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Pinkerton

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New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen...
Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten.

Dies ist der siebte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne".
Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen.

125 pages, Kindle Edition

Published March 28, 2017

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Luzia Pfyl

29 books17 followers

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Community Reviews

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Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for tobi10.
365 reviews130 followers
December 29, 2022
Paynes Vergangenheit

In dem Buch Pinkerton (Frost & Payne 7) von Luzia Pfyl, geht es um Lydia Frost, welche ihren Partner Jackson Payne sucht, der einfach gegangen ist ohne etwas zu sagen. Braucht er nur eine Pause von seinem Leben, weil sich vor kurzem seine Frau von ihm getrennt hat oder ist es etwas anderes ? Auf jeden Fall lernt man Payne in diesem Band besser kennen und erfährt, warum er die Pinkertons verlassen hat.

Meine Meinung:
Ich fand die Geschichte spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Paynes Geschichte war auf jeden Fall spannend, aber irgendwie war es für mich nicht so spannend, wie die anderen Geschichten davor. Trotzdem freue ich mich schon darauf wie es weiter gehen wird.

Fazit:
Ein spannender Einblick in Paynes Vergangenheit und Sein.
Profile Image for ZeilenZauber.
898 reviews6 followers
October 16, 2019
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Hui, jetzt erfahren wir mal mehr über Jackson Paynes Vergangenheit als Pinkerton in Amerika. Dadurch gewinnt er auch an Format und man versteht seine Handlungen besser.
Lydia macht sich auf die Suche nach Payne und hat es damit auch nicht leicht.
Alle Figuren lernt man auch in diesem Band näher kennen. Sie kommen lebendig rüber, weil sie Ecken und Kanten besitzen. Das macht sie auch liebenswert und sie schleichen sich noch tiefer in mein Herz. Ich fiebere und leide mit ihnen mit.
Die Spannung baut sich sukzessive auf und nimmt im Verlauf Fahrt auf. Und zwar so rasant, dass ich kurz davor war, Schnappatmung zu bekommen. Es geht wirklich rund und ich muss zugeben, dass ich Pfyl ein paar Sachen nicht zugetraut hätte. Doch sie passen hervorragend in die Handlung und geben ihr noch zusätzlichen Thrill.
Überhaupt ist der Schreibstil locker-flockig und ließ mich durch die Seiten fliegen.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und welche Auswirkungen Paynes Vergangenheit im weiteren Verlauf noch hat. Strahlende 5 Pinkerton-Sterne und eine Leseempfehlung an alle, die Steampunk und Spannung lieben.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen...
Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten - und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten.
Profile Image for Anja von "books and phobia".
796 reviews15 followers
March 25, 2019
Das Buch eignet sich für Kenner der vorherigen Teile, da diese miteinander verflochten sind.
Es bietet sich daher an, mit dem ersten Band zu beginnen.

Wenn die Buchauswahl damit endet, das man innerhalb kürzester Zeit 2 Bücher abbrechen muss, wird es Zeit in gesicherte Gefilde zu gehen und einen Band aus einer geliebten Buchreihe zu lesen. Das tat ich dann auch und fühlte mich gleich viel wohler ....:-)

Nach nun etwas längerer Zeit, wollte ich endlich wissen, wie es in meiner geliebten Steampunk-Reihe "Frost & Payne" weiter geht. Das Ende des letztes Bandes machte mich damals schon extrem neugierig, da wieder viele unerwartete Dinge geschahen.

Die Geschichte spaltet sich diesmal in zwei Zeitlinien, da wir zum einen erfuhren warum Payne vor einem Jahr bei den Pinkerton ausgestieg und zum anderen wie Frost ihn in der Gegenwart sucht. Es erfolgen daher stetig Wechsel bei den Kapiteln, welche aber durch Überschriften klar erkennen lassen, wessen Geschichte weiter erzählt wird.

Ein stetiger Begleiter durch diesen Teil war der Überraschungsmoment, da es viele Stellen gab, die dafür sorgten das mir die Kinnlade aufklappte. Es handelte sich zwar oftmals um weniger erfreuliche Umstände, aber dies tat der Spannung keinen Abbruch. Tatsächlich fand ich es sogar sehr mutig, das sich die Autorin dazu entschloss auch etwas härte Themen, wie den Tod zweier kleiner Kinder durch Waffen, in die Story einzubauen.

