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Post Mortem #3

Tage des Zorns

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"Schau in den Abgrund und fleh um deinen Tod."

Ein Mädchen wird entführt: Die Tochter von Interpol-Agentin Emilia Ness. Sie befindet sich in der Gewalt eines Psychopathen, der ein grausames Katz-und-Maus-Spiel mit Emilia spielen will. Nur der Profikiller Avram Kuyper kann ihr noch helfen, doch der jagt unterdessen einen alten Rivalen. Viel zu spät erkennt er, dass in Wahrheit er der Gejagte ist. Denn die Spur führt in eine tödliche Falle - in der auch Emilia sich wiederfindet.
Beide kennen den Täter. Beide wissen, wie ungemein brutal er vorgeht. Und beiden ist klar: Sie müssen zusammenarbeiten, wenn sie überleben wollen.

Hart und unglaublich spannend: Der neue Thriller von Mark Roderick lässt auch ihre Nerven vibrieren.

508 pages, Paperback

Published April 1, 2017

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About the author

Mark Roderick

19 books10 followers

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Community Reviews

5 stars
31 (28%)
4 stars
41 (37%)
3 stars
27 (24%)
2 stars
10 (9%)
1 star
1 (<1%)
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Sonja Rosa Lisa ♡  .
5,165 reviews640 followers
May 29, 2021
Haben Band 1 und Band 2 noch jeweils vier Sterne von mir bekommen, kann ich diesem 3. Band nur noch drei Sterne geben.
Irgendwie hat mich die Geschichte mittendrin verloren.
Keine Frage, das Buch ist sehr spannend, temporeich und prinzipiell gut zu lesen, aber irgendwann hat mich das Ausmaß an Gewalt genervt.
Was Bücher angeht, bin ich nicht zart besaitet; das kann ich ganz gut abgrenzen. Trotzdem hatte ich das Gefühl des "zu viel des Guten" in diesem Buch.
Vielleicht war es auch ein Fehler, die drei Bücher relativ zeitnah hintereinander zu lesen. Eine größere Pause zwischen den einzelnen Bänden wäre möglicherweise sinnvoll gewesen.
510 reviews16 followers
April 16, 2017
Mir viel zu überzogen und unlogisch, obwohl Grundplot, Figuren, Schreibe toll sind

Gesucht wird ein Serienmörder. Besondere Kennzeichen:
• Leichen von Ehepaaren liegen nebeneinander im Bad in alleinstehenden Bauernhäusern
• mehrere Stichverletzungen, aufgeschlitzter Hals
• keine Blutspuren
• ein alter Füller bleibt am Tatort
• Täter scheint Schutzkleidung zu tragen
• am Tatort: A6 Zettel, kariert, ohne Rand, aus Ringbuch; mit Stecknadeln fixiert, mit Sprüchen aus Dantes „Göttlicher Komödie“ aus dem vermischten Blut der Opfer
 neu: sehr kurzer Abstand, Waffen in den Händen der Opfer. Baumwollfasern am Stuhl, nur Blut eines Opfers, der Frau, verwendet, ein anderes Messer – mit Zacken oben
Ermittlerin: Emilia Ness, Interpol – sie koordiniert polizeiliche Ermittlungen bei grenzüberschreitenden Schwerverbrechen S. 239. Besondere Verbindung zum Täter: NOCH keine – zumindest keine, die ihr bewusst ist. Doch da sollte sie vielleicht ihre Tochter Becky fragen. Becky wird nämlich vermisst. Doch das weiß Emilia noch nicht…

An anderer Stelle erledigt Profi-Killer Avram Kuyper einen Job – was man halt in der Branche so tut. Aber nicht nur hier läuft es nicht so wie geplant – auch der nächste potentielle Kunde hat ein etwas anderes Anliegen.

So spannend beginnt das Buch, der dritte Band der Post Mortem – Reihe. Hatte ich noch eher zufällig Band 1 vor Band 2 gelesen, denke ich jetzt, dass man mit Nummer 3 Probleme haben dürfte ohne Vorkenntnisse (schon allein zum Grund, warum Emilia zu einem gewissen Grade Avram vertraut – und zu einem alten Bekannten).

Doch leider bin ich ab etwa der Hälfte des Buches ausgestiegen – wörtlich; ich habe dann nur beendet, weil ich ein Leseexemplar habe. Es gibt diverse Fehler, Logiklücken oder schlicht „zu viel des Guten“. Zu viel? Nun ja, auch hier ist wieder mal die Familie der Protagonisten mit dran, unter Bedrohung. Das ist inzwischen so ein Trend in der Thriller-Literatur, der mich nervt (kein Mensch wäre noch bei Polizei und Co., wenn jedes Mal die Familie von den Kriminellen bedroht wäre). Dann hat „Tage des Zorns“ Settings zwischen Lara Croft, Indiana Jones und ähnlichen Abenteuer-Filmen: da gibt es Gemäuer mit vielen Gängen, alte Burgen, Geheimzugänge… getoppt hier von der Kelleretage der Fabrik, die – natürlich – wie ein Labyrinth ist. Ich will eine Lagerhalle bauen, in der ich mich gezielt NICHT zurechtfinde, so baut doch jeder von uns, oder???

