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Zwitschernde Fische

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Lies nicht dein Leben – schreib es!

Eigentlich kennt Yannis die Altstadt von Athen wie seine Westentasche. Aber diese verlassene Gasse ist ihm noch nie aufgefallen. Und als er dort in einem verwunschenen, alten Buchladen der geheimnisvollen Buchhändlerin Lio begegnet, geht sein Herz sofort in Flammen auf. Merkwürdig nur, dass all die Romane in den Regalen nicht zu verkaufen sind. Doch je tiefer Lio ihn in die Welt der Literatur entführt, desto mehr füllt sich auch Yannis‘ Alltag mit Poesie und märchenhaften Erlebnissen. Nur das schönste aller Märchen, die Liebe, scheint für den schüchternen Bücherwurm nicht Wirklichkeit zu werden.
Aber wer ist Lio tatsächlich? Noch bevor er ihr Geheimnis lüften kann, ist sie plötzlich verschwunden und der Buchladen verwüstet …

»Zauberhaft« (Madame)

»Andreas Séchés grandioser Roman bereitet pures Leseglück. Mit seinen Zwitschernden Fischen liefert er ein Paradebeispiel für Literatur mit schürfendem Tiefgang.« (Nürnberger Nachrichten)

»Es gibt diese Bücher, die einen nicht mehr loslassen, die man verschlingt. Jeder, der Literatur liebt, wird diesen kleinen, zutiefst poetischen Roman lieben.« (medienprofile)

»Ein phantastischer Roman, der seinen Lesern den Mut verleiht, in der realen Welt zu bestehen.« (Vogue Japan)

168 pages, Kindle Edition

First published February 1, 2012

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About the author

Andreas Séché

6 books6 followers

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Displaying 1 - 10 of 10 reviews
Profile Image for Emma.
632 reviews10 followers
February 5, 2022
3,5 Sterne- Ein wirklich besonderes Buch, das vor Kreativität förmlich sprüht, aber gänzlich konnte es mich nicht überzeugen..
Profile Image for gardienne_du_feu.
1,452 reviews12 followers
February 14, 2020
Yannis liebt Bücher über alles. Wenn er neuen Lesestoff kaufen geht, zelebriert er den Besuch im Buchladen regelrecht, und seine Wohnung ist ein regelrechtes Bücherchaos.

Als er wieder einmal loszieht, um ein Buch zu kaufen, landet er in einer verwunschen wirkenden, uralten, unsortierten Buchhandlung, die er zuvor noch nie gesehen hat. Bedient wird er von einer hübschen jungen Frau namens Lio, die nicht nur äußerlich attraktiv ist, sondern mindestens genauso verrückt nach guten Geschichten wie Yannis selbst und ihn ganz schön aus dem Konzept bringt.

Doch eines Tages sucht er Lios Buchhandlung erneut auf und findet nur eine kleine, aus Papier gebastelte Fee und ein paar heruntergeworfene Bücher zwischen den Regalen vor. Von Lio keine Spur, doch ein rätselhafter Mann treibt sich in der Nähe herum und scheint Lio zu kennen. Ob er wohl weiß, wo sie steckt?

Das Buch einzuordnen ist schwierig. Es ist keine richtige Liebesgeschichte, obwohl es zunächst den Anschein hat, es sei ein schlichter Fall von "Treffen sich zwei verwandte Seelen im Buchladen". Vielmehr ist es eine Liebeserklärung an das Lesen, an die Literatur und an die Phantasie und ein Plädoyer für den Respekt vor geistigem Eigentum, versetzt mit interessanten kleinen Anekdoten und Fakten rund um Autoren und Bücher und eingebettet in eine Handlung, in der die Grenzen zwischen Phantasie und Realität verschwimmen.

