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Gods-Reihe #1
Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
//Alle Bände der fantastischen »Gods«- -- Band 1: Isle of Gods -- Band 2: Land of Gods-- Band 3: City of Gods-- Alle Bände der göttlich-romantischen Reihe in einer E-Box!// Die Reihe ist abgeschlossen.
Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und haben ein abgeschlossenes Ende.
//Alle Bände der fantastischen »Gods«- -- Band 1: Isle of Gods -- Band 2: Land of Gods-- Band 3: City of Gods-- Alle Bände der göttlich-romantischen Reihe in einer E-Box!// Die Reihe ist abgeschlossen.
Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und haben ein abgeschlossenes Ende.
250 pages, Kindle Edition
First published April 6, 2017
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Community Reviews
Displaying 1 - 20 of 20 reviews
July 18, 2017
I was given this ARC by NetGalley in return for an honest review.
It isn’t often I can find books written in German and much less so on NetGalley, but I was lucky to have been approved to read this story. I must say, it wasn’t what I had expected.
I found the characters too angst-driven and one-dimensional. They could not capture my attention or my interest. The insta-love and insta-lust made me roll my eyes so many times within the first few pages, I was afraid they might get stuck in some unsightly cross-eyed position.
The story itself wasn’t bad, but the constant remainder that the main character was actually too chubby and not pretty enough to be the main focus of a story got extremely annoying and just plainly ridiculous.
I understand that the personality of the character needs to be established, but by god they young women come in all shapes and sizes, and not only tall, blond, thin and athletic females get to be heroines in a story. It soured the story for me and put me in a very bad mood.
Overall, I have to say I would give this one a pass. I tried, I really did try to like the story, but the cookie-cutter type execution was not for me.
ElliotScribbles
It isn’t often I can find books written in German and much less so on NetGalley, but I was lucky to have been approved to read this story. I must say, it wasn’t what I had expected.
I found the characters too angst-driven and one-dimensional. They could not capture my attention or my interest. The insta-love and insta-lust made me roll my eyes so many times within the first few pages, I was afraid they might get stuck in some unsightly cross-eyed position.
The story itself wasn’t bad, but the constant remainder that the main character was actually too chubby and not pretty enough to be the main focus of a story got extremely annoying and just plainly ridiculous.
I understand that the personality of the character needs to be established, but by god they young women come in all shapes and sizes, and not only tall, blond, thin and athletic females get to be heroines in a story. It soured the story for me and put me in a very bad mood.
Overall, I have to say I would give this one a pass. I tried, I really did try to like the story, but the cookie-cutter type execution was not for me.
ElliotScribbles
August 26, 2017
Leider hat dieses Buch mich nicht fesseln können, weswegen ich nur zwei Sterne vergeben kann.
Da ich ein großer Fan von Geschichten mit mythologischen Elementen bin und die Grundidee des Buches sehr vielversprechend klang, war ich sehr gespannt darauf, was mich erwarten würde.
Leider habe ich aber einige Kritikpunkte, die in Summe dazu geführt haben, dass die Freude an dem Buch sich meinerseits in Grenzen hielt.
Dazu gehören zum Einen die absolut blassen Charaktere. Keinen Einzigen habe ich als richtig ausgearbeitet empfunden und unsere Protagonistin ist das Musterbeispiel einer Mary-Sue.
Hinzu kommt die Istant-Lovestory zwischen Isabel und Quinn. Und damit meine ich wohlgemerkt, dass ein einziger Blick ausreichte, damit die Gedanken des einen nur noch um den jeweils anderen kreisten. Kitsch pur!
Der Handlungsverlauf war leider sehr vorhersehbar und insgesamt gab es einfach zu wenig Höhepunkte. Und wenn es dann mal ein echtes Problem gab, wurde das im Handumdrehen gelöst.
Außerdem habe ich mich sehr daran gestört, dass die Autorin sich offensichtlich nicht entscheiden konnte, wann ihre Geschichte denn nun spielt. Ich meine, die Mädels laufen alle in langen Kleidern herum, es gibt Tempel und Kämpfe in Arenen - und ein Typ erfindet Tränengas (und nennt das auch so!), Dynamit und einen Elektroschocker?! Die Jugendlichen sprechen ihre Eltern mit "Mum" und "Dad" an und nutzen auch ansonsten eher moderne Wörter.
Zu guter Letzt hat mir die Darstellung der Götter einfach nicht zugesagt. Hätte man mir nicht gesagt, dass es welche sind, wäre ich nicht darauf gekommen. Der Großteil von ihnen war einfach zu nett, zu emotional, zu menschlich.
Daher zwei Sterne für die Idee (und ein bisschen für Dian und Harry), aber das war es auch. Eine Leseempfehlung kann ich nur bedingt aussprechen.
Da ich ein großer Fan von Geschichten mit mythologischen Elementen bin und die Grundidee des Buches sehr vielversprechend klang, war ich sehr gespannt darauf, was mich erwarten würde.
Leider habe ich aber einige Kritikpunkte, die in Summe dazu geführt haben, dass die Freude an dem Buch sich meinerseits in Grenzen hielt.
Dazu gehören zum Einen die absolut blassen Charaktere. Keinen Einzigen habe ich als richtig ausgearbeitet empfunden und unsere Protagonistin ist das Musterbeispiel einer Mary-Sue.
Hinzu kommt die Istant-Lovestory zwischen Isabel und Quinn. Und damit meine ich wohlgemerkt, dass ein einziger Blick ausreichte, damit die Gedanken des einen nur noch um den jeweils anderen kreisten. Kitsch pur!
Der Handlungsverlauf war leider sehr vorhersehbar und insgesamt gab es einfach zu wenig Höhepunkte. Und wenn es dann mal ein echtes Problem gab, wurde das im Handumdrehen gelöst.
Außerdem habe ich mich sehr daran gestört, dass die Autorin sich offensichtlich nicht entscheiden konnte, wann ihre Geschichte denn nun spielt. Ich meine, die Mädels laufen alle in langen Kleidern herum, es gibt Tempel und Kämpfe in Arenen - und ein Typ erfindet Tränengas (und nennt das auch so!), Dynamit und einen Elektroschocker?! Die Jugendlichen sprechen ihre Eltern mit "Mum" und "Dad" an und nutzen auch ansonsten eher moderne Wörter.
Zu guter Letzt hat mir die Darstellung der Götter einfach nicht zugesagt. Hätte man mir nicht gesagt, dass es welche sind, wäre ich nicht darauf gekommen. Der Großteil von ihnen war einfach zu nett, zu emotional, zu menschlich.
Daher zwei Sterne für die Idee (und ein bisschen für Dian und Harry), aber das war es auch. Eine Leseempfehlung kann ich nur bedingt aussprechen.
April 11, 2017
3.5
Göttergeschichten fand ich schon immer spannend und habe sie gerne gelesen, so dass ich sehr gespannt auf die Insel der Götter war.
Die Autorin hat wirklich eine tolle Götterwelt gezaubert. Die Idee verschiedene Götter zusammenzubringen und daraus eine Geschichte entstehen zu lassen fand ich wirklich interessant und die Autorin konnte mich mit ihrer Umsetzung überzeugen. Die Welt war für mich spannend, interessant und glaubhaft. Auch die Handlung selbst hat mir gut gefallen und mir ist eigentlich nie langweilig geworden.
Mein Kritikpunkt liegt da eher in der Liebesgeschichte. Zum einen ging es mir zwischen den beiden manchmal ein wenig zu schnell und insgesamt hat die Liebesgeschichte einen Tick zu wenig Platz eingenommen.
Dennoch konnte mich das Buch mit einer starken Idee und einem angenehmen Schreibstil sehr gut unterhalten.
Göttergeschichten fand ich schon immer spannend und habe sie gerne gelesen, so dass ich sehr gespannt auf die Insel der Götter war.
Die Autorin hat wirklich eine tolle Götterwelt gezaubert. Die Idee verschiedene Götter zusammenzubringen und daraus eine Geschichte entstehen zu lassen fand ich wirklich interessant und die Autorin konnte mich mit ihrer Umsetzung überzeugen. Die Welt war für mich spannend, interessant und glaubhaft. Auch die Handlung selbst hat mir gut gefallen und mir ist eigentlich nie langweilig geworden.
Mein Kritikpunkt liegt da eher in der Liebesgeschichte. Zum einen ging es mir zwischen den beiden manchmal ein wenig zu schnell und insgesamt hat die Liebesgeschichte einen Tick zu wenig Platz eingenommen.
Dennoch konnte mich das Buch mit einer starken Idee und einem angenehmen Schreibstil sehr gut unterhalten.
April 9, 2017
INHALT :
**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**
Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
QUELLE : AMAZON
In" Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis" geht es um Isabel, die zu den Nachkommen der griechischen Götter gehört. Diese sollen bis zum Erwachsenenalter behütet aufwachsen. Ihre Aufgabe ist danach sich mit den stärksten zu paaren, um Kinder zu bekommen. Doch bisher hat Isabel noch keine göttlichen Fähigkeiten. Die anderen Jugendlichen müssen derweil in Arenakämpfen um ihr Leben kämpfen und der stärkste wird mit einem Götterkind verheiratet....
Isabel ist eines der Götterkinder, die geschickt wurden um, das Aussterben dieser zu verhindern. Sie fühlt sich eher einsam und dachte ihre Geschwister, die mit ihr auf die Welt gekommen sind wären anders.
Quinn ist einer der Jugendlichen, der in den Arenas kämpft, weil es verlangt wird, um die stärksten zu finden, die dann später eines der Götterkinder heiratet. Doch er selbst würde lieber fliehen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel von Isabel und auch von Quinn erzählt. Der Leser kann so beide Charaktere kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle. Die Kulisse hat mit den griechischen Göttern zu tun und man wird mit Hilfe der Autorin in diese Welt mitgenommen. Auch die Nebenfiguren wie die Geschwister von Isabel haben mich in ihren Bann gezogen, weil jeder von ihnen aus der Masse hervorgestochen ist.
