**Spiele niemals mit dem Feuer meines Herzens** Obwohl Malias außerordentliches Feuerelement immer deutlichere Formen annimmt, ist die 17-jährige Elite-Soldatin immer noch nicht von ihren Fähigkeiten überzeugt. Es ist, als ob sie einen wichtigen Teil von sich noch nicht gefunden hätte, aber nicht einmal ihr Mentor Chris kann ihr erklären, was es ist. Währenddessen spitzt sich die Lage in den obersten politischen Rängen immer weiter zu. Als sich die Situation plötzlich gegen sie wendet, kann nur noch Chris sie vor dem sicheren Tod bewahren. Dabei kommen sich die beiden wieder einmal unwillkürlich näher und Malia erfährt etwas über Chris, das alles, was sie je über den attraktiven High Society Boy gedacht hat, in ein anderes Licht stellt…
Der erste Band der Reihe hat mir schon gut gefallen aber der zweite Band hat mir noch besser gefallen und es wurde richtig spannend gerade zum Ende hin. Ich freue mich schon den dritten Band anzufangen und bin gespannt wie es weiter geht.
Band eins dieser Reihe hat mir schon total gefallen, was mich angenehm überrascht hat. Die Idee mit der Gentherapie und der Elite, dessen Rekruten Elemente beherrschen können, war faszinierend. Und dann erwischt Malia ein Element, womit sie sich gar nicht identifizieren kann und nicht so ganz gescheit weiß, wie sie damit umgehen soll. Dazu kommen noch viele weitere Machtkämpfe und Intrigen in den höheren Rängen, was in Band zwei komplett ausartet. Sie befindet sich auf einer packenden Flucht und muss auf eigener Faust von einen Tag auf den anderen lernen, wie sie alleine überleben soll. Doch das läuft alles nicht so ganz unkompliziert ab.
Ich glaube der erste Band hat mir noch ein Fünkchen mehr gefallen, aber ich fand dieses Buch auch sehr gut. Nur war ich hier etwas weniger um den Finger gewickelt als zuvor, weil Malia und besonders Chris es immer wieder geschafft haben mich als Leserin zu provozieren. Manchmal wollte ich bloß meinen Kopf schütteln, darüber wie stur die zwei doch sein können. Trotzdem spielt Chris weiterhin mit ihr, so dass man sich nicht ganz so gewiss ist, wie jetzt seine Gefühle zu ihr stehen. Dennoch! Es gab eine Szene, die hat mein Blut zum kochen gebracht, weil Malia so naiv und engstirnig war, dass ich mir gewünscht habe, sie würde erwachsener denken und manches hinterfragen. Aber Chris gibt ihr leider genügend Anlässe dazu, was die ganze Beziehung toxisch macht.
Die Handlung war spannend, besonders die Flucht, aber was mich etwas gestört hat, dass Chris immer derjenige war, der Malia „retten“ musste. Ich liebe es, wenn man starke Hauptprotagonistinnen hat, die von Männern abschwören können und nicht gerettet werden müssen. Doch hier war eine ganz andere Sache der Fall, denn Chris musste Malia sozusagen jedes Mal an die Hand nehmen, damit sie nicht direkt ins nächste Kreuzfeuer gerät. Dennoch war der Plot spannend, da in der Heimat von den beiden ganz andere Zustände herrschen und ein Krieg auf der Matte steht.. sonst würde nicht New America in Schutt und Asche liegen.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil der es sehr einfach macht, sich ins Geschehen herein zu denken. Aber ich muss ganz belustigt zugeben, so wie Chris des öfteren dargestellt wird, scheint er mir wie ein Psychopath zu sein. Also schon, ich glaube daran, dass dieser Charakter Tiefe besitzt, aber manchmal bin ich ganz und gar geschockt. Das Setting in diesem hat mich fasziniert, da diese Vorkriegsstimmung völlig zu mir durchgedrungen ist und ich um ehrlich zu sein, manchmal gesträubt habe, dort hinein zu versetzen, weil das schon enorm realistisch und somit düster & blutig war.
Das Ende hat mich überrumpelt. Man hat eine ganz andere Seite von Chris kennenlernen dürfen, aber ich bin mir unsicher, ob er nicht doch wieder seine Mauer aufziehen wird und in alte Muster verfällt. Nichtsdestotrotz möchte ich die Reihe gerne fortsetzen!
Fazit: Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung und hoffe, dass die Beziehung von Chris und Malia endlich etwas gesünder wird. Besonders das Ende hat mich etwas angeschickert, weil man einen ganz anderen Einblick in das Innenleben von Chris bekommen hat, obwohl er manchmal wie ein waschechter Psychopath wirkt. Malia gefällt mir sehr als Hauptprotagonistin und sie hat ganz klar auch ihre Macken, was jeder nun mal hat. Nur wünschte mir, dass sie selber manchmal den Hintern in der Hose hätte und sich nicht andauernd retten lassen müsste. Komm schon, Girl Power!
