig sind.
Fazit:
Auf der einen Seite konnte mich die Geschichte total mitnehmen und ich habe mit Clara so mitgefiebert. Auf der anderen Seite waren es stellenweise langweilig und die Geschichte ist nicht so richtig vorangekommen. Ich bin immer noch ein wenig Zwiegestalten bei dem Buch, da es eine sehr interessante Thematik hat aber mir die Umsetzung nicht 100 %ig gefallen hat. Es gab leider viele Sachen, die man schon bei der Hälfte des Buches erahnen konnte und dadurch wurde mit die Spannung etwas genommen. Dennoch denke ich oft an das Buch und es wird mir sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.
Clara erwacht nach einem Koma und alles aus ihrem Leben ist wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder an ihren Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter, oder an den Einbruch, der sie niedergeschlagen hat. Freunde scheinen sie keine zu haben.Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Gemeinsam wagt sie einen Neuanfang, doch schon bald merkt sie, dass sie sich erinnern muss, um zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert sie ihr Leben und stößt auf eine mysteriöse Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war ,doch diese ist spurlos verschwunden.
Der Plot wird aus Claras Sicht erzählt, was den Einstieg spannend macht, da man anfangs nicht weiß, was wirklich passiert ist. Die Geschichte schreitet flott voran und man fliegt förmlich durch die Seiten. Zwar hätte ich mir manchmal einige Details mehr gewünscht, aber insgesamt konnte mich das Buch gut unterhalten. Das Thema ist vielleicht nicht das Neueste, doch die Story hat mich trotzdem gepackt ,vor allem das überraschende Ende hat mich überzeugen können. Für zwischendurch ein leichter, unterhaltsamer Thriller, der zwar etwas seicht ist, der aber dennoch spannend bleibt.
4,75 Sterne ;) Ein grandioser Thriller ganz nach meinem Geschmack! Es handelt davon, dass eine junge Frau aus dem Koma erwacht, nachdem sie überfallen wurde, und nun ihr Gedächtnis verloren hat. Das klingt erstmal wie jeder 10. Thriller. Ich habe allein in den letzten Monaten 2 Bücher gelesen, die ein ähnliches Thema hatten. Aber dieses hier war anders. Dieses Buch war spannend von der ersten bis zur letzten Seite durch seine unzähligen Wendungen. Mich hat der Stil des Erzählens sehr an Sebastian Fitzek erinnert. Hinzu kommt, dass ich das Ende absolut nicht erwartet hatte. Ich hatte tausend Theorien für den Ausgang, aber diese war nicht dabei - und das passiert mir selten bis nie.
absolut empfehlenswert!
Anmerkung zur Bewertung: eigentlich wollte ich dieses Buch mit 5 Sternen bewerten, allerdings, verglichen mit den anderen Büchern, die ich mit 5 Sternen bewertet habe, kommt es einfach nicht ganz ran (trotzdem hat es die 5 markierten Sterne verdient).
Als Clara Winter die Augen aufschlägt, weiß sie nicht mehr wer sie ist. Sie kennt noch nicht einmal ihren Namen, erkennt ihren Mann nicht mehr und weiß nicht, was geschehen ist. Nach und nach erfährt sie, weshalb sie im Krankenhaus liegt und einige Zeit im Koma gelegen hat. Nur durch die Hilfe ihres Mannes Roland hat sie einen Einbruch überlebt, denn dieser fand sie bewusstlos im gemeinsamen Haus, welches bereits zu diesem Zeitpunkt in Flammen stand. Doch kann Clara nun langsam ihr Leben wieder in Angriff nehmen? Denn weitere unheimliche Geschehnisse passieren. Sie wird fast vor ein Auto gestoßen und später in einen Bach geschupst. Ist ihr Angreifer noch immer hinter ihr her? Wem kann sie vertrauen, wenn sie nicht weiß, wen sie kennt? Clara weiß, sie muss schnell ihre Erinnerungen zurückerlangen, sonst hat sie keine Chance…
Die ehemalige Ghostwriterin und Literaturstudentin Sophie Kendrick hat mit diesem Psychothriller einen spannenden und mitreißenden Roman kreiert.
