Ein Mann streunt durch dichte Wälder, immer auf der Flucht vor herannahenden Drohnen, die seinen Tod bedeuten können. Sein Name ist Spark. Noch vor Kurzem wurde sein Leben von dem intelligenten Algorithmus NOW geregelt, und Spark hatte alles: Gesundheit, Sex, Nahrung. Doch dann entdeckte er, was hinter dem Tod seines Vaters steckt. Wie gefährlich die Allmacht NOWs ist. Und dass die Frau, die er liebt, verstoßen wurde - dorthin, wo jeden Tag das nackte Überleben auf dem Spiel steht. Damit beginnt Sparks Kampf. Für die Zukunft der Welt. Für die Liebe seines Lebens.
"NOW. Du bestimmst, wer überlebt" von Stephan R. Meier hat auf den ersten Blick verdammt gut geklungen, sodass ich mir hier eine spannende und mitreißende Geschichte erhofft habe. Leider trat jedoch schnell Ernüchterung ein, sodass ich sagen muss, dass ich von der Geschichte eher enttäuscht bin.
Schuld daran ist die Tatsache, dass es meiner Meinung nach viel zu lange dauert, bis hier erstmals erkennbar ist, dass es sich hierbei um einen Thriller handelt. Vielmehr wird hier immer wieder über die Entstehung von NOW geschrieben, was jedoch schnell langatmig wird, da sich der Autor zu sehr in Fakten verstrickt und dabei nicht auf den Verlauf der Geschichte achtet, der hierbei deutlich untergeht.
Dies ist unglaublich schade, denn die Geschichte besitzt so viel ungenutztes Potential. Spark hätte man hier sehr viel interessanter und vor allem vielseitiger gestalten können, Problem ist jedoch, dass der Autor sich viel zu sehr auf Sparks Kampf konzentriert hat, Spark selbst mir dadurch allerdings vollkommen fremd blieb, sodass ich ihn weder großartig kennen lernen durfte, noch mit ihm mitfiebern konnte. Gleichzeitig hatte ich immer mehr den Eindruck, dass dieser im Grunde genommen nur da ist, damit die Geschichte nicht noch schneller vorbei ist, denn wirklich wichtig ist Spark nicht.
Wie gesagt: Potential war massenhaft da, allerdings hat sich der Autor zu sehr an den viel zu vielen Fakten zum Alhorithmus NOW aufgehalten. Dies kann man sicherlich mögen und ich fand es auch interessant, was er da alles zusammengetragen hat, aber letztendlich muss ich sagen, dass ich mir bei "NOW. Du bestimmst, wer überlebt" etwas vollkommen anderes vorgestellt habe.
Das Cover ist sehr schlicht, konnte mich aber dennoch direkt ansprechen. Gleiches gilt auch für die Kurzbeschreibung, die so gut klang, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte, von daher ist es gleich doppelt so schade, dass die Geschichte nicht halten konnte, was sie im Vorfeld versprochen hat.
Kurz gesagt: "NOW. Du bestimmst, wer überlebt" hätte durchaus eine spannende und mitreißende Geschichte sein können, Problem ist jedoch, dass sich der Autor zu sehr an Fakten aufgehalten hat und man hier zwar eine interessante Welt präsentiert bekommt, diese allerdings nicht zu der restlichen Geschichten passen wollte. Dies ist sehr schade, weil ich dadurch letztendlich auch sehr enttäuscht bin.
Die USA in nicht allzu ferner Zukunft: die Menschheit hat sich fast selbst zerstört. Durch Kriege, Umweltverschmutzung und Hass hat sie sich an den Rand der Vernichtung manövriert. Doch auf einem kleinen Landstrich, genannt Eden, leben die verbliebenen Menschen in Frieden und Ruhe. Möglich macht dies die künstliche Intelligenz NOW, die das gesamte Leben beherrscht. Doch wie gut ist, sich vollkommen einer Technik zu ergeben?
"NOW" von Stephan R. Meier hat mich aufgrund seiner Thematik und seines Klappentextes neugierig gemacht. Eine Zukunft ohne Regierungen, dafür aber mit einem allwissenden Computerwesen. Das versprach Spannung. Doch leider wurde dieses Versprechen nicht eingehalten.
Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Dabei vollzieht man kapitelweise Zeit- und Figurensprünge. So erlebt man nicht nur die aktuelle Gesellschaft mit NOW, sondern ist auch hautnah bei der Entstehung der künstlichen Intelligenz dabei. Diese Mischung fand ich gut, auch wenn ich mir weniger hektische Zeitsprünge gewünscht hätte. Dennoch ist die Idee, auf zwei Zeitebenen die Geschehnisse in der Welt zu schildern, hervorragend.