Rezension bezieht sich auf die Elite 1-3 (Spark, Fire, Blaze) – den letzten Teil konnte ich echt nicht mehr lesen.
Die Geschichte hätte meiner Meinung nach ein richtig gutes Potenzial gehabt, um ein erfolgreiches YA Buch zu werden – hätte. Insgesamt ließt sich die Geschichte extrem holprig, was unteranderem daran liegt, dass es keinen richtigen Plot gibt. Der Großteil der Bücher handelt ausschließlich davon wie Malia Chris anschmachtet, wie sie an ihrer nicht existierenden Beziehungen arbeiten, wie sie hintergangen wird und verzeiht und von zig sich wiederholenden Wörtern alla "Auge, Feuer, Leidenschaft" – irgendwann habe ich diese ganzen Wortwiederholungen und immer wieder gewählten Beschreibungen ignoriert. Die Idee, dass durch eine Gentherapie manche Menschen außergewöhlinche Fähigkeiten entwickeln finde ich spannend. Es folgt eine Spezialiseriung auf ein Element und ein dystopisches Setting in der Zukunft. Im Grunde genug Material für eine interessante Story, die aber nirgendwo einen Raum erhält. Die Fähigkeiten werden von Buch zu Buch immer weniger erwähnt und eingesetzt. Ebenso leidet das Setting. Es gibt kaum Details zu dieser Welt, alles wirkt im Grunde wie unsere heutige Welt nur mit einer anderen Gesellschaft – beispielweise gibt es noch das gute alte Dosenfutter. Mir fehlt es hier eindeutig an liebevollen Details die zu einem Szenario in der Zukunft passen – da gab es im Grunde nichts. Stattdessen gibt es andauernd lange Dialoge zwischen Malia und Chris, die aber weder liebevoll noch romantisch sind. Chris ist als Charakter einfach nur ekelig. Er verhält sich einfach nur fies und Malia rennt ihm dennoch bedingungslos hinterher. Es gibt hier keine Balance oder einen spannenden Fokus oder irgendwas. Das ganze hin und her zwischen den beiden nimmt zu viel Platz für zu viel belanglose Unterhaltungen ein. Für mich gab es an keinem Punkt eine Erklärung dafür, weshalb Malia zu ihm steht – das ist einfach so, weil sie naiv und abhängig ist. So einer Protagonistin muss ich aber nicht über mehrere Bände folgen. So ganz verstehe ich nicht weshalb dieses Buch im Carlsen Impress Programm existiert ... Ich spare mir in jedem Fall den letzten Band und vergebe 1,5 Punkte für ein hübsches Cover und eine richtig interessante Grundidee.
Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich nach dem Ende von Band 1 auf dieses Buch gefreut habe. Es war echt super fies! Der erste Band hat mir wirklich sehr gut gefallen und somit bin ich auch mit einer dementsprechenden Erwartung an die Fortsetzung rangegangen und wurde nicht enttäuscht. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt und sie hat es erneut geschafft mich an die Seiten zu fesseln. Die Story und die Charaktere sind einfach nur genial. Aber mal unter uns, wie kann man dieses Buch nur auch wieder so gemein enden lassen?! Meine Nerven!! Also ich bin ganz ehrlich, wenn es so weitergeht, könnte diese Reihe zu meinen liebsten Reihen überhaupt werden, daher gibt’s auch für Band 2 eine ganz klare Empfehlung meinerseits.
Zitat "Zeit. Sie ist etwas, das man nicht kontrollieren kann. Man füht sie; sie zerrt an einem, ist in ihr gefangen, weiß aber nicht, ob sie stehen geblieben ist oder davonrast." - Kapitel 1.
Gestaltung Wie auch "Spark" ist "Fire" bisher nur als ebook erhältlich. Auch diesmal hat man sich wieder für einen Satz auf dem Cover entschieden, welcher nicht Teil des Titels zu sein scheint. "Ignite My Soul" soll vielleicht auf Malias aufkommenden Rebellionsgedanken hindeuten, ist in meinen Augen auf dem Cover aber eigentlich überflüssig. Das Cover an sich reiht sich gut in die Reihe ein, da klar erkennbar ist, dass die Bücher zusammengehören sollen. Das Innere hat sich im Vergleich zum Vorgänger ebenfalls nicht verändert. Insgesamt ist die Gestaltung angemessen, könnte aber durchaus elaborierter sein.
Meine Meinung "Fire" ist der zweite Band der vierteiligen "Die Elite"-Reihe von Vivien Summer. Nachdem mich der Schreibstil, aber nicht die Geschichte des ersten Bands "Spark" mitreißen konnte, bin ich mit gemixten Erwartungen an das Buch herangegangen.