Das Märchenhafte hatte ich zunächst so nicht erwartet und wusste lange nicht, wo die Geschichte eigentlich hinwill, was mich ein wenig gestört hat, obwohl ich die Sprache und die vielen klugen, warmherzigen Sätze rund ums Lesen sehr schön fand. So ganz hat mich die Handlung um Yannis und Lio dann auch nicht überzeugen können, aber dank des vielen literarischen "Wissens, das die Welt nicht braucht" aus und der Liebe zu Büchern, die aus jeder Zeile spricht, hat mir das Buch dennoch gut gefallen.
Profile Image for Kath26.
247 reviews15 followers
February 3, 2022
Es ist wirklich spannend, die eigenen Lesegewohnheiten und auch den eigenen Buch-Geschmack der letzten 15-20 Jahre zu beobachten, was ich Dank meiner heißgeliebten Excel-Liste glücklicherweise gut machen kann. Vor 10-15 Jahren war ein Buch mit 400 Seiten für mich ein dünnes Buch – meist Krimis oder Thriller und ein Buch mit weniger als 200 Seiten eine Kurzgeschichte. Beides habe ich damals eher selten gelesen, die dicken Schinken waren eindeutig mehr nach meinem Geschmack. Inzwischen sind die dünnen Bücher eindeutig häufiger in meinen Listen zu finden und wenn dann noch so ein Kleinod, so einen Schatz wie „Fliegende Fische“ von Andreas Séché mit seinen gerade mal 168 Seiten dabei ist, feiere ich es umso mehr.

In „Fliegende Fische“ begleiten wir Yannis auf seinen Streifzügen durch Athen, eine Stadt die er wie seine Westentasche kennt. Er ist ein Buch-Liebhaber erster Güte und oft genug habe ich mich in ihm wiedererkannt, wenn er von seinen Besuchen in einer Buchhandlung erzählt. Eines Tages stößt er auf einen kleinen ihn unbekannten Buchladen in einer Seitengasse und schnell ist er fasziniert von dem Laden und der Buchhändlerin Lio. Doch eines Tages verschwindet Lio und ein sonderbarer Fremder betritt Lios Buchladen…

Was zunächst an eine (kleine aber feine, fein erzählte) Liebesgeschichte denken lässt, birgt aber so viel mehr, als nur Yannis Liebe zu Lio. Ich liebe es, den beiden bei ihren Gesprächen z.B. über erste Sätze eines Buches oder Widmungen zuzuhören. Vor allem mag ich es, dass hier endlich mal Bücher erwähnt werden, die auch ein normal-sterblicher Leser, der mit Klassikern nicht viel am Hut hat, kennen kann. Oder aber ich hatte einfach Glück und kannte die erwähnten Bücher ;-) Obwohl das Buch so dünn ist, bietet es unglaublich viele Facetten. Es gibt einen Handlungsstrang, der erst relativ spät aufgelöst ist (auch wenn ich doch einigermaßen früh erahnt habe, wo es hinaus laufen soll), man kann miträtseln, wer Lio überhaupt ist und was mit ihr passiert ist, begibt sich mit Yannis auf die Suche nach ihr. Und mit Erscheinen des sonderbaren Fremden bekommt das Buch auf einmal einen neuen Schwerpunkt, auf den ich jetzt nicht näher eingehen will, weil das zu viel verraten würde.

Und all das hat Andreas Séché in so wundervolle Worte gepackt. Ich hätte mir so viel mehr Sätze markieren können, als ich getan habe und das lag allein daran, dass ich keine Klebe-Zettel in der Nähe hatte. Ich habe mich mit dem Buch und seiner Sprache, auch wenn das Buch ruhig erzählt ist, so unsagbar wohl gefühlt. Definitiv ein Buch für Buchliebhaber, denn es ist eine Ode an die Literatur und definitiv ein Re-Read wert.
Profile Image for Circlestones Books Blog.
1,146 reviews34 followers
January 21, 2018
„Wer meinen Laden betritt, verliebt sich ins Bücherschreiben.“ (Originalzitat)

