Orașul Kambalu din Mongolia, anul 1275 după Hristos. Exploratorul Marco Polo este otrăvit. Pe cine deranja el de la sosirea pe tărâmul lui Kublai Khan? Detectivii timpului dejoacă un complot obscur, iar în această încercare își pun viața în pericol.
Nach dem Abitur studierte Fabian Lenk in München Diplom-Journalistik. Im Anschluss daran war er 25 Jahren als Reporter und leitender Redakteur bei verschiedenen Printmedien tätig, bevor er sich ganz dem Schreiben von Büchern widmete. Sein früherer Beruf als Zeitungsredakteur hat Einfluss auf seine Kriminalromane, die er für Erwachsene und Kinder schreibt. In seinen Kinderkrimis spiegeln sich Fabian Lenks Erfahrungen als Redakteur und seine Rechercheroutine wider. Elemente des Detektivromans werden verknüpft mit historischen und geografischen Sachinformationen. Umfangreiche Glossare unterstützen das Ziel, den Lesern Informationen über den jeweiligen Schauplatz zu vermitteln. Einige seiner Bücher behandeln auch das Thema Fußball. Dies entspricht seiner Vorliebe für diese Sportart.
Inzwischen sind rund 230 Bücher erschienen, die in 19 Sprachen übersetzt wurden und sich über vier Millionen Mal verkauften.
Viele seiner Werke sind mittlerweile als Hörbücher erschienen, darunter die Serien Die Zeitdetektive, Die Schatzjäger und 1000 Gefahren.
Fabian Lenk lebt mit seiner Frau in Bruchhausen-Vilsen (Niedersachsen).
La historia resultó muy entretenida para mis hijos de 8 y 10 años. A mí me hubiera gustado que incluya más detalles sobre lo que hizo Marco Polo en su larga permanencia en la corte de Kublai Khan. Sin embargo fue una bonita lectura y mis niños quieren leer más historias de Los Detectives del Tiempo. Lamentablemente éste es el único libro de la colección que pude encontrar en español.
The entire series should replace the traditional history lessons for 5-7 graders. Reading them is such a fun way of learning new historical facts and interesting stories. The contents might even surprise adult readers. We liked every part of the series we read with my daughter.
Über Marco Polo wusste ich tatsächlich nichts. Und von der Christianisierung der Mongolei eben sowenig. Ich fand es durchaus interessant, auch wenn der Krimifall diesmal mehr als offensichtlich war. Die Sache mit den Mönchen wurde leider nicht aufgeklärt. Also den erfundenen. Kijas Kapitelbilder sind wieder sehr putzig, auch, dass sich die kleine Katze mit Leoparden anlegt.