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Madrid, Mexiko

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Madrid, 1923: Yago Almansa und sein Freund Benjamín verbringen ihre Nachmittage bei Ramón, einem alten Anarchisten.
Weniger wegen der Politik, sondern mehr wegen María, Ramóns bildschöner Enkelin. Später, im Spanischen Bürgerkrieg, kämpfen sie, Yago bei den Anarchisten, Benjamín bei den Kommunisten. So werden sie Feinde, und als María sich für Yago entscheidet, Todfeinde. Beide fliehen, als die Lage für die Gegner Francos immer schwieriger wird. Während der eine hofft, in Mexiko eine neue Heimat für seine Familie zu finden, hofft der andere, dort seinen Widersacher endgültig zu erledigen.
Mexiko, 1997: Yagos Enkel, der neunzehnjährige Omar Almansa hat ein Verhältnis mit seiner Chefin Catalina. Sie ist wesentlich älter und eigentlich mit Mariachito, dem korrupten Boss der Eisenbahnergewerkschaft, liiert. Als dieser die beiden eines Tages in flagranti erwischt, endet die Geschichte für Catalina und Mariachito tödlich, doch Omar kann entkommen. Auf der Flucht vor der Polizei und dem brutalen Handlanger Mariachitos sieht er nur einen Ausweg: Madrid.
In der spannenden, episodenreichen Familiengeschichte der Almansas erzählt Ortuño mit klarer, präzise Sprache davon, was es heißt zu emigrieren, und von den historischen Dimensionen, die die Menschen zur Flucht drängen.

200 pages, Hardcover

First published October 1, 2015

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About the author

Antonio Ortuño

62 books93 followers
Antonio Ortuño Sahagún (n. Guadalajara; 1976) es un escritor mexicano que pertenece a la "Generación inexistente".

Es autor de las novelas El buscador de cabezas (Joaquín Mortiz, 2006) y Recursos humanos, Anagrama, 2007), así como de los libros de cuentos El jardín japonés (Páginas de Espuma, 2007) y La Señora Rojo (Páginas de Espuma, 2010). El periódico Reforma eligió su primera novela como mejor debut en la literatura mexicana de 2006. Sus libros se han traducido al francés, al rumano y al italiano. La crítica ha elogiado su humor negro, la agilidad y precisión de su prosa y su capacidad para explorar las contradicciones de sus personajes.

El buscador de cabezas narra la historia de un joven fascista renegado, enamorado de una fotógrafa punk, que se debate entre lealtades cruzadas cuando un grupo fascista llega al poder en su país. Con mayor malicia incluso, Recursos humanos aborda la lucha de un empleado de oficina por derrocar a su jefe, recurriendo incluso a tácticas terroristas.

En octubre de 2010 fue elegido por la revista británica "Granta" como parte de su listado de los mejores escritores jóvenes en lengua española ​y la edición mexicana de la revista "GQ" lo eligió como escritor del año. En noviembre de 2010 apareció en España y México su segundo libro de relatos "La Señora Rojo" (Páginas de Espuma). En el 2013 publica su cuarta novela, La fila india

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1 star
7 (4%)
Displaying 1 - 17 of 17 reviews
Profile Image for Elisa.
177 reviews4 followers
August 31, 2022
Historia que va combinando dos tiempos, por una parte la salida/huída o autoexilio de una familia hacia tierras americanas durante la Guerra Civil española, y por otro lado la vida en México años después de un descendiente de aquéllos. Historias que de alguna manera se repiten de forma inexorable. La parte mexicana me ha gustado y divertido más.
Profile Image for Antonio Marts.
Author 6 books67 followers
February 1, 2016
Otra excelente historia de la autoría de Antonio Ortuño. Ágil, cinematográfica, un rompecabezas sutil que oscila entre acontecimientos de la primera mitad del siglo XX y de finales del mismo siglo y los primeros del XXI. De lo mejor que tiene Ortuño es haber desarrollado a lo largo de sus libros un tono muy particular aderezado por temas que sólo el puede abordar de tan buena manera, nada cómodos, que se leen naturales en su escritura y que lo que lo han llevado a ser una de las voces a seguir en la literatura mexicana actual.
Profile Image for Esagui.
224 reviews11 followers
March 15, 2016
Es difícil tomar ritmo y leer con entusiasmo, cuesta hilar e irte familiarizando con los personajes e historias. Me tomó casi medio libro, pero ya hecho eso todo fue como seda.
El final no es lo grandioso que esperaba pero, en retrospectiva, el hecho de mostrar como las ramas familiares de separan y tienden sus propias historias peculiares y hasta "familiares" es interesante.
Un buen ejercicio para entender la globalización de este mundo y vernos ya no como miembros de un país, sino habitantes del mundo. Un mundo que cada vez nos queda más chico.
Profile Image for René.
583 reviews
December 23, 2015
La próxima vez que salgas como nuestra Madre Patria, no pronuncies tanto la zeta.
Profile Image for WarmerSommerregen.
144 reviews
August 27, 2017
Im wahrsten Sinne wortgewaltig.