Die Spannung und Handlung wird schon zu Beginn sehr intensiv für den Leser, als man direkt erfährt welchen Plan, die alten Götter hegen, damit ihre macht, nicht ganz ausstirbt. Sie schickten 5 Nachkommen von Göttern nach Atlantis, Isabel ist eine von ihnen. Sie soll mit ihnen durch eine Prophezeiung etwas erfüllen und Nachkommen zeugen. Diese sollen aus Kämpfen hervorgehen und dann zusammen den Erhalt der Götter damit sichern.
Doch Isabel fühlt sich schon lange nicht mehr wohl und würde gerne aus dieser Welt in der die ältesten bestimmen fliehen. Als sie Quinn kennen lernt, einer der Kämpfer aus derArena merkt sie, wie sehr auch dieser unter dem Druck und den Kämpfen leidet.
Zusammen mit ihm beschließt sie, dass sie etwas dagegen unternehmen müssen um endlich frei Leben zu können. Doch das wird nicht einfach denn, bevor nicht jeder ihrer Geschwister seine göttliche Kraft bekommt, haben sie keine Macht sich zu wehren. Gibt es für sie und Quinn eine Chance bevor es irgendwann zu einem Aufstand kommen wird mit den Jugendlichen aus den Camps?
Welchen Plan verfolgen die Götter wirklich, um wieder macht zu bekommen?
Mit diesem Buch hat die Autorin eine besondere Welt um die Götter geschaffen und mich direkt wieder mit Begeisterung für diese Welt angesteckt. Wer Fantasy mit einer Prise Götter will, sollte sich dieses eBook holen.
Das Cover ist schon von weitem eine sehr schönes und macht Lust in die Geschichte einzutauchen.
Das Ende war bis zuletzt aufregend und ich wollte kaum aus der Geschichte heraus. Man muss einfach mit Isabel und ihren Geschwistern mitfiebern. Es würde auf jeden Fall Spielraum für einen 2 Band geben.
Fazit
Mit „ " Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis“ schafft Alia Cruz ein gelungenes Debüt bei Impress. Ihr Jugendbuch hat genau meinen Nerv getroffen und ich hoffe es, wird bald noch mehr von ihr geben.
September 12, 2021
Klappentext
**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**
Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
Meine Meinung
Die Grundidee hinter der Geschichte ist absolut interessant und fantastisch. Die Götter werden schwächer und an sie wird nicht mehr geglaubt. Daher packen sie fünf ihrer direkten Nachkommen - aus unterschiedlichen Mythologien nach Atlantis. Der Fokus in diesem Band liegt auf jeden Fall bei der griechischen Mythologie, auch wenn andere Mythologien durchaus eine nebengeordnete Rolle spielen. Das Buch erzählt aus der Sicht von Isabel und Quinn, die ein sehr unterschiedliches Leben haben. Isabel ist ein Nachkomme der Götter und lebt im Luxus. Sie ist schön, einfühlsam, neugierig und will eigentlich nicht, dass ihre göttlichen Kräfte erwachen. Quinn ist ein Kämpfer, der um die Gunst der Götterkinder kämpfen muss, was er eigentlich gar nicht möchte, doch er hat keine andere Aufgabe in Atlantnis. Er ist mutig, entschlossen, stur und kann Schmerzen einstecken. Die Liebesgeschichte entwickelt sich in genau dem richtigen Tempo, während man nach und nach das Leben auf der Insel, die verschiedenen Charaktere (die im Leben beider eine Rolle spielen) und die Vergangenheit kennenlernt. Es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Bewertung
Ein gelungener Genre-Mix-Auftakt, der interessanten mythologischen Hintergrund bietet und mich wirklich gut unterhalten konnte, daher gibt es verdiente
4 von 5 Würmchen
**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**
Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
Meine Meinung
Die Grundidee hinter der Geschichte ist absolut interessant und fantastisch. Die Götter werden schwächer und an sie wird nicht mehr geglaubt. Daher packen sie fünf ihrer direkten Nachkommen - aus unterschiedlichen Mythologien nach Atlantis. Der Fokus in diesem Band liegt auf jeden Fall bei der griechischen Mythologie, auch wenn andere Mythologien durchaus eine nebengeordnete Rolle spielen. Das Buch erzählt aus der Sicht von Isabel und Quinn, die ein sehr unterschiedliches Leben haben. Isabel ist ein Nachkomme der Götter und lebt im Luxus. Sie ist schön, einfühlsam, neugierig und will eigentlich nicht, dass ihre göttlichen Kräfte erwachen. Quinn ist ein Kämpfer, der um die Gunst der Götterkinder kämpfen muss, was er eigentlich gar nicht möchte, doch er hat keine andere Aufgabe in Atlantnis. Er ist mutig, entschlossen, stur und kann Schmerzen einstecken. Die Liebesgeschichte entwickelt sich in genau dem richtigen Tempo, während man nach und nach das Leben auf der Insel, die verschiedenen Charaktere (die im Leben beider eine Rolle spielen) und die Vergangenheit kennenlernt. Es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Bewertung
Ein gelungener Genre-Mix-Auftakt, der interessanten mythologischen Hintergrund bietet und mich wirklich gut unterhalten konnte, daher gibt es verdiente
4 von 5 Würmchen
September 25, 2022
Meine Meinung
Geschichte
Götter und Atlantis. Machtvolle Wesen auf einer sagenumwobenen, mystischen Insel. Darum geht es in dem Buch "Isle of God." Doch so machtvoll sind diese Götter gar nicht. Der Glaube an sie schwindet mit jedem Tag mehr und ein Notfallplan muss geschmiedet werden. Somit stranden die Kinder von Atlantis auf der Insel und sind von nun an hart umkämpft.
Am Anfang konnte ich mich sehr für die Idee begeistern. Zu Beginn merkt man, dass es in dem Buch um alle Gottheiten geht. Das diese nicht alle aufgezählt werden können ist logisch, doch ich fand es erfrischend, dass nicht immer nur die griechischen Helden im Vordergrund stehen. Mir gefiel der Einstieg, man las von den Göttern, sowie den Kindern.
Doch dann folgten einige Kapitel, in denen ich mit mir selbst kämpfen musste, überhaupt weiter zu lesen. Die Kinder von Atlantis sind Nachkommen der Götter und entfalten deswegen zum achtzehnten Geburtstag besondere Fähigkeiten. Allerdings weiß keiner so genau, wann diese geboren sind. Zur Insel wurden sie geschickt in einem Alter von bis zu zwei Jahren. Komischerweise bekommen die Kinder aber alle ihre Fähigkeiten in einem Zeitraum von zwei, drei Tagen. Allen voran die Protagonistin, die schon nach wenigen Seiten ihre Kräfte entfaltete und sie nach noch weniger Seiten schon meisterte. Ich möchte gar nicht davon anfangen, dass sie innerhalb dieser wenigen Seiten sich auch unsterblich verliebt hat.
Zu schnell. Alles viel zu schnell.
Trotzdem gab ich mir einen Ruck, sah über diesen Logikfehler hinweg, der auch nie aufgeklärt wurde und las weiter. Zum Glück! Nachdem ich die schwächliche Anfangsphase überwunden habe, ging es bergauf. Die Situationen wurden endlich ausgeweitet, näher erläutert. Szenen wurden spannender, es gab mehr Action und auch Intrigen.
Vor allem das Finale war ganz nach meinem Geschmack. Mehrere kleine Szenen in einer großen. Kämpfe, unerwartete - aber nicht überraschende - Wendungen und ein relativ abgeschlossener erster Band, der zwar auf einen zweiten hinweist, doch ohne schlimmen Cliffhanger.
Dennoch muss ich sagen, dass die meisten Szenen im Buch vorhersehbar waren. Selbst die Geschehnisse um das große Finale konnten mich nicht überraschen oder mir einen Schock-Moment geben. Eher ein Nick-Moment, wenn sich meine Vermutungen bestätigten.
Charaktere
Auf der einen Seite haben wir die Götter, die im Olymp noch wirken, wie man sie aus anderen Geschichten und Mythologien kennt. Sie sind recht selbst fixiert und wollen ihre Macht um keinen Preis von sich geben. Auch die Wortwahl gefiel mir zu dem Zeitpunkt noch.
Dann haben wir die Götterkinder und Quinn. Eigentlich konnte ich mich kaum in die Götterkinder hineinzuversetzen. Im Buch wird beschrieben, welche Entwicklung diese während des Buches durchlaufen, doch davon merken konnte ich nicht viel. Das lag wohl daran, dass ich einfach nicht genug Zeit hatte, um auch die Geschwister der Protagonistin Isabel kennen zu lernen.
Isabel an sich schien mir ein Mauerblümchen zu sein. Sie bietet selten Kontra und wenn sie es tut, lenkt sie schnell ein. Ihre Denkweise wirkte ein wenig kindlich.
Quinn hingegen schien etwas erwachsener. Seine Gedanken sind abgehärtet von seiner herben Vergangenheit. Doch trotzdem steckt ein weicher Kern in ihnen.
Womit ich mich überhaupt nicht anfreunden konnte waren "Die Ältesten." Normalerweise stelle ich mir unter den "Ältesten" Menschen vor, die eine Menge Lebenserfahrung hinter sich haben, weise Entscheidungen treffen und eher andere Leute täuschen, anstatt selbst getäuscht zu werden. Doch in diesem Buch sind die Ältesten, gelinde gesagt, dumm. Sie fallen schnell auf Tricks rein und plappern ihre Gedanken laut aus, wie kleine Teenager.
Schreibstil & Sichtweise
Der Schreibstil gefiel mir soweit sehr gut. Wären die Geschehnisse ein nicht so negativer Punkt, hätte mir das Buch durch den Schreibstil viele schöne Stunden bescheren können. Teilweise konnte er mich dennoch packen.
Geschrieben wurde das Buch in erster Linie aus der Sicht von der Göttertochter Isabel in der dritten Person. Doch teilweise gab es auch Kapitel aus der Sicht der Götter selbst.
