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Klaudia Wagner #2

Spreewaldtod

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Ein Toter im Fließ stellt Kommissarin Klaudia Wagner vor eine neue Herausforderung. Dabei ist sie nach ihrem letzten spektakulären Fall noch psychisch angeschlagen und hat Probleme, mit ihrem verhassten Kollegen Demel zusammenzuarbeiten. Erste Spuren führen die beiden zu einem scheinbar korrupten Gurkenbauern, schließlich war der Tote ein Erntehelfer aus Rumänien. Aber bald gibt es eine weitere Leiche. Wer will diese Menschen aus dem Weg räumen? Klaudia droht in einem Strudel aus Intrigen unterzugehen ...

336 pages, Paperback

First published February 10, 2017

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About the author

Christiane Dieckerhoff

28 books1 follower
Christiane Dieckerhoff (born 1960 in Datteln) is a German former pediatric nurse and author of crime fiction.

She also writes historical novels under the pseudonym Anne Breckenridge.

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Community Reviews

5 stars
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Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Sonja Rosa Lisa ♡  .
5,176 reviews643 followers
January 6, 2022
Der zweite Band der Reihe hat mir tatsächlich besser gefallen als Band 1, wobei auch der erste Band richtig gut war! Beim ersten Band hatte ich allerdings noch Probleme, in die Geschichte hineinzufinden, und auch die Protagonisten waren anfangs noch etwas gewöhnungsbedürftig.

Hier im zweiten Band muss Klaudia Wagner den Mord an einem Erntehelfer aus Rumänien aufklären, und den Fall fand ich richtig gut und spannend!

Auch die Entwicklung des Ermittlerteams hat mir gut gefallen. Das mag ich an Reihen immer gerne; man weiß schon ein wenig von den Charakteren und lernt halt meistens immer noch etwas dazu je Band. So auch hier. Und tatsächlich wurden mir die Charaktere im zweiten Band auch schon sympathischer, so dass ich nun auch die Reihe fortsetzen werde!
Profile Image for Diana von Abendsternchens bunte Welt.
252 reviews27 followers
June 11, 2017
Bei Spreewaldtod handelt es sich um den zweiten Fall für Klaudia Wagner. Dieses Buch schließt relativ zeitnah an dem ersten Band an. Man kann es dennoch unabhängig voneinander lesen. Die Fälle selbst sind pro Buch abgeschlossen.

Um was geht’s eigentlich in diesem Buch? Der Klappentext trifft es zum Teil doch schon recht gut. Ich hab ihn hier mal für euch:

Ein Toter im Fließ stellt Kommissarin Klaudia Wagner vor eine neue Herausforderung. Dabei ist sie nach ihrem letzten spektakulären Fall noch psychisch angeschlagen und hat Probleme, mit ihrem verhassten Kollegen Demel zusammenzuarbeiten. Erste Spuren führen die beiden zu einem scheinbar korrupten Gurkenbauern, schließlich war der Tote ein Erntehelfer aus Rumänien. Aber bald gibt es eine weitere Leiche. Wer will diese Menschen aus dem Weg räumen? Klaudia droht in einem Strudel aus Intrigen unterzugehen ...

Viel mehr braucht man zum Inhalt auch nicht verraten, denn alles Weitere würde euch nur zu viel vom Inhalt verraten. Das wollen wir doch nicht.

Klaudia kommt auch in Band 2 als starke Frau daher. Sie hat zwar noch mit einigen Problemen zu kämpfen, lebt sich aber dennoch langsam in ihrer neuen Heimat ein. Eine neue Wohnung hat sie bis dato nicht bezogen, so dass sie weiterhin in der Einliegerwohnung bei ihrem Kollegen Uwe wohnt. Da sie mit ihren Sorgen und Problemen selbst noch nicht 100% klar kommt, geht sie Uwe und seine Sorgen weitestgehend aus dem Weg. Ob das nun die ideale Lösung ist, ist sicher für manch einen zweifelhaft. Dennoch war Klaudia für mich recht sympathisch, da sie hier als Mensch wie du und ich dargestellt wurde.

Klaudias Kollege Demel ist so eine Person für sich. Man kann verstehen dass sie sich nicht so mit ihm anfreunden kann und deshalb versucht ihn auf Abstand zu halten. Aber ich vermute irgendwo ist er sicher auch ein netter Kerl. Denn er zeigt auch etwas Reue. Warum Klaudia mit Demel Probleme hat wird im Buch mehrfach angedeutet. Die richtige Geschichte dazu erfahrt ihr allerdings im ersten Band.