Da ist ein Mann in besagter Lagerhalle eingesperrt - und er findet den Meißel, mit dessen Hilfe er die Tür seines Raums öffnet, erst NACHDEM er zuvor die Botschaft des gestörten Verbrechers im selben Raum gefunden hat (klar, denn NACH dem Fund des Meißels würde er ja nicht mehr weiter suchen). Da darf Emilia im letzten Drittel weiter ermitteln TROTZ persönlicher Betroffenheit (den Alleingang zum Ende einmal ausgeklammert). Da wird im Keller der Lagerhalle eine Schnitzeljagd organisiert, die irgendwie an Computerspiele à la Lemminge erinnert – erfülle die Aufgabe und gelange auf das nächste Level (es gab mal eine Criminal Minds-Folge, da zwang man den Opfern auf, wie Akteure eines Computerspiels zu agieren – das hier erinnert schwer daran). Wer schluckt freiwillig Betäubungsmittel, wenn es gilt, ein Kind zu retten – falls man stirbt an der unbekannten Substanz KÖNNTE man niemanden mehr retten??? Wozu überhaupt die ganze Aktion des gestörten Verbrechers mit der Schnitzeljagd – ja, er will die beiden leiden sehen – aber wenn er einfach still die Kinder entführt hätte und die beiden Leidenden nie wieder etwas von ihnen gehört hätten, das hätte nicht gereicht??? Ach ja, dann wäre ja der Showdown nicht möglich gewesen. Generell bin ich ja bei Krimis und Thrillern da insgesamt toleranter als bei Romanen, aber das hier ist zu viel. Und noch so am Rande – was war mit Sinas Vater oder mit Dante am Ende – beide waren ja im Anfang einmal wichtig. Da stört dann fast ein Satz wie "Ich kenne niemanden, der sich mehr ans Leben krallt *W I E* du" S. 235 noch am wenigsten.

Schade. Und gerade Avram finde ich so eine tolle Hauptfigur. Leider reicht mir der Rest in der Häufung dann nicht mal für ein „Mittelmäßig“. 2 Sterne von 5.
Profile Image for Paula.
459 reviews10 followers
September 24, 2017
Dieser dritte Teil der Post Mortem - Reihe (und es wird wohl noch mind. drei weitere geben) ist leider auch der Schwächste.
Ich hab mich ja schon fast daran gewöhnt, dass Emilia Ness so dermaßen blöd geschrieben ist, aber hier in diesem Band kommt auch noch unsägliche Langweile und dafür überbordende Brutalität hinzu. Teilweise plätschert es echt so von Kapitel zu Kapitel vor sich hin. Wer die zwei vorherigen Teile gelesen hat, ist ja schon geschulter "Post Mortem - Leser" und leider erhöht der Autor nur "blood and gore" und nicht die Spannung. Irgendwann wird's halt auch langweilig, dass alle Antagonisten von früher Stehaufmännchen sind.
Da diese Teil allerdings mit einem fiesen Cliffhanger endet, werde ich auch den nächsten Teil wieder lesen. Und bis dahin hoffen, dass es irgendjemand schafft, dem Autor dabei zu helfen, mal ordentlich eine Frauenfigur zu schreiben. Ich meine, wie kann Emilia Ness schon in jungen Jahren eine internationale Polizeikarriere erreicht haben, wenn sie zu doof für praktisch alles ist? Der Autor haut bei ihr wirklich jede Klischee-Keule raus, die über Frauen existiert (Kopfschmerzen, schmachten vor Liebe, Karriere über Kind stellen, sich nach Tagen mal wundern, warum das Kind nicht mehr zur Schule geht, ein wortwörtliches weibliches Klischee-Nervenbündel sein, bei Stress nicht essen können etc. pp.). Ich hätte eigentlich auch nur einen Stern gegeben, aber so ab der Mitte entwickelt sich die Handlung und der Profikiller steht etwas mehr im Fokus und dann geht's. Und mit dem erprobten Kniff der kurzen Kapitel wird ja auch Tempo suggeriert und so hat man diesen Thriller recht schnell abgefrühstückt.
Profile Image for Tarika.
89 reviews
January 12, 2018
Kann mit den ersten beiden Bänden nicht mehr ganz mithalten

Wieder einmal will es das Schicksal, oder eher der ärgste Rivale von Avram Kuyper so, dass die Interpol-Agentin Emilia Ness und der Profikiller zusammenarbeiten. Viel zu spät erkennen die beiden, dass sie ihrem Gegner in die Falle getappt sind, denn der hat es nicht nur auf ihr Leben abgesehen, sondern er will sie auch noch leiden sehen. Denn in seinem Zorn auf Ness und Kuyper hat er auch kurzerhand die Tochter von Ness und die Nichte von Kuyper entführt, deren Leben ebenfalls in Gefahr ist….

