Was hat das teuflische Kochbuch ihrer Großmutter mit Fionnas geheimer Herkunft zu tun? Im dritten Band der erfolgreichen Paranormal-Mystery-Serie von Felicity Green richtet die pummelige Außenseiterin Fionna allerlei magisches Chaos an. Die pummelige, rothaarige Hexe Fionna Simmonds hat sich schon immer als Außenseiterin gefühlt - selbst in der Gemeinschaft von Hexen in den schottischen Highlands, der sie angehört. Denn Fionna hat ein schreckliches Geheimnis, das sie niemandem anzuvertrauen wagt. Mit den Rezepten aus dem alten Kochbuch ihrer Großmutter richtet Fionna einiges an magischem Chaos in dem Restaurant an, in dem sie seit Kurzem arbeitet. Zunächst macht sie sich nur Sorgen um die Reaktion ihres Chefs, für den sie Gefühle hegt. Aber bald stellt sich heraus, dass in dem Kochbuch auch Zauberformeln stehen, mit denen dunkle Mächte gerufen werden können - und Fionna befürchtet, eine davon hat etwas mit ihrer fragwürdigen Herkunft zu tun. Privatdetektivin Abbey Fine ist auf der Suche nach einem wertvollen alten Kochbuch, das ihrem - zugegebenermaßen sehr dubiosen - Klienten gestohlen wurde. Die Spur führt an den Loch Lomond, genauer gesagt, in den unheimlichen Keller der Simmonds, wo anscheinend teuflische Dinge vor sich gehen ...
Born in Germany, Felicity Green crossed the Channel to England, where she spent over a decade studying English literature and drama and touring with theater groups across England, Ireland, and Scotland. She still loves returning to these places today — their landscapes, legends, and atmosphere continue to shape her stories. Since 2015, she has been writing paranormal cozy mysteries and urban fantasy in both English and German, transporting readers to the mystical landscapes of the British Isles.
When she's not writing, Felicity works at a children's library and loves yoga, hiking, baking, and — best of all — a good book. She lives on the German-Swiss border with her husband, daughters, and a quirky Maine Coon cat.
In Deutschland geboren, zog es Felicity Green nach dem Abitur nach England, wo sie über zehn Jahre blieb, Literatur und Schauspiel studierte und mit Theatergruppen durch England, Irland und Schottland tourte. An diese Herzensorte reist sie bis heute gern zurück – ihre Landschaften, Legenden und Atmosphäre prägen ihre Romane. Seit 2015 schreibt sie Paranormal Cozy Mysteries und Urban Fantasy auf Deutsch und Englisch.
Heute lebt sie mit ihrer Familie und einer exzentrischen Katze an der Schweizer Grenze, arbeitet neben dem Schreiben in einer Kinderbibliothek und verbringt ihre freie Zeit am liebsten beim Wandern, Yoga oder Backen – am allerliebsten aber mit einem guten Buch.
Die Hexe Fionna fühlt sich ehr als Außenseiterin, denn selbst ihre Mutter behandelt sie so. Ihr neuer Job als Küchenhilfe im Kirks bringt sie auf andere Gedanken, denn die Arbeit lenkt sie ab und heimlich schwärmt sie für ihren Chef Drew. Als sie dann Rezepte aus dem Kochbuch ihrer Großmutter nachkocht, merkt sie, dass es sich dabei um magische Rezepte handelt. Die Wirkung mancher Rezepte verursachen ein ganz schönes Chaos im Restaurant und Fionna versucht, die Situation zu retten. Dann taucht die Privatdetektivin Abbey Fine in Loch Lomond auf und sucht für ihren Auftraggeber nach einem alten Kochbuch, das ihrem Klienten angeblich gestohlen wurde. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um Fionnas Kochbuch, aber Fionna will es nicht her geben. Die Situation droht zu eskalieren, als Abbeys Auftraggeber seinen Sohn nach Loch Lomond schickt. Was genau hat es mit dem Kochbuch auf sich und was hat Fionna mit all dem zutun?