Meine kleine Hoffnung, dass sich das Buch aus dem Klischeebereich der Jugenddystopie bewegen würde, wurde leider nicht erfüllt. Stattdessen fühlte sich der Band für mich insgesamt eher wie ein Füller zwischen dem Beginn und einem hoffentlich spektakulären Ende an. Viel geschieht nämlich leider nicht. Malia befindet sich dauerhaft auf der Flucht, mal mit und mal ohne Chris.
Apropos Chris und Malia. Ihre "Beziehung" empfinde ich nicht als sonderlich gesund. Malia lässt sich mehr als einmal in Situationen drängen, die sie so eigentlich nicht wollte. Doch statt dies klar zu zeigen, schwärmt sie stattdessen erstmal eine Runde von ihm, bevor sie sich dann doch darüber beklagt, dass sein Verhalten nicht richtig war. Auch empfände ich es nicht als romantisch, wenn mich jemand küssen würde um mich zu beruhigen - oder wohl eher ruhigzustellen - wenn ich ihm vorher gerade noch die Meinung gegeigt habe. Ich würde das Buch aus diesen Gründen keinem Teenager unter fünfzehn Jahren empfehlen, welcher noch leicht zu beeinflussen ist.
Die Nebenfiguren blieben blass und wirkten nicht originell sondern entsprachen Stereotypen, die man schon viel zu oft gesehen oder gelesen hat. Lediglich Malias Bodyguards scheinen eine interessante Hintergrundgeschichte zu haben, die ich gerne noch weiter erforscht sehen möchte.
Im Gegensatz zum ersten Band konnte mich diesmal leider auch nicht der Schreibstil ans Buch fesseln. Er war immer noch sehr gut, aber es fehlte mir das gewisse Etwas, was im Vorgänger noch vorhanden war.
Fazit "Fire" bleibt leider hinter meinen Erwartungen zurück und baut kaum das Potenzial des ersten Bandes "Spark" aus. Die Behandlung und die Reaktionen der weiblichen Protagonistin empfinde ich für ein Jugendbuch als grenzwertig.
Endlich habe ich auch den zweiten Band der Reihe gelesen und ich kann wirklich nur immer wieder sagen wie überrascht ich über diese Reihe bin. Schon der erste Band hat mich total von sich überzeugt und dabei hört man von dieser Reihe so gar nichts bei Instagram und Co. Ich habe auch selbst nicht damit gerechnet das mich die Bücher so sehr von den Socken hauen würden, ich dachte es wäre eine schöne Geschichte für Zwischendurch, aber mehr dann auch nicht. Umso überraschter war ich als die Reihe super spannend und einfallsreich war. Das ein oder andere Klischee ist zwar vertreten, das macht hier aber gar nichts. Auch die Elementbeherrschung finde ich unfassbar toll. Und auch wenn es sonst nicht üblich und sicher alles andere als toll ist, finde ich es recht glaubwürdig das einer der Figuren soweit geht das ihm selbst das Leben anderer Menschen egal ist um seine Ziele zu erreichen.
Das Einzige was mich, wie auch schon im ersten Band, genervt hat war Chris bzw das Hin und her zwischen den Beiden. Am liebsten wäre ich manchmal in das Buch gestiegen und hätte ihm mal ordentlich die Meinung gegeigt. Andererseits ist er wirklich mal ein anderer Charakter als die etlichen anderen Typen in Jugendbüchern, ich kann mir aber schon denken was am Ende bei der ganzen Sache herauskommen wird, dennoch bin ich sehr gespannt was im 3 Band passieren wird.
Das Buch war sehr spannend! Es hat mich mitgerissen und am Ende sogar fast zum weinen gebracht. Dennoch fand ich es nach mehreren Kapiteln sehr anstrengend mit Chris. Es war ein auf und ab, doch letzten Endes sehr toxisch. Ich habe genauso wie Mailia Gefühle für ihn aufgebaut, doch die ganzen Lügen haben dies zerstört.
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Obwohl Malias außerordentliches Feuerelement immer deutlichere Formen annimmt, ist die 17-jährige Elite-Soldatin immer noch nicht von ihren Fähigkeiten überzeugt. Es ist, als ob sie einen wichtigen Teil von sich noch nicht gefunden hätte, aber nicht einmal ihr Mentor Chris kann ihr erklären, was es ist. Währenddessen spitzt sich die Lage in den obersten politischen Rängen immer weiter zu. Als sich die Situation plötzlich gegen sie wendet, kann nur noch Chris sie vor dem sicheren Tod bewahren. Dabei kommen sich die beiden wieder einmal unwillkürlich näher und Malia erfährt etwas über Chris, das alles, was sie je über den attraktiven High Society Boy gedacht hat, in ein anderes Licht stellt…
Quelle: Carlsen
Cover:
Mir gefällt das Buchcover wieder richtig gut. Ich finde es passt wunderbar zur Thematik und sticht direkt ins Auge.