Cover & Titel
Das Cover ist eine Augenweide, ich liebe es. Es wirkt einfach so exotisch und hat richtig schöne Farben. Alles wirkt, wie ein Traumurlaub auf einer Insel. Meiner Meinung nach passend zu Atlantis. Auch die Coverperson finde ich passend zu Isabel gewählt.
Der Obertitel "Isle of Gods" trifft es allgemein sehr gut und spoilert auch nicht. Ebenso gut gewählt ist der Untertitel "Die Kinder von Atlantis." Obwohl er nicht spezifisch auf einen Aspekt im Buch eingeht und sich von vorne herein erschließen lässt, trifft er dennoch den Kern.
Zitat
"Nur weil du etwas nicht willst, heißt es nicht, dass es nicht geschehen wird."- Position 442
Fazit
Ein Buch, welches mir durch die Idee und den Schreibstil viel Freude bereiten konnte. Dennoch hatte ich starke Schwierigkeiten durch die Schnelllebigkeit und die Vorhersehbarkeit des Buches. Definitiv werde ich noch nach dem nächsten Band greifen.
Geschichte
Götter und Atlantis. Machtvolle Wesen auf einer sagenumwobenen, mystischen Insel. Darum geht es in dem Buch "Isle of God." Doch so machtvoll sind diese Götter gar nicht. Der Glaube an sie schwindet mit jedem Tag mehr und ein Notfallplan muss geschmiedet werden. Somit stranden die Kinder von Atlantis auf der Insel und sind von nun an hart umkämpft.
Am Anfang konnte ich mich sehr für die Idee begeistern. Zu Beginn merkt man, dass es in dem Buch um alle Gottheiten geht. Das diese nicht alle aufgezählt werden können ist logisch, doch ich fand es erfrischend, dass nicht immer nur die griechischen Helden im Vordergrund stehen. Mir gefiel der Einstieg, man las von den Göttern, sowie den Kindern.
Doch dann folgten einige Kapitel, in denen ich mit mir selbst kämpfen musste, überhaupt weiter zu lesen. Die Kinder von Atlantis sind Nachkommen der Götter und entfalten deswegen zum achtzehnten Geburtstag besondere Fähigkeiten. Allerdings weiß keiner so genau, wann diese geboren sind. Zur Insel wurden sie geschickt in einem Alter von bis zu zwei Jahren. Komischerweise bekommen die Kinder aber alle ihre Fähigkeiten in einem Zeitraum von zwei, drei Tagen. Allen voran die Protagonistin, die schon nach wenigen Seiten ihre Kräfte entfaltete und sie nach noch weniger Seiten schon meisterte. Ich möchte gar nicht davon anfangen, dass sie innerhalb dieser wenigen Seiten sich auch unsterblich verliebt hat.
Zu schnell. Alles viel zu schnell.
Trotzdem gab ich mir einen Ruck, sah über diesen Logikfehler hinweg, der auch nie aufgeklärt wurde und las weiter. Zum Glück! Nachdem ich die schwächliche Anfangsphase überwunden habe, ging es bergauf. Die Situationen wurden endlich ausgeweitet, näher erläutert. Szenen wurden spannender, es gab mehr Action und auch Intrigen.
Vor allem das Finale war ganz nach meinem Geschmack. Mehrere kleine Szenen in einer großen. Kämpfe, unerwartete - aber nicht überraschende - Wendungen und ein relativ abgeschlossener erster Band, der zwar auf einen zweiten hinweist, doch ohne schlimmen Cliffhanger.
Dennoch muss ich sagen, dass die meisten Szenen im Buch vorhersehbar waren. Selbst die Geschehnisse um das große Finale konnten mich nicht überraschen oder mir einen Schock-Moment geben. Eher ein Nick-Moment, wenn sich meine Vermutungen bestätigten.
Charaktere
Auf der einen Seite haben wir die Götter, die im Olymp noch wirken, wie man sie aus anderen Geschichten und Mythologien kennt. Sie sind recht selbst fixiert und wollen ihre Macht um keinen Preis von sich geben. Auch die Wortwahl gefiel mir zu dem Zeitpunkt noch.
Dann haben wir die Götterkinder und Quinn. Eigentlich konnte ich mich kaum in die Götterkinder hineinzuversetzen. Im Buch wird beschrieben, welche Entwicklung diese während des Buches durchlaufen, doch davon merken konnte ich nicht viel. Das lag wohl daran, dass ich einfach nicht genug Zeit hatte, um auch die Geschwister der Protagonistin Isabel kennen zu lernen.
Isabel an sich schien mir ein Mauerblümchen zu sein. Sie bietet selten Kontra und wenn sie es tut, lenkt sie schnell ein. Ihre Denkweise wirkte ein wenig kindlich.
Quinn hingegen schien etwas erwachsener. Seine Gedanken sind abgehärtet von seiner herben Vergangenheit. Doch trotzdem steckt ein weicher Kern in ihnen.
Womit ich mich überhaupt nicht anfreunden konnte waren "Die Ältesten." Normalerweise stelle ich mir unter den "Ältesten" Menschen vor, die eine Menge Lebenserfahrung hinter sich haben, weise Entscheidungen treffen und eher andere Leute täuschen, anstatt selbst getäuscht zu werden. Doch in diesem Buch sind die Ältesten, gelinde gesagt, dumm. Sie fallen schnell auf Tricks rein und plappern ihre Gedanken laut aus, wie kleine Teenager.
Schreibstil & Sichtweise
Der Schreibstil gefiel mir soweit sehr gut. Wären die Geschehnisse ein nicht so negativer Punkt, hätte mir das Buch durch den Schreibstil viele schöne Stunden bescheren können. Teilweise konnte er mich dennoch packen.
Geschrieben wurde das Buch in erster Linie aus der Sicht von der Göttertochter Isabel in der dritten Person. Doch teilweise gab es auch Kapitel aus der Sicht der Götter selbst.
Cover & Titel
Das Cover ist eine Augenweide, ich liebe es. Es wirkt einfach so exotisch und hat richtig schöne Farben. Alles wirkt, wie ein Traumurlaub auf einer Insel. Meiner Meinung nach passend zu Atlantis. Auch die Coverperson finde ich passend zu Isabel gewählt.
Der Obertitel "Isle of Gods" trifft es allgemein sehr gut und spoilert auch nicht. Ebenso gut gewählt ist der Untertitel "Die Kinder von Atlantis." Obwohl er nicht spezifisch auf einen Aspekt im Buch eingeht und sich von vorne herein erschließen lässt, trifft er dennoch den Kern.
Zitat
"Nur weil du etwas nicht willst, heißt es nicht, dass es nicht geschehen wird."- Position 442
Fazit
Ein Buch, welches mir durch die Idee und den Schreibstil viel Freude bereiten konnte. Dennoch hatte ich starke Schwierigkeiten durch die Schnelllebigkeit und die Vorhersehbarkeit des Buches. Definitiv werde ich noch nach dem nächsten Band greifen.
July 17, 2017
Cover
Das Cover ist einfach Traumhaft mit der jungen Frau vorne drauf die über das Wasser zu laufen scheint.
Sehr gelungen mit dem Titel und für mich absolut passend zum Inhalt. 💖
Schreibstil
Die Autorin Alia Cruz hat einen wunderbar flüssigen und bildhaften Schreibstil, der mich hier in eine spannende und fantastische Geschichte um die Götter Kinder mitgenommen hat.
Ich bin begeistert und finde auch die perspektiv Wechsel aus den Sichtweisen Isabels und Quinns sehr gelungen.
Aber auch der Schluss der einen spannend auf Band zwei fiebern lässt begeistert mich und rundet diese wundervolle Geschichte gekonnt ab. 😍
Meinung
Wenn Deine Bestimmung tief in dir Verwurzelt liegt ... 😉
Dann sind wir bei der 17- Jährigen Isabel ,die mit ihren vier Geschwistern vor ungefähr siebzehn Jahren auf die Insel Atlantis kam.
Besser gesagt ein Mann brachte sie und wurde dann zu Stein.
Dabei hatten die Götter diesen Plan, denn laut Zeus musste solch ein Plan dringend her.
Aber erstmal zu Anfang. Vor ca. 15 Jahren entschieden Zeus und die anderen Göttern, damit sie nicht verblassen und vergehen da keiner mehr an sie glaubt, fünf Götterkinder zu senden, dass diese sich mit den Stärksten der Insel Atlantis fortpflanzen wenn sie alt genug sind und daher göttlichen Kräfte erhalten.
Und somit sind wir in der Gegenwart und bei Isabel.
Denn diese findet es nicht in Ordnung und ist auch sehr traurig darüber, dass der Rest der Jugendlichen sich in brutalen Kämpfen in der Arena messen muss, um eines Tages eine der Göttlichen zu Heiraten.
Eine Schreckliche Vorstellung von der ihre Geschwister nichts wissen wollen.
Eines Tages als sich Isabel wieder einmal wegschleicht um an ihren Lieblingsplatz zu gehen, trifft sie auf einen jungen Mann, der mit Wunden und Narben nur so übersät ist. Der stellt sich als Quinn vor und ausgerechnet der hält nicht von den Götterkinder.
Aber als er Isabel erblickt und ihre Art kann er nicht anders als sie in seinen Gedanken zu haben. Si
e hat ihn mit ihrer Art verzaubert und die beiden versuchen sich heimlich zu treffen. Leider ist das nicht so einfach, denn das Training ist sehr hart für Quinn und auch mit vielen Folterungen durch seinen Vater verbunden. So das er unweigerlich einen Plan mithört von einer Gruppe Jugendlicher, die vorhaben am Tag von der geschätzten Volljährigkeit Lilianas die Götterkinder zu Töten.
Liliana ist die Schwester von Isabel und eines der Göttlichen.
Denn somit wären sie von den Lagern befreit und auch von den Kämpfen. Quinn macht sich Sorge um Isabel und versucht sich einen Plan auszudenken sie zu schützen, muss aber feststellen dass dies gar nicht so einfach ist.
Wenn sich die Schicksale vereinen ...
Fazit
Absolut gelungenen und Klasse umgesetzt!!! 💖
Götter, Kräfte und jede Menge Wege die man erst finden muss.