Leider kam bei der gesamten Lektüre keine Spannung auf. Die Figuren, die der Autor erschaffen hat, blieben mir fremd und unnahbar. Weder zu Spark, der quasi ein Prinz in Eden ist, noch zu den Menschen außerhalb von NOW konnte ich eine Beziehung aufbauen. Sie blieben blass, flach und für mich ohne Belang. Stephan R. Meier legte sein Hauptaugenmerk auf die technischen Entwicklungen, die in seinem Roman stattfanden. Das mag anziehend sein, für mich war die Aneinanderreihung irgendwann langweilig und sinnfrei. Denn ohne Sympathieträger interessiert mich auch die Entwicklung der besten künstlichen Intelligenz nicht.
Und so kam es, dass ich das Buch nach der Hälfte zur Seite legte. Ja, es gab durchaus mitreißende Momente. Diese verflogen aber so schnell, dass ich alsbald das Interesse an dem gesamten Werk verloren habe. Ich hätte mir mehr Menschlichkeit und weniger Technik gewünscht.
Der Stil von Stephan R. Meier ist gut und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise wird akademisch, überfordert den Leser aber nicht.
Fazit: Meine Zukunft muss ohne NOW auskommen. Schade.
Toto podľa mňa vôbec nefungovalo. Dobrý nápad s dystopickým príbehom budúcnosti a sci-fi prevedením, ale inak chaoticky napísané, neustále skánanie v časovej následnosti aj postavách a celkovo ten príbeh nebol ucelený ani jednotný.
Zugegeben: Auf den ersten 100 Seiten habe ich mir mit diesem Buch richtig schwer getan. Ich kam irgendwie nicht so richtig rein. Das lag daran, dass nicht nur die Perspektiven, sondern auch die Zeit (vor oder nach NOW) gewechselt wird. Da fiel es mir sehr schwer, einen roten Faden zu erkennen. Außerdem gab es doch einige technische Details, die ich relativ kompliziert fand bzw. wurden diese genau erläutert - das hätte ich gar nicht gebraucht.
Dann aber nimmt das Buch Fahrt auf und ich konnte es kaum noch aus der Hand legen. Dieses Horror-Szenario, das aufgebaut wurde, ist einfach zu realistisch. Das liegt auch daran, dass es eben nicht so weit weg ist, wie man es von Dystopien kennt. Denn der Start von NOW liegt gerade mal 10 Jahre in der Zukunft. Außerdem wird vieles angesprochen, was heute schon möglich ist - und umso realistischer ist das Buch.
Der Schreibstil ist alles in allem sehr angenehm zu lesen - bis auf einige Passagen, die wirklich für meinen Geschmack zu technisch waren. Hier habe ich dann einfach mal ein bisschen überflogen :D
Spannung kommt auch durch die verschiedenen Perspektiven auf. Man lernt verschiedene Figuren lieben und hassen - und fiebert natürlich dementsprechend mit. Wer nach einer Liebesgeschichte, wie man sie auf den Jugenddystopien kennt, sucht, ist hier aber an der falschen Adresse. Romantik wird nicht unbedingt großgeschrieben.
Etwas enttäuscht war ich allerdings vom Ende: Das kam nämlich mehr als plötzlich. Wenn ich ehrlich bin, habe ich bis 20 Seiten vor Schluss noch mit einer Fortsetzung gerechnet. Aber dann geht alles Schlag auf Schlag und dabei kommen mir einige offene Fragen definitiv zu kurz.
Insgesamt konnte mich das Buch - aber vor allem auch die Idee dahinter - überzeugen. Deswegen gibt es von mir 4 Sterne!
Se il futuro permettesse la creazione di un paradiso in cui l’umanità può divertirsi senza pensieri, cosa sareste disposti a fare pur di farne parte?
Spark non si è mai dovuto porre questa domanda, perché figlio del co fondatore di Eden, l’insieme delle comunità che hanno aiutato una porzione del genere umano a sopravvivere a un’apocalisse tecnologica. Non si è mai avventurato al di fuori del suo guscio protetto, se non per esplorare e curiosare i dintorni. Il suo senso di distacco non è dovuto a menefreghismo, ma all’idea che chiunque non sia all’interno di Eden non sia stato scelto per qualche sua pecca.
Assistiamo alle prime fasi che porteranno alla creazione di Eden, il tutto governato da un’intelligenza artificiale in grado di compiere le scelte giuste per far prosperare l’umanità. La base di partenza però è sconvolgente: non tutti avranno posto all’interno del nuovo mondo che si creerà. Solo i più virtuosi potranno essere scelti, in base a una serie di criteri che possono garantire una crescita virtuosa della comunità. E’ proprio su questa decisione, presa nei primi capitoli del libro, che la storia inizia a entrare nel vivo.