Meine Meinung:
Nachdem mir der 1. Teil dieser Buchreihe so unglaublich gut gefallen hat, war ich natürlich total gespannt auf die Fortsetzung. Das Buch setzt, Gott sei Dank, direkt nach dem Ende von Band 1 an und konnte mich dementsprechend wieder schnell packen.
Der Schreibstil ist gleichbleibend gut, tempo- und actionreich, dabei fesselnd und mitreißend. Auch die Gefühlswelt wird hier wieder einmal komplett durcheinander gewirbelt. Die Autorin bringt dabei Gedanken und Emotionen authentisch und packend rüber.
Bis auf einige, wenige Nebencharaktere sind die Charaktere mit denen man am meisten zu tun hat alte Bekannte. Malia hat mir zwar wieder gut gefallen, wobei sie mir aber in gewissen Szenen dieses Mal zu naiv, zu unüberlegt und zu unkonzentriert war. Sie macht sich über alles einen Kopf, schafft es aber nicht, selber ihre Umgebung genau im Auge zu behalten und sich damit den nötigen Schutz zu sichern. Ich mag Malia sehr, leider entwickelt sie sich aber charakterlich und auch was ihre genetische Veränderung angeht kaum weiter.
Und obwohl Malia mich das eine oder andere Mal fast in den Wahnsinn getrieben hat, schaffte es Chris noch eins oben draufzusetzen. Schon in meiner Rezension zu Band 1 habe ich erwähnt, dass Chris mir machmal echt auf die Nerven ging. Und so geht es auch in diesem Teil weiter. Ich finde Chris immer noch spannend, aber leider teilweise auch einfach nur nervig. Seine ewigen Stimmungswechsel sind teilweise echt anstrengend. Man kommt dabei auch wieder nicht wirklich zu einem Ergebnis. Dennoch reizt mich der Charakter Chris ebenso wie Malia. Zwischen den beiden knistert es auch wieder gewaltig, wobei die ganze romantische Szenerie immer von irgendeiner Seite einen Dämpfer bekommt. Somit stehe ich auch hier in einem Zwiespalt, da es einerseits die Story spannender macht, anderseits aber auch nur frustrierend ist.
Inhaltlich passiert gar nicht so viel. Malia befindet sich auf der Flucht und wird durch Chris immer wieder auf den richtigen Weg gebracht. Auf Deutsch: Er rettet ihr in einer Tour den Hintern und fühlt sich deswegen auch ganz toll. New America hat es leider ganz schön erwischt und die Stadt ist quasi nur noch Schutt und Asche. Während Malia nach einigen Rettungsaktionen seitens Chris auf andere und schon bekannte Rekruten und Soldaten trifft und mit ihnen zu einer neuen Formation heranwächst, ist Chris' Stellung in der ganzen Geschichte immer noch vollkommen undurchschaubar. Er hat seine Finger tiefer im Spiel als gedacht und mischt durch seine ständigen charakterlichen Wechsel das Geschehen ganz schön auf. Während es also am Anfang eher ruhig zugeht, ist das Ende des Buches ziemlich temporeich. Die Story ist spannend und ziemlich fesselnd. Grob über den Kamm geschert kann man aber sagen, dass nicht viel Neues passiert und die Dinge nicht viel klarer geworden sind als vorher, was ich doch etwas schade finde. Da ich die Idee der Bücher aber unheimlich gut finde und schauen möchte, ob Chris und ich vielleicht doch irgendwann noch mal auf einen Nenner kommen, freue ich mich schon auf die Fortsetzung.
Bewertung:
Eine tolle Forsetzug, die aber leider nicht viel neue Informationen zum Hintergrund mit sich bringt. Dennoch konnte mich das Gesamtpaket wieder vollkommen fesseln.
Meinung Spannend geht es mit dem zweiten Band weiter und ich habe das Buch regelrecht verschlungen, so toll fand ich es. Die Autorin hat ihren schönen Schreibstiel beibehalten, was das verschlingen eben auch möglich macht.
Nach dem Malia mehr oder weniger auf Chris seinen Rat gehört hat, begibt sie sich aus der Stadt und muss ich hier gleich einiges Hindernissen stellen. Ich mochte den Verlauf der Geschichte unglaublich gerne, denn durch tolle Wendungen darin und nur einige Geheimnisse die die Neugierde der Leser wecken, wird es einfach nie langweilig.
Die Anzahl der offenen Fragen hält sich hier einfach in Grenzen, was für einen tollen Überblick sorgt und natürlich trotzdem auch für viele Fragezeichen. Denn die offenen Fragen haben es ordentlich in sich. Besonders hat es mir hier Chris angetan, er ist ein einzig großes Fragezeichen und mit seinen Launen weis ich ihn so gar nicht recht einzuschätzen.
