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#herzleer: Was ich noch sagen wollte

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Was bleibt, wenn die Liebe geht. Acht letzte Nachrichten geliebter Menschen und die Geschichten, wie es zu dieser jeweils letzten Nachricht gekommen ist. Acht Autorinnen verleihen jugendlicher Melancholie eine Stimme und schreiben von der Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen. Einer Liebe, die so intensiv ist, dass sie einem den Atem raubt, einer Liebe, die schmerzt, die zerreißt, die nicht sein darf oder zu der es nie gekommen ist. Am Ende bleibt stets die Was wäre, wenn?

Das zeitlose Thema Liebe modern aufbereitet und mit Leidenschaft von neuen, mutigen Stimmen im Bereich Jugendbuch erzählt.

224 pages, Kindle Edition

First published March 20, 2017

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About the author

Lena Gorelik

31 books31 followers
Lena Gorelik, 1981 in St. Petersburg geboren, kam 1992 mit ihrer Familie nach Deutschland.

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Profile Image for Pan Tau Books - Ein Buchblog.
95 reviews3 followers
May 16, 2017
An #herz leer – was ich noch sagen wollte hat mich besonders das Thema der letzten romantischen oder tragischen Nachricht gereizt, das schon im Titel anklingt. Ich habe mich gefragt, auf welche Weise das Ende einer jugendlichen Liebe erzählt werden kann, sodass es mich emotional überzeugt. Um nicht zu viel vorwegzunehmen, habe ich mir drei Geschichten des Erzählbandes ausgesucht, die ich euch hier näher vorstellen möchte.

Lena Gorelik – Die letzte Nachricht

Du und ich, und wie du mich angesehen hast, vorher. Und wie wir Freundinnen wurden oder auch nicht, und wie ich mehr wurde und du nicht. (S. 15)

Die letzte Nachricht ist ein großer Liebes- und Abschiedsbrief zugleich. Die namenlose Ich-Erzählerin der Geschichte schildert die besondere und innige Beziehung zu ihrer besten Freundin und gibt nach und nach immer mehr von der heimlichen lesbischen Liebe zu ihr preis. Gleichzeitig ist jeder Satz der Erzählung von einer großen Traurigkeit der Ich-Erzählerin durchzogen, denn die Liebe wird scheinbar unbewusst erwidert, aber offensichtlich geleugnet. Lena Gorelik schafft in ihrer Geschichte eine wunderschöne, schon fast literarisch anmutende Atmosphäre, die auf wenigen Seiten großen Liebesgeschichten durchaus das Wasser reichen kann. Eine melancholische Geschichte, die einen betroffen macht und gleichzeitig vor Schönheit aufseufzen lässt.

Anke Weber – Herz Pogo

Organische Masse auf höchstem Energieverlust. Jeder für sich und dennoch ein einziges großes Wir. Wildfremde umtanzen mich. Das liebe ich an Festivals. (S. 34)

Nayra ist mit ihrer besten Freundin auf einem Festival und stößt zufällig während eines Rockkonzerts mit Jo zusammen. Jo ist aufmerksam und witzig und genau Nayras Typ! Sie verbringen gemeinsam den Tag, tanzen, küssen und genießen das Leben. Als ein Gewitter aufkommt und das Festival abgesagt werden muss, schwören Nayra und Jo sich wiederzusehen. Es kommt aber ganz anders… . Anke Webers Geschichte hat mich schon wegen des tollen Settings mitgerissen. Das bunte Festival auf dem sich die beiden Protagonisten kennenlernen, vermittelt pure Freiheit, Jugendlichkeit und Lebensfreude. Dass sich Jo und Nayra schon auf dem ersten Blick ineinander verlieben, wirkt hier ganz und gar nicht kitschig, sondern erfrischend realistisch und einfach romantisch. Eine kurzweilige Geschichte über eine zaghafte Liebe, die den Leser trotzdem bestürzt zurück lässt.

Sabine Schoder – Herzspieß

Kein noch so begabter Schriftsteller hatte mich darauf vorbereitet. Levis Wirklichkeit spielte jegliche Lyrik an die Wand. (S. 88)

Elva ist ein wahrer Bücherwurm und verbringt ihre Nachmittage am liebsten in ihrer eigenen Leseecke der Lieblingsbuchhandlung. Doch ihre Ruhe wird gestört, als Levi auftaucht, der Sohn der Buchhändlerin, und den Laden auf Vordermann bringen möchte. Levi schafft es, Elva ganz schön durcheinander zu bringen. Als ein Gerichtsvollzieher in der Buchhandlung auftaucht und droht den Laden zu schließen, beschließen sie gemeinsam die Buchhandlung zu retten. Doch Elva muss lernen, dass Glück oft nur sehr kurz währt… . Sabine Schoder hat mit Levi und Elva zwei Figuren geschaffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Gerade die Tatsache macht aber ihr Aufeinandertreffen besonders interessant. Hier ist die Liebesgeschichte nur ganz zart angedeutet, die Tragik des Endes ist dafür jedoch umso drastischer. Mich hat die Geschichte fassungslos zurückgelassen, denn die Vorstellung einer letzten Nachricht auf diese furchtbare Art und Weise, ist schrecklich. Eine Geschichte, die nach einem netten Auftakt umso aufwühlender endet.

