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I cavalli all'ombra della luna

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Eric, un veterinario capace di "parlare" ai cavalli e di entrare in contatto con loro, viene invitato da una giovane vedova, Emily, nella sua stupenda tenuta in Scozia per curare Solitaire, una magnifica purosangue da cui dipende il futuro di tutto l'allevamento. Piano piano Eric riesce a far riaffiorare i ricordi della cavalla, le antiche paure che l'hanno fatta impazzire, e la guarisce. Ma l'esperienza gli costa quasi la vita e adesso è lui, uomo tutto d'un pezzo, ad aver bisogno dell'aiuto della dottoressa Elaine per ritrovare se stesso

322 pages, Paperback

First published February 1, 1999

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About the author

Evita Wolff

9 books

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Community Reviews

5 stars
13 (20%)
4 stars
26 (40%)
3 stars
12 (18%)
2 stars
10 (15%)
1 star
4 (6%)
Displaying 1 - 6 of 6 reviews
Profile Image for die_lesende_Nachteule.
923 reviews26 followers
April 22, 2022
Ich hatte schon immer ein Fable für Pferde, somit auch für Pferdebücher aller Art.

Das vorliegende Buch habe ich in 2015 gelesen, also schon etwas länger her. Der Schreibstil ist flüssig und der Inhalt lässt sich angenhem lesen.
Allerdinge gehen mir einige Sachen zu schnell in dem Buch. Es gibt eine kleine Lovestory. Außerdem gibt es den Kapitelaufbau.

Zusammenfassend bekommt das Buch 4 von 5 Sterne.
Profile Image for Sana.
422 reviews9 followers
April 14, 2018
Ich muss zugeben, dass mich die schlechten Wertungen hier auf Goodreads zunächst etwas geschockt haben. Zwar habe ich für diesen Roman kein Geld ausgegeben, allerdings wäre es dennoch schade gewesen, vor allem für die kleine Zehnjährige in mir, die so verrückt nach Pferden gewesen ist. Aus diesem Grund hatte ich meine Bedenken, als ich das Buch begann, denn ich wurde mit zwei Eindrücken der Rezensionen hier zurückgelassen:

Erstens: Es ist kitschig
Zweitens: Es ist unrealistisch.

Beiden Vorwürfen kann ich teilweise zustimmen. Evita Wolff stellt nämlich die Bindung zwischen Tier und Mensch, oder spezifischer: Pferd und Eric, in den Vordergrund und trägt, was die Beschreibung dieser Verbindung betrifft, ziemlich dick auf. So zum Beispiel werden die Tiere sehr vermenschlicht, sodass sie auch tatsächlich denken und eher als kleine Kinder, und nicht als Tiere vermittelt werden. Natürlich soll das betonen, dass Eric in Tieren mehr sieht als nur Arbeitsmaterial oder eingenommenes Geld, allerdings ist es stellenweise doch zu viel des Guten gewesen. Natürlich ist die Beziehung zwischen Mensch und Tier einzigartig und verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit, und ich kann auch verstehen, dass die Autorin dies damit erreichen wollte, aber es ist doch etwas zu gut gemeint, wenn man mich fragt.

Außerdem habe ich Probleme damit gehabt, Eric seine Qualitäten als Tierarzt aka Pferdeflüsterer abzukaufen. An dieser Stelle hat Evita Wolff den Protagonisten ihres Romans nämlich zu sehr idealisiert. Jedes Tier vertraut ihm und wird zahm wie ein Lamm, wenn er zu ihnen spricht, jeder Notfall, zu dem Eric gerufen wird, endet mit einem Happy End für alle Beteiligten und selbst das unnahbare Wildpferd Excalibur, der Hengst des Gestüts, vertraut ihm innerhalb weniger Minuten. Das ist meiner Meinung nach viel zu leicht beschrieben, vor allem deswegen, da die Psyche von Tieren sehr viel schwerer zu erfassen ist als die von Menschen und kein Pferd, das das Vertrauen in Menschen verloren hat, so schnell wieder 'geheilt' ist. Da hat es sich Evita Wolff etwas zu einfach gemacht. Hierbei muss man allerdings betonen, dass wenigstens Solitaire, die eigentliche Problemstute des Romans, Eric nicht sofort vertraut, sondern circa nach der Hälfte des Buches. Bis dahin attackiert sie ihn sogar. Zwar nur ein kleiner Trost, allerdings ein effektiver.

Ebenso kitschig ist die Liebesgeschichte zwischen Eric und seiner Ärztin Elaine. Die beiden haben nur ein richtiges Gespräch miteinander geführt, und schon sind sie wahnsinnig ineinander verliebt. Dies verlief viel zu schnell und ist etwas gewesen, was "Im Schatten des Pferdemondes" definitiv nicht gebraucht hat. Natürlich ist das Liebespaar ganz süß und hat mich sogar einige Male zum Lächeln gebracht, allerdings ändert es nichts daran, dass ich es als 'Instant Love' empfunden habe.

Generell bewegt sich die Autorin hier auf dem sehr schmalen Grad zwischen Süße und Kitsch, auf dem sie nur ab und an das Gleichgewicht halten kann. Insofern könnte es für Liebhaber des Kitsch sogar eine recht gute Lektüre sein. Für Menschen wie mich ist es dann aber zu viel des Guten - vor allem das Ende.

Ansonsten jedoch ist Evita Wolff ein recht guter Roman gelungen, weswegen ich die sehr negativen Rezensionen nicht verstehen kann.