Was die Romanze im Buch auch unglaublich spannend werden lässt. Hin und wieder hätte ich mir ein klein wenig gewünscht das Malia vielleicht in dieser Hinsicht nicht ganz so schwach ist. Oder, ich gebe es gerne zu, ihm echt mal die Fresse poliert hätte. Verdient hätte er es. Trotzdem sorgt das Ganze für viel Herzklopfen und fast schon ein wenig Drama.
Doch keine sorge, neben der ganzen Sache mit der Liebe lassen sich wieder richtig tolle Action Szenen finden, die auch toll Geschildert wurden. Auch spitzt sich die Lage immer mehr zu und als Leser hofft man, dass alle hier Heil wieder heraus kommen.
Die Charaktere sind ebenfalls wieder toll geworden. Wie schon im ersten Band gesagt, finde ich es unglaublich klasse das Malia sich treu bleibt. Sie entwickelt sich mit der Situation, aber das ganze so langsam und verständlich das es glaubwürdig ist. Auch mag ich es, das sie nicht von allen im Buch geliebt wird und sie nicht perfekt ist. Über Christopher habe ich oben ja schon viel verraten, er ist ein Fragezeichen. Ich kann Ihn schlecht einschätzen, da wie er selbst sagt, Ihm nicht trauen kann. Er entkommt immer gerade so knapp der Grenze, dass ich Ihn unsympathisch finde. Doch ich gebe Ihn noch nicht auf und hoffe, dass es in den anderen Bändern besser wird.
Die Autorin hat es irgendwie mit gemeinen Enden und so saß ich auch hier an der letzten Seite, mit ab geknapperten Fingernägeln und dem Zeigfinger auf dem Button zum Kauf des dritten Bandes.
Fazit Der zweite Band der Geschichte geht spannend weiter und kann mit tollen Action,- Kampszenen Überzeugen. Die Romanze entwickelt sich ebenfalls, was für Drama und Abwechslung sorgt, da man hier wirklich nicht voraus ahnen kann wie das Endet. Malia hätte ich mir bezüglich Christoper aber ein kleines bisschen „standhafter“ gewünscht, aber gut. Das Buch bekommt von mir 5 Sterne und ich bin gespannt wie es weiter geht.
So, nachdem ich nun auch den zweiten Band der Reihe gelesen habe, kann ich nun auch hierzu etwas schreiben. Eins vorweg, der zweite Band ist besser als der Erste. Ein bisschen.
Zunächst das Gute am Buch: Die Story nimmt deutlich an Fahrt auf. Zwischendrin gibt es kleinere Längen, die aber nicht weiter störend sind. Ich war deutlich gefesselter als beim ersten Buch und musste mich selten zwingen, weiterzulesen. Und das lag dann auch nicht an der Story, sondern -wieder einmal- an den Hauptcharakteren. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin die Welt, in der die Geschichte spielt, etwas anschaulicher beschreibt. So klang das alles für mich doch sehr nach Gegenwart und ich war immer überrascht, wenn darauf hingewiesen wurde, dass das Ganze über 600 Jahre in der Zukunft spielt. Aber sei's drum. Buch zwei war auf jeden Fall deutlich spannender als Buch eins.
Und nun das Schlechte (obwohl es schlecht nicht ganz trifft): Noch nie, wirklich noch nie, ist mir eine Buchreihe untergekommen, in der ich mich so wenig mit den Hauptcharakteren identifizieren konnte und die mir so wenig sympathisch waren. Es gibt ja durchaus auch Figuren, die SOLLEN ja unsympathisch sein, aber irgendwie mag man sie doch, weil sie dem Buch die richtige Würze verleihen. Wisst ihr, was ich meine? Aber diese beiden, Malia und Christopher, sind mir einfach nur suspekt.
Malia macht in diesem Buch eine kaum wahrnehmbare Entwicklung durch. Und ich überlege, ob nicht sogar eher zum Schlechteren. Sie wird noch abhängiger, lässt alles mit sich machen und kann ihm, Chris, nie Paroli bieten und wenn sie es dann doch tut (und ich dachte mir beim Lesen, Yeah! Endlich!), zieht sie es nicht bis zum Ende durch und danach ist alles noch schlimmer als vorher.
Und Christopher Collins... Ich weiß gar nicht, was ich zu ihm schreiben soll. Dieser Mann hat nichts mehr mit dem im Jugendbuchbereich so geliebten Bad Boy zu tun. Der Typ ist einfach nur ein Psychopath (ich erinnere hier an die Duschszene!) und es ist mir VÖLLIG unerklärlich, wie Malia immer noch Gefühle für ihn haben kann. Und diese werden sogar noch stärker! Ob hier wohl irgendein verqueres Stockholmsyndrom greift?