Zwei sehr verworrene und verflochtene Handlungsstränge werden in diesem Buch gekonnt verknüpft. Ihre Verbindungsstelle liegt darin, dass es sich um die kompilzierte Familiengeschichte der Almansas handelt, die bewegter kaum sein könnte.
Die Handlung erstreckt sich über den Zeitraum von 1923 bis 2014, was auch erklärt, weswegen es zu derart vielen schwierigen Situatonen und unterschiedlichen Lebenswelten kommt. So begleitet man die Figuren auf Fluchten, im Spanischen Bürgerkrieg, erlebt, wie aus Freunden erbitterte Feinde werden und erlebt hautnah, wie es sich anfühlt, keine wirkliche nationale Identität zu haben und sich daher immer als außenstehend zu fühlen zu haben.

Sprachlich ist „Madrid, Mexiko“ wie auch schon Ortuños Debüt äußerst eindringlich und geht mit ungeschönten Beschreibungen und kraftvollen Wörtern nahe, pflanzt sich hartnäckig festsetzende Bilder in den Kopf und lässt einen in die verschiedenen Epochen eintauchen. Viele Passagen muss man mehrfach lesen, um ihnen gerecht zu werden, da sie so geballt und geladen an Inhalt sind. Zudem sind die einzelnen Sätze, ebenso wie die Handlungsstränge an sich, dicht und eng verwoben, sodass man beim Lesen angehalten ist, aufmerksam und wachsam zu bleiben und die Augen nicht vor dem oft erschütternden Inhalt zu verschließen. Ortuños Worte lösen dabei einen starken Sog aus, lassen einen nicht mehr los und auch wenn man sich am liebsten eine Pause gönnen, um das Gelesene verarbeiten und überdenken zu können, ist man doch nicht in der Lage, das Buch länger als nötig aus der Hand zu legen. Darüber hinaus wird man sich gerade aufgrund der teilweise wütenden Worte erst des Ausmaßes bewusst, dass die beschriebenen Ereignisse für die Bevölkerung, für die Menschen ganz konkret, bedeuten und was es heißt, zur Flucht gedrängt zu werden.
„Zu sagen, er habe geträumt, wäre falsch, denn er konnte nicht ohne die Unterstützung von Tabletten schlafen, und manchmal selbst dann nicht; doch er hatte den lebhaften Eindruck zurückbehalten, dass der Concho sein keuchendes, brutales Gesicht gegen die Fensterscheibe gedrückt und in seine Wohnung gesehen hatte. Sein Schweiß, der ihm mit der Feinfühligkeit eines Faustschlags in die Nase gestiegen war, stank nach Ammoniak.“ (S.97)
Die Charaktere in „Madrid, Mexiko“ sind sehr stark gezeichnet, weswegen man von ihnen recht schnell ein klares Bild erhält. Was nicht bedeutet, dass man wüsste, wie man über sie zu denken habe. Aber dadurch dass der Autor seinen Figuren starke Konturen verleiht, werden sie greifbar, wirken real und lassen sich in ihren Facetten wahrnehmen.
Auch gelingt es dem Autor den Leser bereits vor Beginn der einzelnen Abschnitte auf das Kommende einzustimmen – so beispielsweise durch das Zitieren der Liedzeilen „Spanish bombs rock the province / I’m hearing music from another time“ (S. 203) aus „Spanish Bombs“ von The Clash.
Dass die Geschichte zwischen den einzelnen Episoden von Kapitel zu Kapitel wechselt, verleiht dem Leser ein Gefühl der Unsicherheit, des Unbeständigen, wie es auch die Charaktere immer wieder erfahren müssen. Dennoch entdeckt man so die sich herauskristallisierenden Verbindungen der verschiedenen Erzählungen zueinander. Zu Beginn des Buches war es für mich gelegentlich etwas schwierig, den Überblick zu behalten ob der wechselnden Figuren, Zeiten und Orte, doch wird dies leichter mit der Zeit.