Alle anderen Charaktere wurden ebenfalls wieder gut beschrieben. Wibke hat zu Klaudia einen Draht gefunden und unternimmt öfters nach Feierabend etwas mit ihr. So will sie versuchen Klaudia von ihren Gedanken und Zweifeln wegzubringen.

Der Schreibstil der Autorin hat mir auch in diesem Buch wieder sehr gefallen. Ich war von Beginn an in der Geschichte drin. Das Buch ließ sich locker und leicht lesen. Die Spannung stieg von Seite zu Seite immer weiter an. Als Leser knobelte und rätselte man mit wer denn hier nun der Täter war.
Die Auflösung gab es erst auf den letzten Seiten und ich war erstaunt darüber, denn ich habe mit dem Täter nicht wirklich gerechnet.

Auch das Cover finde ich hier passend gestaltet. Das leerstehende Haus am Fließ, dazu ein Kahn. Ganz so wie man es aus dem Spreewald kennt. Denn das Buch spielt im Spreewald.
Christiane Dieckerhoff hat die Umgebung und Orte anschaulich beschrieben, so dass ich mir oft vorgestellt habe, direkt daneben zu stehen und es mitzuerleben.

Das Ende von Spreewaldtod ist sehr offen gestaltet. Ich kann mir vorstellen, dass wir noch mehr über Klaudia zu lesen bekommen. Ich würde mich darüber zumindest freuen.

Alles in allem hat mir dieser Regionalkrimi wieder sehr gut gefallen, so dass ich ihn gerne weiterempfehlen kann.
Profile Image for Wal.li.
2,563 reviews70 followers
February 12, 2017
Gurkendynastie

Noch hat die Kommissarin Klaudia Wagner mit den Folgen ihres letzten Falles zu kämpfen. Jede Ablenkung, die ein wenig Vergessen bringen könnte, wird dankbar angenommen. Eine Tanzveranstaltung mit der Kollegin Wibke ist eine willkommene Abwechslung, wenn auch Klaudia nicht jede Sekunde genießen kann. Der Schreck ist allerdings groß als am nächsten Morgen die Leiche eines jungen Mannes gefunden wird, bei dem es sich vermutlich um einen der vielen Erntehelfer handelt, die während der Gurkenernte den Spreewald bevölkern. Doch wer könnte etwas gegen den Jungen gehabt haben. Zumindest war er ein Liebling der Frauen. Ist er vielleicht Opfer eines eifersüchtigen Dritten geworden.

In ihrem zweiten Fall hat Klaudia Wagner die tragischen Ereignisse, die zur Lösung des vorherigen Falles führten noch nicht überwunden. Die Bilder stehen ihr noch lebhaft vor Augen und auch ihr Tinnitus macht sich wieder bemerkbar. Die Krönung ist natürlich, dass sie auch noch mit dem Kollegen Demel zusammenarbeiten muss, der für den erkrankten Thang eingesprungen ist. So sind die äußeren Umstände zu Beginn der Untersuchung nicht die allerbesten. Und die Befragten schweigen beharrlich oder geben nur Halbwahrheiten preis. Trotz aller Widrigkeiten machen sich die Beamten mit großem Eifer daran, das Rätsel um den Verstorbenen zu lösen.

Ruhig aber zielstrebig macht sich Klaudia daran hinter das Geheimnis um den Tod des jungen Erntehelfers zu kommen. Immer noch fühlt sie sich wie eine Fremde, die die aus dem Ruhrgebiet stammende ja auch ist. In Lübben und Lübbenau scheint jeder jeden zu kennen, aber nicht unbedingt mag jeder jeden. So ist der Heimkehrer aus Berlin, bei dem einige der Erntehelfer arbeiten, nicht so wohlgelitten. Klaudia beschäftigt sich mit dem Beziehungsgeflecht, dass in den kleinen Spreewald-Orten gesponnen ist. Einerseits froh, den Touristenströmen zu entkommen, ist Klaudia andererseits noch nicht völlig heimlich in der Gegend der Spreewald-Gurken. Nicht alle Kollegen sind dabei eine große Hilfe, aber es kristallisiert sich doch heraus, dass Klaudia sich auf einige derer verlassen kann. Ihr langsames sich einleben in der fremden Umgebung mit den nicht so offenen aber doch herzlichen Einheimischen, macht einen erheblichen Teil des Reizes aus, den dieser geradlinige Krimi verströmt. Der eigentliche Fall dagegen wird erst gegen Ende richtig spannend und auch überraschend. So wie man allerdings zurzeit den Sommer herbeisehnt, ein wenig davon kann man bei der Lektüre dieses unaufgeregten aber dennoch fesselnden Sommer-Krimis schon jetzt erahnen. Und wie es sich bei einer Reihe gehört, bleiben genug Fragen offen, um Vorfreude auf den nächsten Band wecken zu können.
3,5 Sterne
113 reviews1 follower
May 5, 2017
Ein Toter im Fließ stellt Kommissarin Klaudia Wagner vor eine neue Herausforderung. Nicht nur, weil sie anstatt mit ihrem Kollegen Thang zusammen arbeiten zu können, den ihr verhassten Kollegen Demel zur Seite gestellt bekommt. Auch schweigen sich mögliche Zeugen gegenüber der Polizei aus. Doch dann gibt es eine weitere Leiche und langsam lichtet sich der Nebel.