Mi è piaciuta l’alternanza su tre piani temporali, che mostra il presente, la storia di Spark e la nascita di Eden. I personaggi coinvolti nelle tre fasi sono diversi per obiettivo che vogliono raggiungere, ma servono tutti a rendere ancora più personale il racconto. Ogni punto di vista nella storia non è obiettivo ma carica le sue parole di enfasi emotiva e delle sue esperienze passate. Spark è sicuramente il protagonista della vicenda, in quanto domina tutti e tre i piani temporali, ma l’autore riesce a mostrarci come l’influenza delle azioni passate sia attiva anche sul nostro futuro.
I colpi di scena non mancano nella trama, soprattutto nella seconda parte del libro. La storia infatti raggiunge il suo culmine in pochi battiti di ciglia, quando ormai sentiamo che non è più possibile tornare indietro. E devo ammettere che il tutto è ben descritto, creando una suggestione tale che ci ritroviamo in ansia per la sorte dei personaggi a cui ci siamo affezionati.
Ein Mann streunt durch dichte Wälder, immer auf der Flucht vor herannahenden Drohnen, die seinen Tod bedeuten können. Sein Name ist Spark. Noch vor Kurzem wurde sein Leben von dem intelligenten Algorithmus NOW geregelt, und Spark hatte alles: Gesundheit, Sex, Nahrung. Doch dann entdeckte er, was hinter dem Tod seines Vaters steckt. Wie gefährlich die Allmacht NOWs ist. Und dass die Frau, die er liebt, verstoßen wurde – dorthin, wo jeden Tag das nackte Überleben auf dem Spiel steht. Damit beginnt Sparks Kampf. Für die Zukunft der Welt. Für die Liebe seines Lebens. (Klappentext)
Beim Lesen ist mir plötzlich dieser Teil des Vaterunser im Kopf herumgeschwirrt, obwohl ich nicht im Geringsten religiös bin. Und das nicht mal im Bezug auf die Geschichte. Ich wollte einfach nur, dass es endlich vorbei ist. Nach etwa einem Viertel des Buches hatte ich schon völlig den Überblick verloren, welches Kapitel wann und mit wem spielt und warum da passiert, was passiert. Zu diesem Zeitpunkt war mir auch schon klar, wer wen hintergehen würde und wie die Geschichte endet. Getäuscht habe ich mich nicht.
Nicht einmal den Schreibstil finde ich überragend. Der Autor verfängt sich ständig in irgendwelchen Nebensächlichkeiten, die zumindest mich überhaupt nicht interessieren, wie z. B. der eindrücklichen Schilderung, wie Rupert ein Stück Salami zwischen seinen Zähnen heraus zupft. Wen interessiert das? Die einzelnen Kapitel wirken künstlich in die Länge gezogen und vermitteln doch kaum relevante Fakten.
Eine wirkliche Charakterentwicklung findet auch nicht statt, sie sind alle blass und austauschbar. Keiner hat es mir wirklich angetan, nicht einmal die elektronische Assistentin Georgia, die ich einfach nur absolut übertrieben fand.
Das Einzige, was positiv herausstach, war die Erwähnung der Spiele Deus Ex und Mass Effect irgendwann am Anfang des Buches, aber das ist alles.
Ich bin froh, dass es zu Ende ist. "NOW" ist mit Abstand eines der langweiligsten und schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe und ich bereue es wirklich, es in die Hand genommen zu haben.
Ho iniziato a leggere questo libro con alcune convinzioni, ma ho dovuto ben presto ricredermi e modificare le mie aspettative. Dall'incipit veniamo immersi in un mondo difficile da capire e riconoscere, in una fuga al limite dell'umano con Spark, protagonista della trama principale e oserei dire comparsa del restante ottanta per cento del libro.
Sì, perchè la struttura del romanzo ci porta avanti e indietro nel tempo, prima e dopo NOW, alle prese con situazioni sempre più contorte e legate tra loro per arrivare a capire sempre più il nuovo mondo in cui abbiamo conosciuto Spark inizialmente. A seconda dei tempi e dei luoghi, conosciamo diversi protagonisti, le cui storie si intrecceranno sempre più fino a raggiungere un epilogo dove tutto ha davvero un senso.
La difficoltà di questa lettura è stata proprio stare dietro a tutti i nomi, i personaggi e i luoghi, ma soprattutto ai termini che caratterizzano lo sfondo hi-tech e politico. Ho trovato davvero interessante gli approfondimenti e gli spunti che l'autore lascia in ogni pagina, in ogni riga, tra riflessioni sulla società moderna o sull'umanità, così come i richiami alla tecnologia che pervade ogni capitolo e che rende futuristico un thriller ambientato bene o male ai giorni nostri, facendoci conoscere innovazioni reali ma ancora poco conosciute.
Encomiabile è quindi il lavoro di ricerca e studio di Stephan Meier che sembra essere padrone di ogni sorta di argomento, e che sottolinea così l'impegno e il tempo che ha dedicato alla stesura del libro in ogni suo aspetto. L'unico appunto che ho da fare sul suo stile è che talvolta risulta un po' troppo prolisso, cadendo in descrizioni interessanti ma che allontanano dalla trama principale.
