Die 21-jährige Elis ist eine miserable Hexe. Nachdem sie mit ihrer Magie beinahe ein Haus zum Einsturz gebracht hätte, bricht sie kurzerhand das Kunststudium ab und reist nach Norwegen. Hier will sie im Hexenzirkel ihrer Familie endlich lernen ihre Kräfte zu kontrollieren. Hilfe bekommt sie dabei von dem charismatischen und faszinierenden Hexer Stian. Seit ihrer ersten Begegnung geht von ihm eine eigentümliche Anziehungskraft aus, der Elis kaum widerstehen kann. Doch dann wird sie plötzlich durch Zauberkraft hundert Jahre in die Zeit zurückversetzt: ins Norwegen des Jahres 1905… und dort wartet ein ganz anderer Magier auf sie!
//Textauszug: Ich konnte seine Magie spüren, wie sie sich mit meiner eigenen vermengte. Er war wie Feuer, ich war Wasser.//
Jennifer Alice Jager begann ihre schriftstellerische Laufbahn 2014. Nach ihrem Schulabschluss unterrichtete sie Kunst an Volkshochschulen und gab später Privatunterricht in Japan. Heute ist sie wieder in ihrer Heimat, dem Saarland, und widmet sich dem Schreiben, Zeichnen und ihren Tieren. So findet man nicht selten ihren treuen Husky an ihrer Seite oder einen großen, schwarzen Kater auf ihren Schultern. Ihre Devise ist: mit Worten Bilder malen.
Anfangs eine schöne romantische und anspruchslose Urlaubslektüre, perfekt für den Norwegenurlaub! Romane, in denen es um Zeitsprüngen gehen, birgen aber immer ein hohes Maß an unlogischen Zusammenhängen, und so war es auch hier. Außerdem wurde es immer vorhersehbarer und die Intention(en) wurde(n) meiner Meinung nach zu platt rübergebracht. Nun gut, es ist ein Jugendbuch, da kann man das entschuldigen. Aber das Ende regt mich jetzt noch auf... Kann mir irgendjemand sagen, was aus Per geworden ist??? Habe ich was überlesen, oder bleibt es völlig offen, was aus ihm wird/ob er wieder auftaucht/für immer verschwunden ist (wenn letzteres, dann warum?).
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