Alles in allem handelt es sich um ein sehr nahegehendes Buch, dessen Inhalt sich schwerlich zusammenfassen lässt und dessen Komplexität beeindruckt. Sprachlich ist es, wie bereits „Die Verbrannten“ , außergewöhnlich – man kann im wahrsten Sinne von „wortgewaltig“ sprechen. Unter anderem werden stark gezeichnete, oftmals kantige Charaktere und eine verworrene Familiengeschichte vor dem historischen Hintergrund verschiedener Epochen von 1923 bis 2014 gekonnt dargestellt und erzählt.
Profile Image for WortGestalt.
255 reviews21 followers
May 16, 2017
»Madrid, Mexiko« ist gleichermaßen Roman und Thriller, Familiendrama und Zeitgeschichte, über Wechselseitigkeiten im Leben, darüber, woher man kommt und wohin einen Leben führt. Glasklar komponiert und erzählt von einem Autor, der ein Thema hat, über das er hoffentlich noch viele weitere Romane zu schreiben gedenkt.
Profile Image for Jorge Esquivel.
343 reviews6 followers
December 26, 2023
La historia fluye con estilo, gran manejo del lenguaje, un tanto soez (lo que puede ser un punto a favor para otros lectores). Novela para disfrutar con un termo de té ( o café) en un una buena tarde de vacaciones. Ni más ni menos y por eso mismo muy recomendable. Por momentos me recordó el excelso manejo del diccionario de Daniel Sada (con el debido odio y respeto a las comparaciones).
Profile Image for Karla Miranda.
21 reviews
September 13, 2022
Fue difícil tomarle gusto al libro. Solo una de las historias fue la que mas o menos me entretuvo. Definitivamente no es mi tipo de lectura.
Profile Image for Fernando Mata.
55 reviews8 followers
March 29, 2018
Muy buen libro, la verdad disfruté mucho de él y aunque el título me hacía poner los ojos en blanco la primera vez que lo leí por eso de la J una vez que lo lees entiendes de donde viene.

Las descripciones, las escenas y como está construido la verdad te llevan por los distintos escenarios que Ortuño dibuja y es interesante ver como se van conectando las ideas, como las cosas que pasan en una generan consecuencias de otras, conectar puntos y situaciones.

Muy buen libro, una lectura que disfrute bastante.
Profile Image for Rommel.
83 reviews6 followers
December 8, 2015
Primer título que leo de Ortuño.
Llegué a él por una entrevista que leí con relación a la FIL De Guadalajara 2015. Se me hizo interesante el argumento, pues también, dado que ahora escribo ésta reseña y quisiera recordarlo, estoy por viajar a Barcelona.
La novela, es bastante divertida y fuerte en ambos "españoles", tanto en el "mexicano" como en el "castellano" que se utiliza, sobre todo por la diferencia de épocas en el que las historias se desarrollan.
En lo particular, fuera de la página de wikipedia, no he leído otro recurso para comprender el pasado histórico Español. Ésta novela, viniendo de un mexicano con raíces españolas es una perfecta introducción a la estampa y tradición de voz que pudo haberle llegado y ahora comparte.
Por obvias razones, los relatos en éste lado del Atlántico me parecen mucho mas emotivos, descriptivos y llenos de realidad. Sin embargo, me llevo no sólo éste libro conmigo si no la enseñanza de aquellos que pertenecen y no a un mundo del que el huir es cada día más cotidiano.
Profile Image for Fer Zuñiga.
131 reviews
September 3, 2022
Una lectura que, si bien, te atrapa a rato; es una historia entre tantas, una de esas que son fáciles de olvidar.

A pesar de que podemos encontrar a personajes que destacaron por sus decisiones y experiencias de vida manteniendo al lector a la expectativa de lo que pasaría con ellos, también considero que el autor no "jugó" lo suficiente con ellos pues pronto se vieron opacados por una trama predecible, una narrativa a pedazos confusa, así como, desenlaces de esos que te encuentras a cada rato en cualquier libro.

Aunque no puedo calificarla de ser una terrible lectura o una con la que sólo perdí mi tiempo, estoy convencida que mejores libros se encuentran esperándome en mi librero.
Profile Image for Ángel.
Author 28 books31 followers
January 1, 2016
Antonio Ortuño representa a la mejor narrativa que tenemos en nuestro país (sin que eso signifique que lo de hoy en México esté a la altura de lo que se hace en otros lados. 'Méjico' continúa el vertiginoso ritmo de publicación que lleva el jaliciense. Aunque me gustó, no lo fue tanto como 'La fila india'. Ahora bien, ¿por qué los escritores mexicanos creeran que si un texto no esta plagado de groserías, no es un texto de vanguardia?

Profile Image for Poupee.
213 reviews13 followers
December 26, 2015
Llegué a este título porque el de la Fila India me encantó y Ortuño no me ha decepcionado.
Al inicio me costaba un poco hilar la historia pero se fue poniendo todo en su lugar, Ortuño escribe con dureza y con una narrativa que atrapa. Me gustó la historia y mucho. Por supuesto que lo recomiendo y espero que a mi club de libro también le agrade.
Profile Image for EH.
256 reviews5 followers
September 3, 2016
Alguna vez, fastidiado por la costumbre de la chica de eludir su casa, Omar reclamó. Se lo había recomendado Juanita: dígale a la niña que se decida, porque si no, lo va a tener cociéndose a fuego lento la vida entera y al final se le casa con el otro.
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