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The Google Book

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1913, lange vor der Erfindung von Suchmaschinen, erschien in London ein Werk namens The Google Book , in dem sich aufs Schönste skurrile Verse mit phantastischen Bildern verbinden. Die Geschöpfe in diesem Buch tragen Namen wie The Google , The Poggle oder The Swank . Der Mann, der sie sich ausgedacht und gezeichnet hat, Vincent Cartwright Vickers, war zu jener Zeit 33 Jahre alt und hatte eine leitende Position in der Bank of England.
Das Google Book ist eine Sternstunde des schrägen englischen Humors, wie wir ihn aus Edward Lears Book of Nonsense oder Lewis Carrolls Alice in Wonderland kennen. Die Verse sind umwerfend komisch, die Bilder geradezu surrealistisch.
Harald Beck, Joyce-Kenner und -Übersetzer, hat Vickers’ Gedichte in deutsche Verse übertragen und ein Nachwort zur englischen Nonsense-Dichtung beigegeben. Das Buch erscheint hier zum ersten Mal in deutscher Übersetzung.

48 pages, Hardcover

First published January 1, 1913

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Skylar Burris.
Author 20 books279 followers
July 30, 2012
I enjoy this unusual collection of rhytmic poetry about a land of odd and interesting birds, and, of course, about the horrid Google on the prowl in that land. Some of the verse is a bit of a mouthful for children, but I read it as a child and have read it dozens of times to my own children.
Profile Image for Bella (Bella's Wonderworld).
706 reviews39 followers
June 16, 2021
Meine Meinung

Die unterhaltsamen Verse von Vincent Cartwright Vickers wurden 1913 veröffentlicht und sind untermalt mit bunten Illustrationen der schrägen Fantasie-Vögel, die ebenfalls aus der Feder des Autors stammen. Zum ersten Mal gibt es dieses wundervolle Buch mit seinem britischen Humor auch in der deutschen Übersetzung, denn in der Ausgabe »Das Buch der schrägen Vögel« aus dem Reclam Verlag wurden neben den englischen Originalversen die deutsche Nachdichtung von Harald Beck abgedruckt.

Wer eine Schwäche für Nonsen und englischen Humor hat, sollte unbedingt einen Blick in das farbenprächtige Werk riskieren. Schon die erste Seite stößt die Tür zu einer ungewöhnlichen Welt bevölkert von den kuriosesten Vogelgestalten auf, in die nur Kinder gelangen können und die von der merkwürdigen Gestalt des Google beherrscht wird.

Die teilweise recht ulkigen Verse und die detailverliebten Illustrationen dazu sind für große und kleine Leser*innen geeignet und garantiert unterhaltsam.

Fazit

Das perfekte Buch für junge und alte Nonsens-Liebhaber und Kunstbewunderer.

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© Bellas Wonderworld; Rezension vom 04.01.2021
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