Geschichten, in denen die Protagonistin ihr Gedächtnis verloren hat, gibt es schon zahlreiche. Und an dieser Stelle sollte sich der Betrachter des Buches die Frage stellen „Warum sollte ich dieses Buch lesen?“
Die Antwort ist ganz einfach – es ist aufregend, spannend und mitreißend. Autorin Sophie Kendrick hat mit ihren Worten eine perfekte Kulisse erschaffen, die voller Überraschungen ist. Da der Leser die Welt aus Claras Sicht kennenlernt, weiß dieser zu Beginn des Werkes genauso wenig wie die Hauptperson dieser Geschichte. Es ist sehr interessant, gemeinsam mit Clara auf Spurensuche zu gehen und langsam zu erfahren, was tatsächlich geschehen ist.
Neben der smarten Clara gibt es noch ein paar weitere Charaktere, die sie auf ihrem Weg begleiten. Dabei fällt sofort ihr Mann Roland auf, der ihr nicht mehr von der Seite weichen möchte. Außerdem isoliert er Clara ein wenig, was den Leser zunächst stutzig macht. Dann taucht ein Polizist auf, der Clara vertraut erscheint, doch kann sie sich nicht an ihn erinnern. Alles wirkt unheimlich und undurchschaubar.
Der Erzählstil ist flüssig und die Erlebnisse sind authentisch beschrieben worden. Zwar fehlen ein wenig die großen Emotionen (Clara zeigt mir persönlich einfach viel zu wenig Gefühl), doch dafür ist die Dramatik und Spannung zu jeder Zeit verfügbar. Da der Leser gemeinsam mit Clara auf die Suche nach Antworten geht, muss dieser sich beherrschen und einfach auf die Erzählung einlassen.
Durch die moderne Sprache fällt es leicht, sich auf die Handlung einzulassen, die sich chronologisch und nachvollziehbar gestaltet. Der Verlauf ist gut durchdacht und bringt bis zum Ende des Buches sämtliche noch offenen Fragen zu einem vernünftigen Abschluss. Das bedeutet, dass der Leser zum Ende des Buches mit einem guten Gefühl im Bauch das Werk schließen kann und es in positiver Erinnerung behält.
Ein gelungener Thriller, der sich leicht und flott lesen lässt.
Mein persönliches Fazit: Davon darf es gerne noch mehr geben, denn die Geschichte hat mich richtig mitgerissen. Wenn mir auch manchmal Claras Gefühle zu wenig Ausdruck fanden, so wurde diese Sequenzen meistens durch Spannung und Aufregung ersetzt. Außerdem ist der Plott richtig gut gelungen und sorgt für ordentlich Schwung und Dynamik. Also alles in allem ist es ein Werk, das mich überrascht und begeistert hat.
Die Idee, einer Protagonistin das Gedächtnis zu rauben, ist sicher nichts neues, sondern wurde bereits in vielen Büchern thematisiert. Allerdings ist hier auch nicht ein Buch wie das andere, weswegen ich mich auch mit voller Vorfreude auf dieses Buch gestürzt habe.
Es beginnt auch sofort im Krankenhaus: Clara wacht auf und hat alles über sich vergessen. Nach und nach muss sie ihr Leben rekonstruieren und sich dabei auf für sie fremde Menschen wie ihren Ehemann verlassen. Die Vorstellung finde ich mega erschreckend und im Buch wird es auch sehr authentisch herübergebracht.
Aber es ist nicht nur das Gedächtnis: Irgendjemand möchte Clara umbringen - und sie kann sich nicht erinnern, wer von ihrem Tod profitieren würde. Es geht rasant zu, der Leser wird mitgerissen und fiebert mit. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen und habe das Buch innerhalb von zwei Abenden förmlich eingesaugt.
Clara war eine nette Protagonistin, die ich als Leserin auch sehr positiv im Hinterkopf behalten habe. Allerdings konnte sie mich auch nicht komplett auf ihre Seite ziehen. Manchmal war sie mir fast ein bisschen zu abgeklärt und zu souverän. Die Autorin lenkt den Leser schon auf gewisse Sympathieentwicklungen: Wer ist der Gute, wem sollte Clara besser nicht vertrauen? Das fand ich manchmal etwas schade, denn auch wenn das Ende eine Überraschung ist, war man doch in seiner Meinung über das gesamte Buch sehr festgefahren. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr "Offenheit" gewünscht.
