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Ein herausragendes Debüt – fesselnd, originell und stilistisch brillant

Die achtjährige Ingrid wird ermordet aufgefunden. Kommissar John Stierna verspricht der verzweifelten Mutter, den Mörder zu finden. Jahre später hat Stierna dem Kriminaldienst den Rücken gekehrt. Doch der Mord an der kleinen Ingrid hat sich in sein Gedächtnis gefräst. Als ihn ein Journalist kontaktiert, der über den Fall schreiben will, entflammt Stiernas Spürsinn erneut. Was ist damals wirklich passiert? Stockholm 1928: Auf einer verlassenen Werft wird die achtjährige Ingrid Bengtsson grausam zugerichtet aufgefunden. Der Fall sorgt für Aufsehen, und der junge Kommissar John Stierna wird mit den Ermittlungen betraut. Es beginnt die Jagd nach einem Mörder, der so gut wie keine Spuren hinterlassen hat. Doch Stierna ist sich seiner Sache sicher, und er verspricht der verzweifelten Mutter des Mädchens, den Mörder ihrer Tochter zu finden. Gotland 1953: John Stierna hat dem Kriminaldienst den Rücken gekehrt. Den Mord an der kleinen Ingrid hat er jedoch niemals vergessen, und als er von einem Journalisten kontaktiert wird, der an einem Artikel über spektakuläre Mordfälle arbeitet, beginnt Stierna sich erneut mit dem Fall zu beschäftigen. Doch die Zeit drängt, in wenigen Tagen verjährt der Mord an dem Mädchen, und der Täter könnte für immer entkommen.

375 pages, Mass Market Paperback

First published December 22, 2011

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About the author

Pontus Ljunghill

2 books8 followers
Pontus Ljunghill was born in 1971 in Stockholm, he's a criminologist and works as a journalist. He's been writing, among others, for the newspaper City, Nordisk kriminalkrönika and for the crime-prevention council's periodical Apropå.

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Community Reviews

5 stars
37 (10%)
4 stars
153 (43%)
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127 (36%)
2 stars
28 (8%)
1 star
4 (1%)
Displaying 1 - 30 of 37 reviews
Profile Image for Teolinda Stark.
755 reviews18 followers
September 21, 2020
Japp, det hände sig så att jag läste "En osynlig" efter "Lykttändaren" och därmed vände på ordningen på de båda böckerna. Kan inte säga att det gjorde så mycket då stämningen bara blev bättre och bättre.
Nu befinner vi oss mycket i femtiotalet där Kommissarie Stierna ser tillbaka på ett olöst mord som inträffat 1928. En journalist tar kontakt med honom då han beslutat sig för att skriva en artikel om Ingrid Bengtsson och två andra händelser i Stockholm.
Känslan som genomsyrar denna första del är finstämd och vacker trots det fruktansvärda mordet på ett litet barn. Jag tycker verkligen om det korta sätt på vilket författaren berättar.
Och även om Stierna aldrig lyckades lösa gåtan på tjugotalet kommer han kanske lite närmare lösningen nu.

Betyg: 5 välklädda män av 5
Profile Image for Ann-Marie.
331 reviews37 followers
March 11, 2012
I do hope this book will be translated into english. It´s a crime story about the murder of a little girl in Stockholm, Sweden, in 1928 and of how this murder and the following police work affect the life of Kommisarie (detective) John Stierna. It´s a beautiful and fascinating description of a time long gone and of a rather sad and thoughtful man. I liked it very much and hope you get the opportunity to read it.
Profile Image for Carro.
110 reviews7 followers
July 24, 2017
Hittade den här boken av en lycklig slump, den är bra, riktigt bra...
Den utspelar sig parallellt under 1920-talet i Stockholm och 1950-talet i Visby. Ett mord på en flicka jagar en plågad poliskommissarie genom livet...
Tog slut alldeles för fort.
Profile Image for Ritja.
622 reviews
August 14, 2013
rimi, Schweden und Vergangenheit...alles Faktoren, die einen spannenden und unterhaltsamen Krimi versprechen. Ich war sehr gespannt auf dieses Debüt.

