Im Haus mit der Nummer 29 wohnt zuallererst Rita, fast so alt wie das Haus selbst. Sie ist Beobachterin, Schlichterin und Richterin, ein Knotenpunkt mit geheimnisvollen Fähigkeiten und Absichten. Außerdem das Ehepaar Lina und Don, deren Liebe auch Dons fundamentale Verwandlung ziemlich fruchtbringend überdauert. Es gibt einen unbemerkten Mitbewohner, der sich im Aufzug einnistet, es gibt ein Kind, das sich durch Mauern beißt, und eine Wohnung, die ihre Mieter förmlich verschluckt. Rita sieht, was keiner zeigt, und sie versteht, was keiner sagt. Doch bevor sie ihr Wissen weitergeben kann, ist die kleine Maia auf rätselhafte Weise verschwunden.
Zuerst fand ich das Buch richtig ärgerlich und konstruiert. Aber nach ca. 30 Seiten fing ich an es zu mögen, dann wieder nicht, dann doch wieder.
Erzählt wird die Geschichte eines Hauses und deren Bewohnern. Die Perspektiven und die Erzählerstimmung wechseln ständig. Die Atmosphäre ist wie die Handlung surreal und mystisch.
Es gibt eine Sexszene mit einer Frau und ihrem Baum. Ja, mit ihrem Baum auf dem Balkon. (Keine Autokorrektur). Es gibt Goldfische, die Suizid begehen, Kinder, die die Wände aufessen, ein Mann der im Aufzug wohnt, Menschen die verschwinden. Es gibt Liebe und Sehnsucht. Außerdem gibt es Rita, die alles über das Haus weiß. Oder vielleicht doch nicht.
Ich habe diesen Roman in einem für mich unglaublich langsamen Tempo gelesen und konnte mich lange nicht entscheiden, wie ich das Buch bewerten soll. Mit einem Vorbehalt gebe ich fünf Sterne, denn die Sprache und die absurden Einfälle sind großartig.
Kleine Zweifel bleiben, da von dem Buch – trotz der vielen Feuer in der Geschichte – durch das Überkonstruierte eine gewisse Kälte ausgeht.
Es una novela curiosa esta. Tiene partes muy airanas, otras más bolañescas. Lo más loco seguramente sea que la autora es una alemana que por alguna casualidad de la vida creció en Málaga (España), entonces habla español y tradujo ella misma del alemán esta novela, que en su lengua original ganó premios. En sí el libro me gustó, quizás algo largo para no tener tanta acción, pero sí le reconozco una voluntad literaria y seguiré atento a sus pasos.
Potenzial ist da, die Sprache und Faszination fürs Detail beeindrucken, aber zu viele teils sehr kurze Kapitel, deren Zusammenhang sich nur schwer erkennen lässt, erschweren die Lektüre massiv.
Das Haus mit der Nummer 29 ist ein besonderes Haus. Es passieren Dinge, die so skurril sind, das man es nicht glauben möchte, aber die auch wieder irgendwie normal sind, wenn man bedenkt, das die Leute auch einfach nur ihr Leben leben.
Das Buch ist in viele kurze Kapitel eingeteilt, deren Überschriften meistens einfach nur kurz angeben, wo im Haus dieses kapitel spielt. Zu Beginn denkt man, dass jedes Kapitel aus einer anderen Sicht geschrieben ist. Das stimmt zwar nicht ganz, allerdings wird das erst gegen Ende klar, da jeder Erzähler seinen eigenen unverwechselbaren Erzählstil hat. Sie sind irgendwie alle gleich, aber auch komplett unterschiedlich. Juliana Kálnay schafft hier wirklich enorme Verwirrung, die bis zum Ende anhält, das man zwar die einzelnen Erzählstränge immer wieder findet, aber die Erzähler ausgesprochen selten ihre Namen nennen, so dass man sie auch nicht so richtig in den Geschichten der anderen wiederfindet. Eben bis man sie und ihre Eigenarten so gut kennt, dass man sie vermutlich überall wiederfinden würde. Von manchen Erzählern weiß ich allerdings bis jetzt nicht, wer sie eigentlich sind.
Zum Beispiel ein Erzählstrang, bei dem sich einfach zwei Leute über Dinge unterhalten,die im Haus passieren und ihre Meinung darüber äußern. Vielleicht sind es einfach zwei, die zur Gruppe der Chronisch Schlaflosen gehören, oder auch nicht. Aber gerade diese Eigenart, das eben nicht alles erklärt wird und man oft rätseln muss was das eine mit dem anderen zu tun hat, macht das Buch sehr besonders. Man lernt quasi alle Bewohner des Hauses mit ihren intimsten Eigenarten kennen und fragt sich oft, wo bin ich denn hier gelandet. Aber manchmal findet man sich vielleicht auch selber wieder in den Gefühlen oder Machenschaften der Bewohner. Die Geschichte findet in einem relativ großem Zeitraum statt, der mit einem Großen Knall endet, der allerdings ganz leise von statten geht so wie alles andere auch. Es wird hingenommen und als normal angenommen.
