Ein Bund von mächtigen Völkern, Omni genannt, wacht in der Milchstraße über die Entwicklung von Leben und Zivilisationen. Jasper und seine Tochter Jasmin gehören zu den wenigen Auserwählten, die in den Diensten Omnis stehen. Ihr Auftrag führt sie zu dem fernen Planeten Arkonadia. Seit Jahrtausenden stranden dort immer wieder Raumschiffe unter dem Einfluss einer unerklärlichen Raumzeit-Anomalie. Zudem bewirkt das geheimnisvolle Nerox, das alle 453 Jahre auftritt, technologischen Stillstand und stürzt den ganzen Planeten ins Chaos. Niemand kennt den Ursprung des Phänomens. Jasper und Jasmin sollen das Rätsel von Arkonadia lösen und stoßen dabei auf ein Geheimnis, das eine Milliarde Jahre alt ist und auch Omni betrifft …
Der ferne Planet Arkonadia, vier Jahre und sechs Monate vor Beginn einer neuen Ära. Werkzeugmacher Zirzo begibt sich nicht ganz freiwillig auf eine lange und beschwerliche Reise in den Süden des Planeten. Unterwegs soll er ein Werkzeug schaffen - das Beste das er je gemacht hat - um dem Sohn des mächtigen General Tailos Zugang zum “Nerox” zu ermöglichen. Das Nerox, eine Anomalie die alle 453 Jahre auf Arkonadia erscheint und damit eine neue Ära einleitet, verspricht große Macht und die Herrschaft über den gesamten Planeten. Aber der Weg zum Zentrum des Nerox ist mit tödlichen Fallen gespickt und nur das perfekte Werkzeug aus Zirzos begabten Händen, kann Tailos’ despotischen Spross zum Ziel bringen und ihm helfen, sich gegen zahllose Konkurrenten durchzusetzen. Währenddessen erhalten am anderen Ende der Galaxie Jasper und Jasmin, die seit kurzem Reisende im Dienst von Omni sind, endlich ihren ersten großen Auftrag. Omni, das als Bund der Superzivilisationen über die Milchstraße wacht, schickt die beiden nach Arkonadia, wo sie das Nerox erforschen und sein Geheimnis entschlüsseln sollen. Der Auftrag ist heikel, nicht nur weil die beiden Reisenden auf dem fernen Planeten von Omnis Einfluss abgeschnitten sind. Für Jasmin ist die Reise zudem eine Bewährungsprobe. Versagt sie auf Arkonadia, wird sie Omni verlassen müssen und damit auch ihren Vater Jasper.
Cover
Ein ansprechend gestaltetes Cover, das aber so gut wie gar nichts verrät, dem des Vorgängerromans “Omni” recht ähnlich. Dieses hier ist allerdings in harmonischen Blautönen gehalten, im Hintergrund ist ein naher Planet zu erkennen, davor schwebt ein Raumschiff. Gefällt mir sehr gut.
Schreibstil
Wie schon im Vorgänger “Omni” überzeugt mich Andreas Brandhorst mit seinem fantasiereichen, bildhaften Schreibstil. Auch im “Arkonadia Rätsel” ist die Wortwahl häufig anspruchsvoll und klingt wissenschaftlich, dabei werden Details aber in ansprechenden, kleinen Portionen geliefert, so dass ich nicht den Anschluss verliere. Alles ist gut verständlich und trotz vieler Informationen bleibt der Lesefluss immer erhalten. Verschiedene Erzählperspektiven ermöglichen dem Leser von Anfang an unterschiedliche Standpunkte kennenzulernen und die Komplexität der hintergründigen Thematik zu erfassen. Zu Beginn hilft eine knappe Einleitung, die Erinnerung an den ersten Band aufzufrischen bzw. den Leser, der “Omni” nicht kennt, auf den aktuellen Stand zu bringen. Im Anhang finden sich Glossar, Chronologie und ein paar weitere hilfreiche Informationen.