Come ho detto infatti la trama principale occupa solo una piccola parte del libro, perchè in generale la storia rimane ferma e la narrazione si muove su più livelli mostrandoci alternative e origini di una società che somiglia tanto a quelle dei più famosi romanzi distopici, ma che in genere non vengono poi così approfondite. Se da una parte quindi il tempo sembra fermarsi, dall'altro abbiamo però finalmente le basi per un'ambientazione e una situazione politica e sociale credibile.
Nel finale ogni singolo capitolo acquista un suo valore narrativo, tornando al principale filo conduttore e a Spark nella sua vita selvaggia al di fuori del mondo di NOW. Veniamo a conoscenza del perchè si trova in una tale situazione e di come poi questa si evolve portandoci ad un epilogo sorprendente, che lascia pochi dubbi e perplessità, ma che potrebbe in futuro dare luogo ad un secondo volume, seppur si possa considerare una meravigliosa lettura auto-conclusiva.
La mia valutazione per NOW di Stephan Meier è - se non si fosse capito - un meritato 5/5, un voto pieno per un libro che apre gli occhi, che si distingue dal genere distopico regalandoci comunque l'emozione e l'adrenalina che solo una situazione post-apocalittica può regalare. Un romanzo però che va affrontato con poca leggerezza e con parecchia cognizione, e soprattutto concentrazione vista la particolare struttura.
E' un romanzo oggettivamente terribile; non solo per il fatto che l'autore non riesce a gestire la trama, come testimoniano i continui e cervellotici salti temporali, ma persino i dialoghi sembrano scritti da un quattordicenne alle prime armi. Non c'è alcuna cura dell'intonazione, si vedono addirittura i tre punti esclamativi banditi dalla convenzione di Ginevra, si esprimono tutti alla stessa maniera con un lessico adolescenziale. La trama di per sé è forse anche peggiore del come viene distribuita (semplicemente noiosi i vari convegni che sembrano le farneticazioni del WEF), ma qui la motivazione è anche più banale: non fa mistero l'autore di essersi documentato su Focus (FOCUS!!!) e i quotidiani. Dove un Crichton presentava una relazione finale sul suo romanzo, qui ci si vanta di aver studiato sui giornali. Ne consegue un discorso allucinante senza capo né coda sulla perfezione di Eden, costruita per "non arrecare danno alla natura" (ma un filo di pensiero critico e qualche nozione di edilizia non c'è, vero?), l'idea tutta balorda che sin qui la civiltà fa schifo, ma signora mia se facciamo il compiuterone con l'A.I. (e da come la presenta questo qui non sa nulla nemmeno di informatica di base), ah il compiuterone! e che al primo blackout che dura qualche giorno si ritorna al cannibalismo e alla morte di milioni di persone, senza contare che di economia base l'autore non ha nemmeno l'ABC. Aberrante poi la programmazione del monotecnico del supercomputer che non sa nemmeno cosa sia il diagramma ASHRAE sul benessere climatico (ecco a documentarsi sui giornali), mentre il particolare più pronunciato è la banana con il salame. Ma le idee libtard continuano pescando a caso sul presidente donna USA di origini umili, ma che dopo due anni come per ispirazione divina tutti i presidenti (dem, i repubblicani sono alla gara di rutti nell'aldilà) le hanno fornito capacità superiori; salvo poi essere descritta come una macchietta senza alcuna capacità specifica se non quella di sembrare epica quando se ne sta zitta in monoespressione. E nulla, già basterebbe il primo capitolo scritto male e con un uso dilettantistico della punteggiatura, a cassare il romanzo, lasciamo stare la storiella d'amore "perché sì" e la conclusione a taglio netto. Imperscrutabili le motivazioni del traduttore di lasciare termini in awanaganese un po' ovunque, come ad esempio "il boarding dell'aereo", sì sembra strano, ma si dice imbarco. Grossomodo sembra che sia un romanzo scritto in più pezzi, la prima parte fin troppo ingessata, il resto vagamente più fluido, senza alcun controllo di trama né consapevolezza nei dialoghi, con uno spiccato amore per termini inglesi che sembrano fighi solo quando si guarda un film in lingua originale.