Für ein Debüt fand ich es okay, wenn es auch nicht an Mankell, Edwardson & Co. herankommt. Es fehlte noch der letzte Schliff, die Würze für einen richtig guten Krimi. Schon am Anfang kam ich nicht so richtig gut in die Geschichte hinein. Es holperte etwas und die Figuren waren nicht so richtig greifbar. Der Kommissar John Stierna hatte leider nicht so die Ausstrahlung, die ich mir gewünscht hatte. Auch die anderen Figuren blieben etwas farblos und konnten nur schwer mitreißen.

Die Geschichte an sich ist nicht schlecht. Es geht um einen Mord an einem jungem Mädchen. 1928 versucht der Kommissar Stierna mit allen Mitteln den Mörder zu finden. Man muss sich bei der Beschreibung der Ermittlungen immer wieder daran erinnern, dass die Geschichte im Jahr 1928 spielt. Kein Hightech, keine Computeranalysen, keine Vernetzung und kein Internet, alles noch mühsame Handarbeit, die mir leider etwas zu sehr ausgeschmückt wurde.
Auch die Sprünge zwischen 1928 und 1953 fand ich nicht ganz so gelungen. Die Geschichte zog sich etwas und man wartete einfach nur darauf, dass man endlich die Identität des Mörders erfährt. Man weiß die ganze Zeit, dass der Mord 1928 nicht aufgelöst wird und durch die Gedankeneinschübe des Mörders kennt man auch seine Beweggründe, aber es geht nicht voran. 1953 versucht der mittlerweile pensionierte Kommissar noch einmal die Akte neu zu deuten und erzählt einem Journalisten von dieser Geschichte. Dadurch hatte ich erwartet, dass die Geschichte an Schwung und Dynamik gewinnt, aber leider bleibt sie ziemlich emotionslos und langsam.

Ich fand die Idee der Geschichte gut, aber die Umsetzung (Spannung, Charaktere) ist noch nicht so optimal.
Profile Image for Anja Hildén.
873 reviews11 followers
December 9, 2017
Vacklar mellan en 3:a och en 4:a i betyg för denna lågmälda deckare från ett historiskt Stockholm. En 3:a för intrigen, som är inte svänger riktigt. Eller en 4:a för den fina miljön och stämningen. Bra pocket för en julhelg oavsett.
511 reviews16 followers
March 30, 2019
Kein Thriller, eher ein ruhiger Krimi mit psychologischem Nachbrenn-Effekt. Grandios vorgelesen

Ein kleines Mädchen wird tot in einer stillgelegten Fabrik gefunden, es ist 1928, Stockholm. John Sterner (sprich: Scherna; zumindest laut Hörbuch) ermittelt. Er ist routiniert, beginnt mit den üblichen Untersuchungen. Fingerabdrücke, Spurensicherung, die DNS kann man noch nicht nutzen und auch niemanden kurz mit dem Handy anrufen – ansonsten unterschied sich für mich überraschend wenig von heutigen Ermittlungen. Wer hat sie gefunden und warum, ist seine Aussage glaubwürdig, gab es Zeugen, wie kam das Mädchen dorthin, Ingrid heißt sie, mit wem hat sie sich vor ihrem Tod getroffen und wo, die Verzweiflung der Mutter, hätte der Vater, der kein Kind wollte, ein Motiv.