Würde man sich stärker damit beschäftigen und das Buch mehrere Male lesen, sich dabei Notizen machen und Nachdenken würde man sicherlich alles verstehen. Der Reiz weiterzulesen und auf das nächste Kapitel zu warten ist groß, denn obwohl es eigentlich nur eine einfache Erzählung komischer Ereignisse ist, ist es doch mit sehr viel Spannung und Hingabe geschrieben, so dass man einfach wissen möchte, wie es weitergeht.
Juliana Kálnay hat hier eine Welt geschaffen, die ganz und gar einzigartig und ohne seinesgleichen steht. Sie hat eine unglaublich einfühlsame, witzige und oftmals komische Geschichte geschrieben, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht.
Ich würde dieses Buch allen Leuten empfehlen, die Lust auf ein Buch mit viel tiefe haben und sich nicht davor scheuen auch mal nachzudenken und sich vielleicht ein paar Notizen zu machen. Wenn das gegeben ist, wird dieses Buch ein phänomenales Vergnügen.
Noch ein Tipp am Rande: Es hat ja nur 186 Seiten, versucht es doch möglichst in einem oder ohne eine anderes Buch dazwischen zu lesen, man verliert schnell den Faden. :)
Am Anfang hatte auch ich Probleme mit dem Schachtelformigen Aufbau des Buches. Jedes Kapitel ist aus der Sicht eines anderen Erzählers erfasst und da es meistens aus der Ich Perspektive geschrieben wird, weiß man oftmals lange nicht (und mit lange meine ich, erst sehr viele Kapitel später) um wen es sich überhaupt gehandelt hat.
Inhaltlich möchte ich eigentlich nicht weiter auf die Geschichte eingehen, denn was im Klappentext steht, gibt über die Handlung genau das preis, das es preisgeben kann so, dass es für jemanden der das Buch nicht gelesen hat noch Sinn ergibt (Soweit möglich).
Stattdessen spreche Ich lieber über mein persönliches Empfinden wenn es um dieses Buch geht.
Ich mochte es wirklich unglaublich gerne aber ich gebe wie bereits gesagt meine Anfangsschwierigkeiten zu! Nachdem ich mich jedoch auf den Stil einlassen konnte, war ich absolut begeistert. Ich habe es neulich versucht meinem Onkel zu erklären und das beste was mir einfallen konnte war: jedes Kapitel ist wie ein neues Bild von Dahlí. Wenn manche Menschen aus sich herauswachsen, wachsen ihnen nunmal Äste, und die meisten haben vielleicht eine Katze zum liebkosen aber dann gibt es noch die anderen und die haben einen Stein. Diese Dinge und noch viele weitere werden mit einer solch schlichten Klarheit dargelegt, dass man sie genauso annehmen muss wenn man dem Buch eine echte Chance geben will. Das ist nicht immer einfach und sollte es jemanden geben der dieses Buch gelesen hat und mir seine Theorie zu Oskar und seinem Kasi präsentieren will, würde ich mich sehr freuen.
es ist kein Buch was ich so ohne weiteres jedem empfehlen würde. Ich kann mir vorstellen, dass es für manche ein unglaublich frustrierendes Erlebnis sein kann. Ich hatte es als sorgenfreie Strandlektüre. Meeresrauschen im Hintergrund und keine anderen Gedanken die mich abgelenkt haben. Nebenbei hatte ich noch ein anderes Buch für die Momente in denen mir der Sinn nach einem handlungslastigeren Buch stand. Nachdem ich fertig war hatte ich tatsächlich die Zeit einfach nochmal von vorne anzufangen und es war diese zweite Lektüre die das Buch in Kategorie meiner Lieblingsbucher katapultierte.
El 29 es un edificio de vecinos con unos habitantes muy peculiares y unas vidas especiales. Rita vive allí desde el principio y vigila constantemente; Maia, cava hoyos en el suelo para esconderse;Lina y su marido Don, que se convierte en árbol ; Tom, que vive en el ascensor; los insomnes crónicos, y otros personajes sorprendentes.