Das Ende ist wie gesagt gelungen, denn der Leser wird an der Nase herumgeführt. Es gibt auch nochmal einen richtigen Showdown, bei dem man das Buch wirklich nicht zur Seite legen kann.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es lässt sich flüssig lesen, es gibt keine unnötigen Details die den Lesefluss verhindern und das Buch ist nicht mit Figuren überladen, sodass man nicht durcheinander kommt.
Alles in allem wurde ich gut unterhalten, die Autorin werde ich auf jeden Fall im Auge behalten! Von mir gibt es 4 Sterne!
Bibliografie Verlag: rororoErscheinungstermin: 16.12.2016Lieferbar320 SeitenISBN: 978-3-499-27273-8OriginalausgabeZum Buch: https://www.rowohlt.de/taschenbuch/so... Das Gesicht meines Mörders Psychothriller Sie muss sich erinnern, um zu überleben. Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie keine zu haben – Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht, sie umzubringen. Und die junge Frau begreift, dass sie sich erinnern muss, um zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist.
Meine Meinung: Ich bin durch die tolle Gestaltung des Buches und auch des interessanten Titels auf das Buch aufmerksam geworden.
Der Einstieg ist das Buch ist mir wahnsinnig leicht gefallen, der Schreibstil ist dermaßen flüssig, dass ich gar nicht aufhören konnte, weiterzulesen und war dann trotz später Stunde schon auf einmal bei Seite 80 gelandet. Dieses flüssige Lesen hat sich durch das ganze Buch hindurch gezogen.
Ich habe in letzter Zeit schon mehrere Thriller gelesen, die sich mit Gedächtnisverlust beschäftigt haben, aber dennoch konnte mich dieses Buch total in den Bann ziehen. Man wusste genauso wie Clara nicht mehr, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Auch mit den für mich unvorhersehbaren Wendungen habe ich gar nicht gerechnet.
Lediglich zum Schluss hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, alles noch logisch zu durchschauen, ansonsten wäre dies ein 5 Sterne Buch für mich geworden.
Alles in allem kann ich hier wirklich eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben. Hier bekommt man einen tollen flüssigen Schreibstil mit einer interessanten Story, die sich auf jeden Fall lohnt, zu lesen. Ich hoffe, es wird von der Autorin noch mehr veröffentlicht. Von mir bekommt das Buch sehr gute 4,5 Sterne.
Wer gerne bei verflochtenen, spannenden Geschichten miträtselt, wird an diesem Buch zu Beginn auf jeden Fall seine Freude haben. Eine Frau, Clara, erwacht aus dem Koma und hat ihr Gedächtnis verloren, bezüglich aller ihr eigenen Erfahrungen und Gefühle. Sie erkennt keine Bekannten und auch ihren Mann, Roland, nicht mehr. Mühsam erarbeitet sie sich ihre Identität, unter anderem mit Rolands Hilfe, der ihr aber nie viel von sich aus erzählt, nur ihre Fragen beantwortet.
Stück für Stück kommt sie voran, doch aufgrund der beängstigenden Situation (offenbar sollte sie durch den Schlag, der sie ins Koma bracht, getötet werden) und ihrer angeblichen psychischen Erkrankung macht sie sich einfach viel zu viele Sorgen und Gedanken. Dadurch werden im Leser im Buch immer wieder Spekulationsmöglichkeiten und Mitrate-Ideen vorweggenommen. Auch Teile der späteren Lösung tauchen zwischendrin auf.
Das Thema ist gut gewählt und großteils authentisch umgesetzt, wenn auch im Spannungs-Genre schon fast etwas verschlissen. Der Schreibstil von Sophie Kendrick macht genau, was er soll, er leitet flott durch die sehr großzügig aufgeteilten Kapitel und hält trotz aller Kritik die Spannung immer hoch. Etwas, was mich am Ende verwundert zurückließ war, dass nachdem immer wieder Claras Probleme und die Hindernisse, die ihr im Weg standen, erwähnt wurden, sie letzten Endes sehr gut damit zurechtkommt und ihr neues Leben annimmt. Dass es passiert, ist möglich, aber das geht am Schluss dann doch etwas schnell.