Hier wurde definitiv Potential verschenkt. Leider. Die Idee, dass eine KI die Geschicke der Menschheit steuert ist nicht neu, aber immer wieder interessant zu lesen. Da kommt man schon mal auf den Gedanken, ob das funktionieren würde..... Aber zum Buch: das erste Kapitel ist quasi der Klappentext und man überlegt, wie es wohl weitergeht. Dann kommt aber ein krasser Zeitsprung (von dem das Buch sehr viele hat - war für mich teilweise schon verwirrend, mal vor NOW, mal nach NOW, etc.). Als dann der allseits beliebte übergewichtige, verfressene, einzelgängerische, geniale Programmierer auftaucht, der zwischen Tacco- und Pizzaresten das Programm schreibt, dass der Menschheit helfen soll, hatte ich schon Bedenken. Warum ist das immer so stereotyp? Sind denn alle gute Programmierer übergewichtige Nerds? Zumindest rettet er am Schluss (vielleicht) die Welt, das ist dann nicht so ganz sicher am Ende herausgekommen. Nun gut, dann gleich der nächste Klassiker: die elektronische persönliche KI des "Helden" ist natürlich weiblich, natürlich meistens sexy (oder wie er sie sich halt so vorstellt), usw. usw. Oh, menno, wieso? Auf jeden Fall kamen dann zwischendrin sehr langatmige Phasen, wenigstens gab es noch ein paar kleine, feine Nebenpersonen. Und natürlich den Bösewicht, der eigentlich nach außen hin ein ganz lieber ist (zieht den Sohn des ehemaligen Partners auf - den er allerdings vorher ermordet hat, wie man dann später erfährt). Und der kann ganz alleine das Programm starten, dass nur noch 1% der Menscheit als überlebensfähig ansieht und den Rest dahinsiechen lässt. Und natürlich gibt es keinen "Not-Aus-Knopf", und keiner hat auch irgendwie Bedenken (außer dem - verstorbenen - Geschäftspartner des Bösewichts). Selbst die Präsidentin ist mit von der Partie. Und dann der Schluss: irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Autor plötzlich gemerkt hat "oh, ich habe ja schon genug Seiten zusammen, ich sollte mal langsam zum Ende kommen". Und so wird das Ende im Schweinsgalopp erzählt, Held ist erniedrigt, findet aber trotz allen Widrigkeiten seine Geliebte wieder und dringt ganz alleone in ein hochtechnisiertes Gebäude ein, um dem allwissenden und lenkenden Programm den Garaus zu machen. Nee, sorry, da kann ich nur gnädige drei Sterne für rausrücken.
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NOW: Du bestimmst, wer überlebt. Die Welt naht sich durch die Menschheit zur Selbstauslöschung, und die einzige mögliche Lösung scheint, sich auf künstliche Intelligenz zu verlassen. Doch ist diese konzentrierte Macht wirklich eine gute Idee?
Mir wurde das Buch beim Wichteln geschenkt, weswegen ich nicht behaupten kann, vom titel oder dem klappentext angesprochen zu sein. Das Buch hat trotzdem einen interessanten und spannenden eindruck gemacht und ich hatte mich richtig gefreut, mit dem lesen anzufangen. Das Buch startet mit einem kontextlosem Prolog, welcher die Spannung versucht aufzubauen. Diese geht aber schnell verloren, da bis zu den letzten 50 seiten kaum etwas Thriller- artiges passiert.
Man muss berücksichtigen, dass es das erste geschriebene Fiktion-Buch des autors ist und deswegen NOW kein ausgefeiltes meisterwerk sein kann.
Viele rezensionen sagen, der autor würde sich zu stark auf die Entstehung der künstlichen Intelligenz beziehen, aber ich finde, dass die menge an Erklärungen noch gerade so in Ordnung ist, ohne groß zu stören. Was mich jedoch genervt hat, war die ständige Beschreibung zu szenen, die komplett irrelevant sind: ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube irgendwo in der mitte gab es an die 50 seiten, in denen beschrieben wurde, wie 2 Charaktere fernsehen. Leider hat der autor diese Erzählkraft in den letzten Seiten verloren. Zusammenhangslos sind in den letzten 20 seiten mehr sachen passiert, als in der kompletten restlichen handlung. Ich hatte das Gefühl, dass die charaktere irgendwie vergaßen, was sie selber gemacht hatten und daraufhin unnachvollziehbare entscheidungen trafen. Insgesamt waren leider am ende die erzählungen gespaart und die charaktere wurden dem leser nicht näher gebracht. Dieses buch spricht aber bestimmt nicht für den Autor an sich, da ich glaube, abgesehen von seinem ersten buch hier, Potenzial zu einigen guten Geschichten hat.