Anfangs ist der Schreibstil noch leicht holprig und zu beschreibend (siehe eine englischsprachige Rezension unter meiner), doch er bessert sich von Kapitel zu Kapitel und ist dazu in der Lage, den Leser durch die aufkommende düstere und mystische Atmosphäre und ein sehr detailliertes Landschaftsbild zu fesseln, sodass er das Buch kaum aus der Hand legen kann. So gesehen ist auch das Innenleben der Charaktere, vor allem Eric's, sehr schön erklärt und lässt diese nur noch vielschichtiger erzählen. Hut ab also vor dem Schreibstil der Autorin, der wahrlich eine Klasse für sich ist!

Auch die Charaktere, die die Autorin erschaffen hat, sind allesamt sehr unterschiedlich und haben alle ihre Makel (außer Elaine, vielleicht). Außerdem erscheinen sie durch ihre interessante Vergangenheit vielschichtig. Dies beziehe ich vor allem auf Waisenkind Eric, der Probleme hat, sich Menschen anzuvertrauen und eine Zuflucht bei seinen Tieren sucht, der jedoch durch seinen Aufenthalt in Irland eine sehr schöne Entwicklung durchmacht und nach langer Zeit die Freude am Leben wiederfindet. Dies geschieht vor allem durch die Eigentümer des Bed&Breakfast, die ihn aufnehmen und ihn wie ihren eigenen Sohn behandeln. Ihr eigener Sohn nämlich hat das Land verlassen und besucht seine Eltern nur sehr selten. Und dann kommt Eric daher, der ihrem Sohn ähnelt und in seinem Alter ist, und gibt ihnen die Möglichkeit, sich um ihn zu kümmern. Diese Projektion auf Eric empfinde ich als wahnsinnig interessant und hätte es wunderbar gefunden, wenn sie noch mehr in den Mittelpunkt gerückt wäre.

Auch die Familie Fargus ist ein durchaus interessanter Haufen und ist dazu in der Lage, den Leser einige Male zu überraschen; ob man dies als Bruch des Charakters oder als Hervorbrechen des WAHREN Charakters deutet, bleibt jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil habe beides getan.

Außerdem zeigt dieses Buch auf wundersame Weise, wie schön der Alltag sein kann. Denn ich habe zwar nicht erwartet, dass der Alltag eines Tierarztes immer voller Spannung ist, und man der Autorin auch anmerkt, dass sie versucht hat, ihn möglichst aufregend zu gestalten, jedoch war auch sonst der Alltag auf dem Gestüt sehr eindrucksvoll, eben durch diese Alltäglichkeit. Evita Wolff hat Dinge, auf die wir überhaupt nicht mehr achten, so dargestellt, dass man sie auf vollkommen neue Weise betrachten kann und hat so der Leserschaft gezeigt, dass man die kleinen Dinge im Leben genauso wertschätzen sollte wie alles andere - wenn nicht sogar noch mehr.

Wie zuvor erwähnt, ist das Buch nur mäßig spannend, bekommt durch die Antagonisten jedoch ein wenig Tempo und ist zum Ende des Buches hin sogar relativ hoch. Aus diesem Grund hätte ich gerne mehr über die Antagonisten erfahren und mir gewünscht, dass sie mehr Screentime gehabt hätten.

ENDWERTUNG: 3.75/5 Herzchen

Mehr Rezensionen von mir unter sanasversion.blogspot.com
Profile Image for Irene.
319 reviews6 followers
June 26, 2022
Credo di aver letto tutti i romanzi in circolazione a tema cavalli e questo purtroppo è stato uno di quelli che mi sono piaciuti meno.
Lo stile è scorrevole, però la vicenda è lenta e forse troppo piena di personaggi e situazioni, a volte appena accennati e poi non approfonditi. Tanti personaggi rimangono delle macchiette, figure di contorno di cui si poteva fare davvero a meno (Louise, esattamente qual era il tuo ruolo?!?!?).
Inoltre la vicenda del protagonista è a dir poco inverosimile, a meno che Eric non possedesse il dono della telepatia e riuscisse a comunicare con gli animali. Carina la storia d'amore, ma alla fine diventa mielosa e stucchevole.
Profile Image for Oceana2602.
554 reviews159 followers
February 7, 2008
I read a good review of this book ages ago, then found it by chance in a used book shop. Bought it, tried to read it, gave up.
Tried to read it again.
Gave up on the first page.
I quote:

"Ihre Blick trafen sich. Eric nickte und nahm Lionheart (!!!) den (!!!) Halfter ab. Als Eric sich auf seinen Rücken gezogen (!!!) hatte, setzte er sich federnd (!!!) in Bewegung. Er sog die Luft ein und warf freudig den Kopf auf. Mr. Williams wich zurück an den Rand der Rennbach und ließ seinen Blick mit leiser (!!!) Wehmut auf dem Paar ruhen, das einem Zentaur (!!!) glich, so sehr schienen Mann und Pferd verschmolzen, als sie sich im leichten Rhythmus des Galopps wiegten."

This is so bad that it makes me cry. I feel compelled to write a note in this book "I own it, but I DID NOT READ IT!", in case anyone discovers it in my house. YES, I own a copy that I'm willing to sell/Swap/give away for free please take it out of my hands!!!
Profile Image for Desirée.
138 reviews12 followers
March 11, 2011
I loved this when I was a teenager. I have to admit, though, that I haven't read it since.
Displaying 1 - 6 of 6 reviews

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