Meinung
Da ich vom Vorgängerroman “Omni” sehr begeistert war, hatte ich an “Das Arkonadia-Rätsel” natürlich schon recht hohe Erwartungen. Ganz wie ich es erwartet und mir erhofft hatte, begleitet der Leser Jasper und Jasmin auf einem großen Auftrag für Omni. Und das war auch schon alles, was ich “vorhersehen” konnte. Ganz anders als erwartet verfügen die beiden Reisenden nämlich nicht über die grenzenlose Macht Omnis, sondern sind mehr oder weniger auf sich gestellt. Ohne nennenswerte “Superkräfte” ausgestattet, werden nun Persönlichkeit und Fähigkeiten der Hauptfiguren auf die Probe gestellt, was dem Leser einen tieferen Einblick in ihren Charakter und ihre “menschlichen” Qualitäten ermöglicht. Die insgesamte Vorstellung der Hauptfiguren ist recht knapp gehalten, ebenso wie Schilderungen der Vorgeschichte. Das gefällt mir ausgesprochen gut, ich hasse es nämlich, wenn mir in einer Fortsetzung noch einmal über gefühlte 100 Seiten der gesamte erste Teil erzählt wird. Den habe ich schließlich schon gelesen und wer das nicht tun will, muss eben damit rechnen, ein paar Details zu verpassen. Es ist übrigens keinesfalls notwendig den Vorgänger zu lesen um “Das Arkonadia-Rätsel” verstehen zu können, denn der Roman ist in sich abgeschlossen. Empfehlen würde ich es allerdings nicht, den ersten Teil auszulassen, denn “Omni” ist ein hervorragender Roman und die Fortsetzung macht ganz sicher mehr Spaß wenn man Jasmin und Jasper schon im Detail kennengelernt hat. Die weiteren Figuren sind interessant und vielschichtig, die meisten von ihnen auch schwer zu durchschauen, was Schubladendenken wie “Gut und Böse” erfreulich schwer macht. Ich erinnere mich, dass ich die Figuren in “Omni” als “leicht stereotyp” empfunden habe, was mir angesichts der umfangreichen “neuen Welt” , die ich beim Lesen kennengelernt habe, genau richtig erschien, um einen leichten Einstieg zu finden und mich in die Protagonisten einfühlen zu können. Jetzt, da ich das “Omniversum” kenne und seine Spielregeln soweit begriffen habe, war es eine Freude, all die unberechenbaren, teilweise ziemlich verrückten, Figuren kennenzulernen und die Weiterentwicklung der Protagonisten zu beobachten. Die Schauplätze sind zum Großteil auf dem Planeten Arkonadia angesiedelt, wo verschiedenartige Spezies unterschiedlicher Entwicklungsstufen zusammenleben. Die ethnische Vielfalt, aber auch die dadurch entstehenden politischen und kulturellen Unstimmigkeiten, sorgen dafür, dass Arkonadia eine vielseitige Welt ist und die eine oder andere Überraschung bereithält. Trotzdem geht der Autor noch weiter und baut einige interessante, surreal anmutende Gegebenheiten ein, die mich vollends aus den Socken hauen. (Jedweder Versuch, hier eine angemessenere Wortwahl zu finden ist leider fehlgeschlagen, als sei’s drum ;) ) Was ich an den Romanen von Andreas Brandhorst inzwischen zu schätzen gelernt habe, ist die Ausgewogenheit zwischen Action/Spannung und inhaltlicher Tiefe. Noch mehr als “Omni” befasst sich “Das Arkonadia-Rätsel” auch mit ethischen Fragestellungen und moralischen Dilemmata, die sich durchaus auch im “wahren Leben” finden lassen. Als relativer Neuling in der Science-Fiction-Literatur hatte ich nicht viel mehr als “Rumballern auf böse Aliens” erwartet und freue mich, dass ich mich geirrt habe :) Alles in allem gefällt mir “Das Arkonadia-Rätsel” noch ein klitzekleines bisschen besser als Omni und ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung!
Fazit Intelligenter Science-Fiction-Roman und eine starke Fortsetzung von “Omni”
Im neuesten Auftrag von Omni verschlägt es Jasper mit seiner Tochter Jasmin auf die Reise zu dem weit entfernten Planeten Arkonadia, wo ein seltsames Phänomen untersucht werden muss. Auf Arkonadia herrscht alle 453 Jahre eine seltsame Anomalie. Die nächste soll schon wieder in Vier Jahren und ein paar Monaten stattfinden, was nicht nur Omni auf den Plan ruft. Auch die Bewohner des Planeten rüsten sich für das Nerox und bereiten sich vor.
Cover
Das Cover gefällt mir mit den Weiten des Alls und dem Raumschiff, das zu seinen Erkundigungen unterwegs ist. Für mich wieder ein passende Eyecatcher.
Schreibstil
Der Autor Andreas Brandhorst hat hier eine wundervolle Story verfasst, die an Omni anschließt und doch ein separater Roman an sich ist. Man trifft hier wieder auf alte Bekannte wie zum Beispiel Jasper und seine Tochter Jamin, die von Omni rekrutiert wurden und nun im Auftrag für sie herumreisen. Jasmin ist mit ihrer Empathischen Kraft sehr viel stärker geworden und ist bei den laufenden Ermittlungen im Fall von dem Planeten Arkonadia eine Hilfe. Die Protas haben sich weiter entwickelt seit Omni und das gefällt mir, das man mit ihrer ganz eigenen Charakteristika und den verschiedenen Perspektiven wird in ein Abenteuer mitgenommen wird, das viel größer ist als am Anfang gedacht.
Ich muss sagen ich freu mich jetzt auf die Tiefe der Zeit, die im Text erwähnt wird.