Sterner verspricht der Mutter, den Mord an ihrer Tochter aufzuklären, verbeißt sich immer mehr in den Fall, ermittelt erfolglos bei „den üblichen Verdächtigen“. Ein Mann im Park hat sich mit der Kleinen getroffen, ihr Geld gegeben, um Glanzbilder zu kaufen (ich nehme an, das, was ich als „Lackbilder“ kenne?). Nach Sterners vorzeitigen Ruhestand spürt ein Journalist ihn im Urlaub auf, es ist inzwischen 1953. Er möchte über ungeklärte Fälle schreiben und hat diesen einen, den, der Sterner nie losließ, ausgewählt. Und Sterner erinnert sich, hat Kopien der Akten, Tagebuchnotizen, taucht noch einmal tief in das Geschehen ein, erzählt. Der Mord ist kurz davor, nach nun fast 25 Jahren zu verjähren (Anmerkung: was in Deutschland bei Mord nie der Fall ist).

Der Ton ist ruhig, Sterner hat schon alles gesehen. Oft lässt der Autor den Leser am inneren Monolog des Ermittlers teilhaben, der sonst eher wortkarg ist. Eigentlich ist er emotional, hängt sehr an seiner Frau, das scheint aber mehr in seinem Inneren stattzufinden. Ich habe erstaunlich wenig das Gefühl gehabt, im „Früher“ zu sein, bis auf Hut und Anzug und die noch nicht entwickelte Technik lassen sich kaum Unterschiede wahrnehmen. Selbst die beschriebene Form des Zusammenlebens, die „Stockholmer Ehe“, bevor Sterner geheiratet hatte, die unverheiratete Mutter des Mädchens, wecken kein Naserümpfen.

Einen Thriller sehe ich hier nicht, viel „police procedural“, Mitlesen bei der Fußarbeit, mit psychologischen Ansätzen. Pontus Ljunghill lässt in seinem Debüt viel Zeit und Raum für Details, für den langsamen Fortschritt. Früh liest man aber auch aus der Sicht des Täters – nur in dessen Kopf findet zwischen ihm und Sterner eine Art Wettbewerb statt, während Sterner mir eher gegen sich zu kämpfen scheint, gegen das „Nicht-Aufklären“. Wenn einer nicht weiß, dass der andere auch ihn als Gegner wahrnimmt, ist es dann ein Wettkampf, kann es dann ein psycholgischer Spannungsroman sein?

Gelesen ist das genial von Bodo Primus, der sogar das, was als verschiedene schwedische Dialekte angekündigt wird, darstellen kann. Gehört konnte ich das haben, die Langsamkeit, dieses ruhige Voranschreiten, auch das häufige „sagte“ – was tat er, sagte er. Dieses und jenes, sagte sie. Mein alter Deutschlehrer hätte mir das um die Ohren gehauen, hier passte es. Trotzdem, gerade vom Schluss her, hat mich das .. ja was? Überrascht, umgehauen, geschockt, enttäuscht, verwundert? Irgendwie alles und nichts davon. Das ist schon definitiv ein Coup, ganz anders, aber auch irgendwie nicht alles „ganz“. Sterners Ehefrau Carolina ging mir mit ihrer Anspruchshaltung auf die Nerven, beim Täter nervte mich die Innensicht – und dieser Hass soll dann eventuell später zur Ruhe gekommen sein?