Der einzige Lichtblick im Hinblick auf ihn war der Epilog. Ich habe die leise Hoffnung, dass er sich ändert. Aber ehrlich gesagt, könnte er nicht einmal dann das wieder gut machen, was er bis hierhin verbrochen hat. Und wenn ich verbrochen sage, meine ich verbrochen. Eigentlich gehört er in die Psychiatrie.
Auch hier gilt jetzt allerdings: ich habe alle vier Bücher gekauft, also werde ich alle vier Bücher lesen. Und meine Hoffnung auf Besserung ist jetzt auch deutlich größer, als nach Beendigung des ersten Bands.
Here we go - Band 2. (Mehr möchte ich nicht sagen, aus Gründen)
📗Band 1 endete mit einem Cliffhänger, der auch wirklich gut einfach die Brücke zum nächsten Kapitel hätte sein können. Es las sich unfertig, aber da es ja mit Band 2 weiterging ... here we go. Und was soll ich sagen: NATÜRLICH ist sie DIE BESONDERE. (hier lautes Augenrollen denken)
📗 Sprachlich ist es ... sehr einfach. Wirklich einfach. Manches mal zu einfach, allerdings konnte man so fix durchlesen, ohne nachzudenken. Das ist auch nett, I guess?
📗Die Chemie zwischen Chris und Malia ist ... nicht vorhanden. Aber das hindert die Autorin nicht daran, die beiden zu shippen, als gäbs kein Morgen mehr (und da muss ich mich Malias Teamkameradin anschließen, es wäre schön, wenns das nicht gäbe).
📗 Charakterentwicklung ist non existent. Wo ist das Feuer, das in Malia brennt? Wieso lässt sie sich von ihrer besten Freundin und diesem Bifi-Träger so behandeln? Leck mich am Duden, das war ... einfach nur unglaubwürdig. Der Typ könnte sie mit Kacke bewerfen und sie würde als Antwort ihr Höschen rüberschmeißen. Schon lange war ich nicht mehr so angewidert von Figuren wie hier. Bad Boy schön und gut, aber machts halt glaubhaft.
📗 Es ist nicht alles kacke, auch wenn ich die Figuren gerne anzünden würde und durch glaubhaftere Charaktere ersetzt sehe: Dass wir jetzt in den politischen Sumpf einsteigen, ist spannend und ich würd wirklich gern mehr wissen. (Zumal das gar nicht mal so abwegig wäre, wie einige Regierungsköpfe agieren würden). Das hat mir wirklich gut gefallen.
Fazit: Hm, ja, wir gehen am besten noch mal zurück zu "wie schreibe ich glaubhafte Figuren und warum Charakterentwicklung so wichtig ist" und dann probieren wir es noch mal. Ich bleib dabei - wäre es aber keine Box gewesen, hätte ich nicht weitergelesen.
Obwohl Malias außerordentliches Feuerelement immer deutlichere Formen annimmt, ist die 17-jährige Elite-Soldatin immer noch nicht von ihren Fähigkeiten überzeugt. Es ist, als ob sie einen wichtigen Teil von sich noch nicht gefunden hätte, aber nicht einmal ihr Mentor Chris kann ihr erklären, was es ist. Währenddessen spitzt sich die Lage in den obersten politischen Rängen immer weiter zu. Als sich die Situation plötzlich gegen sie wendet, kann nur noch Chris sie vor dem sicheren Tod bewahren. Dabei kommen sich die beiden wieder einmal unwillkürlich näher und Malia erfährt etwas über Chris, das alles, was sie je über den attraktiven High Society Boy gedacht hat, in ein anderes Licht stellt…
Meine Meinung: Es ist nicht ganz einfach, rein zu kommen, da man während der Zeit auf das Warten des Teil 2 schon andere Bücher gelesen hat. Jedoch bekommt man es hin und man erfährt während der Geschichte, was passiert ist oder wieso es so ist. Zum Cover kann man so sagen, dass es genau den Titel entspricht. Das rot und die Flammen sticht einen sofort ins Auge.
Teil 2 knüpft genau da an, wo es im Teil 1 auch geändert da und zwar mit den Beginn des Krieges. Malia, unsere Protagonistin, lernt mehr und mehr in Genelement zu kontrollieren und selbstbewusster zu werden. Jedoch ist sie ihren Gefühlen zu Chris, ihren Mentor und Bad Boy schlecht hin, unsicher und man wird aus Chris nicht so wirklich schlau. Der zeigt 2 verschiedene Gesichter auf und man weiß nicht, welche seine richtige ist.
Zum Schreibstil sage ich, dass es recht flüssig und locker war,angenehm zu lesen. Die Spannung, die war größten Teils da, wobei manchmal die Spannung etwas zu viel war.