5 von 5 Sternen
Das Cover ist einfach Traumhaft mit der jungen Frau vorne drauf die über das Wasser zu laufen scheint.
Sehr gelungen mit dem Titel und für mich absolut passend zum Inhalt. 💖
Schreibstil
Die Autorin Alia Cruz hat einen wunderbar flüssigen und bildhaften Schreibstil, der mich hier in eine spannende und fantastische Geschichte um die Götter Kinder mitgenommen hat.
Ich bin begeistert und finde auch die perspektiv Wechsel aus den Sichtweisen Isabels und Quinns sehr gelungen.
Aber auch der Schluss der einen spannend auf Band zwei fiebern lässt begeistert mich und rundet diese wundervolle Geschichte gekonnt ab. 😍
Meinung
Wenn Deine Bestimmung tief in dir Verwurzelt liegt ... 😉
Dann sind wir bei der 17- Jährigen Isabel ,die mit ihren vier Geschwistern vor ungefähr siebzehn Jahren auf die Insel Atlantis kam.
Besser gesagt ein Mann brachte sie und wurde dann zu Stein.
Dabei hatten die Götter diesen Plan, denn laut Zeus musste solch ein Plan dringend her.
Aber erstmal zu Anfang. Vor ca. 15 Jahren entschieden Zeus und die anderen Göttern, damit sie nicht verblassen und vergehen da keiner mehr an sie glaubt, fünf Götterkinder zu senden, dass diese sich mit den Stärksten der Insel Atlantis fortpflanzen wenn sie alt genug sind und daher göttlichen Kräfte erhalten.
Und somit sind wir in der Gegenwart und bei Isabel.
Denn diese findet es nicht in Ordnung und ist auch sehr traurig darüber, dass der Rest der Jugendlichen sich in brutalen Kämpfen in der Arena messen muss, um eines Tages eine der Göttlichen zu Heiraten.
Eine Schreckliche Vorstellung von der ihre Geschwister nichts wissen wollen.
Eines Tages als sich Isabel wieder einmal wegschleicht um an ihren Lieblingsplatz zu gehen, trifft sie auf einen jungen Mann, der mit Wunden und Narben nur so übersät ist. Der stellt sich als Quinn vor und ausgerechnet der hält nicht von den Götterkinder.
Aber als er Isabel erblickt und ihre Art kann er nicht anders als sie in seinen Gedanken zu haben. Si
e hat ihn mit ihrer Art verzaubert und die beiden versuchen sich heimlich zu treffen. Leider ist das nicht so einfach, denn das Training ist sehr hart für Quinn und auch mit vielen Folterungen durch seinen Vater verbunden. So das er unweigerlich einen Plan mithört von einer Gruppe Jugendlicher, die vorhaben am Tag von der geschätzten Volljährigkeit Lilianas die Götterkinder zu Töten.
Liliana ist die Schwester von Isabel und eines der Göttlichen.
Denn somit wären sie von den Lagern befreit und auch von den Kämpfen. Quinn macht sich Sorge um Isabel und versucht sich einen Plan auszudenken sie zu schützen, muss aber feststellen dass dies gar nicht so einfach ist.
Wenn sich die Schicksale vereinen ...
Fazit
Absolut gelungenen und Klasse umgesetzt!!! 💖
Götter, Kräfte und jede Menge Wege die man erst finden muss.
5 von 5 Sternen
February 28, 2018
Bei diesem Buch ist mir das Cover sofort ins Auge gesprungen. Das Cover schon allein hat mich schon neugierig auf die Geschichte gemacht. Ich finde Mythologische Geschichten sehr interessant und darin ist nicht nur eine mythologie gelistet. Hier gibt es die keltische, nordische, römische, griechische und noch mehr Götter. Diese Mischung war schon sehr erfrischend. Es steht aber immernoch die griechische Mythologie im Vordergrund. Leider allerdings, konnten sich die Charakter in dieser Geschichte nicht so entfalten, da das Buch wirklich kurz ist. Es gibt auch einige Überraschende Ereignisse und Wendungen in der Geschichte, was es nochmal interessanter macht. Zwar passiert nicht wirklich sehr viel und manchmal ist es doch langatmig, allein nur die Wendungen machen die Geschichte wieder interessant und die Mischung aus den Mythologien.
Zu Beginn lernt man auch die fünf Geschwister Brigitte, Isabel, Dian, Harry und Liliana kennen. Diese sollen von den Gottheiten stammen. Sie sollen sich auch mit einem Menschen vermehren, der auch Vorrausetzungen erfüllt. Mit Isabel wurde ich auch nicht wirklich warm. Zwar entwickelt sie sich in der Story, aber für mich war sie immernoch ziemlich naiv. Harry und Dian sind mir dabei mehr ans Herz gewachsen. Sie waren die zwei, die ich wirklich gerne in der Geschichte verfolgt habe. Brigitte und Liliana waren zwar auch sehr nett, aber mit ihnen wurde ich auch nicht richtig warm.
Es kommt aber noch ein Charakter mit ins Spiel. Sein Name ist Quinn und er hält nichts von Göttern. Ihn mochte ich auch schon von Anfang an und war auch gespannt auf die Romanze, die sich entwickelt hat. Ich will aber auch nicht zu viel verraten, mit wem die Romanze war.
Der Schreibstil der Autorin war auch hier leicht zu lesen. Zu Beginn wurde ja schon einiges an Spannung heraus gehauen, weshalb es in der Mitte wirklich abschwächte. Doch zum Ende hin wird es dann wieder spannender. Leider war wirklich der Schwachpunkt darin, das die Charakter sich nicht wirklich entfalten konnten, was ihre Fähigkeiten angeht. Da hätte ich gerne mehr gelesen. Aber am Ende konnte ich das Buch dann gar nicht mehr weglegen und war traurig, das es so schnell zu Ende ging. Ich habe aber schon gehört, das es einen zweiten Band geben wird und bin schon sehr gespannt darauf. Ich hoffe ja sehr, das es mit den Charakter aus dieser Geschichte weiter geht.
Zu Beginn lernt man auch die fünf Geschwister Brigitte, Isabel, Dian, Harry und Liliana kennen. Diese sollen von den Gottheiten stammen. Sie sollen sich auch mit einem Menschen vermehren, der auch Vorrausetzungen erfüllt. Mit Isabel wurde ich auch nicht wirklich warm. Zwar entwickelt sie sich in der Story, aber für mich war sie immernoch ziemlich naiv. Harry und Dian sind mir dabei mehr ans Herz gewachsen. Sie waren die zwei, die ich wirklich gerne in der Geschichte verfolgt habe. Brigitte und Liliana waren zwar auch sehr nett, aber mit ihnen wurde ich auch nicht richtig warm.
Es kommt aber noch ein Charakter mit ins Spiel. Sein Name ist Quinn und er hält nichts von Göttern. Ihn mochte ich auch schon von Anfang an und war auch gespannt auf die Romanze, die sich entwickelt hat. Ich will aber auch nicht zu viel verraten, mit wem die Romanze war.
Der Schreibstil der Autorin war auch hier leicht zu lesen. Zu Beginn wurde ja schon einiges an Spannung heraus gehauen, weshalb es in der Mitte wirklich abschwächte. Doch zum Ende hin wird es dann wieder spannender. Leider war wirklich der Schwachpunkt darin, das die Charakter sich nicht wirklich entfalten konnten, was ihre Fähigkeiten angeht. Da hätte ich gerne mehr gelesen. Aber am Ende konnte ich das Buch dann gar nicht mehr weglegen und war traurig, das es so schnell zu Ende ging. Ich habe aber schon gehört, das es einen zweiten Band geben wird und bin schon sehr gespannt darauf. Ich hoffe ja sehr, das es mit den Charakter aus dieser Geschichte weiter geht.
February 10, 2018
Inhalt:
**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**
Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
Meine Meinung:
Ein wunderschönes farbenfrohes Cover, dass viele schöne Farben ineinander vereint. Sodass es sogar einen sehr neugierig auf die Geschichte macht, denn anhand des Covers, kann man sich ungefähr vorstellen, worum es geht. Denn dieses Cover stellt für mich die Isabell sehr gut dar.
Für den Anfang, kann ich mich nur einigen meinen Vorrednern nur anschließen, es ist nicht einfach gewesen rein zu finden. Denn zu einen etwas verwirrend und doch etwas komisch zugleich. Aber dank einer großen Überwindung und guten Ablenkung, entwickelte sich die Geschichte wiederum zum positiven. Einige überraschende Ereignisse gaben die Geschichte ein gewissen Inhalt aber gepaart mit einen schönen Liebesgeschichte, einer Prophezeiung einen guten Abschluss für den Teil 1 der Geschichte.
Mein Fazit:
Im Großen und ganzen kann man dieses Buch lesen. Wer Götter, Mythologien und Prophezeiungen mag, der liegt mit dieser Geschichte richtig. Dazu mit einer Prise Freundschaft, Liebe, Action und Spannung zugleich.
**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**
Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
Meine Meinung:
Ein wunderschönes farbenfrohes Cover, dass viele schöne Farben ineinander vereint. Sodass es sogar einen sehr neugierig auf die Geschichte macht, denn anhand des Covers, kann man sich ungefähr vorstellen, worum es geht. Denn dieses Cover stellt für mich die Isabell sehr gut dar.
Für den Anfang, kann ich mich nur einigen meinen Vorrednern nur anschließen, es ist nicht einfach gewesen rein zu finden. Denn zu einen etwas verwirrend und doch etwas komisch zugleich. Aber dank einer großen Überwindung und guten Ablenkung, entwickelte sich die Geschichte wiederum zum positiven. Einige überraschende Ereignisse gaben die Geschichte ein gewissen Inhalt aber gepaart mit einen schönen Liebesgeschichte, einer Prophezeiung einen guten Abschluss für den Teil 1 der Geschichte.