Yannis, 31, zelebriert Buchkäufe, zuerst ein passendes Frühstück und dann geht er los, ein Buch kaufen. Er träumt davon, selbst ein Buch zu schreiben. Eines Tages, wieder in Gedanken und Träume versunken, steht er plötzlich in einer kleinen Gasse vor einem alten Buchladen. Ein eigenartiges Buchgeschäft, findet Yannis, hier steht keine Kassa, die Bücher stehen scheinbar völlig ungeordnet in den vielen Regalen und auf manchen liegt sogar Staub. Er ist von der Buchhändlerin Lio verzaubert, wusste er ohnedies schon immer, die Frau seines Lebens entweder im Stadtpark, oder in einer Buchhandlung zu treffen. Beinahe täglich besucht er sie in der Buchhandlung und sie unterhalten sich über Bücher, Geschichten, Buchanfänge. Doch eines Tages ist Lio verschwunden und auch die Atmosphäre im Buchladen scheint sich irgendwie verändert zu haben. Und wer ist der Fremde mit der Leier, er nennt sich Eyn, der ihn angeblich helfen will, Lio zu finden? …

Dem Autor ist ein be- und verzauberndes Buch über Bücher, Literatur und Schriftsteller gelungen und vor allem über das Erzählen von Geschichten und ihren Einfluss auf unser Denken. Geschrieben in der Erzählform, umgibt die Rahmenhandlung um Yannis weitere, in verschiedenen Epochen der Vergangenheit stattgefundene Handlungen, wobei sich der Bezug dem Leser erst im Laufe der Geschichte erschließt. Gekonnt vernetzt der Autor Gerüchte und ungelöste Fälle der jeweiligen Ereignisse, schreibt seine eigene Geschichte in einer eigenen Version, wie es stattgefunden haben könnte und bleibt dennoch in einem „das wäre doch möglich“-Bereich.

Auch seine Figuren überzeugen den Leser, da ist der im Alltag etwas schüchterne Yannis mit seinen Träumen, der langsam lernt, sich den Flügeln der Phantasie anzuvertrauen, da ist die geheimnisvolle Lio mit ihrer ruhigen Gelassenheit und schließlich der mystische Eyn.

Wer schon Bücher von Andreas Séché gelesen hat, kennt die magischen Bilder, die er mit seiner beeindruckenden Sprachintensität in die Köpfe der Leser malt und man lässt sich gerne darauf ein, auch auf verwinkelte Handlungen und eine manchmal scheinbar willkürliche Symbolik. Doch man kann sich auch darauf verlassen, dass der Autor seine Geschichten stets magisch, manchmal verwirrend um einen ihm bekannten Erzählfaden webt, den er am Schluss nachvollziehbar auflöst.

Für mich sein bestes Buch, das ich jedem Bücherfreund empfehle und auch allen Lesern, die sich manchmal einfach nur in die Schönheit der Sprache einer poetischen Geschichte vertiefen wollen. Im Gegensatz zu Lio und Yannis ordne ich meine Bücherregale nach Genres und ich habe auch eine Reihe von Büchern, die von Büchern, Buchhandlungen, biografisch und fiktiv, literarisch und belletristisch, handeln. Dieses Buch hier habe ich in e-Form auf meinem Kindle gelesen, aber es wird demnächst „auf Papier“ in meinem Regal stehen, um Zitate öfter mal nachzuschlagen und öfter wieder reinzulesen. Daher mein letzter Hinweis zu diesem außergewöhnlichen Buch – lieber gleich die gedruckte Version kaufen.