Meinung
Planet Arkonadia und seine Geheimnisse …
Genau dort befinden wir uns auf dem Planeten Arkonadia, auf der Zirzo der Werkzeugmacher lebt und arbeitet. Bei einem unerwarteten Besuch von General Tailos, soll er ihm ein Werkzeug erschaffen das seinem Sohn Lotin hilft ins Nerox zu gelangen und so der nächste Herrscher zu werden. Zirzo weiß das er dieses Angebot des Generals der für seine Launen bekannt ist nicht ablehnen kann und macht sich mit seiner Tochter Alonna auf den Weg.
Was ihn erwartet ist aber nicht nur das der General und sein Sohn mehr zu wissen scheinen von dem Orakel Tingla, sondern das dem Trupp schon jede Menge Verfolger auf den Fersen sind.
In der Zwischenzeit ist auch Omni damit beschäftigt Jasper und Jasmin auf den Fall anzusetzen. Denn diese Anomalie auf Arkonadia scheint älter zu sein als alles Dagewesene und zwar Milliarden Jahre alt. Was es ist und was es demjenigen für Macht gibt, der es schafft hinein und wieder lebend hinauszukommen ist allerdings noch nicht geklärt.
Für mich sehr interessant was auf Arkonadia und seinen Bewohner für ein Unmut herrscht. Hier spielen nicht nur die Machtverhältnisse eine Rolle, sondern auch die einzelnen Schicksale die einen nicht nur interessieren sondern auch die Stimmung und die Welt einfangen konnten.
Fazit
Eine gelungen Geschichte die überzeugt! Eine Anomalie, ein Planet der dieses Geheimnis hütet und die Frage nach dem Warum führen verschiedene Protas zu einem Finale zusammen.
Nach dem der Vorgänger „Omni“ mich total gefesselt hatte, wurde ich mit dieser Fortsetzung sehr enttäuscht. Die Story wirkt wie eine billige Star-Trek folge: Ein Auftrag muss erledigt werden. Damit weiß man direkt, was einen erwartet. Die rätselhafte Entwicklung und Vorstellung des neuen Omni-Universums auf dem ersten Buch wird hier zu einer flachen Kulisse einer noch langweiligeren Geschichte. Doch auch einfache Geschichten könnten fesseln, wenn der Erzählstil und die Sprache stimmen. Aber diese Buch enttäuscht auch hier. Der sonst tolle Schreibstil des Autors fehlt mir hier. Ich habe sogar den Eindruck, dieses Buch ist einer Auftragsarbeit und wurde gar nicht von Brandhorst selbst geschrieben :(
Andreas Brandhorst setzt mit das „Arkonadia Rätsel“ seines Science-Fiction Reihe Omni weiter fort. Die Handlung spielt 30 Jahre nachdem Jasper und seine Tochter Jasmin der mächtigen Organisation Omni beigetreten sind. Ungeduldig, mehr über Omni zu erfahren, werden die beiden auf ihre erste richtige Mission geschickt. Sie sollen ein uraltes Phänomen auf einem Planeten am anderen Ende der Galaxie untersuchen und dessen Rätsel lüften. Im Verlauf dieser Mission erfahren wir sehr viel über Omni und andere Zivilisationen in der Milchstraße. Brandhorst schafft es wieder sehr gekonnt, seine bereits sehr komplexe Welt weiter auszubauen und endlich mehr in die Tiefe zu gehen. Vor allem geht es hier um die Frage: Ist Omni gut oder böse? Mit diesem Thema hadert vor allen Dingen Jasmin. Sehr gelungen führt der Autor durch diesen inneren Konflikt des Charakters. Dabei sät er auch beim Leser Zweifel und bringt ihn dazu die tatsächlichen Motive von Omni zu hinterfragen. Insgesamt gefiel mir die Charakterentwicklung und Charakterskizzierung sehr viel besser, als noch im ersten Buch. Gerade der Nebencharakter des Werkzeugmachers Zirzo war ein Highlight der Geschichte für mich. Zwar kommt bei mir immer noch keine wirkliche emotionale Verbindung zu den Hauptcharakteren auf, aber wenigstens bekommen sie nun etwas mehr Tiefe(gerade Jasmin in diesem Buch). Die Kombination Vater Tochter mag schuld daran haben. Eine eher ungewöhnliche Kombination in diesem Genre. Das Buch profitiert vor allem davon, dass die sehr komplexe Welt bereits im ersten Buch eingeführt wurde. Hier kann man nun direkt in die Handlung hineinspringen, ohne von der brandhorstischen Welt, mit ihren sehr vielen erfundenen Fachbegriffen (siehe mehrseitiges Glossar), erschlagen zu werden. So kann man dem Plot den Brandhorst wie gewohnt in kurzen und spannenden Kapiteln zügig vorantreibt um einiges leichter verstehen. Zum Abschluss bekommen wir dann ein doch sehr befriedigendes Ende, bei dem zum Glück nicht mit Informationen gegeizt wird. Wir wissen nun endlich mehr über Omni und deren Mission, jedoch gibt es immer noch genug neue Fragen, denen hoffentlich in zukünftigen Büchern auf den Grund gegangen wird. Mir gefällt diese Serie sehr und ich würde gerne noch mehr Bücher lesen, die in diesem Universum spielen.