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Als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, hatte es mich total angesprochen und mir war klar, dass ich es unbedingt lesen MUSS. Der Anfang des Buches hatte mich auch nicht enttäuscht und ich war sehr gespannt, wie es weitergehen würde - und vor allem, warum Spark nicht mehr in Eden, sondern in der Wildnis war. Doch bis der Leser das erfahren durfte, musste er zunächst den größten Teil des Buches »überstehen«. Den Teil, den man getrost kürzen oder gar ganz welassen könnte. Der Grund dafür ist, dass dieser Teil zum einen sehr langatmig war (ich erinnere mich an ein Kapitel, das etwa dreißig Seiten umfasste und in dem es ausschließlich um ein Frage-und-Antwort-Spielchen in einer Talkshow ging). Zum anderen ist vor allem dieser Teil, aber im Prinzip sogar das komplette Buch, extrem sprunghaft in Zeiten, Szenen und Handlungssträngen. Für mich blieben nach dem Lesen zudem viele offene Fragen offen. Warum hat der eine Charakter später auf einmal einen ganz anderen Namen? Warum ist das Ende so abgehakt (davon abgesehen, dass der Schluss mir eh wie im Schnellvorlauf vorkam)? Gibt es dazu einen Folgeband oder ist es gewollt, dass der Leser im Ungewissen bleibt? Alles in allem hat mich das Buch leider nicht gefallen, obwohl ich die Idee sehr interessant fand. Aber an der Umsetzung hat es leider sehr gehapert. Ich musste mich - gerade im lagatmigen Part - stellenweise richtig durchquälen und hatte das Buch tatächlich für einige Zeit zur Seite legen, ehe ich es schließlich zu Ende gelesen habe.
"Eigentlich [...] war NOW der Weisheit letzter Schluss und damit die letzte Chance für die Menschheit." S.42
Nur noch wenige Breitengrade des Planeten sind Bewohnbar. Eine der größten Städte ist "Eden" - hier wohnen die Menschen unter der Leitung von NOW. Diese K.I. kann nicht nur die elektronischen Angelegenheiten in den Häusern steuern, sondern z.B. den pH-Wert deiner Haut bestimmen und dir die optimale Tagespflege mixen; sie analysiert deinen Zahnstein, Leberflecken oder Augenadern und kann bei Problemen gegebenfalls direkt eingreifen. Doch außerhalb des Paradieses gibt es auch noch Überlebende, die sich zu Jägern und Sammlern ausgebildet haben.
Cover und Inhaltsangabe haben mich direkt überzeugt und so konnte "NOW" als Flohmarktfund bei mir einziehen. Nach einigen Kapiteln wusste ich jedoch, warum es dort gelandet war. Zwischen den Kapiteln wechseln die handelnden Charaktere in verschiedenen Zeiten (vor, mit und nach NOW). Doch ich konnte keine Verbindung zu den Personen aufbauen, wusste teilweise nicht mal, ob diese schon vorkamen oder nicht. Der Autor verliert sich an Unmengen technischer Infos und Details, die meiner Meinung nach für die Story unwesentlich sind. Normalerweise breche ich keine Bücher ab, egal wie grausig sie sind. Hier musste ich jedoch bei 44% aufgeben (und es wundert mich, dass ich es so weit geschafft habe). Schade. Die Idee und auch die Ansätze, der Inhaltsangabe haben viel Potenzial.
Námět knihy byl zajímavý, myšlenka VÝBĚRU, - umělé inteligence, která je schopna se sama učit a rozvíjet. 1 % VYVOLENÝCH (100 miliónů) obyvatel z celkové světové populace začíná naprosto nový život oproti tomu dosavadnímu. ZAVRŽENÍ jsou nepřipojená populace (1 miliarda obyvatel), kteří žijí v bídě a na pokraji svých sil.
Kniha se četla celkem dobře, v některých částech jsem se však trochu nudil. V knize je položena řada otázek a také jsou zodpovězeny, v čem vidí vývojáři přednost VÝBĚRU oproti současnému stavu řízení lidí. Je přece fajn, když nám umělá inteligence vyhodnotí, na jakém místě by bylo optimálně bydlet, může lidem usnadnit život, všechno zrychlit, monitorovat zdraví, můžeme mít svého asistenta, jenže všechno má i své záporné stránky..
Kdo má rád počítače, Internet a zajímá se o výpočetní techniku, tak ho tato kniha může oslovit.
Závěr knihy mohl být více propracovanější, měl docela rychlý spád a určitá okolnost se dala předpovědět.
Oceňuji slovníček, který se nachází na konci knihy, kde jsou shrnuty základní pojmy, které se v knize nacházejí.
Cítát, který mne oslovil:
Pociťujeme nutkání smutnit po věcech, které jsme zanechali za sebou, Georgie. Když jsou pryč, vidíme je v jiném světle. To nás dojímá. Známe něco, čemu se říká ztráta.
Inizialmente ero più che entusiasta di intraprendere questo viaggio. Peccato che già dopo le prime pagine il mio sorriso si fosse già spento.
Lettura rallentata dalle minuziose e spesso inutili descrizioni. E non parliamo solo dell'ambiente circostante, ma dei gesti dei personaggi. In alcuni passaggi ho temuto che l'autore mi spiegasse da che parte stesse scorrendo il sangue nel corpo del personaggio!
E poi che dire dei dialoghi???
Li ho trovati banali e infantili, a volte quasi sull'orlo del ridicolo.
Mi dispiace, lo so che posso sembrare cattiva, ma i tanti lati negativi che ho trovato hanno oscurato quel poco di buono che forse c'era. Nella trama? Non credo. Nell'ambientazione? Forse.
