Moritz besucht in den Ferien seine Tante. In ihrem Haus passieren merkwürdige Dinge: Um Mitternacht ertönen seltsame Geräusche und Gegenstände fliegen wie von Geisterhand durch die Luft. Spukt es dort etwa? Oder stecken die frechen Nachbarjungs dahinter? Zusammen mit seiner Cousine Stella und seinem Cousin Kamil legt sich Moritz nachts auf die Lauer, um das Gespenst zu stellen. Dabei stoßen sie auf ein gruseliges Geheimnis, das bis in die Römerzeit zurückreicht ...
Henriette Wich ist eine deutsche Autorin der Kinder- und Jugendliteratur.
Wich wurde 1970 in Landshut geboren und wuchs dort mit sechs Geschwistern auf. In Regensburg studierte sie Germanistik und Philosophie, arbeitete danach zunächst als Lektorin in verschiedenen Kinderbuchverlagen. Seit 2000 schreibt sie selber Geschichten bzw. Bücher.
Wich lebt in München und schreibt Kinder- und Jugendbücher, unter anderem in den Reihen Zwei Zicken, Jonas & Jenny, Die Flirt-Agentur und Die drei !!!.
Yes, I read a children's book and I liked it! It was the first book written in German I read and was able to understand what was going on (with the help of the illustrations, indeed). Despite the language learning purpose, the narrative was intriguing. Mainly because Henriette surprisingly placed some real elements of ancient history in the fiction, what make an apparently harmless children's story an informative and interesting reading. Totally worth!
Honestly, not an awful book to read. I read it in less than a day even though it was in German. I must admit that it is a child’s book though, which is the main reason it gets two out of three stars. The storyline itself was alright though and I would recommend this to children.
Ich liege deutlich außerhalb der Zielgruppe von „Das geheimnisvolle Spukhaus“ und fand die Geschichte daher ein wenig flach, für Kinder könnte sie allerdings ganz nett sein. Mein Hauptproblem war die Kürze des Buches, durch die das Geschehen teilweise überhetzt wirkte – vermutlich, weil es sich um ein Geschenk zum Welttag des Buches 2017 handelte. Die Autorin webte ein paar Fakten über die Römerzeit in den Plot ein, was mir ganz gut gefiel, gleichwohl war die (für Jüngere ganz nette) Bildergeschichte noch flacher als das geschriebene Original. Ich habe „Das geheimnisvolle Spukhaus“ in einem Bücherschrank entdeckt, wo ich es nun auch wieder hinbringen werde, damit es einem Kind in die Hände fallen kann, das sich mehr darüber freut.