NOMADS 2 - Dunkles LandNachdem die Mission der Zora ein unvermitteltes Ende gefunden hat, beschließt Dominic Porter, der Flotte den Rücken zu kehren und ein neues Leben zu beginnen. Zusammen mit Ellena Green und Monica Simmons macht er sich auf den Heimweg, zurück zu seiner Familie. Doch die Reise birgt unzählige Gefahren, mit denen weder er, noch seine beiden Begleiterinnen rechnen konnten...NOMADSSo werden die Menschen von den vielen Rassen der Milchstrasse genannt. Als Überlebende und Flüchtlinge, versuchen sie sich zwischen den Kulturen der Galaxis, die von ihren Bewohnern ASGAROON genannt wird, zu behaupten. Etliche von ihnen haben es geschafft, sich in der feudalen Gesellschaft ASGAROONS einen Namen zu machen. Andere fristen ein Dasein als heimatlose Wanderer. Doch ungeachtet ihres Status, begegnet man den neuen Bewohnern ASGAROONS mit Mistrauen und Verachtung...
Allan Joel Stark, wurde 1968 in München geboren. In seinen jungen Jahren fiel Allan immer wieder durch seine musisch, künstlerische Begabung auf, die von aufmerksamen Lehrern gefördert wurde. Schnell erwarb er sich einen guten Ruf als Zeichner und Autor von phantasievollen Aufsätzen, oder Kurzgeschichten, die ihm, in den entsprechenden Schulfächern, gute Noten einbrachten.
Der Autor, über sich selbst:
"Seit 1983 Schreibe ich Geschichten, die in Fantasy oder Scifi - Welten spielen. Im Jahre 1985 begann ich über die Abenteuer einer Gruppe von interstellar reisenden Schrotthändlern zu schreiben, die durch die Galaxis streunen und allerlei haarsträubendes Zeug erleben. Unter dem Kommando des einstigen kaiserlichen Offiziers Zebulon Greenwood, durchstreifen diese Glücksritter den Weltraum, immer auf der Suche nach dem grossen Wurf. Ursprünglich war Nea, die in den Asgaroon Romanen zur Hauptfigur avancierte, als Söldnerin konzipiert und lediglich eine Nebenfigur, welche Zebulon Greenwood und seine Mannschaft begleitete, um ihnen in brenzligen Situationen beizustehen. Im Laufe der Zeit begann ich diese Nebenfigur mehr und mehr in die Haupthandlung einzubinden und fand schnell großen Gefallen daran, mich stärker auf sie zu fokussieren. Neas Geschichte zu erzählen, hatte bald mehr Reiz für mich, als die Unternehmungen der Schrotthändler zu beschreiben, die zu Beginn im Vordergrund standen. Ich stellte ihr den telepathisch begabten Roboter Ogo (O.G.O.) zur Seite und gab ihr einen robusten Frachter, den sie für ihre Reisen benötigte und den sie Nova genannt hat. Aus der Söldnerin wurde einer von unzähligen Scouts (Alienjäger), die auf der Hafenwelt Sculpa Trax Fremdorganismen bekämpfen, um die Verseuchung des Planeten mit Parasiten zu verhindern. Anfangs wollte ich einfache Abenteuergeschichten verfassen, aber mehr und mehr entwickelte sich ein reicher, epischer Kosmos um Nea, dessen Orte, Personen und Begriffe inzwischen in einem umfangreichen Lexikon erklärt werden müssen. Um all das Zeug unterzubringen, das mir im Laufe der Zeit eingefallen ist, habe ich die Handlung in die ferne Zukunft verlegt. Auf diese Weise hat nun alles seinen Platz und bildet einen plausiblen und vielschichtigen Hintergrund, vor dem ich Neas Geschichte in Asgaroon erzählen kann. Gerade umfangreich genug, um zu beschreiben, welche Mächte ihr Spiel mit ihr treiben, um zu verhindern, dass sie ein göttliches Erbe antritt...
Wie bei den meisten Künstler gab es auch bei mir viele inspirierende Momente, die mich schließlich zu Kunst gebracht haben. Angefangen von Büchern, wie "Der Herr der Ringe" oder "Dune", die in meinem Kopf Bilder entstehen ließen, bis hin zu großartigen visuellen Kinoerlebnissen wie Star Wars. Irgendwann aber beginnt man den Drang zu verspüren, selbst etwas zu erschaffen. Welten zu errichten, deren Geschichte und Aufbau man ganz alleine gestalten kann. Bei dem einen mag sich das darin zeigen, dass er beginnt eigene Musikstücke, oder Songs zu komponieren. Andere fangen an zu malen oder sie schreiben Romane. Ich habe mich für die beiden letzteren Dinge entschieden. So hat Eines das Andere beeinflusst und es mir erlaubt den Asgaroon - Kosmos zu beschreiben und gleichzeitig zu illustrieren. Schon früh in der Kindheit, haben mich meine Lehrer ermuntert meine künstlerischen Talente auszubauen, was dazu führte das ich im Fach Kunst nur Bestnoten hatte - was leider nicht auf die anderen Fächer zutraf. Nachdem ich 1987 zum ersten mal den Herrn der Ringe und den Dune Zyklus gelesen hatte, wuchs in mir der Wunsch selbst einen Roman zu schreiben. Aber erst seit vier Jahren hat alles ein konkretes Gesicht bekommen. Es gab ständig neue Einflüsse und Strömungen, die sowohl die Art der Erzählung, sowie die Beschreibung der Welten beeinflusst haben. Vor diesem Hintergrund sollte man das Asgaroon Universum sehen. Es ist eine Collage aus Teilen unserer Welt, in der Kulisse einer unbegrenzt wuchernden Technologie - auch hierin wird man eine Paral