Non mi dilungherò oltre su questo libro. Io non sconsiglio mai una lettura, perché ciò che non è piaciuto a me non significa che non possa piacere a voi. Quindi, se vi capiterà di leggere NOW, fatemi sapere se la vostra visione sarà diversa dalla mia.
Al prossimo romanzo! E speriamo che sia migliore di questo :P
Mit der Bewertung tu ich mich hier wirklich schwer. Ich würde glaub ich nicht ganz 3 Sterne vergeben. Das Buch lies sich für mich leider alles andere als leicht lesen - keine Ahnung woran es lag.. Die Geschichte geistert mir aber ab und an immer mal wieder durch den Kopf (was ja eher dafür spricht, dass sie gut war). Mir hat gefallen, dass das Szenario, das im Buch beschrieben wird, gar nicht so unwahrscheinlich ist. Wer weiß wie weit die Technologie in einigen Jahren fortgeschritten ist und was dann alles möglich ist. Mit Sicherheit haben wir auch einige Größenwahnsinnige unter uns, die gerne etwas in die Natürliche Selektion eingreifen würden und die Menschheit nach ihren Vorstellungen "zusammen zu stellen".
Námět je zajímavý, lákavý (originální ne, tohle je běžné téma cyberpunkových/dystopických románů, vpodstatě typickej námět Hetešovek- bohužel tak čtivé to neni) Autor ale asi neumí psát: buď jsou dlouhosáhlé popisy do nejmenších podrobností (summit ve Švýcarsku byl fakt trest číst!), nebo lupšup a je to (jako třeba, že Spark hledá svou vyvolenou, popisy jak stahuje králíka a pak věta typu"našel sem ji, čekal, zda přijde a přišla a byli jsme spolu". Eh?) I ten závěr, kdy v pohodě se vrátěj do edenu a vše zachráněj. Autor asi umí psát eseje plné zamyšlení se nad vývojem lidí a technologií a v hlavě mu bují akční situace, ale propojit je v příběh a ne jen situační okamžiky, to mu fakt nejde.
Hmmm tak se přidávám k ostatním. Dobrý nápad a ztracený potenciál. Děsné zpracování. To přeskakování hore dole asi mělo fungovat jako k vygradování napětí, ale v reálu mě to spíš rozčilovalo. Tristilo to tu myšlenku. Navíc si myslím, že autor doopravdy neumí moc psát. Ne tohle se mi nelíbilo. Přitom nápad dobrý a zajímavý.
Ich habe es einfach nicht durchziehen können. Keine Ahnung ob irgendwann noch der Teil kommt, der das ganze zu einem Thriller macht. Für mich ist das ein SciFi Buch, bei dem sich der Autor ganz viel Mühe gegeben hat, sich eine extrem tief gehende Apocalypse Situation auszudenken. Ich hab etwa 100 Seiten geschafft und dann aufgegeben. Nix für mich...
The idea was good. It had a lot of potential. Meier tried to give the characters some depth, but failed misserably. Sometimes the story jumps ahead with no explanation of what happened in between. The end feels cut of. Overall, good idea, bad execution...
Námět skvělý, ale ten zbytek. Popisy situací, které mě nebavily a naopak tam, kde bych očekávala, že se autor více rozepíše, byla situace popsána třemi větami. Z tohohle tématu se toho prostě dalo vytřískat více.
Die Geschichte konnte mich einfach nicht fesseln. Schon im ersten Kapitel habe ich angefangen quer zu lesen und Passagen zu überspringen, weshalb ich das Buch nach wenigen Seiten abgebrochen habe!
NOW – Du bestimmst, wer überlebt. ist einer der Romane aus dem ersten Programm des Penguin Verlag. Optisch ist das Buch sehr schlicht gehalten und gibt nur dezente Hinweise auf den Inhalt. Der Klappentext klingt spannend und vielversprechend, ist allerdings im Sinne der Rahmenhandlung etwas unglücklich gewählt, da er einen falschen Handlungsschwerpunkt setzt. Im hinteren Teil des Buches gibt es ein Glossar, das einige wichtige Begriffe genauer erklärt. Außerdem wird vom Autor noch Fachliteratur zur Thematik empfohlen, falls man sich darin etwas vertiefen möchte.