Profile Image for Silke.
134 reviews2 followers
May 27, 2021
Hätte das Buch mehr als 170 Seiten gehabt, hätte ich es hoffentlich abgebrochen. Es ist eine Aneinanderreihung von Buchzitaten und Kuriositäten aus der Schriftstellerwelt, um die extrem konstruiert und sehr abstrakt ein „Plot“ gestrickt wurde, der recht simpel und fast fantasielos, jedoch in schöne Worte verpackt wurde. Eine Geschichte, die an mir komplett emotionslos vorbeigerauscht ist. Zu diesem Buch hätte ich nicht greifen sollen.
Profile Image for Steffi | Lesenslust.
141 reviews18 followers
January 4, 2015
Der Ort, wo die Fische zwitschern können, ist ein Ort, an dem Alles möglich ist. Hier lässt du deinen Gedanken freien Lauf; entdeckst Türen, die dir unbekannte Wege eröffnen und entdeckst eine Liaison von Vergangenheit und Gegenwart. Es ist der Ort, wo deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt werden und Wirklichkeit und Fiktion ineinander verschmelzen. Es ist ein Treffpunkt von Büchern. Ein Aufeinanderprallen von Welten, Menschen und Ereignissen. Es ist der Ort, wo scheinbar Unmögliches möglich und scheinbar Offensichtliches unwirkliche Züge annehmen wird.

Und so beginnen Yannis fantastischste und eindrucksvollste Erlebnisse an einem scheinbar unspektakulärem Ort.

„Ausgerechnet im Buchladen fing er Feuer.“

Zitat, Seite 9

„Mit einem leisen Knarren öffnete sich die alte Holztür. Und vielleicht auch ein neues Leben, denn wenn man durch eine Tür tritt, weiß man nie, welche Veränderungen einen dahinter erwarten.

Es sind schon Kinder durch Türen gegangen und als Erwachsene zurückgekehrt. Hinter Türen können Narren zu Weisen werden, Ziellose zu Menschen mit einer Bestimmung und Ungläubige zu Gläubigen. Aber auch Gesunde zu gebrochenen Seelen, Unschuldige zu Schuldigen und Vernünftige zu Wahnsinnigen.
Hinter jeder Tür wartet eine Möglichkeit. Leider weiß man vorher nicht immer, welche.“


Zitat, Seite 17

Yannis ist ein leidenschaftlicher Buchliebhaber. Bei einem Spaziergang durch die Athener Altstadt stößt er auf einen unscheinbaren Buchladen in einer ruhigen Seitenstraße. Durch das Betreten des Buchladens und dem Zusammentreffen mit Lio, der geheimnisvollen Buchhändlerin mit den großen dunklen Augen, ist Yannis Alltag plötzlich von Poesie und Fantasie erfüllt.

Er hält es für Liebe. Doch das, was Yannis entdecken wird, ist viel mehr als das. Es überschreitet das Greifbare und gewährt ihm einen Blick hinter die Fassade. Yannis entdeckt neue Blickwinkel des Lebens und wird von einer ungeahnten Passion erfüllt. Es gilt Rätsel zu lösen und Dinge zu hinterfragen, sich von Gefühlen leiten zu lassen und eine Mission zu bestreiten. Wie wird Yannis sie meistern?

Das Buch ist ein wahrer Schatz. Es ist eine Einladung zu einer ganz besonderen Reise. Eine fantastische Reise, bei der wir Yannis, den Protagonisten der Geschichte begleiten dürfen. Eine Reise, die dir neue Denkanstöße schenken und dich um neue Blickwinkel bereichern kann - wenn du es tatsächlich zulässt.

„Bücher waren wie Termitenhaufen, warm, summend, pulsierend.

Hinter der Fassade, da, wo mancher niemals etwas vermuten würde, wüteten im Verborgenen ganze Universen. Nur wer sehr aufmerksam war, konnte sehen, dass Bücher manchmal vibrierten, dass ein Buchdeckel sich kaum merklich anhob, dass oft Gemurmel und Gewisper aus papiernen Seiten drang und zuweilen auch einer kurzer Schrei, der meist im Getöse der Realität verloren ging.