Wenn ich etwas aus diesem Band gelernt habe, dann wie schwierig es ist echtes Vertrauen auf zu bauen. Im Buch erleben wir auf emotionale Weise wie schnell Vertrauen in abgrundtiefen Hass gleiten kann. Tatsächlich tat es mir richtig im Herzen weh und sorgte dafür das ich mir die ein oder andere Träne verkneifen musste.

Das einzige was mich etwas störte, war die Suche von Frost nach Payne. Tatsächlich hätte ich mir dies gerne für den Nachfolger gewünscht, da ich einmal nur etwas von Payne erfahren wollte.

Schriftlich, war ich bereits nach der ersten Seite wieder voll und ganz in meinem Element. Ich kam sehr geschmeidig durch die Geschichte und erfreute mich daran, wieder in diese Welt eintauchen zu dürfen, besonders da die Beschreibungen und das Integrieren der Steampunk-Elemente wieder sehr gelungen war. Es ist wie ein nach Hause kommen.

Dieser Band sollte uns endlich einmal mehr über Jackson Payne aufklären, da wir außer einer groben Beschreibung nur wenig über den einstigen Pinkerton wissen. Tatsächlich empfand ich seine Geschichte sehr interessant, hätte mir aber doch ein paar mehr Einblicke gewünscht. Natürlich hatte ich den gewünschten AHA-Effekt, aber doch das Gefühl das ein wenig mehr nicht geschadet hätte. Gerade wenn es um Payne und seine Frau geht, hätte ich mir ein paar mehr Einzelheiten gewünscht. Aber auch wieso er trotz geringer Zahlung unbedingt ein Pinkerton bleiben wollte. Immerhin gab es auch andere Optionen, wie einen privaten Sicherheitsdienst.

Zwischendurch gab es wieder Auskünfte über den Erbauer der mechanischen Kinder, welcher diesmal zwar nur einen kurzen Auftritt hatte, uns aber mit dem Wissen versorgte, was wir im vorherigen Band nicht erfuhren.

Einen ebenso kleinen Auftritt haben die Dragons, welche nach ihren internen Machtkampf, erstmal wieder zu voller Größe aufsteigen müssen.

Waren es im ersten Band noch eine kleine Menge an Charakteren die man als wichtig bezeichnen konnte, haben wir nun eine richtig durchwachsene Gruppe an Personen, die wichtig für den Lauf der Geschichte sind. Gerade dieser Teil steuerte so einige dazu bei.

Auch wenn die Anzahl der Charaktere stetig zunahm, so hatte ich doch keine Probleme damit sie auseinander zu halten. Denn wenn eines für die Reihe spricht, dann die tollen Beschreibungen von Personen und Gegenständen. Mein Kopf legte förmlich von selbst eine Liste an und kennzeichnete welche Merkmale wen ausmachten.

Besonders spannend in dieser Welt ist, genau wie in unserer, der Unterschied zwischen Armen und Reichen. Gute Jobs sind selten und erfordern Bildung die sich nicht alle leisten können. Wer arm geboren wird, schafft es nur selten aus diesem sozialen Umfeld. Traurig, aber doch sehr realitätsnah.

Die Cover der Buchreihe sind einfach Schönheiten.

Auch wenn der Name der Buchreihe stets gleich gestaltet bleibt, so schaffte es bisher jedes Hintergrundbild mich zu faszinieren.

Diesmal wirkt die Darstellung wie auf alt gemacht, was wohl darauf hinweisen soll, das wir ein wenig in die Vergangenheit reisen. Toll dabei ist, das wir es mit einer Szene aus dem Buch zutun haben. Denn auch wenn immer mal auf Luftschiffe hingewiesen wird, hat diesmal eines wirklich mit der Geschichte zutun.

Noch immer fesselt mich die Geschichte rund um Frost&Payne, zumal noch nicht alle offenen Fragen eine Lösung erhalten haben.

Überraschungen, emotionale Momente und eine unglaublich detaillierte Steampunk-Welt, sorgen dafür das ich dieser Reihe auch weiterhin treu bleibe.
Profile Image for Tarika.
89 reviews
May 8, 2017
Damals in New York…

„Pinkerton“ ist der 7. Band zur Reihe „Frost & Payne“ von Luzia Pfyl. In meiner Rezension können daher Inhalte aus den vorherigen Bänden aufgegriffen werden. Da die Reihe aufeinander aufbaut, sollte am besten mit dem Auftaktroman "Die Schlüsselmacherin begonnen werden.