Sehr aufschlussreich sind jedoch die Schlussworte der Autorin, die damit zeigt, wie sehr sie sich doch mit dem Thema Gedächtnisverlust auseinandersetzte und erklärt, warum sie ihren Thriller in Berlin spielen lässt.
Clara Winter erwacht aus dem Koma und muss erkennen, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat. Doch wer wollte sie umbringen? Auf Spurensuche in ihre Vergangenheit verstrickt sie sich in Emotionen zu den Menschen rund um sie in der Gegenwart. Wird sie die Lösung auf die Spur kommen? Wird sie sich an das Gesicht ihres Mörders erinnern können und vor allem überleben? Die Autorin schrieb hier einen spannenden Psychothriller, bei dem es dem Leser schwindlig wird. Immer wieder verdächtigt man den einen oder anderen. Das Miträtseln um den vermutlichen Mörder und das Entdecken der eigenen Vergangenheit Claras machen Spass. Ein interessanter Psychothriller, zum Lesen empfohlen.
Ich habe schon einige Bücher gelesen, die damit beginnen, dass die Protagonistin aus dem Koma erwacht und sich an nichts erinnern kann. Die Geschichten die tief im Unterbewusstsein des Opfers vergraben waren erzählten eine Geschichte von Mord und Gewalt. So auch dieses Buch, es nimmt aber schnell Fahrt auf und man fühlt mit dieser Frau, die ihr ganzes Leben vergessen hat, sich aber erinnern muss! Eine Geschichte mit hohem Tempo und einer krassen Wendung. Bin sehr positiv überrascht!
Ein sehr spannendes Buch bis zur letzten Seite! Viele Thriller sind schnell durchschaubar. Dieser hier ist es auf keinen Fall! Mit zahlreichen Wendungen überrascht die Autorin immer wieder aufs Neue und das Ende ist absolut nicht vorherzusehen. Sehr zu empfehlen.
Die Idee war super umgesetzt. Ich hatte nach dem ersten Drittel des Buches schon eine Vorahnung darüber, wer der Täter ist, diese hat sich dann als wahr herausgestellt. Aber die Geschichte wurde dadurch nicht langweilig und der Twist am Ende erhöhte die Spannung nochmals.
Ich habe immer wieder daran gedacht es abzubrechen. Eine Geschichte die eigentlich spannend ist aber wo mir das gewisse etwas gefehlt hat. Ich konnte irgendwie nicht mit fiebern. 🤷♂️
Un thriller psicologico da paura, l'autrice riesce perfettamente a farti immedesimare nella confusione della protagonista. Un libro che ti fa tenere con gli occhi attaccati fino all'ultima pagina.
Il thriller inizia con il “genio delle acque” che vuole trascinare con sé la protagonista, Clara. Vedremo questa figura più volte nel corso della narrazione, come figura retorica che fa riferimento ai ricordi di Clara, andati perduti. Riuscendo a sconfiggere il genio delle acque, la nostra protagonista, si risveglia dal coma in cui era caduta dopo la terribile aggressione svoltasi in casa sua e il successivo incendio. Come prima cosa rivede Roland, il marito, non riconoscendolo, e viene assalita dalla paura, capendo di aver perso la memoria.
Devo risalire, ma la luce è troppo lontana. Agito le braccia, dimeno le gambe, eppure qualcosa mi trattiene, trascinandomi a fondo, nelle tenebre eterne. Il genio delle acque: Nock. Vuole la mia anima.
Clara ha perso la memoria. Non sappiamo molto di lei. Ci avventureremo con lei nel disperato tentativo di recuperare pezzi della sua vita, di recuperare ricordi, con pochi risultati. Clara cerca informazioni sul suo passato da chiunque la conoscesse da prima dell’incidente, poche persone in realtà, dato che il marito, Roland, non sembra disposto a fornirgliene. Roland, d’altro canto, si occupa fin da subito della moglie, prendendosene cura e accettando i suoi iniziali rifiuti e la sua resistenza. Gli racconta ben poco del suo passato, informazioni sparse che non completano un quadro generale.