Mein Fazit:
Im Großen und ganzen kann man dieses Buch lesen. Wer Götter, Mythologien und Prophezeiungen mag, der liegt mit dieser Geschichte richtig. Dazu mit einer Prise Freundschaft, Liebe, Action und Spannung zugleich.
April 7, 2020
Mir erging es mit dem Buch leider so wie vielen anderen Lesern vor mir. Ich liebe Geschichten um Götter und Mythen und versuche immer, mein Wissen darüber auszubauen. Daher fand ich es toll, dass nicht nur die griechischen/römischen Götter thematisiert waren, sondern auch Götter aus anderen Kulturen in Erscheinung treten konnten.
Auch die Idee der Handlung finde ich wirklich gut. Leider konnte diese Idee für mich nicht zufriedenstellend umgesetzt werden. Die Liebesgeschichte ist wirklich nicht glaubhaft. Ich kann mit "Liebe auf den ersten (wortwörtlichen) Blick" gar nichts anfangen und obwohl schöne Szenen zwischen Isabel und Quinn dabei waren, hätten sie für mich doch eher an einer viel späteren Stelle ihrer "Beziehung" hingepasst.
Auch die Story an sich ist flach, mit wenigen Höhepunkten und viel zu einfachen Lösungen für Probleme. Man hätte das hier wirklich viel mehr ausbauen können.
Auch der angenehme Schreibstil reizt mich leider nicht dazu, den 2.Band zu lesen.
Auch die Idee der Handlung finde ich wirklich gut. Leider konnte diese Idee für mich nicht zufriedenstellend umgesetzt werden. Die Liebesgeschichte ist wirklich nicht glaubhaft. Ich kann mit "Liebe auf den ersten (wortwörtlichen) Blick" gar nichts anfangen und obwohl schöne Szenen zwischen Isabel und Quinn dabei waren, hätten sie für mich doch eher an einer viel späteren Stelle ihrer "Beziehung" hingepasst.
Auch die Story an sich ist flach, mit wenigen Höhepunkten und viel zu einfachen Lösungen für Probleme. Man hätte das hier wirklich viel mehr ausbauen können.
Auch der angenehme Schreibstil reizt mich leider nicht dazu, den 2.Band zu lesen.
April 13, 2018
Schade. Die Idee hinter der Geschichte ist ja ganz nett. Die Charaktere, die Lovestory und alles weitere ist äußerst seicht. Es gibt keinerlei Charakterentwicklung. Es gibt viele Lücken in der Geschichte und immer wieder sind zu einfache Lösungen plötzlich parat. Das Ende lässt auch sehr zu wünschen übrig. Verschenktes Potenzial.
January 14, 2022
Der erste Teil der Reihe hat mir ganz gut gefallen. Danach wurde es immer langweiliger und ich hatte irgendwann keine Lust mehr weiterzulesen. Ich konnte keine Bindung zu den Charakteren aufbauen und mich hat es daher gar nicht wirklich interessiert was mit ihnen passiert.
May 23, 2017
╔═★══════╗
Vorab
╚══════★═╝
Alia Cruz hat zwar schon einige Bücher geschrieben, aber für mich ist „Isle of Gods“ das erste von ihr. Leider konnte es mich nicht so ganz überzeugen. Warum? Das könnt ihr weiter unten lesen.
╔═★══════════════════╗
Cover & innere Gestaltung
╚══════════════════★═╝
Das Cover ist schön gestaltet und hatte mich mit dem Klappentext zusammen richtig neugierig gemacht.
╔═★═══════╗
Meinung
╚═══════★═╝
Nach dem Beenden des Buchs muss ich sagen, dass ich anfangs noch sehr gespannt war, dann gedacht habe, dass ich mit den kleineren Kritikpunkten wirklich gut leben kann, aber dann fiel es gegen Ende immer mehr ab. Es schlichen sich immer mehr Logikfehlerchen ein, nach einer kleinen Flaute (die Geschichte zog ich an einer Stelle etwas) ging es plötzlich zu schnell, es passiert zu viel und das Ende.. Nun der Band ist erstmal abgeschlossen, aber eigentlich müsste es noch einen zweiten Band geben, denn das "Böse" (so nenne ich es jetzt mal) ist immer noch auf freien Fuß und das nicht nur auf Atlantis, nein, sogar die ganze Welt ist bedroht.
Ob es einen zweiten Band geben wird, weiß ich nicht. Aber ich weiß auch nicht ob ich ihn lesen würde.
Mit der Grundidee hatte mich die Autorin sofort und ich mochte sie auch im Buch sehr. Wobei ich bei der Ausarbeitung nicht so ganz sicher bin, ob ich die Kampflager und vielen Morde „gut“ finde. Es gehört dazu, zur Dramatik und die griechischen Götter waren schon immer grausam, weshalb es gut passt, aber so komme ich zu meinem zweiten Problem.
Quinn und Isabel verlieben sich sofort auf den ersten Blick. Erst ist er noch absolut sauer auf sie und die anderen Götterkinder, was ich auch wäre, wenn ich mein Lebenslang so gedrillt und behandelt worden wäre. Wenn ich andere Gleichaltrige töten müsste, um zu leben und dauernd nur kämpfen müsste. Ganz ehrlich, das verstehe ich, aber was ich nicht verstehe ist, dass es sofort verpufft. Man kann es im Nachhinein auf die göttliche Abstammung schieben, aber nein, das ist für mich dennoch nicht das Argument und was ich noch unverständlicher finde ist, dass es Isabel schon beim zweiten Treffen zwischen den Beinen kribbelt.
Kurz gesagt ging mir die Liebesgeschichte zu schnell und war zu flach.
Zeitlich bin ich mir nicht so ganz sicher, wann das Ganze spielt. Es könnte in der Moderne sein, sicher bin ich mir aber nicht. Auf die Idee mit der Moderne komme ich wegen Quinns Papa der aus dem "Nichts" Dinge aus der Neuzeit erfindet. Davon abgesehen, dass ich mich frage, wie er an die Materialien dafür kommt, ist auch die Frage wie er auf die Ideen dafür kam. Vielleicht erinnert er sich an sein Leben vor Atlantis, aber dennoch ist es für mich alles nicht so richtig stimmig.
Und dann verstehe ich auch gegen Ende nicht warum angeblich der Glaube an die Götter wieder erstarkt ist. Klar die fünf Jugendliche haben Kräfte bekommen, aber die Menschen haben die ganze Zeit die Götter und die Aufseher von Atlantis gehasst. Manche wollten sie sogar tot sehen und dann jubeln sie begeistert, dass sie wieder da sind?
Und das Ende! Wirklich? Die Bösewichte sind entkommen und unsere Götterkinder schmieden erstmal entspannt mit ihren Eltern Zukunftspläne?
Wie ihr seht, haben sie so einige Dinge angesammelt (und noch ein paar mehr).
Insgesamt muss ich aber dennoch sagen, dass es sich sehr angenehm lesen lies. Der Schreibstil war gut und deshalb habe ich es wohl auch zu Ende gelesen. Einfach weil es lesenswert geschrieben war, auch wenn ich inhatlich nicht alles gut daran fand.
Vielleicht war auch nicht der richtige Zeitpunkt für uns beide, aber ich habe es eben jetzt gelesen und jetzt konnte ich auch nicht über die Kritikpunkte hinwegsehen. Dabei ist es so schade, da die Idee wirklich gut ist.
╔═★══════╗
Kurzum
╚══════★═╝
Eine Welt mit einem brutalen Grundsetting, ein paar Fehlerchen und Liebe auf Knopfdruck.
Insgesamt für mich ein netter Roman, mehr aber leider auch nicht.
╔═★═══════════════════╗
Wem würde ich es empfehlen
╚═══════════════════★═╝
Falls ich es überhaupt weiterempfehlen würde, dann an Fans von grichischer Mythologie.
╔═★════════╗
Bewertung
╚════════★═╝
★★☆☆☆
Am liebsten würde ich nur 2,5 Sterne vergeben, aber da nur volle Sterne gehen runde ich es dieses Mal ab, da mir für 3 Sterne doch noch etwas gefehlt hat.
╔═★═════════╗
Dankeschön
╚═════════★═╝
Vielen Dank an Netgalley für das Rezensionsexemplar.
Herzlichst,
eure Franzy
Vorab
╚══════★═╝
Alia Cruz hat zwar schon einige Bücher geschrieben, aber für mich ist „Isle of Gods“ das erste von ihr. Leider konnte es mich nicht so ganz überzeugen. Warum? Das könnt ihr weiter unten lesen.
╔═★══════════════════╗
Cover & innere Gestaltung
╚══════════════════★═╝
Das Cover ist schön gestaltet und hatte mich mit dem Klappentext zusammen richtig neugierig gemacht.
╔═★═══════╗
Meinung
╚═══════★═╝
Nach dem Beenden des Buchs muss ich sagen, dass ich anfangs noch sehr gespannt war, dann gedacht habe, dass ich mit den kleineren Kritikpunkten wirklich gut leben kann, aber dann fiel es gegen Ende immer mehr ab. Es schlichen sich immer mehr Logikfehlerchen ein, nach einer kleinen Flaute (die Geschichte zog ich an einer Stelle etwas) ging es plötzlich zu schnell, es passiert zu viel und das Ende.. Nun der Band ist erstmal abgeschlossen, aber eigentlich müsste es noch einen zweiten Band geben, denn das "Böse" (so nenne ich es jetzt mal) ist immer noch auf freien Fuß und das nicht nur auf Atlantis, nein, sogar die ganze Welt ist bedroht.
Ob es einen zweiten Band geben wird, weiß ich nicht. Aber ich weiß auch nicht ob ich ihn lesen würde.
Mit der Grundidee hatte mich die Autorin sofort und ich mochte sie auch im Buch sehr. Wobei ich bei der Ausarbeitung nicht so ganz sicher bin, ob ich die Kampflager und vielen Morde „gut“ finde. Es gehört dazu, zur Dramatik und die griechischen Götter waren schon immer grausam, weshalb es gut passt, aber so komme ich zu meinem zweiten Problem.