Me resulta tremendamente difícil hacer una reseña de este libro. ¿Lo he entendido? No lo sé ¿Lo recomiendo? Si ¿Me ha gustado? Muchisimo
Un libro raro, que me ha costado leer, exigente pero merece la pena. Quizá ahí radique su belleza, en lo diferente que me ha parecido. He visto realismo magico(un hombre se convierte en árbol, nadie se asusta, su mujer lo riega, le habla...), literatura del absurdo(un hombre vive en un ascensor) y elementos que me han desconcertado (alguien desaparece y no sé si es niña o animal). Por poner algunos casos. Pero me ha gustado mucho porque es diferente, porque me ha sacado de mi zona de confort y porque es una narración mágica, insólita y llena de sinsentidos. No busquéis una investigación sobre una desaparición sino que lo que tenéis que hacer es disfrutar con la lectura sin más, y os aseguro que cuando lo termine is de leer os alegrará haber continuado aunque pensarais que no entendías nada. Porque aunque no le veas una lógica disfrutar de la lectura es lo importante y con este libro se disfruta.
“Mittwochs klingelte Toni bei Bell, aber es war Donnerstag”: Für meinen Geschmack wird dieses Buch viel zu sehr gelobpreist.
Vielleicht traumatisiert ein Literaturstudium eine*n so sehr, dass man sich in einem vielstimmigen Roman zunächst nach der Funktion fragt. Bleibt diese dann unbeantwortet, weil das Stimmengewirr das bleibt, was es ist: ein Gewirr, bleibt die vielgeteilte Begeisterung aus. Selbst eine Rezension zu schreiben über dieses Buch verwirrt mich!
Kalnàys Episoden aus dem Haus 29 wirken eklektisch zusammen gewürfelt und versuchen (!) einen fantastischen Twist in Alltagsmomenten hervorzuheben. Dies gelingt der Autorin meines Erachtens nicht sonderlich erfolgreich, da ihrer Erzählung der rote Faden und vor allem die Spannung fehlt, um mich als Leserin zu fesseln. Geschafft hab ich es bis Seite 108; ich gebe auf.
Erinnert hat mich dieses Werk an “Fabian” und “As I lay dying”… und es hat die gleichen Abwehrhaltungen in mir ausgelöst wie “Das Blütenstaubzimmer”. Was nützen mir diese hochtrabenen hochgelobten Werke mit ihren wirren Stilen, wenn sie einfach sinnlos in mir verhallen? (“As I lay dying” hat durchaus einen Wert für mich tbh,… aber das sprengt hier den Rahmen)
La estructura dle libro me pareció por demás interesante, ir cambiando de protagonista en una especie de novela coral, y de narrador. Pero creo que es demasiado larga y la intensidad que pudiera tener se diluye. Al final acabé un poco aburrida, aunque debo reconocer que tiene partes muy interesantes y conmovedoras, como la mujer del hombre-árbol.
Once again I'm so damn grateful that my profs mostly choose great books to read for class, this was sooo interesting and I kept adding notes to a model I drew of this house, it's like an open ended puzzle and I enjoyed it so much!
Buena novela. Está hecha de breves y minimalistas viñetas en torno a sucesos y personalidades peculiares de un edificio de departamentos. La primera mitad es muy buena pero en la segunda languidece, aunque los últimos capítulos son muy buenos.
Offen gesagt bin ich mir nicht sicher, ob ich dieses Buch wirklich verstanden habe. Der andauernde Perspektivwechsel hat es teilweise schwer gemacht, allem zu folgen. Gleichzeitig hat das für mich auch den Charme dieses Buches ausgemacht und ich konnte es kaum weglegen.
Ni siquiera sé qué pensar de lo que leí. No sé si me perdí en simbolismos o juegos de palabras o en algo más. Se queda con dos estrellitas por lo entretenido del comienzo.
Die Welt in dem Haus mit der Nummer 29 ist eine ungewöhnliche, wundersame Welt. Als Bewohner einer Mietswohnung beobachtet man ein Kommen und Gehen, kam selbst einmal, und wird die vier Wände vielleicht auch wieder verlassen. Diese Wände jedoch, die erinnern sich an die Vorgänger.
Ähnlich wie Rita. In der Hausgemeinschaft ist sie das Urgestein, kennt jeden oder meint jeden zu kennen, und trägt das Haus einer Schnecke gleich auf dem Rücken. Jede Veränderung, die vonstatten geht, spürt sie in ihren Knochen. Als eine der Erzählstimmen möchte der Leser Rita Glauben schenken. Doch wie verlässlich sind die Auskünfte einer Frau, die ihre Mitmieter mittels eines Spiegels auf ihrem Balkon beobachtet? Was entspringt Ritas Phantasie? Was sind Tatsachen?
Ungewöhnlich, das sind die Bewohner der Nummer 29 allemal. Es gibt die chronisch Schlaflosen, die nachts auf Geräusche lauschen, und Lina, deren Mann als Baum auf dem Balkon lebt und Früchte trägt, welche sie zu Marmelade verarbeitet. Nina und ihr Bruder, deren Eltern auf einmal nicht mehr auftauchen. Maia, die verschwunden ist und sich schon immer gerne in Erdlöchern versteckt hat. Zwillinge, die vielleicht doch nur ein und dieselbe Person sind. Ein Mann, der im Fahrstuhl seine Wohnung hat. Ein Junge, der von den Wänden einer verlassenen Wohnung verschluckt wird. Kinder, die ihre Fundsachen allwöchentlich in einer Grillpfanne verbrennen, ganz fasziniert von der Macht des Feuers.