Il libro è incalzante, pieno di suspense e svolti inaspettati. Fra le aggressioni che continuano a perseguitare Clara, i sogni che lei pensa essere frammenti di ricordi e le informazioni che ci arrivano man mano del suo passato il tutto si rivela molto adrenalinico. Cambiamo idea sul volto dell’assassino in continuazione, tra un sogno e un altro, tra un incontro e un altro…
“è come se avessi paura di me stessa, paura di ciò che potrei scoprire sul mio conto.”
Lo stile di scrittura è scorrevole, molto ben articolato. I dialoghi non sono mai scontati, ma pieni di risvolti che non mi sarei mai aspettata. Arrivati alla fine del libro, si arriva anche a dubitare di tutto quello che credevamo fosse la realtà. In fondo non è questo che fa di un thriller un buon thriller? La caccia all’assassino, secondo Clara, è finita. Ha scoperto la verità. Ma è davvero così? Si può davvero fidare dei suoi sogni? Sono davvero ricordi? A voi la scoperta.
Mi ha tenuto sulle spine dalla prima all’ultima pagina, non permettendomi di staccarmi dal libro e perseguitandomi, continuando a formularmi in testa congetture, quando lo facevo. Amo il genere e ne sono molto appassionata, ma da tanto non mi imbattevo in un libro così ben scritto e così capace di rapirti per tutto l’arco della narrazione. Mai un periodo noioso o scontato. Mai una parola che tradisse la verità celata dietro l’amnesia di Clara.
Davvero un’ottima lettura, ti coinvolge completamente, facendoti dimenticare il trascorrere delle ore. Davvero viaggi all’interno della narrazione con Clara, sobbalzando con lei, sognando e stando dietro alle sue ipotesi.
“Sa, è da tanto che faccio parte della polizia criminale. Ma un caso come il suo non mi era mai capitato finora. Girale come ti pare, le tessere del puzzle non combaciano mai alla perfezione”.
Ed è davvero così, fra un marito che, nei sospetti di Clara, nasconde qualcosa e fra lei incapace di ricordare anche il più banale degli avvenimenti, ci ritroviamo catapultati in un’indagine senza capo né coda. Ma che, alla fine, sa sorprenderti, facendoti pensare che la realtà era lì proprio dietro l’angolo e che, per un momento, l’avevi quasi afferrata. Ma lei è stata più veloce, e ti ritrovi a libro finito, con la bocca aperta e uno strano sorriso sulle labbra. Perché, sì, c’erano tutti gli indizi, ma la verità è ben nascosta. Abilissima la penna Sophie Kendrik.
Das Cover ist des Romans ist eher unauffällig und kann nur sehr indirekt mit dem Inhalt in einen Zusammenhang gestellt werden. Die Wassertropfen sind allerdings echt hübsch gemacht. Der Titel gefällt mir nicht so, weil Clara ja nicht wirklich tot ist, aber zumindest ist er provokant anziehend. Der Klappentext verrät nur wenig über die Handlung, auch wenn der letzte Abschnitt ein Ass im Ärmel ist, den man sich hätte bewahren können. Dennoch schafft er es schon vor der Geschichte selbst ein beklemmendes Gefühl zu erzeugen.
Der Anfang des Romans lässt nicht nur die Protagonistin, sondern auch den Leser ein bisschen verwirrt zurück, wird aber am Ende aufgeklärt und ist dafür auch bedeutend. Im Grunde haben wir hier eine typische Thrillergeschichte, die sich komplett um das Thema Amnesie dreht, an der die Hauptfigur leidet. Zwar wird der Roman anfangs sehr geheimnisvoll präsentiert, zeigt aber schnell, dass die Autorin lieber auf altbekannte Elemente zurückgreift und so kommt schon früh ein Verdacht auf, wer in die Sache involviert ist und vor allem auch, was es mit Clara auf sich hat. Dennoch würde ich nicht sagen, dass es schlecht geschrieben wurde. Es gibt auch Charaktere, bei denen man nie sicher ist, ob sie nun gut sind oder nicht. Das Schwesternmotiv an sich und die Hintergrundgeschichte mit der Flucht aus dem Osten fand ich sehr spannend, aber es wurde so klischeehaft und einfach aufgelöst wie möglich. Dementsprechend ist das Ende zwar sehr spannend und birgt auch Überraschungsmomente, ist aber im Endeffekt vorherzusehen.