Für ruhige Stunden, gerne gehört, definitiv nicht für die klassischen Thriller-Leser. Für mich fing die eigentliche Geschichte in der Nacht nach dem Buch an, als ich über die Geschichte nach der Geschichte nachdachte. Für diesen „Nachbrenner“ 4 Sterne.
Profile Image for Stefanie Wolput.
25 reviews
September 30, 2018
Twee verhaallijnen prachtig verweven, met de veranderende tijdsgeest van Stockholm op de achtergrond. Spannende thriller, getekend door een historisch kader. Jammer genoeg vond ik de plot toch voorspelbaar, hetgene ik vaak heb met whodunit thrillers...
Profile Image for Kristin Fägerskjöld.
Author 5 books21 followers
February 26, 2020
En mycket trevlig bekantskap. Läser gärna mer av denna författare. Välskriven, bra miljöbeskrivningar, väl tecknade karaktärer. Vemodig, fängslande. Inte så ”deckarlik” och ett fint tidstroget dokument.
112 reviews
December 2, 2022
Un giallo strano ma piacevole da leggere, ambientato a Stoccolma fra il '28 e il '53. Un omicidio assurdo dove il commissario insegue fino a quasi acchiapparlo l'assassino. Dopo oltre 20 anni, tutto sta per finire ma...
14 reviews
March 3, 2026
Stundvis förvirrande när det hoppade mellan karaktärer, pov och tider. Ibland lite långsam i tempot. Relationerna kändes ibland lite platta. Men på det hela en helt okej bok med ett tillfredsställande slut
Profile Image for Isabel.
508 reviews12 followers
November 5, 2018
Teilweise etwas langatmig, aber packend und mit einem überraschendem Ende!
Profile Image for Cinnamon.
41 reviews
January 17, 2019
Eindeutige Lesempfehlung!
Es hat einfach Spass gemacht zu lesen.
Profile Image for Hanna Katariina Bengtsson.
162 reviews
June 1, 2019
Välskriven och vacker bok skriven med en sympatisk och levande ton. Fångar verkligen känslan av både 20- och 50-tal. Rekommenderar, inte minst för den som gillar tidsskildringar av Stockholm.
Profile Image for Magnus Jäderbo.
4 reviews
November 22, 2019
Bra miljöskildring från 20-talet. Inte den spänningsuppbyggnad jag hoppats på men den funkar. Reine Brynolfsson läser bra.
Profile Image for lila 💗.
46 reviews1 follower
January 23, 2023
Ero pronta a lasciare una recensione non del tutto positiva fino a pagina 399, poi la 400, l’ultima, ha cambiato tutto. Fisserò il muro senza parole per il resto della settimana.
10 reviews1 follower
March 1, 2025
Första boken i en serie som utspelar sig på 20-talet i Stockholm. 12-åriga Ingrid försvinner från Vasaparken. Bra skrivet och kul att läsa om Kungsholmen förr.
50 reviews
November 13, 2016
Leuk en spannend verhaal! Het einde was wel een beetje doorzichtig en voelde je wel aankomen.
Profile Image for Buchdoktor.
2,521 reviews195 followers
September 9, 2013
Kommissar John Stierna geht im Jahr 1953 vorzeitig in Pension. Körperlich von einer Schussverletzung gezeichnet, hat der schwedische Ermittler nicht verwunden, dass ihm und seinem Team ein Täter entkommen konnte, der 1928 ein kleines Mädchen ermordet hatte. 1928 trug ein schwedischer Polizist noch Pickelhaube und Säbel. Der Besitz eines Autos oder eines Telefonanaschluss war damals nicht selbstverständlich. Die Ermittlungsarbeiten wirken sorgfältig recherchiert und aus der heutigen Sicht erstaunlich modern. Spuren und Indizien werden gesichert, Täterskizzen gezeichnet, Schriftproben untersucht und mit immensem Aufwand von Tür zu Tür mögliche Augenzeugen befragt. Dass der Täter trotz dieser umfangreichen Fahndung nicht verhaftet werden konnte, ist vom Beginn der Handlung an klar; denn sonst würde Stierna sich nicht kurz vor der Verjährung des Mordes mit den Ermittlungsakten von damals auf die herbstliche Insel Gotland zurückziehen. Dem gemächlichen Erzähltempo, mit dem das Psychogramm eines Polizeikommissars am Ende seiner aktiven Karriere gezeichnet wird, bin ich über die gesamte Länge des Buches gern gefolgt. Zu den Gedanken des Täters haben nur die Leser Zugang, für Stierna und sein Team bleibt der Mann aus dem Park durch seine Unscheinbarkeit unsichtbar. Er kann noch in dem Moment spurlos von der Bildfläche verschwinden, als die Ermittler schon die Hand nach ihm ausstrecken.