Grotesk und rätselhaft gezeichnete Figuren und Handlungen bestimmen Kálnays Roman, und doch erscheint das gesamte Konstrukt federleicht und zart. Mit dem Haus als Verbindung malt die Autorin das Leben der Bewohner in kleinen, zusammenhanglosen Episoden, die jedoch immer wieder den Ton der vorangegangen Geschichte aufgreifen und weiterspinnen. Seite um Seite entsteht so ein wahres Wirrwarr vor dem Auge des Lesers, als hätte man nur im Vorbeigehen einen kurzen Blick durch eine offene Tür geworfen.
Die Faszination des Romans macht vor allem die Zartheit aus, mit der Kálnay ihre Figuren und Geschichten zeichnet. Sanfte, fast schon mythische Beschreibungen zeugen von dem Respekt, den die Autorin ihrer Erzählung und den Charakteren darin entgegen bringt. Oft nur wenige Worte ergeben ein faszinierendes Bild. Die eigene Vorstellungskraft ist nicht nur gefordert, sie darf sich frei ausleben. Mit ihrem skurrilen Realismus überlässt es Kálnay dem Leser selbst, wie sich auf die Geschichte eingelassen wird. Und ähnlich wie die Erzählstimme oft auf jeder neuen Seite einer anderen Person gehört, so liest jeder Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens auf seine Weise.
Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens ist ein poetisches Werk voller rätselhafter Figuren, deren einzige Gemeinsamkeit und Verbindung das Haus ist, in dem sie wohnen. Viel bleibt im Ungewissen, doch um sich auf den Zauber und den Sog dieses Buches einzulassen, braucht es kein komplettes Verständnis. Juliana Kálnay hat ein kleines Schmuckstück geschaffen, welches mit den Versionen der Realität spielt und die Möglichkeit, mit gekonnt gewählten Worten und zarten Beschreibungen beeindruckende Bilder zu skizzieren, vollends ausnutzt. Ein Buch, welches immer wieder neue Einblicke gewähren wird, wie oft man es auch liest.
una casa e i suoi inquilini. in ogni capitolo una storia raccontata da o capitata a uno/una di loro dentro la casa. surreale e inquietante. c'è una porta color ruggine che solo alcuni hanno visto; c'è il braciere in fondo alla tromba delle scale dove i bambini alimentano le fiamme; ci sono una coppia di gemelli che forse no; c'è Tom che vive nell'aacensore; c'è Don che è diventato un albero da frutto;c'è un appartamento bianco dove la polvere è immobile. un gioiello.
Auch wenn mich das Buch erst überraschte und neugierig machte, auch wenn ich den Surrealismus spannend finde und ich das Buch gerade deswegen lesen wollte, es hat mich komplett verwirrt zurückgelassen.
Interessant ist, das es mich zunächst total in den Bann zog und ich fand es wahnsinnig spannend, weil es mal etwas ganz anderes war. Jedoch auf lange Sicht ist es nichts für mich. Natürlich ist es eine phantastische Idee so zu schreiben und 'das Verschwinden' so darzustellen, aber letztlich macht der Schreibstil mich benommen. Ich frage mich, wie die Autorin eigentlich 'tickt' und wie sie so schreiben kann, da es eben total abgehoben ist.
Nach der Lektüre habe ich das Bedürfnis wieder etwas 'Sinnvolleres' zu lesen.
Der Begriff des Gedankenstroms fällt mir dazu noch ein. So zu schreiben oder zu denken wie es Joyce getan hat. Das erinnert mich daran. Doch das zu lesen kann man auf Dauer nicht lange ertragen. Mein Empfinden.
Dieser Roman ist eine Art Puzzle, das letztlich keine Geschichte zusammenfügt, sondern einen kaleidoskopischen Blick auf das Leben der Bewohner eines Hauses bietet, in dem die Realität absurde und unmögliche Wendungen nimmt und die losen Enden herrschen.
Das Lesen dieses Buches fühlt sich an wie eine unterhaltsame Weiterentwicklung ins Nichts, was irgendwie zum Titel des Romans passt. Es ist auch möglich, dass es eine Symbolik gibt, die ich nicht ganz verstanden habe (giving the author the benefit of the doubt I guess). Jedenfalls denke ich, dass der Erfolg des Romans in den ätherischen Gefühlen liegen könnte, die er hervorruft.
Wenn dieses Puzzle überhaupt eine gute Geschichte enthält, dann die Geschichte von Lina und dem Baummann.