Clara ist die Perspektivträgerin der Geschichte und eine sehr sympathische Person. Da sie ihr Gedächtnis verloren hat, ist es auch sehr glaubwürdig, dass sie eher grob charakterisiert wird. Aufmerksame Leser können sich recht schnell zusammenreimen, was es mit ihr auf sich hat. Ein weiterer wichtiger Charakter für die Geschichte ist Roland, Claras Mann und ihr einziger Ansprechpartner. Und auch die verschwundene Frau aus dem Klappentext spielt eine zentrale Rolle. Allgemein würde ich sagen, dass die meisten Charaktere vielschichtig und vor allem auch glaubwürdig sind, auch wenn das Motiv von Claras „Mörder“ meiner Meinung nach etwas lasch war, wenn ich es mit meinen Erwartungen vergleiche.
Der Schreibstil ist recht kühl und passt hervorragend zum Thriller. Durch die Ich-Perspektive kommt man Clara näher und entdeckt hautnah mit ihr die Geschichte, denn auch für sie ist alles neu. Dadurch ist sie auch die perfekte Identifikationsfigur. Der eher distanzierte Ton unterstreicht dies noch einmal. Man ist gleichzeitig nah an der Figur dran und gleichzeitig auch wieder nicht, weil sie nicht weiß, wer sie ist.
Der Roman hat auf jeden Fall Unterhaltungscharakter, der allerdings eher kurzweiliger Art ist. Lange bewegt er den Leser leider nicht, obwohl die Geschichte an sich durchaus schockierende Moment aufweist. Vor allem die Ostgeschichte war zwar unerwartet, aber richtig gutgeschrieben. Dennoch sorgt vor allem die klischeehafte Verarbeitung des Stoffes dafür, dass die der Roman zwar unterhaltend ist, aber nichts Besonderes. Gerade bei einem Thriller sind Überraschung und Schock zwei wichtige Komponenten, die aber durch die leicht zu erahnende Handlung kaum aufkommen.
Fazit: „Das Gesicht meines Mörders“ ist ein spannender Thriller, bei dem man schnell mitfiebert, aber bereits früh erahnen kann, wer der Mörder war und was mit Clara passiert ist. Dennoch ist der Roman unterhaltend.
Bei einem Einbruch wird Clara Winter von einem Täter niedergeschlagen und fällt schwer verletzt ins Koma. Als Clara aus dem Koma erwacht scheinen ihr Leben und ihre Erinnerung restlos ausgelöscht. An ihrem Krankenbett sitz ihr Ehemann Roland, eine für sie völlig fremde Person. Langsam, ganz langsam lässt sie sich auf den liebevollen Schriftsteller ein und will einen Neuanfang mit ihm beginnen.
Doch plötzlich werden alle behutsamen Anfänge zunichte gemacht, als jemand versucht Clara zu töten. Clara begreift dass sie sich erinnern muss und beginnt ihr Leben zu rekonstruieren. Sie findet heraus dass sie sich am Tag des Einbruchs mit einer Frau treffen wollte, die seitdem spurlos verschwunden ist. Clara ist verzweifelt und äußerst labil und trotzdem fängt sie an ihr Leben von hinten aufzurollen, doch damit begibt sie sich in höchste Gefahr.
Die Autorin:
Sophie Kendrick lebte in verschiedenen europäischen Ländern, unter anderem in Großbritannien, wo sie englische Literatur studierte und über die Schwestern Brontë forschte. Sie arbeitete in einer Agentur für Buchprojekte und als Ghostwriterin, bevor sie ihren ersten eigenen Roman schrieb.
Reflektionen:
Das Gesicht meines Mörders ist ein gelungenes Debüt. Thematisch ist das Mysterium des sich nicht erinnern Könnens zwar häufig in Psychothrillern angewandt, doch Sophie Kendrick tut dies literarisch auf eine besondere und erfrischende Weise. Sie erzählt die dramatische Geschichte aus einer einzelnen Perspektive heraus und schafft durch die Ich-Erzählform eine intensive und starke Bindung zu der Figur der Clara Winter.