Dieser zweite Fall der Kommissarin hat mir schon deutlich besser gefallen als der erste Teil „Spreewaldgrab“, denn hier hatte ich wesentlich eher das Gefühl, dass die verschiedenen Kollegen mit Klaudia zusammen arbeiten wollen und auch Klaudias Tinnitus nahm nicht mehr so einen großen Raum ein. Dafür bekam der Leser mit der Staatsanwältin wieder eine Figur, an der sich Klaudia (und damit der Leser) reiben konnte. Das wirkte dieses Mal wesentlich lebensechter.
Auch das Verhalten der Rumänen wirkte nicht aufgesetzt sondern recht realistisch: In einem fremden Land von der Polizei verhört werden, das möchte sicher niemand erleben und lieber sagt man ein Wort zu wenig als eines zuviel.
Die unterschiedlichen privaten Probleme der Polizisten runden den Roman ab und hier steckt noch viel Potential drin.
Bei der Lösung des Falles hat Klaudia mal den einen oder anderen als möglichen Täter im Visier und besonders das Verhalten der Staatsanwältin lässt einen stutzig werden. Schade, dass das nicht weiter geklärt wird, aber so bleib noch viel Raum für Spekulationen und weitere Fälle aus dem Spreewald.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for yesterday.
489 reviews3 followers
February 12, 2020
Noch stärker als im Vorgängerband „Spreewaldgrab“ betont die Autorin hier den Lokalkolorit. Die Leiche eines jungen Mannes wird aus dem Fließ gefischt. Im Spreewald herrscht Hochsommer, die Bauern ernten ihre Gurken und stellen dazu Erntehelfer aus dem Osten ein. Der Tote war einer von ihnen. Es entwickelt sich ein Krimi um Familienbande, Eitelkeiten und Geheimnisse aus der Vergangenheit.

Auch in diesem Band ermittelt wieder Klaudia Wagner, nun nicht mehr ganz „die Neue“ auf ihrer Dienststelle. Doch es ergeben sich andere Hindernisse. Ihr Kollege Thang, der in dieser Geschichte erst gegen Ende eine interessante Rolle einnimmt, fehlt ebenso wie einige andere Kollegen, weshalb Klaudia mit ihrem erklärten Erzfeind zusammengespannt wird. Der Fall entwickelt sich langsam, aber stetig und birgt neben Spannung auch zahlreiche Fettnäpfchen für alle Beteiligten. Viele vom ersten Band liebgewordene, schrullige Charaktere tauchen wieder auf, viele kommen mit den Nachwirkungen von Klaudias erstem Fall weniger gut zurecht, was viel Raum für verschiedenste private Probleme öffnet. Auch wenn diese realistisch eingebaut sind, wirkt es dennoch ein bisschen viel und lenkt auch vom Krimigeschehen ab.

Wen die persönlichen Befindlichkeiten und ihre starken Auswirkungen auf die Handlung nicht stören, der erlebt einen sehr interessanten, kurzweiligen Lokalkrimi, der am Ende mit unerwarteter Dramatik aufwarten kann. Obwohl man die Geschichten voneinander unabhängig lesen und verstehen kann, ist es sicher empfehlenswert, den Vorgänger ebenfalls zu lesen, um die diversen privaten Anspielungen und Probleme besser einordnen zu können – und wohl auch einen Tick weniger störend zu empfinden.
Profile Image for Angelique's Leseecke.
1,041 reviews5 followers
March 1, 2017
spannender Fall, taffe Ermittlerin, die gegen ihr Trauma gegenankämpft

*Inhalt*
Hochsommer im Spreewald, die Gurkenernte läuft auf Hochtouren, auf einem Dorffest in Lübbenau kommt es zu Spannung zwischen einem Einheimischen und einem rumänischen Erntehelfer. Am nächsten Morgen wird dieser Erntehelfer Vlad tot in einem Fließ gefunden. Ein neuer Fall für die Kommissarin Klaudia Wagner, die noch etwas angeschlagen von ihrem letzten Fall ist. Leider fällt ihr Kollege Thang aus und sie muss mit dem Kollegen Peter Demel zusammenarbeiten. Seit dem letzten Fall herrscht eine negative Spannung zwischen ihnen. Erst scheint es so, als ob die Ermittlungen nicht voran schreiten, entweder schweigen die Menschen oder sie lügen, dann wird eine weitere Person aus den Reihen der Erntehelfer erschossen …