Fazit & Bewertung

#herz leer – was ich noch sagen wollte hat mich ziemlich mitgenommen, aber im positiven Sinne. Alle Geschichten sind auf ihre Weise herzerwärmend und realistisch, gleichzeitig aber wahnsinnig tragisch. Die acht Autorinnen der Kurzgeschichten schaffen es unglaublich einfühlsam die Stimmung und Gefühle ihrer jugendlichen Protagonisten und Protagonistinnen einzufangen und den Leser mit dem Gedanken zu entlassen: Das darf nicht das Ende sein!
Profile Image for NicoleShox.
110 reviews2 followers
May 17, 2017
#herzleer beinhaltet acht Kurzgeschichten, die sich melancholisch mit der Liebe und deren Ende auseinandersetzen. Von verpassten Chancen ist hier zu lesen, genauso wie von gescheiterten Beziehungen oder denen, die gar nicht erst zustande kommen. Alle Geschichten waren auf ihre Weise faszinierend und konnten mich in ihren Bann ziehen. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich mich während des Lesens wie bei einem Roman fallen lassen konnte. Keine Geschichte kratzt nur an der Oberfläche, sondern nimmt den Leser mit in ihre eigene Welt und setzt dabei eine ganz bestimmte Atmosphäre frei.

Ein paar Worte zu meinen drei Favoriten im Buch:

In „Herz-Pogo“ erzählt Anke Weber die kurze, intensive Geschichte einer Festivalbegegnug, die mich einfach mitgerissen hat. Die Wucht der Gefühle wird so authentisch beschrieben, dass ich mir sehnlichst ein Happy End für Jo und Nayra gewünscht habe. Zudem hat mir besonders gut gefallen, dass Jo nicht nur umwerfend, sondern auch sehr liebevoll beschrieben wird. Endlich einmal ein männlicher Protagonist, der nicht nur durch sein blendendes Aussehen, sondern auch durch seinen Charakter punktet.
Der locker-leichte Schreibstil hat mich so schnell durch die Seiten fliegen lassen, dass mir beim unvermeidlich traurigen Ende der Geschichte das Herz schwer wurde. Festivalgänger und Musikliebhaber werden sich in dieser Story sofort zu Hause fühlen.

Ich hatte mich so sehr darauf gefreut und wurde nicht enttäuscht. Sabine Schoder ist eine meisterhafte Erzählerin, die in „Herzspieß“ eine fesselnde Story rund um einen magisch-verstaubten Buchladen, die junge Vielleserin Elva und den frechen Levi spinnt, der das Geschäft seiner Oma ordentlich umkrempelt. Im Laufe der Geschichte kommen die beiden Jugendlichen sich näher und beweisen, dass Gegensätze sich tatsächlich anziehen. Bei dieser Geschichte konnte ich schmunzeln, seufzen und fühlte mich inmitten der Bücherberge sofort heimisch. Das Ende hat mich in seiner Dramatik nicht nur überrascht, sondern regelrecht betroffen zurück gelassen. Von allen Geschichten im Buch werde ich diese wohl so schnell nicht vergessen.

„Erdbeermond“ von Katrin Zipse bringt das Sommergefühl der Jugend direkt zurück ins Gedächtnis der Leser. Marie, eigentlich vergeben, trifft beim Grillen am See auf ihr Gegenstück Levi. Liebe auf den ersten Blick – was für sie eigentlich undenkbar schien, entwickelt sich zur Nacht ihres Lebens. Auch hier wurde die Wucht der Gefühle so gut beschrieben, dass die Liebesgeschichte, trotz ihres Tempos, keineswegs unglaubwürdig ist. Die Umstände, die zum viel zu schnellen Ende dieser besonderen Nacht führen, sind genauso nachvollziehbar wie schade. Auch hier wäre eine Fortsetzung denkbar – und wünschenswert.