Wow - aber nicht im positiven Sinne. Tl;dr eigentlich interessante Geschichte mit X-Men Feeling kann sich durch schauerliche Charaktere nicht entwickeln. Den ersten Teil fand ich noch einigermaßen spannend, mich reizte daran insbesondere der Aspekt, dass eine Gentherapie bei einigen Menschen dazu führt, ein Element kontrollieren zu können. Interessant war auch, dass die Protagonistin nicht nur unwillig, sondern auch extrem schüchtern war. An sich finde ich es eine nette Idee, dass die Hauptperson nicht schlagfertig ist und sogar Panikattacken hat. Damit hat die Autorin es im 2. Teil allerdings übertrieben. Deutlich sogar. Malia scheint nichts alleine auf die Reihe zu bekommen und muss immer gerettet werden. Von Chris, der ein weiterer Faktor ist, warum ich die Story nicht mag. Eine gute Liebesgeschichte könnte über das Gerettet-werden-müssen vielleicht noch hinwegtäuschen, aber die Beziehung zwischen den beiden ist nicht gut, sondern schädlich. Chris ist kein Bad Boy mehr, sondern ein ausgewachsenes A*. Er belügt und verletzt Malia dauerhaft, von seinen fast schon größenwahnsinnigen Plänen (über Leichen natürlich) mal ganz abgesehen. Die eigentlich interessanten Aspekte zu Gentherapie, Elementkontrolle und den damit verbundenen ethisch-moralischen sowie politischen Fragen rücken absolut in den Hintergrund der toxischen "Liebes"geschichte. Andere Rezensionen finden den Schreibstils der Autorin gut, hier bin ich unentschlossen. Vivien Summer schreibt jugendlich, locker-flockig und durchaus ansprechend, wenn man dies mag. Aber einige formulieren ließen mich stolpern, weil sie wie etwas schiefe Übersetzungen aus dem US-Englisch klingen - was bei einer niedersächsischen Autorin unwahrscheinlich ist...
Nach dem spektakulären Ende von Band 1 geht es in Band 2 gleich spannend weiter. Die Handlung schließt nahtlos an und wir werden mitten in die Kämpfe um New America geworfen. Die Situation ist von einem Moment zum nächsten brandgefährlich und so müssen Malia und ihre Freunde ums Überleben kämpfen. Malia’s Familie ist seit den Angriffen wie vom Erdboden verschluckt und so begibt sie sich auch auf die Suche nach ihnen.
Der zweite Band der Reihe ist actionreicher und wesentlich düsterer. Malia gewinnt auch nach und nach immer mehr an Charakterstärke. Anfangs lässt sie sich noch sehr von Chris einwickeln und manipulieren. Doch ich hatte das Gefühl, dass sie mit der Zeit etwas mehr zu sich selbst findet. Chris hingegen bleibt mir eher unsympathisch, wie schon im ersten Band. Ich kann irgendwie keinen richtigen Draht zu ihm bekommen. Es gibt auch noch zu viele Fragen, die seine „Spielchen“ betreffen, sodass ich ihn einfach schlecht einschätzen kann.
Im Wesentlichen gefällt mir der zweite Band schon besser als der erste. Es bleibt aber noch Luft nach oben. Der Schreibstil ist flüssig und spannungsgeladen und lädt zum weiterlesen ein. Ich bin schon sehr neugierig, wie sich die extreme Situation in „New America“ weiter entwickeln wird und hoffe, dass die Charaktere im weiteren Verlauf eine stärke Entwicklung durchmachen als bisher.
Cover:
Das Cover gefällt mir wieder sehr gut. Das Feuer passt gut zu der momentanen Situation in New America. Es wirkt gleichzeitig düster und spiegelt dadurch gut die Stimmung wieder.
Nachdem mich der 1. Teil „Spark“ schon so umgehauen hat, so musste der zweite Teil „Fire“ so schnell wie möglich gelesen werden.
Das Cover passt perfekt zur Thematik und hat auch Ähnlichkeiten mit dem Cover von „Spark“, beide sind ein echter Hingucker.
Die Geschichte hat genau dort angesetzt, wo der 1. Teil aufgehört hat, womit man wieder sehr gut in die Geschichte eintauchen konnte. Dadurch, dass ich den ersten Teil echt klasse fand, hatte ich hohe Erwartungen, welche nicht enttäuscht wurden, sie wurden sogar übertroffen: Es war sehr spannend und mitreißend geschrieben, wodurch man das Buch nicht aus der Hand legen konnte und dieses Ende, war noch ein schlimmerer Cliffhanger als bei dem Buch davor.
Man trifft neben neuen Nebencharakteren wieder auf Malia und Chris, die einem direkt wieder ans Herz wachsen, so war es zumindest bei mir. Malia ist immer noch eher schüchtern, was sich aber im Laufe des Buches ändert, irgendwann bietet sie sogar Kurzzeitig Chris die Stirn. Und da wären wir schon bei Chris, bei ihm hege ich eine gewisse Hassliebe, er kann das größte Arschloch sein, aber dann wieder sehr niedlich; man kann ihn nicht mit irgendwelchen Adjektiven beschreiben, da er einfach Chris ist. Und obwohl ich mit Chris sozusagen nicht die beste Beziehung habe, sind mir die beiden so ans Herz gewachsen.