3.8| Jasper und Jasmin hießen früher Vinzent Akurian Forrester und Zinnober. 30 Jahre ist es her, dass Omni sie biologisch veränderte. Die Superzivilisationen machten Jasper und Jasmin zu ihren Botschaftern. Aurelius, der Zehntausendjährige, ebenfalls Reisender in den Diensten von Omni, hatte sie eigens für diese Aufgabe ausgewählt. Doch war es die richtige Entscheidung? In Jasmin rühren sich Zweifel an der Aufrichtigkeit Omnis. Wieso behalten sie so viele, wichtige Informationen für sich? Wieso helfen sie nicht denen, die es nötig haben? usw. Omni weiß um Jasmins Zweifel. Sie schickt Jasmin und Jasper auf eine gefährliche Mission. Sie sollen das Rätsel um Arkonadia lösen und die verschollene Reisende Samantha finden. Viel steht für Jasmin auf dem Spiel. Denn wenn sie ihren Glauben nicht wiederfindet, war dies ihre letzte Mission in den Diensten von Omni gewesen... Brandhorst zweiter Roman der Omni-Trilogie ist als verschachtelter Etappen-Roman aufgebaut, dessen Geschichte entweder aus der Sicht von Jasper, Jasmin oder Zirzo, dem Werkzeugmacher erzählt wird. Der Roman ist überzeugend in seinem "World-Building", die bei Branhorst inhärente Esoterik ist dieses Mal sehr in den Hintergrund getreten. Es finden keine nennenswerten Schlachten oder Kämpfe statt. Auseinandersetzungen werden hauptsächlich mit Worten anstatt mit Fäusten geregelt. Genau diese Tatsache spiegelt allerdings die Charakterentwicklung von Jasper und Jasmin wider. Im Roman "Omni" waren die beiden aufbrausend und kämpften sich durchs Leben. In diesem 2. Teil sind sie gefestigter und man spürt eine Weiterentwicklung der Charaktere. Man kann mal gespannt sein, wie Brandhorst die Trilogie mit ihrem 3. Teil auflöst...
Im "Arkonadia Rätsel" geht es um Jasper und Jasmin, Vater und Tochter, die im Auftrag von Omni nach Arkonadia geschickt werden. Dort tritt alle 453 Jahre eine Anomalie auf, die sämtliche Technik allerd dort lebenden Völker lahmlegt. Das Nerox zieht alle Art von Leuten an die Macht anstreben. Jedes mal wenn das Nerox erscheint bricht ein Krieg aus, der den ganzen Planeten überzieht. Denn wer es in die Anomalie schafft wird Regent über ganz Arkonadia. Andreas Brandhorst setzt hier die Geschichte der beiden Protagonisten aus "Omni" fort. Er erzählt was sie in ihrer Anfangszeit bei Omni erleben. Das Universum ist dicht und reichhaltig. Die Völker sind lebevoll ausgearbeitet, jedes hat sein eigenes Aussehen und die eigene speziell auf es zugeschnittene Technik. Die schöne Bildhafte Sprache hat es mir ermöglicht mir alles genau vorzustellen. Es ist vor allem auch eine Geschichte in der es immer wieder darum geht wem man vertrauen kann. Wer ist Freund, wer Feind? Bis zum Schluss bleibt alles spannend!
Was ich sehr schön finde ist das einem alles genau erklärt wir. Für jemanden der weniger Technikaffin ist als ich könnte das aber auch störend sein. Wer den Marsianer gelesen hat und gut fand, dem werden auch "Omni" und "Das Arkonadia Rätsel" viel Spaß machen.
Das Buch hat mir wirklich gefallen, viel mehr als "Omni". Es war eine gute Entscheidung mit der Geschichte von Forrester/Jasper und Zinober/Jasmin fortzusetzen. Insbesondere hat mich das Motiv des Zuges sehr positiv überrascht - es war eine angenehme Abwechslung zu den Ereignisse die bis dahin beschrieben wurden. Der Autor zwar wiederholt einige Tatsachen zu viel (z.B. dass die Ho-Korat Kandidatenstatus haben u.ä.), aber die Geschichte hat mir gefallen, schien mir ganz logisch zu sein (natürlich im Rahmen der Sci-Fi) und ich empfehle diesen Roman allen, die "Omni" gelesen haben.