Nicht viel anfangen konnte ich leider mit der Geschichte „Nur einmal“ von Tanja Heitmann. Der Protagonist bleib ungreifbar, seine Motive wurden nicht deutlich und die Naivität der Protagonistin fand ich erschreckend. Auch das Ende ließ mich mehr ratlos als zufrieden zurück.

Thematisch interessant fand ich zwar „Ein halber Sommer lang“ von Maike Stein, dass im frühen geteilten Berlin spielt und sich um eine lesbische Liebe dreht. Doch die Charaktere, der Dialekt und das eingeflochtene Thema Fußball haben mich einfach nicht packen können. Der Schreibstil passt zwar in die Zeit, zu der die Geschichte spielt, war für mich aber leider unmodern und langatmig.

Mit 15 € ist das schmale Büchlein nicht gerade preiswert. Trotzdem möchte ich es euch ans Herz legen, wenn ihr melancholische Geschichten mögt, die euch für jeweils eine halbe Stunde in eine andere Welt entführen und dabei genauso atmosphärisch sind wie ein ganzer Roman. Wer die Möglichkeit hat, das Buch auszuleihen oder es geschenkt zu bekommen, der sollte nicht lange zögern.

Fazit:

„#herzleer“ beinhaltet acht melancholische Geschichten, die sich mit den verschiedenen Enden einer junge Liebe auseinandersetzen. Allein schon wegen der drei Highlights „Herz-Pogo“, „Herzspieß“ und „Erdbeermond“ hat sich dieses Buch einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und meinem Bücherregal erobert. Mit 15 € zählt das 220-Seiten umfassende Hardcover zwar nicht gerade zu den Schnäppchen, dennoch lohnt sich die Investition. Ich habe nicht nur vielversprechende Autorinnen kennengerlernt, sondern auch echten Herzschmerz verspürt. Bitte mehr davon!
86 reviews2 followers
May 9, 2017
Inhalt:

Was bleibt, wenn die Liebe geht. Acht letzte Nachrichten geliebter Menschen und die Geschichten, wie es zu dieser jeweils letzten Nachricht gekommen ist. Acht Autorinnen verleihen jugendlicher Melancholie eine Stimme und schreiben von der Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen. Einer Liebe, die so intensiv ist, dass sie einem den Atem raubt, einer Liebe, die schmerzt, die zerreißt, die nicht sein darf oder zu der es nie gekommen ist. Am Ende bleibt stets die Frage: Was wäre, wenn?

Beinhaltet diese Kurzgeschichten:
Lena Gorelik: Die letzte Nachricht
Anke Weber: Herz Pogo
Sabine Schoder: Herzspieß
Ruth Olshan: Sockenkonferenz
Tanja Heitmann: Nur einmal
Katrin Zipse: Erdbeermond
Jennifer Benkau: Ungesagtes
Maike Stein: Ein halber Sommer lang

Meine Meinung:

Bei Kurzgeschichten ist es immer interessant ob die einen gefangen nehmen oder ob es so schnell wieder vorbei ist, dass man sich nicht fallen lassen kann. Diese Kurzgeschichten haben das eindeutig geschafft. Sie sind total vielfältig, jede einzigartig von den Charakteren, vom Schreibstil und von der Handlung. Ich war sehr schnell in den Geschichten drin und habe immer wieder vergessen das es ja Kurzgeschichten sind. So habe ich mich sehr über die Liebe gefreut und gehofft das es doch ein Happy End gibt und war dann sehr erschüttert, als es doch nicht so weit kommt. Falls man jetzt denkt, das einen das Buch runter zieht, so ist es nicht. Die Geschichten sind humorvoll und manchmal gibt es Hoffnung auf einen Weitergang.

Da die Geschichten immer um die 30 Seiten haben, lassen sie sich wunderbar zwischendurch weg lesen und sind perfekt für zwischendurch. Ich möchte die einzelnen Geschichten nicht einzeln bewerten, weil sie alle besonders sind und sicher gefällt jedem eine andere am meisten. Bei mir war das Herzspieß und Sockenkonferenz.

Die Geschichten sind sehr realistisch und ich könnte mir gut vorstellen das sie so oder so ähnlich passiert sind. Die Protagonisten sind Jugendliche und junge Erwachsene, ich denke aber das die Geschichten jede Altersgruppe begeistern wird. Mich haben sie Storys berührt und ich habe mitgefühlt, einmal habe ich sogar fast geweint.

Fazit:

Eine wunderbare Auswahl an Geschichten, die jede für sich besonders ist. Ich bin sehr begeistert und lese sicher die ein oder andere Geschichte nochmal.
Profile Image for AnnaSalvatore.
270 reviews4 followers
June 1, 2017
GANZE REZENSION: http://annasalvatoresbuchblog.blogspo...