Der Einstieg in die Geschichte ist sehr atmosphärisch gehalten. Dies setzt sich auch bis zum Ende hin fort. Der Leser erlebt hier nicht die Geschichte von Spark, sondern eigentlich eher die Geschichte der künstlichen Intelligenz NOW, von der frühesten Entstehung an. Dabei wird sehr viel mit Zeitsprüngen gespielt. Zunächst erfährt der Leser etwas über die Hauptfigur der Geschichte und lernt gleichzeitig NOW ein bisschen kennen. Schon nach ca. 60 Seiten kommt dann der erste Zeitsprung in die Vergangenheit. Zu Anfang wird immer wieder hin und her gewechselt zwischen den verschiedenen Zeiten, später wird es chronologischer erzählt bis wir gegen Ende wieder in die Zeit dreißig Jahre nach Einführung von NOW versetzt werden. Dies ist vermutlich auch mein größter Kritikpunkt. Die Handlung im Roman an sich ist spannend und der Autor schafft es auch, den Leser bei der Stange zu halten, auch wenn es zwischendrin über fast 100 Seiten hinweg etwas zäh und fast trocken wurde, da man hier durch eine Talk-Show mit Informationen zur Politik, Gesellschaft und Wissenschaft überhäuft wird. Aber das Hauptproblem des Romans ist eigentlich die Rahmenhandlung, die sich um alles spannt. Bis zum Ende hin hatte ich nicht das Gefühl, dass Spark eine tragende Rolle in der Geschichte spielt. Tatsächlich hat das Ende mir dies sogar eher bestätigt. Dieses ist leider sehr unspektakulär und man bekommt schnell den Eindruck, dass die Charaktere hier viel zu leichtes Spiel haben. Letztlich könnte man fast sagen, dass der Konflikt der Geschichte nur mithilfe des Deus ex Machina gelöst werden kann. Man hat fast das Gefühl, dass der Autor nicht genug Platz hatte, um seine Geschichte schreiben zu können und das Ende darunter leiden musste. Auf Handlungsebene ist der Roman daher leider eher misslungen, aber dennoch konnte er mich bewegen. Die Thematik um die künstliche Intelligenz ist sehr spannend und gibt einem das Gefühl, dass dies quasi schon jetzt möglich sein könnte – was durch die späteren genauen Jahresangaben noch einmal bekräftigt wird. Die Entstehung von NOW ist sehr anschaulich. Man lernt nicht nur diejenigen kennen, die für den Algorithmus verantwortlich sind, sondern auch die Schicht, die durch das Raster fällt und nicht für NOW infrage kommt, denn laut NOW kann nur 1% der Menschheit gerettet werden, nachdem diese die Erde so zerstört hat. Die restliche Welt wird völlig ausgeschaltet und sich selbst überlassen. Deutschland gibt es so zum Beispiel gar nicht mehr. Meier schafft es hier, eine beängstigend realistische Zukunftsvision zu zeichnen.
Der augenscheinliche Protagonist der Geschichte ist Spark, den der Leser sowohl als kleiner Junge als auch als erwachsener Mann kennenlernt. Leider bleibt Spark als Charakter sehr blass. Dies gilt eigentlich auch für die meisten anderen Charaktere, die mehr durch ihre Aufgabe für die Geschichte charakterisiert werden als dass sie diese durch ihre Eigenschaften beeinflussen. Eine auffällige Ausnahme bildet dabei Rupert, der einen sehr zwanghaften, introvertierten Charakter aufweist. Aber obwohl die Charaktere nicht sehr stark gezeichnet werden, wirken sie trotzdem im Rahmen der Handlung und der Möglichkeit sie herauszustellen authentisch. Allerdings gehen auch die Beziehungen zwischen den Charakteren dadurch etwas unter und wirken teilweise unnatürlich.
Am meisten konnte mich Meiers Schreibstil beeindrucken. Dieser liest sich sehr ausgereift und lässt sofort Bilder im Kopf entstehen, obwohl er gerne mal etwas ausschweifender beschreibt. Die Einbindung der wissenschaftlichen Informationen gelingt ihm dabei hauptsächlich auch gut. Leider kommt es trotzdem zu ein paar Kapiteln, bei denen man mit Informationen überschüttet wird, weswegen es schwer war, dabei konzentriert zu bleiben.
Insgesamt fand ich NOW – Du bestimmst, wer überlebt. durchaus fesselnd, allerdings nicht auf klassische Art. Handlung und Charaktere konnten mich nicht ganz überzeugen, die Geschichte von NOW und die Hintergründe der Entstehung des Algorithmus aber schon und genau genommen ist dies ja auch der Schwerpunkt des Romans. Meier ist es gelungen, eine gleichzeitige grausame und faszinierende Zukunft zu erschaffen. Es bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass die Erde nicht wirklich so sein wird wie er es für ca. 2026 prognostiziert.
Fazit: NOW – Du bestimmst, wer überlebt. ist kein Roman für Leute, die wegen spannender Handlung oder tiefgründiger Charaktere lesen, aber dafür umso interessanter, was die Thematik der künstlichen Intelligenz in der Zukunft angeht.
Už jsem teda četla lepší extrapolace technokratické dystopie. Příběhový oblouk je pro mě nezvládnutý, postavy ploché a nezajímavé. Pokus o vtělení myšlenky do beletrie nedopadl dobře.
As others say, this is far from perfect, yet I really enjoyed the ideas that the book portrays. An interesting view on what could be, some of which already shaping up to be...