Quinn und Isabel verlieben sich sofort auf den ersten Blick. Erst ist er noch absolut sauer auf sie und die anderen Götterkinder, was ich auch wäre, wenn ich mein Lebenslang so gedrillt und behandelt worden wäre. Wenn ich andere Gleichaltrige töten müsste, um zu leben und dauernd nur kämpfen müsste. Ganz ehrlich, das verstehe ich, aber was ich nicht verstehe ist, dass es sofort verpufft. Man kann es im Nachhinein auf die göttliche Abstammung schieben, aber nein, das ist für mich dennoch nicht das Argument und was ich noch unverständlicher finde ist, dass es Isabel schon beim zweiten Treffen zwischen den Beinen kribbelt.
Kurz gesagt ging mir die Liebesgeschichte zu schnell und war zu flach.
Zeitlich bin ich mir nicht so ganz sicher, wann das Ganze spielt. Es könnte in der Moderne sein, sicher bin ich mir aber nicht. Auf die Idee mit der Moderne komme ich wegen Quinns Papa der aus dem "Nichts" Dinge aus der Neuzeit erfindet. Davon abgesehen, dass ich mich frage, wie er an die Materialien dafür kommt, ist auch die Frage wie er auf die Ideen dafür kam. Vielleicht erinnert er sich an sein Leben vor Atlantis, aber dennoch ist es für mich alles nicht so richtig stimmig.
Und dann verstehe ich auch gegen Ende nicht warum angeblich der Glaube an die Götter wieder erstarkt ist. Klar die fünf Jugendliche haben Kräfte bekommen, aber die Menschen haben die ganze Zeit die Götter und die Aufseher von Atlantis gehasst. Manche wollten sie sogar tot sehen und dann jubeln sie begeistert, dass sie wieder da sind?
Und das Ende! Wirklich? Die Bösewichte sind entkommen und unsere Götterkinder schmieden erstmal entspannt mit ihren Eltern Zukunftspläne?
Wie ihr seht, haben sie so einige Dinge angesammelt (und noch ein paar mehr).
Insgesamt muss ich aber dennoch sagen, dass es sich sehr angenehm lesen lies. Der Schreibstil war gut und deshalb habe ich es wohl auch zu Ende gelesen. Einfach weil es lesenswert geschrieben war, auch wenn ich inhatlich nicht alles gut daran fand.
Vielleicht war auch nicht der richtige Zeitpunkt für uns beide, aber ich habe es eben jetzt gelesen und jetzt konnte ich auch nicht über die Kritikpunkte hinwegsehen. Dabei ist es so schade, da die Idee wirklich gut ist.
╔═★══════╗
Kurzum
╚══════★═╝
Eine Welt mit einem brutalen Grundsetting, ein paar Fehlerchen und Liebe auf Knopfdruck.
Insgesamt für mich ein netter Roman, mehr aber leider auch nicht.
╔═★═══════════════════╗
Wem würde ich es empfehlen
╚═══════════════════★═╝
Falls ich es überhaupt weiterempfehlen würde, dann an Fans von grichischer Mythologie.
╔═★════════╗
Bewertung
╚════════★═╝
★★☆☆☆
Am liebsten würde ich nur 2,5 Sterne vergeben, aber da nur volle Sterne gehen runde ich es dieses Mal ab, da mir für 3 Sterne doch noch etwas gefehlt hat.
╔═★═════════╗
Dankeschön
╚═════════★═╝
Vielen Dank an Netgalley für das Rezensionsexemplar.
Herzlichst,
eure Franzy
June 18, 2017
Meine Meinung:
Weil die Götter immer mehr ihre Kräfte verlieren, schmieden sie einen Plan. Sie schicken ihre Kinder auf die Insel Atlantis. Dort sollen sie ihnen zu neuen Kräften verhelfen. Doch was für die Götter einfach klingt, stürzt die Atlanter in eine traurige und grausame Zeit. Die fünf Götterkinder sollen mit den stärksten Kriegern verheiratet werden. Dazu werden die Kinder schon von klein auf in Lagern trainiert, bis sie dann irgendwann bis auf den Tod kämpfen müssen. Dieser grausame Alltag schürt nicht nur Zorn unter den Atlantern, sondern sorgt auch für Unmut und Unverständnis unter den Götterkindern. Doch kann der Rat, der die Gesetze macht, aufgehalten werden?
Die Autorin hat hier eine sehr abwechslungsreiche Geschichte rund um die Götter geschaffen, die mich sehr fasziniert hat. Atlantis bietet eine wunderbare Kulisse, die einen zum Träumen einlädt. Gleichzeitig trüben die Grausamkeiten, die die Kinder durchleben müssen, dieses märchenhafte Bild. Die Schlingen um die Kämpfer und die Götterkinder zieht sich immer mehr zu und gerade, wenn alle zusammenhalten sollten, bricht die Gemeinschaft immer mehr auseinander. Die Geschichte spielt von Freundschaft und Liebe. Kann sie stärker als der Wille der Götter sein? Die Autorin hält so einige Überraschungen bereit und so beginnt schon bald ein spannendes und nervenaufreibendes Abenteuer.
Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben. Dadurch können wir gleichzeitig die Erlebnisse bei den Götterkindern, bei den Atlantern und bei den Göttern selbst miterleben. Der Schreibstil ist flüssig und emotional. Die traumhafte Kulisse wird wunderbar eingefangen und auch die Spannung kommt nicht zu kurz.
Lediglich bei einigen wenigen Geschehnissen hätte ich mir noch genauere Schilderungen zum besseren Verständnis gewünscht. Dies hielt sich aber in Grenzen, so dass man der Geschichte trotzdem folgen konnte. Trotzdem hätte das Buch ruhig etwas länger sein können.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und doch auf ihre Art und Weise beeindruckend. Während Quinn schon immer sehr stark sein musste, müssen die Götterkinder erst noch mit den Gefahren wachsen. Bei ihnen überzeugt vor allem ihr gutes Herz. Die Charaktere konnten sich aufgrund der Kürze der Geschichte vielleicht nicht so entfalten, wie sie es verdient hätten. Ich hätte locker noch hundert Seiten mehr lesen können. Lasst Euch in die zauberhafte Kulisse von Atlantis und in ein tolles Abenteuer entführen.
Cover:
Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Es ist mir sofort ins Auge gestochen. Es strahlt eine wunderbare Inselromantik aus und gleichzeitig etwas Magisches.
Fazit:
Eine tolle Geschichte rund um die Mythologie.
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Möpsen.
Weil die Götter immer mehr ihre Kräfte verlieren, schmieden sie einen Plan. Sie schicken ihre Kinder auf die Insel Atlantis. Dort sollen sie ihnen zu neuen Kräften verhelfen. Doch was für die Götter einfach klingt, stürzt die Atlanter in eine traurige und grausame Zeit. Die fünf Götterkinder sollen mit den stärksten Kriegern verheiratet werden. Dazu werden die Kinder schon von klein auf in Lagern trainiert, bis sie dann irgendwann bis auf den Tod kämpfen müssen. Dieser grausame Alltag schürt nicht nur Zorn unter den Atlantern, sondern sorgt auch für Unmut und Unverständnis unter den Götterkindern. Doch kann der Rat, der die Gesetze macht, aufgehalten werden?
Die Autorin hat hier eine sehr abwechslungsreiche Geschichte rund um die Götter geschaffen, die mich sehr fasziniert hat. Atlantis bietet eine wunderbare Kulisse, die einen zum Träumen einlädt. Gleichzeitig trüben die Grausamkeiten, die die Kinder durchleben müssen, dieses märchenhafte Bild. Die Schlingen um die Kämpfer und die Götterkinder zieht sich immer mehr zu und gerade, wenn alle zusammenhalten sollten, bricht die Gemeinschaft immer mehr auseinander. Die Geschichte spielt von Freundschaft und Liebe. Kann sie stärker als der Wille der Götter sein? Die Autorin hält so einige Überraschungen bereit und so beginnt schon bald ein spannendes und nervenaufreibendes Abenteuer.
Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben. Dadurch können wir gleichzeitig die Erlebnisse bei den Götterkindern, bei den Atlantern und bei den Göttern selbst miterleben. Der Schreibstil ist flüssig und emotional. Die traumhafte Kulisse wird wunderbar eingefangen und auch die Spannung kommt nicht zu kurz.
Lediglich bei einigen wenigen Geschehnissen hätte ich mir noch genauere Schilderungen zum besseren Verständnis gewünscht. Dies hielt sich aber in Grenzen, so dass man der Geschichte trotzdem folgen konnte. Trotzdem hätte das Buch ruhig etwas länger sein können.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und doch auf ihre Art und Weise beeindruckend. Während Quinn schon immer sehr stark sein musste, müssen die Götterkinder erst noch mit den Gefahren wachsen. Bei ihnen überzeugt vor allem ihr gutes Herz. Die Charaktere konnten sich aufgrund der Kürze der Geschichte vielleicht nicht so entfalten, wie sie es verdient hätten. Ich hätte locker noch hundert Seiten mehr lesen können. Lasst Euch in die zauberhafte Kulisse von Atlantis und in ein tolles Abenteuer entführen.
Cover:
Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Es ist mir sofort ins Auge gestochen. Es strahlt eine wunderbare Inselromantik aus und gleichzeitig etwas Magisches.
Fazit:
Eine tolle Geschichte rund um die Mythologie.
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Möpsen.
June 15, 2017
Ich weiß auch nicht so recht, wieso ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Mit Band 3, Lawless hatte ich meinen Start in die Reihe. Doch hat mir dieser nicht so gut gefallen. Trotzdem wollte ich gerne wissen, wie die Geschichte angefangen hat und dann gab es dieses Angebot beim großen A. und schwupps war das Buch auf meinem E Reader.
Meine Erwartungen waren nicht so hoch. Auf eine eher gewalthaltige Geschichte hatte ich mich nach Band 3 schon eingestellt. Und um ehrlich zu sein, der Titel und der Klappentext klangen schon arg nach sehr viel Machogehabe. Und so war es dann auch.