New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen... Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daransetzen, ihn zu retten. Dies ist der siebte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne". (Klappentext)

Der 7. Band „Pinkerton“ aus Luzia Pfyls Reihe „Frost & Payne“ gestaltet sich deutlich anders als die Vorgängerbände. Der Fokus liegt diesmal auf Jackson Payne. Wir erfahren hier eine Menge zu einem wichtigen Ereignis aus der Vergangenheit. Somit wird natürlich gleichzeitig der Charakter des Pinkertons ausgebaut, liefert auch eine ganze Menge Erklärung zu den Ereignissen der Gegenwart. Die anderen Handlungsstränge geraten zwar ziemlich in den Hintergrund, aber auch hier geht es voran.
Mir hat das im Grunde gut gefallen, fand ihn aber im Vergleich mit den anderen Bänden nicht ganz so spannend. Dennoch wiegt es gerade auf, dass man unglaublich viel an Informationen geliefert bekommt und es werden doch tatsächlich ein paar Fragen beantwortet und der Plot wird trotz dem Ausflug in die Vergangenheit noch ein wenig vorangetrieben.
Für Neuleser ist ein Einstieg mittendrin allerdings meiner Meinung nach nicht möglich, denn die Reihe baut aufeinander auf und ohne die Kenntnisse der vorherigen Bände versteht man vermutlich nur die Hälfte. Wer allerdings schon von Beginn an dabei ist, der wird wohl kaum den nächsten Band abwarten können.

Ein interessanter und informativer 7. Band, der eindeutig Jackson Payne gewidmet ist.
Profile Image for Nadjab.
2,246 reviews
October 19, 2017
Erste Sätze
Es war am Tag nach dem Geiseldrama in Chiswick House. Die Presse hatte Lord Greyson die halbe Nacht belagert.


Klappentext
New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen...
Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten.


Meine Meinung
Das Buch ist aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben und berichtet aus der Sicht verschiedener Personen, allen voran Jackson Payne und Lydia Frost.
Jackson Payne arbeitet 1884 noch in New York als Detektiv bei der Pinkerton-Agentur. Er ist entsprechend jünger und seine Frau und seine Tochter leben aber bereits in London. Jackson ist ein engagierter, kluger, mutiger Detektiv, der nur noch durch seine Arbeit an sozialem Leben Teil nimmt, da er nur dort Freunde hat. Er hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit.
Der jüngere Jackson Payne ist mir fast noch eine Spur sympathischer als d

Man bekommt in dem Band einen kleinen Einblick in die Zeit, bevor Jackson Payne nach London gereist ist. Auch schafft es die Autorin New York eine eigene Steampunk-Note zu verpassen, was mir sehr gefallen hat. Dieser Band widmet sich, trotz der Tatsache, dass er wieder zeitnah an den letzten Ereignissen ansetzt, eher der Vergangenheit, was wichtig für die Gesamtgeschichte ist, aber dennoch ein wenig Tempo herausnimmt. Das Buch konnte mich aber dennoch fesseln und mitreißen. Es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen.


Bewertung
Eine gelungene Fortsetzung, die eine Zeitreise in ein steampunkiges New York und in die Vergangenheit eines Charakters bietet, aber insgesamt ruhiger ist, daher gibt es von mir

4 von 5 Würmchen
Profile Image for Janna.
Author 118 books89 followers
April 10, 2017
Nach dem fulminanten sechsten Band wird in Band sieben die Zeit ein wenig zurückgespult und wir erfahren endlich, was in Paynes Vergangenheit vorgefallen. Gewohnt actionreich und ziemlich blutig ging es diesmal vonstatten und Payne wird gleich noch ein ganzes Stück sympathischer. Als wenn das möglich wäre!
Am Ende der gewohnte Cliffhanger, bzw. ist es im Grunde dieselbe Situation wie am Ende von Buch 6. Nach der aufgerollten Geschichte lernt man erst, wie tief Payne in der Scheiße steckt. Aber glücklicherweise ist Hilfe ja schon auf dem Weg.

Verständlicherweise war in dem Buch natürlich nur wenig von Frost zu lesen, aber im Gegensatz zu mancher Erwartung reißt einen dieser Ausflug in die Vergangenheit nicht vollkommen aus der Geschichte raus. Im Gegenteil, man wird noch ein ganzes Stück weiter rein geworfen.
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