Unter der unpassenden Bezeichnung Thriller zeichnet Pontus Ljunghill das Schicksal eines Ermittlers auf, der durch sein berufliches Versagen auch als Privatperson geprägt wurde. Die Atmosphäre im Schweden der 20er Jahre und eine Generation später in den 50ern vermittelt Ljunghill in ruhigem, melancholischem Ton. Am unterschiedlichen Wissensstand in Kriminaltechnik in den beiden Epochen interessiert, hätte für mich diese Differenz z. B. in einem informativen Nachwort deutlicher herausgearbeitet werden können.
Profile Image for Schneehase.
239 reviews11 followers
February 8, 2014
Wer einen actionreichen Thriller sucht, der seine gesamte Spannung lediglich durch viel Blutvergießen etc. aufbaut, wird hier nicht fündig. Dieser historische Krimi kann jedoch viel mehr, er fesselt gerade durch seinen detailreichen, ruhigen Erzählstil, der einen regelrechten Sog auf den Leser ausgeübt.

1928 wird in Stockholm die kleine Ingrid erschlagen aufgefunden, der Mord kann nie aufgeklärt werden. Auch daran zerbricht der mit der Leitung der Ermittlungen beauftragte Kommissar John Stierna im Laufe der Jahre. 1953, dass ungesühnte Verbrechen ist nach 25 Jahren fast verjährt, berichtet der inzwischen pensionierte Stierna einem Journalisten von den damaligen Ermittlungen. Jeden einzelnen Schritt der Ermittlungen hat sich die Polizei in mühsamer Kleinarbeit erkämpft, einzelne Details wie ein verwirrendes Puzzelspiel zusammengesetzt. Der Leser wird regelrecht mit in den Wettlauf gegen den Mörder eingebunden, dessen Gedanken immer wieder in den Roman eingestreut werden und der der Polizei immer einen Schritt voraus ist.

Sehr interessant fand ich den Einblick in die schwedische Gesellschaft der 20iger Jahre sowie die damalige Polizeiarbeit und die Möglichkeiten der Kriminaltechnik, die der Autor sehr ausführlich und glaubwürdig schildert.
Glaubwürdig sind auch die Personen des Romans, allen voran John Stierna, dargestellt. Er ist zerrissen von dem Drang den Täter zu fassen und damit das Versprechen, das er Ingrids Mutter gab, einzulösen und der genauso unlösbaren Aufgabe seine Ehe zu retten.

Fazit: Wer über die Bezeichnung "Thriller" auf dem Cover hinwegsieht - denn das ist dieses Buch nicht - und sich auf den ruhigen Erzählstil von Pontus Ljunghill einlässt, wird mit einem atmosphärischen, typisch skandinavischen Krimi belohnt. Bis zum überraschenden Schluss steigert sich unmerklich die Spannung, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Profile Image for Marcello Nucciarelli.
Author 9 books13 followers
October 7, 2014
Se amate i thriller dal ritmo incalzante questo romanzo non fa per voi. Se, al contrario, in un'indagine poliziesca quello che più amate è la descrizione della psicologia dei personaggi e la minuziosa ricostruzione dell'ambiente in cui si muovono, allora lo adorerete. Due sono i tempi e i luoghi della vicenda. 1953: il commissario Stierna va in pensione e si trasferisce a Visby, nell'isola di Gotland. Mancano pochi giorni allo scadere dei termini di prescrizione per un odioso delitto commesso venticinque anni prima e mai risolto. 1928, Stoccolma: una bimba di otto anni viene rapita e uccisa senza un apparente motivo. Il giovane e promettente commissario Stierna si getta a capofitto in un'indagine che segnerà tutta la sua vita e da cui uscirà sconfitto su tutti i fronti. La moglie lo lascerà e il posto di comandante dell'anticrimine di cui era il naturale erede verrà assegnato a un altro, ma Stierna continuerà imperterrito a inseguire un assassino invisibile che ha agito in mezzo alla gente e di cui nessuno ricorda la fisionomia.
Stoccolma è l'altra grande protagonista del romanzo. L'autore ricostruisce con precisione certosina la geografia della città e ci fa vivere la trasformazione di Södermalm da quartiere degradato, dove risiedeva la frangia più povera della popolazione, all'odierno salotto buono della città, pieno di caffè e ristoranti. Ma la ricostruzione di Ljunghill si spinge più in là: non solo i luoghi, ma anche usi e costumi della Svezia del tempo. Dagli omnibus ai capi di abbigliamento, dagli oggetti di uso comune alle figurine degli sportivi, che avranno un'importanza non secondaria nell'indagine.
Un affresco storico impagabile, prima ancora che un poliziesco
Profile Image for Pupottina.
584 reviews64 followers
September 11, 2013
Un bel giallo alla svedese maniera, con un inizio strepitoso e il profilarsi di un’indagine che non riesce ad approdare a molto, fino all’inaspettato e fulminante finale. È sicuramente un romanzo ben scritto e la strategia narrativa punta proprio sul sorprendente finale.