Auch wenn das Buch nur so von: Du gehörst mir und Du bist mein Besitz strotzt, war es trotzdem unterhaltsam. Man darf natürlich nicht zu viel erwarten, hintergründiges Verhalten und zu viel Moral. Und es geht manchmal wirklich brutal zur Sache. Doch im Vergleich zu Band 3 nicht so sehr und es ließt sich wirklich flüssig lesen. Da es sehr locker geschrieben ist und die Geschichte schon einen gewissen Sog entwickelt.
Man muss so Geschichten mögen, um die Geschichte genießen zu können, ohne ständig die Augen zu verdrehen. Er der dominante Mann, sie die schwache Frau. Für mich eine schöne Urlaubslektüre, man muss nicht viel Denken und wird auch von schreienden Kindern nicht vom Inhalt abgelenkt.
Und irgendwie fand ich die beiden Süß. King und Doe hatten für mich teilweise etwas von Die Schöne und das Biest. Wie er versucht nett zu ihr zu sein und etwas Normales zu machen, hat mich stark an das Biest erinnert, wie es versucht Belle keine Angst zu machen.
Fazit:
Brutal und manchmal grausam. Aber auch unterhaltsam und fesselnd. Durch den leichten Stil lässt es sich super weglesen.
King und Doe fand ich teilweise niedlich, sie haben mich an Die Schöne und das Biest erinnert.
Wer Probleme mit Büchern hat, in denen der Mann sehr dominant ist und so geistreiche Dinge wie, Du bist mein Besitz, sagt, sollte lieber die Finger von lassen.
May 7, 2017
Da ich ja ein großer Fan von Göttergeschichten bin, wollte ich unbedingt das Buch lesen, denn ich fand den Klappentext sehr interessant und das Cover finde ich bezaubernd.
Nun schickt uns die Autorin, aber nicht nach Griechenland, sondern nach Atlantis, was ich dachte, dass es sehr interessant werden könnte, denn jeder hat schon von Atlantis gehört und hat sich so seine Vorstellungen gemacht. Leider war bei mir die Vorstellung irgendwie ganz anders und ich hätte mir mehr aus der Beschreibung und Erzählung über Atlantis erhofft.
Also wir sind nun in Atlantis und lernen die fünf Geschwister Isabel, Brigitte, Liliana, Dian und Harry. Diese sollen Abkömmlinge der Gottheiten sein und mit einem Menschen vermählt werden, der diverse Voraussetzungen erfüllt und so lernen wir hier Quinn kennen, der eigentlich kein Fan der Götter ist.
Die Charaktere fand ich eigentlich recht gut gestaltet, obwohl sie stellenweise sehr jugendlich wirken und ich die Verhaltensweise von manchen nicht ganz verstehen konnte.
Ich fand die Handlung recht interessant und durchaus gelungen dargestellt, denn das Buch unterhält wunderbar. Es ist spannend, es gibt Fantasy und natürlich hat die Autorin, die Liebe nicht vergessen.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Sie hat die Idee recht gut umgesetzt und sie hat doch eine schöne Geschichte geschaffen, die mit 290 Seiten sich recht flott lesen lässt. Leider hatte das Buch für mich ein paar kleine Schwächen.
Fazit:
4 von 5 Sterne. Das Buch ist unterhaltsam und ich kann es fast ohne Einschränkung weiterempfehlen.
Nun schickt uns die Autorin, aber nicht nach Griechenland, sondern nach Atlantis, was ich dachte, dass es sehr interessant werden könnte, denn jeder hat schon von Atlantis gehört und hat sich so seine Vorstellungen gemacht. Leider war bei mir die Vorstellung irgendwie ganz anders und ich hätte mir mehr aus der Beschreibung und Erzählung über Atlantis erhofft.
Also wir sind nun in Atlantis und lernen die fünf Geschwister Isabel, Brigitte, Liliana, Dian und Harry. Diese sollen Abkömmlinge der Gottheiten sein und mit einem Menschen vermählt werden, der diverse Voraussetzungen erfüllt und so lernen wir hier Quinn kennen, der eigentlich kein Fan der Götter ist.
Die Charaktere fand ich eigentlich recht gut gestaltet, obwohl sie stellenweise sehr jugendlich wirken und ich die Verhaltensweise von manchen nicht ganz verstehen konnte.
Ich fand die Handlung recht interessant und durchaus gelungen dargestellt, denn das Buch unterhält wunderbar. Es ist spannend, es gibt Fantasy und natürlich hat die Autorin, die Liebe nicht vergessen.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Sie hat die Idee recht gut umgesetzt und sie hat doch eine schöne Geschichte geschaffen, die mit 290 Seiten sich recht flott lesen lässt. Leider hatte das Buch für mich ein paar kleine Schwächen.
Fazit:
4 von 5 Sterne. Das Buch ist unterhaltsam und ich kann es fast ohne Einschränkung weiterempfehlen.
April 11, 2017
Inhalt
**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**
Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
Charaktere
Isabel ist eine sehr ehrliche junge Frau. Sie ist sehr schüchtern und zurückgezogen, aber mit der Zeit öffnet sie sich den anderen gegenüber. Isabel ist sehr loyal und mutig. Des Weiteren ist sie sehr beschützend und schlau.
Brigitte ist eine sehr beschützende junge Frau. Sie ist sehr beruhigend und offen. Des Weiteren ist sie sehr ehrlich und clever. Brigitte ist sehr clever und nachdenklich. Außerdem ist sie sehr mutig und loyal.
Harry ist ein sehr offener junger Mann. Er ist sehr fürsorglich und loyal. Außerdem ist Harry sehr clever und mutig. Des Weiteren ist er sehr beschützend.
Dian ist ein sehr liebevoller junger Mann. Des Weiteren ist Dian ein bisschen eine "Dramaqueen" und auch sehr loyal. Dian ist sehr clever und mutig, hilfsbereit und fürsorglich.
Liliana ist eine sehr hochnäsige junge Frau. Sie ist sehr eingebildet und abgehoben und kümmert sich nicht darum, was mit ihren Geschwistern passiert.
Quinn ist ein sehr aufopferungsvoller junger Mann. Des Weiteren ist er sehr mutig und loyal. Quinn ist auch sehr clever und fürsorglich. Außerdem ist er sehr beschützend und hilfsbereit.
Meine Meinung
Der Schreibstil war am Anfang sehr zäh, wurde aber mit der Zeit deutlich besser, aber der Spannungsaufbau ist gut gelungen, außerdem ist es sehr abwechslungsreich geschrieben.
Der Inhalt hat mich überzeugt. Es geht um Götter, Götterkinder, Atlantis und auch ums Erwachen der Kräfte. Des Weiteren wird erzählt, wie Atlantis aussieht.
Zur Autorin
Alia Cruz lebt in Oberhausen. Lange Zeit hat die Autorin als Tierheilpraktikerin und Tierpsychologin gearbeitet. Seit 2016 widmet sie sich hauptsächlich ihrer schriftstellerischen Tätigkeit. Daneben hat sie auch ihr zweites Hobby zum Beruf gemacht und arbeitet als Journalistin im Galoppsport. Da Pferderennen ihre Leidenschaft sind, reist sie auch gerne zu großen Renntagen außerhalb Deutschlands. Aber dabei darf das Lesen nie zu kurz kommen.
Empfehlung
Ich kann euch das Buch echt empfehlen, wenn ihr Götter und Mythologien liebt. Eine Leseempfehlung von mir!
**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**
Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
Charaktere
Isabel ist eine sehr ehrliche junge Frau. Sie ist sehr schüchtern und zurückgezogen, aber mit der Zeit öffnet sie sich den anderen gegenüber. Isabel ist sehr loyal und mutig. Des Weiteren ist sie sehr beschützend und schlau.
Brigitte ist eine sehr beschützende junge Frau. Sie ist sehr beruhigend und offen. Des Weiteren ist sie sehr ehrlich und clever. Brigitte ist sehr clever und nachdenklich. Außerdem ist sie sehr mutig und loyal.
Harry ist ein sehr offener junger Mann. Er ist sehr fürsorglich und loyal. Außerdem ist Harry sehr clever und mutig. Des Weiteren ist er sehr beschützend.
Dian ist ein sehr liebevoller junger Mann. Des Weiteren ist Dian ein bisschen eine "Dramaqueen" und auch sehr loyal. Dian ist sehr clever und mutig, hilfsbereit und fürsorglich.
Liliana ist eine sehr hochnäsige junge Frau. Sie ist sehr eingebildet und abgehoben und kümmert sich nicht darum, was mit ihren Geschwistern passiert.
Quinn ist ein sehr aufopferungsvoller junger Mann. Des Weiteren ist er sehr mutig und loyal. Quinn ist auch sehr clever und fürsorglich. Außerdem ist er sehr beschützend und hilfsbereit.
Meine Meinung
Der Schreibstil war am Anfang sehr zäh, wurde aber mit der Zeit deutlich besser, aber der Spannungsaufbau ist gut gelungen, außerdem ist es sehr abwechslungsreich geschrieben.
Der Inhalt hat mich überzeugt. Es geht um Götter, Götterkinder, Atlantis und auch ums Erwachen der Kräfte. Des Weiteren wird erzählt, wie Atlantis aussieht.
Zur Autorin
Alia Cruz lebt in Oberhausen. Lange Zeit hat die Autorin als Tierheilpraktikerin und Tierpsychologin gearbeitet. Seit 2016 widmet sie sich hauptsächlich ihrer schriftstellerischen Tätigkeit. Daneben hat sie auch ihr zweites Hobby zum Beruf gemacht und arbeitet als Journalistin im Galoppsport. Da Pferderennen ihre Leidenschaft sind, reist sie auch gerne zu großen Renntagen außerhalb Deutschlands. Aber dabei darf das Lesen nie zu kurz kommen.
Empfehlung
Ich kann euch das Buch echt empfehlen, wenn ihr Götter und Mythologien liebt. Eine Leseempfehlung von mir!
