Eine Beziehung mit einem Vampir, ein uralter Fluch und ein nervtötender Dämon. Was kann da schon schiefgehen? Die magische Romantasy von Fiona Winter geht fesselnd weiter Als die Freundin eines Vampirs hast du es nicht leicht. Schon gar nicht als Zauberin und erst recht nicht, wenn Vampire, ein uralter Fluch und allen voran eine eifersüchtige Ex-Vampirfreundin es auf deine Beziehung abgesehen haben. Wenn dann noch ominöse Angreifer deinen neuen Bund torpedieren, bevor er überhaupt zustande gekommen ist, deine beiden besten Freunde Beziehungsprobleme haben - und zwar miteinander - und dein Dämon, der eigentlich schon längst in seine Welt zurückgekehrt sein sollte, ein höchst beunruhigendes Verhalten an den Tag legt, kann das nur in einer Katastrophe enden ... Dies ist eine überarbeitete Neuauflage des bereits erschienenen Titels Verfluchte Liebe . Erste innenstimmen "Die magische Liebesgeschichte geht weiter." "Ein Vampirroman, der irgendwie anders Fantasy, Romanze und Komödie in einem." "spannende, witzige und fesselnde Romantasy bis zur letzten Seite" "Fiona Winter hat es mal wieder geschafft, mich in den Bann zu ziehen und zu begeistern."
Mit dem Schreiben begann Fiona Winter, geboren 1987 bei Frankfurt am Main, schon in der Grundschule. Während der Schulzeit schrieb sie vor allem Fantasy-Kurzgeschichten und konnte bis 2007 durch die Teilnahme an Wettbewerben drei Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlichen. Nach der Schulzeit studierte sie Englisch, begann später außerdem ein Psychologiestudium und schrieb ihre ersten Romane. Bisher sind vier Romane von ihr erschienen:
In Kürze wird außerdem unter ihrem anderen Pseudonym Fiona Kawazoe ein weiterer Frauenroman erscheinen, welcher in Tokyo spielt. Die Arbeit dazu begann Fiona Winter vor etwa zwei Jahren, als sie selbst noch in Tokyo lebte und dort als Sprachlehrerin arbeitete. Seit April 2014 lebt sie mit ihrem japanischen Mann in Frankfurt, arbeitet als freiberufliche Übersetzerin und an ihren Romanen.
Wer meine Rezension zu Band 1 bereits gelesen hat, der dürfte wissen, dass ich mit Band 1 bereits meine Probleme hatte. Ich wurde mit Lucian nicht so warm und das Ende erschien für mich nicht soo rund. Und obwohl ich prinzipiell die meisten Entwicklungen in Band 2 auch ganz gut fand und das Buch an sich recht spannend war, muss ich sagen, dass ich trotzdem mit diesem Band so meine Probleme hatte. Ich mochte Lucian immer noch nicht, aber hier war das tatsächlich schlimmer. Sein Verhalten in diesem Band war wirklich schlimm, ich kam damit so null zurecht und habe mich permanent gefragt, wieso diese Beziehung überhaupt noch existiert. Das kann man auch nicht mehr darauf schieben, dass er ein Vampir ist, sein Verhalten war trotzdem unfassbar anstrengend und seiner Freundin gegenüber wirklich nicht angemessen. In dieser Hinsicht fand ich zwar auch die anderen Vampire problematisch, aber bei Lucian war das dann doch etwas schwieriger, weil er eine der Figuren war, die eben viel häufiger vorkam. Generell hatte ich einfach das Gefühl, dass es in diesem gesamten Band nur ein einziges Kommunikationsproblem gab und das so gefühlt die Beziehung war. Insgesamt war zwar wie gesagt die Plotline ganz interessant und ich fand die Entwicklungen rund um das neue Bündnis sehr spannend, weil wir auch noch mehr in die magische Welt eingeführt wurden, aber trotzdem hatte ich echt extreme Probleme mit Lucian als Charakter und das hat mir das Lesen wirklich schwer gemacht.
Amelia versucht ,die anderen Zauberer vom einem Bündnis mit den Vampiren zu überzeugen, keine leichte Aufgabe, denn nicht alle Zauberer denken, dass dies die beste Lösung ist, auch wenn sie einen gemeinsamen Feind haben. Dann fängt auch noch Lucian an, sich seltsam zu benehmen. Amelia reist ihm nach Rumänien hinterher, obwohl er ausdrücklich gesagt hat, dass sie nicht zu ihm kommen soll. Lucian und die anderen Vampire beraten sich gerade, ob sie das Bündnis eingehen sollen und auch bei den Vampiren gehen die Meinungen auseinander. Und mittendrin befindet sich Amelia.