Dies ist bereits der 3. Teil in der Highland-Hexen-Krimi-Reihe und auch dieses Mal konnte mich die Autorin auf voller Linie überzeugen. Wieder steht eine andere der Hexen im Mittelpunkt der Handlung und die Autorin strickt eine wirklich interessante Geschichte um sie. Zwar kann man die Teile auch einzeln lesen, aber es macht schon Sinn, die Reihenfolgen einzuhalten. Fionna ist ein sympathischer Charakter. Sie wird anfangs als Außenseiterin beschrieben, macht aber im Lauf der Handlung eine erstaunliche Wandlung durch. Neben Fionna spielt auch die Privatdetektivin Abbey eine wichtige Rolle. Die Ermittlungen zu dem Kochbuch sind sehr spannend und es werden einige Geheimnisse aufgedeckt, auch in Bezug auf Fionnas Identität. Das hat mir sehr gut gefallen. Romantik gibt es dieses Mal fast keine, aber etwas Andeutungen, dass sich in absehbarer Zeit etwas zwischen Fionna und ihrem Chef entwickeln könnte. Alles in Allem wieder ein ganz toller Teil, der mich begeistern konnte. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Klappentext: Die pummelige, rothaarige Hexe Fionna Simmonds hat sich schon immer als Außenseiterin gefühlt - selbst in der Gemeinschaft von Hexen in den schottischen Highlands, der sie angehört. Denn Fionna hat ein schreckliches Geheimnis, das sie niemandem anzuvertrauen wagt. Mit den Rezepten aus dem alten Kochbuch ihrer Großmutter richtet Fionna einiges an magischem Chaos in dem Restaurant an, in dem sie seit Kurzem arbeitet. Zunächst macht sie sich nur Sorgen um die Reaktion ihres Chefs, für den sie Gefühle hegt. Aber bald stellt sich heraus, dass in dem Kochbuch auch Zauberformeln stehen, mit denen dunkle Mächte gerufen werden können - und Fionna befürchtet, eine davon hat etwas mit ihrer fragwürdigen Herkunft zu tun. Privatdetektivin Abbey Fine ist auf der Suche nach einem wertvollen alten Kochbuch, das ihrem - zugegebenermaßen sehr dubiosen - Klienten gestohlen wurde. Die Spur führt an den Loch Lomond, genauer gesagt, in den unheimlichen Keller der Simmonds, wo anscheinend teuflische Dinge vor sich gehen ...
"Der Teufel in der Küche" ist der dritte Band der Krimis um die "Highland-Hexen" von Felicity Green.
Wieder einmal erwartet den Leser ein neuen Abenteuer in den schottischen Highlands voller Magie und kriminalistischen Elementen. Diesmal widmet sich die Autorin der uns aus den Vorgängerbänden bekannten Hexe Fionna. Doch auch wenn jedes Mal eine andere Protagonistin in den Vordergrund tritt, so bleiben uns auch die anderen lieb gewonnen Hexen erhalten. Deren Geschichte wird ebenfalls fortgeführt, sodass uns ein dichtes und vielschichtiges Lesevergnügen erwartet. Ich liebe diese Mischung aus den verschiedenen Elementen einfach und freue mich ein jedes Mal, wenn ein neuer Band dieser aufregenden Reihe erscheint.
In diesem bietet sich das volle magische Programm, weshalb wir nun tief in die Materie der Magie eintauchen dürfen. Durch die vielen Ereignisse und auch Geheimnisse entsteht eine schöne Spannung, die den Roman wie im Fluge durchschmökern lassen. Es erwarten uns auch zahlreiche Überraschungen, die noch einmal ordentlich Tempo in die Handlung bringen und uns mit jeder Menge Spaß versorgen. Auch dieses Mal konnte mich diese kreative und innovative Geschichte fesseln und mir eine tolle Lesezeit in den schottischen Highlands bieten.
Diese spiegeln sich auch in der Atmosphäre wieder, die den Leser nahezu selbst in die raue Natur dieser einmaligen Landschaft entführt. Hier passt einfach alles hervorragend zusammen. Dabei setzt sich der Charakter des Romans aus so vielen Facetten zusammen, dass man sich zum Einen in dieser Gemeinschaft nur wohlfühlen kann und zum Anderen stets mitfiebert, wenn es an die kriminalistischen Elemente geht. Mit "Der Teufel in der Küche" sollte jeder Leser voll auf seine Kosten kommen.
Nach den vielen aufregenden Ereignissen sowie der einen oder anderen Andeutung, bin ich nun überaus auf den nächsten Band dieser tollen Reihe gespannt. Ich hoffe, dass dies nicht der letzte sein wird, sondern dass noch viele weitere folgen werden.
Fazit: Ein weiteres magisches Abenteuer der schottischen Hexen in den Highlands. Einfach ein tolles Buch zum Schmökern und genießen.
Ich dachte, das Buch wird unproblematisch, dann kam der Antiziganismus. Weil man nicht anders deutlich machen kann, dass die Magier böse sind, als sie mit Sinti und Roma zu vergleichen, mit ausgeschriebenem Z-Wort. Ansonsten ist das Buch auch nicht besonders gut, kann man sich wirklich sparen.