Alles in einem fand ich Fire echt toll, weshalb es wie auch Spark schon zu meinen Jahreshighlights 2020 gehört; ich kann die Elite-Reihe nur weiterempfehlen.
In diesem Teil der Reihe geht es endlich mal richtig zur Sache. Die eigentliche Handlung betrifft ja die Gentherapien, die die dafür sind und die die dagegen sind. Letztendlich geht es um den Krieg der dabei entsteht. Wenn es "Spark" noch nicht getan hat, dann hat mich der zweite Teil der Reihe definitiv überzeugt. Besonders die Plot Twists haben mir zu schaffen gemacht. Chris hat in mir widersprüchliche Gefühle ausgelöst und ich konnte ihn spätestens jetzt, nach "Fire" überhaupt nicht mehr einschätzen. Warum tat er das, was er tat? Was will er überhaupt? Ich konnte so sehr mit Malia mitfühlen und sie tat mir so oft unglaublich leid. Jedenfalls konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Ich musste einfach immer wissen was als nächstes passiert!
Fazit: Geschichte ist wirklich sehr gut durchdacht. Ich wusste nie was als nächstes kommt und war oft schockiert von den Wendungen. Ich bin vollkommen überzeugt!
Wieder hat die Autorin mich so umgehauen mit diesem Buch. Es handelt sich um den 2. Band der Elite Reihe. Das erste Buch war schon eines meiner Highlights, aber dieser Band hat es nochmal übertroffen. Es ist spannend und man kann das Buch einfach nicht weglegen. Die Geschichte um Malia und wie sie ihr Element immer mehr beherrscht ist einfach so gut. Chris macht mich mit seiner Art immer mehr verrückt, was ihn absolut interessant macht. In diesem Band lernt man ihn nochmal komplett neu kennen. Das Ende hat mich gezwungen sofort mit Band 3 zu beginnen. Soo.. Ihr hört mehr von mir wenn ich Band 3 beendet habe. 😇
Ich mochte Band 1 ja schon sehr und war wirklich positiv überrascht. Band 2 fand ich in der ersten Hälfte zunächsten etwas schwächer, dann zog die Spannung aber wieder an und steigerte sich bis zu einem unglaublichen Ende, das mich völlig geschockt und aufgewühlt zurückgelassen hat. Malia hätte ich an manchen Stellen wieder gern zwischendurch geschüttelt, aber sie hält sich trotz allem tapfer und mutig. Chris hätte ich den halben Band an die Gurgel gehen können, gleichzeitig hat er mir aber den schönsten Moment des Buches beschert!😍🥰 Fazit: Man muss einfach weiterlesen...es ist spannend, anders und mitreißend!🖤
Puh Band 1 fand ich schon schwierig und Band 2 macht es für mich nicht besser. Den Prolog fand ich toll, denn da ging es nicht um Malia und Chris. Die beiden Protagonisten sind einfach nichts für mich. Chris empfinde ich als unangenehm und Malia kann ich überhaupt nicht verstehen, was sie immer an ihm findet. Die Geschichte hätte vom Grundsetting wirklich viel Potenzial, aber das verliert sich in unangenehmen und langatmigen Dialogen zwischen Malia und Chris.
1.5 Sterne daher leider. Ich habe mir das ebook-Bundle mit allen Teilen gekauft. Ich weiß aber wirklich nicht, ob ich Teil 3 und 4 noch lesen möchte. Klappentext und Cover waren wirklich viel versprechend.
Der Anfang war sehr gut, endlich kam in der Reihe mal Spannung auf. Aber ab der Hälfte kamen dann wieder die immer gleichen absolut lächerlichen Gedanken von Malia bzgl. Chris. Ich meine Hallo, es tobt ein Krieg und angeblich ist sie mittendrin, aber das einzige um was sie sich Sorgen macht ist, ob Chris sie gut findet etc pp Ich würde 1-2 Sterne geben wenn das Buch nich zumindest etwas Spannung gehabt hätte.
Die Idee, Menschen durch Gentherapie mit außergewöhnlichen Fähigkeiten auszustatten, ist prinzipiell super... Leider hatte ich aber irgendwie immer das Gefühl, dass die fast schon toxische Beziehung von Malia und Chris die Story überlagerte. Außerdem waren wir die Protagonisten noch viel zu blass und widersprüchlich. Ich möchte das Setting allerdings gern.
So interessant mal wieder der Anfang war umso enttäuschter war ich von der langatmigkeit der eigentlichen Geschichte. Wobei das Ende schon etwas spannend war. Aber ich werde die Geschichte nicht weiter lesen. Ich dachte nach dem ersten Teil würde dieses Buch gut werden aber leider nein.