*Meine Meinung*
"Spreewaldtod" von Christiane Dieckerhoff ist bereits der zweite Band um die Kommissarin Klaudia Wagner und da das Privatleben und die Anspielung zu dem letzten Fall reichlich sind, empfehle ich zuerst Band 1 "Spreewaldgrab" zu lesen. Der Schreibstil ist gut zu lesen und spannend, gleich mit den ersten Worten bin ich in die Geschichte eingetaucht. Die düstere Atmosphäre in der doch sehr schönen Landschaft wird mit wunderschönen Worten beschrieben, so dass mein Kopfkino beim Lesen die ganze Zeit läuft. Ich liebe diese Landschaft und die Atmosphäre und möchte dort unbedingt mal Urlaub machen.

Die Charaktere entwickeln sich weiter, Klaudia hat zwar immer noch mit ihren Dämonen aus der Vergangenheit zu kämpfen, trotzdem habe ich das Gefühl, dass sie sich langsam in Lübben einlebt. Auch die Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen Demel klappt besser als gedacht.
Die Geschichte um Uwe und seiner Tochter Annalene wird weitererzählt, die kleine Maus leidet sehr unter den Tod ihrer Mutter, mehr als ihre jüngere Schwester. Diese Situation wird sehr einfühlsam beschrieben und ich habe mit dieser kleinen Familie sehr mitgelitten.

*Fazit*
Diese gelungene Fortsetzung kann ich bedenkenlos empfehlen, man sollte nur die Reihenfolge einhalten. Von mir gibt es 5 Sterne.
12 reviews
February 20, 2017
Cover: Das Cover ist wunderbar mystisch gestaltet, sehr passend mit dem Boot vor dem kleinen Häuschen. Es ist sofort zu erkennen,daß es zu "Spreewaldgrab" gehört.

Klappentext: Ein Toter im Fließ stellt Kommissarin Klaudia Wagner vor eine neue Herausforderung. Dabei ist sie nach ihrem letzten spektakulären Fall noch psychisch angeschlagen und hat Probleme, mit ihrem verhassten Kollegen Demel zusammenzuarbeiten. Erste Spuren führen die beiden zu einem scheinbar korrupten Gurkenbauern, schließlich war der Tote ein Erntehelfer aus Rumänien. Aber bald gibt es eine weitere Leiche. Wer will diese Menschen aus dem Weg räumen? Klaudia droht in einem Strudel aus Intrigen unterzugehen ...

Bewertung:
Ich kann nur sagen: Wow! Spreewaldtod ist eine wirklich gelungene Fortsetzung von Spreewaldgrab. Es ist ein wunderbares Wiedersehen mit Schiebschick, Wibke, Uwe, Bhanu und den anderen liebgewonnen Figuren aus dem ersten Teil. Das Buch läßt sich sehr angenehm lesen, was dem guten Schreibstil der Autorin geschuldet ist. Die Spannung baut sich schon auf den ersten Seiten langsam auf, es bleibt spannend bis zum Schluß. Man erlebt erlebt die Ermittlungsarbeit von Klaudia und Demel mit, und kann von Ermittlungerfolg zu Ermittlungserfolg schön miträtseln. Es ist super spannend geschrieben. Man findet sich durch Rückblicke und Erklärungen auch dann im Buch zurecht, wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat, weil es unterschiedliche, in sich abgeschlossene Fälle sind. Nach den Andeutungen am Schluß freue ich mich jetzt schon auf den nächsten Teil. Ich kann das Buch jedem Krimi- Fan, und besonders den Fans von Regionalkrimis sehr empfehlen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil es so spannend war.
Mir hat das Buch Lust auf einen Urlaub im Spreewald gemacht.



Profile Image for CrazyCat (Alex).
902 reviews22 followers
February 23, 2017
Schon der erste Teil der Serie über Komissarin Klaudia Wagner hat mich überzeugt, das diese Buchreihe genau nach meinem Geschmack ist. Und auch der neueste Fall hat mich nicht enttäuscht. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite sorgen für gute Unterhaltung und Lesevergnügen. Ein Krimi den ich gerne weiterempfehle.
***Mir wurde eine Kopie des Buches von NetGalley zur Verfügung gestellt, im Austausch für eine faire Rezension***
Displaying 1 - 8 of 8 reviews

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