Clara ist sympathisch und sie erarbeitet sich im Laufe der spannenden Handlung eine Rekonstruktion ihres Lebens. Psychologisch geschickt aufgebaut erlebt der Leser ein Auf und Ab von Emotionen mit, die die Figur durchstehen und durchhalten muss. Clara leidet unter dem Verlust ihrer Erinnerung und sie gerät immer wieder in akute Panik, taucht tief ein in ein Meer aus Selbstzweifel und Angst und kämpft gegen einen immer wiederkehrenden Alptraum an. Trotz ihrer authentisch dargestellten Labilität ist sie dennoch eine sehr angenehm taffe und starke Frau, die sich so schnell nicht beeinflussen lässt und kämpft.
An Claras Seite ist ihr Ehemann, der für sie jedoch eine völlig fremde Person ist. Dieses sich langsam annähern und die Konflikte die eine derartige Situation in einer Beziehung mit sich bringen, hat Sophie Kendrick sehr fein ausgearbeitet, interessant aufbereitet und schriftstellerisch mit einen angenehm flüssigen und sanften Schreibstil angereichert.
Die Entwicklung der Geschichte findet in gemäßigtem Tempo statt, so dass sich die düstere Stimmung und die dramatische Spannung so entfaltet, dass der Leser völlig gefangen genommen sein Lesetempo erhöht.
Trotz dieses einzelnen Handlungsstranges kommt es zu keinen Längen, denn Sophie Kendricks fädelt immer wieder Wendungen ein, die bis zum Show Down zu einem großen Knäuel heranwachsen, bevor sie am Ende logisch mit einer unvorhergesehenen Auflösung verschmelzen.
Und keine Sorge, dies ist kein Psychothriller über eine Hauptfigur mit einer kaputten und kranken Seele à la Girl on the Train, die den Buchmarkt zu genüge überschwemmt hat.
Fazit und Bewertung:
Dieses gelungene Psychothriller-Debüt empfehle ich sehr gern weiter.
Non sono 234 pagine ma circa 306, però fa niente. Un libro pieno di colpi di scena, davvero molto scorrevole, l'ho finito in 2/3 giorni e sono lenta a leggere. Succedono cose di cui non ti aspetti, ho letto di una persona che ha detto che è banale, non so tu cosa leggi, ma questo tutto era tranne che banale. L'assassino non sai chi è fino alle ultime pagine, succedono cose che non ti aspetti neanche per scherzo. L'ho letteralmente divorato, lo consiglio non poco questo libro. LEGGETELO. Il libro, comunque, tratta di Clara Winters che dopo essersi risvegliata dal coma non ricorda nulla, è in un blackout che non aiuta ne lei ne i poliziotti a capire chi ha cercato di ucciderla appiccando il fuoco in casa sua, oltre che a capire cosa sia effettivamente successo. Al suo risveglio incontra subito gli occhi azzurri di suo marito che però non riconosce, per lei lui è un estraneo, per non parlare di lei stessa: il suo nome, Clara Winters, non lo sente per nulla proprio. Entrando alla ricerca del suo passato cercherà di ricordare cose di se stessa che suo marito sembra tenerle all'oscuro
l romanzo ha una trama un pò banale, oserei dire, una donna che perde la memoria e quindi deve ricostruire chi è e come è arrivata ad una condizione tale da non ricordarsi neanche il suo nome. Il tutto verte intorno al suo passato, ma una minaccia incombe anche sul suo presente, infatti Clara è “vittima” di atti intimidatori. Qualcuno vuole ucciderla, ma chi?
La trama non è niente di nuovo: donna in pericolo di vita che non ricorda nulla del suo passato e, di conseguenza, non sa di chi potersi fidare. La scrittura è essenziale, non ci sono fronzoli descrittivi o parti troppo introspettive, e questo da un lato rende la lettura molto scorrevole, ma dall'altro non mi ha permesso di immedesimarmi troppo nella vicenda. Tutto sommato, comunque, mi è piaciuto.
Semplicemente bellissimo. Influenzata da un film simile pensavo lo rispecchiasse esattamente. Invece no. Fino alla fine non sai chi è l'aggressore, o meglio vieni portata a credere che sia il finito marito mentre invece è il commissario di polizia. L'ho letto in 3 giorni quindi scorrevolissimo.
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