Une belle histoire mais qui pour l'instant ne m'accroche pas trop. J'ai parfois du mal à suivre le découpage des cases et des dessins qui donne un effet chaotique peu lisible pour moi par moment... Je vais quand même lire le 2nd tome.
Very light-hearted, refreshing and summery vibes 👒☀️~ like the fact that, for the moment, it’s not really a shojo, in a romantic way : the cultural/traditional aspect is awesome and well developed. I luv learning about Taiwanese’s culture, since I don’t know that much. The god tradition is very unique and interesting 👺 I’m eager to read the second manga ~
„Vielleicht haben sich ein paar Orte verändert, und vielleicht kommt dir manches fremd vor, aber ich glaube, das ist das normalste der Welt, wenn man nach Hause zurückkehrt.“
In dieser Dilogie erzählt Zuo Hsuan die Geschichte von einem Studenten in Taipeh, der nach 7 Jahren im Rahmen eines Projekts für die Uni in seine Heimatstadt Daxi zurückkehrt. Er wird dabei von der Kunststudentin Chen Nuan-nuan begleitet, mit der er einen Seminarkurs belegt, und die heimlich in Xia Zhi-xun verliebt ist. Zurück in seiner Heimat wird Xun mit seiner Vergangenheit und seiner Familie konfrontiert, das Verhältnis zu seinem Vater ist belastet. Dies wird aber immer nur leicht angedeutet und kleine Rückblicke liefern uns hier immer wieder Fragmente, die Dinge andeuten, aber auch noch viel offen lassen. Schnell rückt der Fokus der Geschichte auf das bevorstehende Tempelfest, das traditionsgemäß zum 24. den 6. Monats in Daxi gefeiert wird, und für das allerlei Vorbereitungen getroffen werden müssen, bei denen Nuan-nuan und Xun nun ein Teil von sind. Eine wichtige Rolle spielt auch Yi-xin, ein Freund aus Kindertagen, den es damals schwer getroffen hat, als Xun weggezogen ist und dieser sich nicht mehr hat blicken lassen. Die Drei wachsen nun aber relativ schnell zu einem freundschaftlichen Gespann zusammen, ziehen umher und bereiten das Tempelfest vor, kümmern sich um die Requisiten und studieren einen Tanz ein; dabei kommen Kindheitserinnerungen hoch und ebenso alte Wunden, die nun wieder aufreißen und Versprechen, die nicht eingelöst wurden, aber immernoch in der Luft hängen. Was jetzt zunächst etwas schwermütig klingt, ist es garnicht. Denn während Xun eher ruhig und verschlossen ist, ist Yi-xin ein sehr lustiger und unterhaltsamer Zeitgenosse, der mit lockeren Sprüchen und Späßen das Miteinander ordentlich auf Trab hält. Vor allem Nuan-nuan neckt er ununterbrochen und zieht sie immerzu mit „Taipeh-Schnöselin“ auf. Aber hinter seinem lustigen Auftreten blitzen auch die Gefühle durch, die Xuns Weggang damals hinterlassen haben. Dieser Band hatte viel Tiefe und hat grundsätzliche Themen besprochen, die Viele von uns sicher auch kennen - auf der anderen Seite war er aber auch sehr unterhaltsam, hat mir einige Lacher beschert, und habe ich es geliebt, in Traditionen aus Taiwan einzutauchen. Somit freue ich mich sehr auf Band 2, der im September erscheint, und der den Abschluss für diese wundervolle Geschichte bieten wird.
Je lui donne une bonne note de 3,5-4. Belle mélancolie qui se dégage de cet ouvrage, avec un fond d’histoires familiales non réglées. Je suis moins fan des dessins par contre.
The author tried to have sort of a contemplative style but there's a little something missing for that. Towards the end it got better so we'll see if this story improves in the second volume.
Ma revue sera sur les 2 tomes vu que l’histoire se découpe en 2 mangas. Ce n’est pas vraiment mon style de lecture à la base, mais j’ai quand même passé un bon moment dans cette « slow lecture ».
L’histoire se déroule sur une semaine et nous plongeons dans le folklore et la culture de la ville de Daxi à Taïwan, à l’occasion de la fête du 24. Nous suivons également Axun dans sa quête pour affronter son passé et renouer avec sa ville natale, 7 ans après son départ.
Après avoir fini les deux tomes, je suis allée faire une recherche sur Google et c’était intéressant de voir de vraies vidéos de cette fête et de comparer avec tout ce que les mangas m’avaient appris dessus 👍🏼