Mark Roderick bleibt seiner Linie treu und so ist auch der dritte Band seiner Post Mortem Reihe recht düster und ziemlich brutal. Auch hier müssen Interpol-Agentin Emilia Ness und Profi-Killer Avram Kuyper mal wieder ihr Können beweisen. Auch wenn die Handlung sehr spannend ist, so ist sie nicht wirklich neu. Wieder einmal wird die Familie der Protagonisten bedroht, was wir ganz ehrlich schon aus den Bänden davor kennen. So langsam gibt es zumindest in der Hinsicht Abnutzungserscheinungen.
Ansonsten ist die Geschichte wieder recht solide. Spannend durchaus, ein paar Wiederholungen hier und da. Durch Rodericks Schreibstil muss man auch wissen, was als nächstes passiert. Einige der beschriebenen Szenen sind wieder ziemlich brutal, also auch dieser Band ist definitiv nichts für zart besaitete Seelen. Was mir diesmal nicht gefallen hat, ist die Tatsache, dass es eine gefühlte Ewigkeit dauert, bis die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt. Bei einem Nachfolgeband hätte ich schon eher erwartet, dass man hier schneller zur Sache kommt. So muss man sich zu Beginn noch ein wenig gedulden, aber man wird letztendlich noch mit einer nervenaufreibenden Geschichte belohnt. Ob ich allerdings den vierten Band noch lesen werde, da muss ich nochmal tief in mich gehen.

„Tage des Zorns“ bietet an sich eine recht solide und spannende Handlung, zeigt aber im Grunde eine ähnliche Thematik wie die Vorgängerbände und ist somit nicht ganz so neu, was die Ideen angeht.
Profile Image for Sarah (Pergamentfalter).
81 reviews2 followers
May 4, 2019
Action, Spannung und lebendige Charaktere: Nach dem etwas enttäuschenden zweiten Band geht es mit „Tage des Zorns“ wieder aufwärts.

Die Geschichte
… dreht sich um einen Serienmörder, der der Interpol-Agentin Emilia Ness menschliche Körperteile schickt und sie zu einer perfiden Schnitzeljagd einlädt, und um den Auftragsmörder Avram Kuyper, dessen Aufträge sich nicht so entwickeln wie gedacht. Mehr möchte ich nicht verraten, denn alles andere würde spoilern. Daher auch die dringende Warnung, NICHT den Klappentext zu lesen! Der verrät für meinen Geschmack zu viel.

Die Spannung
… ist von Anfang an zu spüren: erst nur sachte, dann langsam steigend. An manchen Stellen erscheint das Buch wie das Skript zu einem Actionfilm und wirkt etwas zu effekthascherisch. Mir war das allerdings lieber als die Längen im zweiten Band.

Die Hauptfiguren
… Emilia und Avram erhalten in diesem Band noch einmal mehr Lebendigkeit. Beide werden im Laufe der Geschichte emotional ganz schön angegriffen und handeln in der Folge mehr nach Bauchgefühl als nach Logik. Das ließ sie für mich sehr glaubhaft und noch einmal menschlicher erscheinen, nachdem sie sonst eher auf Logik bedachte Kopfmenschen sind.
Hinzukommt, dass sie endlich mehr miteinander zu tun haben. Das Miteinander, zu dem sie dieses Mal (deutlich länger, als in den Vorgängerbänden) gezwungen werden, hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn es mir stellenweise etwas zu harmonisch war.
Schön dagegen ist der Einblick in Avrams Vergangenheit, der ein Ereignis, das ihn nachhaltig prägt und das schon mehrfach erwähnt wurde, endlich greifbarer macht.

Die Logik
… ist überwiegend vorhanden, allerdings gibt es ein paar kleine Ungereimtheiten. Zum Beispiel ist ein Keller sehr labyrinthartig, obwohl das nicht zu dem Gebäude passt, zu dem er gehört, und eine Beinwunde verschwindet binnen weniger Kapitel spurlos. Hier hätte ich mir etwas mehr Glaubwürdigkeit gewünscht. Gute Unterhaltung bot das Buch aber dennoch!
Profile Image for Nana.
367 reviews19 followers
January 26, 2023
Nachdem mir die ersten beiden Teile der Serie sehr gut gefallen haben, war dieser hier doch ein wenig enttäuschend.
Zu viel Gewalt, sehr viel Verwirrung und unnötige Handlungen. Einfach zu viel von allem, dafür zu wenig wirkliche Tiefgründigkeit.
Displaying 1 - 7 of 7 reviews

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