Bücher glühten, bebten, hypnotisierten, lockten, lagen auf der Lauer, waren sprungbereit, und oft wirkten sie wie gespannte Mausefallen, die man nur mit größtem Respekt in die Hand nahm, weil sie jeden Moment zuschnappen konnten.“


Zitat, Seite 39

„Lesen öffnet Horizonte. (...) Lesen verdeutlicht die Dinge und natürlich auch die eigenen Emotionen. Wenn man Buchseiten aufblättert, blättert man auch Facetten des Lebens auf, die man sonst vielleicht übersehen würde. Denn Lesen ist wie eine Lupe, die einem hilft, genauer hinzusehen.“

Zitat, Seite 47

Das Buch ist eine wahre Fundgrube bemerkenswerter Persönlichkeiten und deren Werke aus vergangenen Literaturepochen. Séché nennt vertraute wie unbekannte Werke und macht „Zwitschernde Fische“ zu einem prallgefüllten Notizbuch persönlicher Buchempfehlungen, die eine wahre Bereicherung für jeden Buchliebhaber darstellt.
Profile Image for Katharina.
37 reviews3 followers
November 30, 2013
Das Buch weiß glaube ich nicht so recht, was es sein will: eine Philosophie über das Schreiben und die Macht der Bücher oder eine Fantasy-Erzählung. Erst wurde schwulstig über Bücher sinniert, dann immer seltsamere Gestalten aus dem Hut gezaubert und Verschwörungstheorien eingebaut.

Ich habe das Gefühl, der Autor hatte ein paar Ideen, von denen aber nicht eine allein für ein Buch gereicht hat. Also hat er sie alle zusammengeworfen: griechische Mythologie, Verschwörungstheorien um tote Schriftsteller und die Faszination der Bücher. Auf mich wirkte das alles furchtbar unausgegoren und machte stellenweise einfach keinen Sinn.

Warum sollte Arthur Conan Doyle im heutigen Athen die Mutter aller Musen entführen? Warum sollte Doyle noch am Leben sein? Warum sucht der Musensohn Orpheus bösartige Schriftsteller mit einer Leier heim, die aus einem Schildkrötenpanzer gefertigt ist??? Auf diese Fragen gibt das Buch einfach mal keine Antworten. Fantasy-Elemente sollten doch in sich logisch sein und einen konkreten Sinn erfüllen. Das tun sie hier leider nicht so recht.
Profile Image for Hikari.
422 reviews10 followers
November 11, 2012
Auch der zweite Roman von Andreas Séché wartet mit einer fantasievollen Geschichte auf, die in ihren Ausführungen, Gedanken und Worten, mit dem klaren und ruhigen Stil einen gefangen nimmt und nicht mehr aufhören lässt zu lesen. Es geht dabei nicht um Tempo und Action, sondern um Gedanken, Erfahrungen, Leben, Fantasie und darum, sich auf etwas neues einzulassen. Dennoch ist die Handlung spannend gestaltet und die Geschichte gut strukturiert und aufgebaut. Es gibt überraschende Momente und einen guten Humor. Es gibt faszinierende Randfiguren und tolle Hauptcharaktere. Es gibt Träume und Bücher und Geschichten. Ich kann auch diesen Roman mit dem besonderen Titel "Zwitschernde Fische" nur empfehlen. Ein Buch der Fantasie, Lesefreude und Erfahrungen.
Profile Image for Ruth.
251 reviews18 followers
September 21, 2017
Zwitschernde Fische ist ein Buch für alle, die gerne Bücher über Bücher lesen. Denn hier offenbart sich die Liebe zur Literatur in den Protagonisten, dem Schauplatz und der ganzen Geschichte. Der Schriftsteller Yannis verliebt sich in die vermeintliche Buchhändlerin Lio – "ausgerechnet im Buchladen fing er Feuer" – und es entspinnt sich eine phantastische Erzählung, die durch Zeiten und Seiten braust. Ganz anders als anfangs erwartet, aber dafür umso besser.
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