April 23, 2017
Die Götter werden immer schwächer und sterben, sie haben ihre Macht verloren und das nur, weil die Menschen aufgehört haben zu glauben. Doch vor 15 Jahren wurden fünf Götterkinder nach Atlantis geschickt. Ein Kind der römischen Götter, eines der griechischen Götter, eines der nordischen Götter, einer der keltischen Götter und eines der südamerikanischen Götter. 2 Jungen und 3 Mädchen wachsen in Atlantis auf und sollen mit 18 Jahren ihre göttlichen Kräfte erhalten. Während die göttlichen Kinder ein behütetes Leben führen, müssen die anderen Jugendlichen gegeneinander kämpfen. Sobald sie 5 Kämpfe gewinnen, sind sie stark genug und bekommen die Hand eines der Götterkinder.
Isabel ist eines dieser Kinder und hält nicht viel davon, dass sich andere ihres alters gegenseitig töten müssen, um dann als Partner für sie herhalten zu müssen. Auch Quinn, der bereits in der Arena kämpfen musste und hasst die 5 Auserwählten, bis er auf Isabel trifft.
Die Charaktere waren glaubwürdig und auch ihre Handlungen zum größtenteil nachvollziehbar. Ich habe mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wie sich Isabel und Quinn und auch die anderen in einigen Situationen entscheiden und was sie tun.
Die Autorin hat es sofort geschafft Spannung aufzubauen und ihr Schreibstil war wirklich packend. Ich liebe Göttergeschichten und fand es unglaublich toll, wie Alia Cruz hier einfach die Gottheiten aus verschiedenen Kulturen zusammengeworfen hat. Man traf auf Zeus, Juno und Thor und sie waren so ganz anders, als man sie sich teilweise vorgestellt hat.
Leider sind für mich die römischen und griechischen Götter die gleichen, nur mit anderen Namen. Da hatte ich dann doch Probleme mir vorzustellen, wie die gleichen Götter dort zweimal sitzen. Als Zeus sich am Anfang über Juno die Augen verdreht, dachte ich nur: Juno ist Hera, nur in der römischen Mythologie und fand das etwas irritierend. Insgesamt hat mir die Story aber schon sehr gefallen, auch wenn alles sehr schnell passiert ist, was vorallem an der Liebesgeschichte lag.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Buch ein Einzelband bleibt oder ob es noch eine Fortsetzung geben wird. Theoretisch ist die Geschichte in sich abgeschlossen, aber es könnte die Möglichkeit für eine Forsetzung geben, denn es wurde noch nicht alles geklärt.
Isabel ist eines dieser Kinder und hält nicht viel davon, dass sich andere ihres alters gegenseitig töten müssen, um dann als Partner für sie herhalten zu müssen. Auch Quinn, der bereits in der Arena kämpfen musste und hasst die 5 Auserwählten, bis er auf Isabel trifft.
Die Charaktere waren glaubwürdig und auch ihre Handlungen zum größtenteil nachvollziehbar. Ich habe mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wie sich Isabel und Quinn und auch die anderen in einigen Situationen entscheiden und was sie tun.
Die Autorin hat es sofort geschafft Spannung aufzubauen und ihr Schreibstil war wirklich packend. Ich liebe Göttergeschichten und fand es unglaublich toll, wie Alia Cruz hier einfach die Gottheiten aus verschiedenen Kulturen zusammengeworfen hat. Man traf auf Zeus, Juno und Thor und sie waren so ganz anders, als man sie sich teilweise vorgestellt hat.
Leider sind für mich die römischen und griechischen Götter die gleichen, nur mit anderen Namen. Da hatte ich dann doch Probleme mir vorzustellen, wie die gleichen Götter dort zweimal sitzen. Als Zeus sich am Anfang über Juno die Augen verdreht, dachte ich nur: Juno ist Hera, nur in der römischen Mythologie und fand das etwas irritierend. Insgesamt hat mir die Story aber schon sehr gefallen, auch wenn alles sehr schnell passiert ist, was vorallem an der Liebesgeschichte lag.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Buch ein Einzelband bleibt oder ob es noch eine Fortsetzung geben wird. Theoretisch ist die Geschichte in sich abgeschlossen, aber es könnte die Möglichkeit für eine Forsetzung geben, denn es wurde noch nicht alles geklärt.
January 25, 2018
Inhalt:
**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**
Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
//Alle Bände der fantastischen »Gods«-Reihe:
-- Band 1: Isle of Gods
-- Band 2: Land of Gods//
Die Reihe ist abgeschlossen.
Meine Meinung:
Das Cover finde ich wunderschön und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ich wurde von einer interessanten und spannenden Geschichte überrascht, die mich völlig fesseln und in ihren Bann ziehen konnte! Ich freu mich schon sehr auf Band 2!
Der Schreibstil ist lockerleicht, flüssig und sehr angenehm. Durch die tollen Beschreibungen, konnte ich mir die Umgebung und die Charaktere sehr gut bildlich vorstellen. Die Atmosphäre ist mythisch und spannend.
Isabel und Quinn sind tolle Protagonisten, die ich sehr sympathisch finde und gern begleitet habe. Ich mag ihre Entwicklung und ihre Geschichte und habe mit ihnen mitgefühlt und mitgelitten. Auch die weiteren Charaktere sind schön beschrieben, sodass man sich diese gut vorstellen kann. Tjaaaa, die Götter...sind eigen und es gibt einen guten Grund, warum sie langsam aussterben. Lasst euch überraschen ;-)
Die Handlung ist ein schöner Mix aus Spannung, Action, Fantasy und auch Romantik. Ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen. Einige unerwartete Wendungen sorgen für Überraschungen.
Fazit:
"Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis" hat mich begeistert und überzeugt. Eine schöne Geschichte über die griechischen Götter und die griechische Mythologie auf spannende Weise verändert und umgesetzt. Lesenswert!
**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**
Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
//Alle Bände der fantastischen »Gods«-Reihe:
-- Band 1: Isle of Gods
-- Band 2: Land of Gods//
Die Reihe ist abgeschlossen.
Meine Meinung:
Das Cover finde ich wunderschön und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ich wurde von einer interessanten und spannenden Geschichte überrascht, die mich völlig fesseln und in ihren Bann ziehen konnte! Ich freu mich schon sehr auf Band 2!
Der Schreibstil ist lockerleicht, flüssig und sehr angenehm. Durch die tollen Beschreibungen, konnte ich mir die Umgebung und die Charaktere sehr gut bildlich vorstellen. Die Atmosphäre ist mythisch und spannend.
Isabel und Quinn sind tolle Protagonisten, die ich sehr sympathisch finde und gern begleitet habe. Ich mag ihre Entwicklung und ihre Geschichte und habe mit ihnen mitgefühlt und mitgelitten. Auch die weiteren Charaktere sind schön beschrieben, sodass man sich diese gut vorstellen kann. Tjaaaa, die Götter...sind eigen und es gibt einen guten Grund, warum sie langsam aussterben. Lasst euch überraschen ;-)
Die Handlung ist ein schöner Mix aus Spannung, Action, Fantasy und auch Romantik. Ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen. Einige unerwartete Wendungen sorgen für Überraschungen.
Fazit:
"Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis" hat mich begeistert und überzeugt. Eine schöne Geschichte über die griechischen Götter und die griechische Mythologie auf spannende Weise verändert und umgesetzt. Lesenswert!
February 2, 2018
Schöne Geschichte um Zusammenhalt und Freundschaft mit einem Hauch Gottheit
Zuerst möchte ich mich bei Netgalley und dem Impress-Verlag bedanken für das Ebook, welches mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.
Das Cover hat mich sofort in den Bann gezogen und auch der Klappentext war ansprechend.
Als ich angefangen habe zu lesen, war ich zuerst ein wenig verwirrt und kam nicht in die Geschichte rein. Woran es gelegen hat, weiß ich nicht, aber ich legte es zur Seite.
In einer ruhigen Minute gab ich dem Buch eine zweite Chance und nachdem ich den Anfang überwunden hatte, entwickelte sich die Geschichte, und zwar auf eine ungewöhnliche Weise. Interessante Wendungen gaben der Geschichte das gewisse Etwas. Eine Liebesgeschichte, verbunden mit einer Prophezeiung und noch viele Kleinigkeiten, die so verwoben waren, dass ich es fast in einem Rutsch gelesen habe.
Daher kann ich mit guten Gewissen diese Rezension schreiben, da das Buch sie verdient hat.
Wer Götter mag, aber auch nicht zuviel davon, sondern nur eine Prise Gottheit, der liegt mit diesem Buch genau richtig. Zusammenhalt, Freundschaft, Liebe und Familie zählt hier zu den Hauptzutaten und ist in einer guten Mischung geschrieben.
Von mir eine klare Leseempfehlung, auch wenn ich den Anfang etwas gewöhnungsbedürftig finde.
Zuerst möchte ich mich bei Netgalley und dem Impress-Verlag bedanken für das Ebook, welches mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.
Das Cover hat mich sofort in den Bann gezogen und auch der Klappentext war ansprechend.
Als ich angefangen habe zu lesen, war ich zuerst ein wenig verwirrt und kam nicht in die Geschichte rein. Woran es gelegen hat, weiß ich nicht, aber ich legte es zur Seite.
In einer ruhigen Minute gab ich dem Buch eine zweite Chance und nachdem ich den Anfang überwunden hatte, entwickelte sich die Geschichte, und zwar auf eine ungewöhnliche Weise. Interessante Wendungen gaben der Geschichte das gewisse Etwas. Eine Liebesgeschichte, verbunden mit einer Prophezeiung und noch viele Kleinigkeiten, die so verwoben waren, dass ich es fast in einem Rutsch gelesen habe.
Daher kann ich mit guten Gewissen diese Rezension schreiben, da das Buch sie verdient hat.
Wer Götter mag, aber auch nicht zuviel davon, sondern nur eine Prise Gottheit, der liegt mit diesem Buch genau richtig. Zusammenhalt, Freundschaft, Liebe und Familie zählt hier zu den Hauptzutaten und ist in einer guten Mischung geschrieben.
Von mir eine klare Leseempfehlung, auch wenn ich den Anfang etwas gewöhnungsbedürftig finde.
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