MEINUNG
Auf jede Geschichte einzeln werde ich nun nicht eingehen (wären dann ja praktisch acht Kurzrezensionen für ein Buch), aber dennoch sind natürlich alle irgendwie miteinbezogen.

Erstmal sind alle Kurzgeschichten in dem Sinne gelungen, dass man sehr schnell ein Bild von der Situation und den Figuren bekommen hat {Außer bei der ersten leider}. 30 Seiten sind ja nun nicht gerade lang, um alle möglichen Leute genau kennezulernen.

Toll war, dass alle möglichen "Bereiche" abgedeckt werden, wobei ja eigentlich alles nur Liebe ist =)
D.h. es gab homosexuelle & heterosexuelle Liebesgeschichten, moderne & in der Vergangenheit spielende Geschichten, dramatische & schlichte Geschichten.
Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

5 der 8 Geschichten gefielen mir äußerst gut!
Die allererste, die letzte und irgendeine in der Mitte gefielen mir als einzige nicht. Einmal hat mich ein Akzent sehr stark gestört (hat mich an eine Frau aus der Fernsehserie Circus HalliGalli erinnert^^), bei einer war mir der Schreibstil zu wirr, sodass ich nicht wusste, was gerade agbing. Bei einer anderen konnte man mich emotional nicht wirklich packen.

Aber dafür hat mich ja der Großteil auf ganzer Linie überzeugt!
Es gab viele überraschende Wendungen, teilweise hatte ich wirklich Tränen in den Augen am Ende, manches war so unerwartet... und traurig.

Dieses Buch eignet sich hervorragend für Herzschmerz-Zwischendurch, denn die acht Geschichten á ~ 30 Seiten muss man ja nicht am Stück durchsuchten, sondern immer mal wieder eine. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, ein oder zwei davon bald schon zu "rereaden".


FAZIT
Eine zauberhafte Kurzgeschichtensammlung.
Das Thema Liebe und "Was ich Dir noch sagen wollte", wurde 1A umgesetzt. Der Großteil der Geschichten hat mich wirklich mitgenommen, es gab viele unerwartete Wendungen und am Ende saß ich oft mit Tränen in den Augen da.
Empfehlung!

- 4 von 5 Feenfaltern + Kurzgeschichtenliebling -


Vielen Dank an den Oetinger Verlag für das Rezensionsexemplar!

© Anna Salvatore's Bücherreich
Profile Image for Eva Hechenberger.
1,337 reviews19 followers
May 7, 2017
Normalerweise bin ich kein Freund von Anthologien, weil ja sehr viele Kurzgeschichten dabei sind, aber man sich meist nicht so wirklich auf die Geschichte und die Personen einlassen kann. Hier fand ich aber die Thematik interessant und so wollte ich #herzleer lesen.
In diesem Buch gibt es folgende Geschichten:
Die letzte Nachricht – Lena Gorelik
Herz Pogo – Anke Weber
Herzspieß – Sabine Schoder
Sockenkonferenz – Ruth Olshan
Nur einmal – Tanja Heitmann
Erdbeermond – Katrin Zipse
Ungesagtes – Jennifer Benkau
Ein halber Sommer lang – Maike Stein
Die Geschichte haben alle eine Länge von ungefähr 25 – 30 Seiten. Das finde ich eine ordentlich, angenehme Länge und es ist ganz praktisch, denn man müsste eigentlich nicht alle Geschichten hintereinander lesen.
Die Erzählungen sind alle von einer sehr unterschiedlichen Thematik, aber es haben alle eines gemein und zwar gibt es kein Ende bzw. Happy Ende. Dennoch sind die Geschichte nicht traurig. Ich fand die Idee, die Geschichten offen zu lassen, sehr gut, denn es wirkt sehr anregend, denn so habe ich doch bei ein paar der Geschichten überlegt, was wäre wenn. Sehr schön.
Alle der Kurzgeschichten sind sowohl von der Thematik, als auch von den Schreibstilen her sehr unterschiedlich. Persönlich fand ich alle sehr unterhaltsam.
Meine Lieblingsgeschichte war:
Herzpogo – Anke Weber:
Hier ist die Handlung auf einem Musikfestival, was mich begeistert hat, denn ich mag Musik und ich mag Festivals. Die Chemie zwischen den beiden Hauptcharaktere hat man, finde ich, trotz der Kürze dennoch gespürt und ich fand es toll. Hier hätte ich mir wirklich noch eine Fortsetzung gewünscht.
Fazit:
4 von 5 Sterne. Das Buch kann ich definitiv weiterempfehlen. Sehr schön! Durch die Vielfalt an Geschichten ist sicherlich für jeden was dabei.
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