Pontus Ljunghill in L’Invisibile ha scelto di narrare la storia su due piani temporali diversi, quello dell’omicidio e dell’indagine e quello, a distanza di anni, quando il detective, ormai pensionato, si trova a ricordare quella particolare vicenda criminale per assecondare il lavoro di un giornalista che si occupa di crime story del passato. Una sorta di cold case con un leggendario detective che non riesce ad abbandonare un caso irrisolto.

Un’indagine, ambientata negli anni Venti e che, di conseguenza, non possiede la complessità scientifica delle squadre di CSI e delle mirabolanti riprese audio-video, ma si basa di quel lavoro poliziesco classico, costituito da interrogatori, indizi, alibi e testimoni.
Misterioso e, per suo stesso volere, “invisibile”, l’assassino agisce sotto gli occhi di probabili testimoni che non notano la sua presenza. È un bel personaggio, una mente criminale descritta a tutto tondo e che appare da subito interessante agli occhi del lettore.
Un romanzo d’esordio riuscito.
Una detective story classica in un’ambientazione d’epoca molto suggestiva.
Una lettura piacevole.
Profile Image for Peter Sacher.
30 reviews1 follower
February 8, 2017
Välskriven polisroman som utspelar sig i Stockholm 1928. Tidsandan och miljöer är fångade på ett fantastiskt sätt. Historien slingrar sig fram i ett makligt tempo, men samtidigt sugs man in i historien mer & mer. Mycket läsvärd.
Profile Image for Claudia Cascais.
7 reviews
March 29, 2013
this is the story of a 8 year old girl murdered in Stockhokm in 1928 and how the police work on the few leads they to go by. The obstacles they face and how the commissioner Stierna struggles with this one case and how it affects his perosnal life as well as professional.

Ater a very tense start that keeps you goning it does get a little slow half way through, but as it's constantly describing a very different Stockholm we know today it keeps that nostalgia going.

The suspense and the resolve of the story is kept until the very last page of the book and is not what you expect.
Profile Image for Erika Lindblom.
Author 2 books7 followers
December 19, 2014
Jag vet inte riktigt vad jag ska tycka om den här boken. Skildringen av 20-talets Stockholm är briljant, miljöerna fantastiska. Däremot intresserar mig mordhistorien inte alls. Kanske beror det på att jag i allmänhet inte är särskilt förtjust i deckare? Boken förtjänar dock en trea för sina geniala miljöbeskrivningar. Jag har lärt mig mycket. Extra roligt är att några kapitel i slutet utspelar sig 200 meter från mitt hem.
Profile Image for Viviana Meroni.
66 reviews
April 11, 2015
Libro godibilissimo ma non sembra anche a voi che alcune cose non ci dovevano essere nel 1928? Era così avanti la medicina legale? Cavolo pare grissom e erano nel 1928
Qualche errorino dello scrittore????
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