Ich muss gestehen, dass ich ganz überrascht war, dass es noch einen zweiten Teil in dieser Reihe geben wird. Rhein theoretisch kann man den 1. Teil auch als Einzelband lesen. Im zweiten Teil dreht es sich in erster Linie um das Bündnis zwischen den Zauberern und Vampiren, bzw. um die Bemühungen von Amelie, das so ein Bündnis zustande kommt. Das Ganze stellt sich als schwieriger heraus als sie gedacht hat und Amelie hat auf beiden Seiten mit Widerstand zu kämpfen. Mit ihrer leicht naiven Art schlittert sie von einer zu nächsten Katastrophe. Auch die Beziehung von ihr und Lucian spielt wieder eine wichtige Rolle. Die beiden haben ziemlich viel Problem in diesem Teil und streiten sich recht oft, denn das Zusammenleben gestaltet sich auch schwierig für die beiden. Zum Ende hin wird es dann richtig spannend, den jemand im Hintergrund macht Amelia das Leben wirklich schwer. Mir hat auch der 2. Teil wieder ganz toll gefallen. Das Ende lässt vermutet, dass es noch eine Fortsetzung geben wird, die ich auf jeden Fall auch lesen möchte. Von mir gibt es dieses Mal 9 von 10 Punkte.
Was für eine spannende und fesselnde Fortsetzung. Ich habe das Buch innerhalb von ein paar Stunden fertig gelesen. Und das Cover ist wieder sehr gut geworden, ein echter Blickfang. Es ist rasant, explosiv und mit vielen Gefühlen gespickt. Nichts ist so wie es scheint und viele Sachen konnte ich aus menschlicher Sicht gut nachvollziehen.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich wieder angenehm weg lesen, auch gut es wieder den Kapitelaufbau. Die Charaktere haben mir auch wieder sehr gut gefallen und schade das dies das letzte Buch der Reihe ist. Hätte sehr gerne noch weitergelesen.
Zusammenfassend steht dieser zweite Band, dem ersten in nichts nach. Es war wieder eine fesselnde und emotionale Achterbahnfahrt durch die Story. Das Buch bekommt 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Ich durfte bereits für eine Lovelybooks-Leserunde ein Rezensionsexemplar lesen!Amelie wird frisch zur Sprecherin der menschlichen Zauberer gewählt!Außerdem ist sie mit dem VampirLucian zusammen.Doch da gibt es den Bund, der gegen ihre Beziehung kämpft!Amelie versucht daher, mit anderen Mitstreitern das "Bündnis" zu gründen und für eine Zusammenarbeit von Zauberern und Vampiren zu kämpfen!Doch dann versucht sie, den Vampirfluch zu entschlüsseln und tötet dadurch fast ihren Geliebten!Kann es Amelie gelingen, die anderen magischen Wesen auf ihre Seite zu bringen?Ich war bis jetzt kein Fan von irgendwelchen Vampirgeschichten, aber dieses Buch hat mich wirklich gepackt und es war so spannend geschrieben, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht!Für mich ein Pageturner!Ich konnte mich entgegen vieler anderer Meinungen. gut in die Charaktere der beiden Protagonisten einfühlen und mit HappyEnd für die Liebe!Absolute Leseempfehlung!
„Moonlight Spell – Liebe und Fluch“ ist der zweite Teil von Fiona Winters Reihe und knüpft an die Ereignisse des ersten Bandes an, in dem der Bund zerstört wurde, der für Vampire, Zauberer und Hexen gefährlich geworden war. In diesem Band steht nun ein neues Bündnis im Mittelpunkt: Zauberer, also Menschen mit angeborenen magischen Fähigkeiten und Vampire sollen sich zusammenschliessen. Hexen und Hexer hingegen sind keine magischen Wesen im engeren Sinn, sie wirken Rituale, haben aber keine angeborene Magie.
Amelie soll den Vampir Lucian ursprünglich töten, verliebt sich dabei aber in ihn und ihre Gefühle werden erwidert. Ihre Beziehung ist jedoch heikel, denn unter den Vampiren kursiert die Angst vor einem Fluch: Wenn ein Vampir sich auf eine Beziehung mit einem Menschen einlässt, wird dieser Mensch den Vampir irgendwann töten. Wie genau dieser Fluch funktioniert, bleibt lange unklar. Sowohl bei den Zauberern als auch bei den Vampiren ist eine solche Beziehung nicht gern gesehen, was zusätzliche Spannungen erzeugt.
Amelie wirkt in diesem Band oft naiv. Sie ist überrascht und verletzt, dass ihre Beziehung zu Lucian geheim gehalten werden soll, obwohl das in der Weltlogik eigentlich naheliegt. Als Lucian sie dann auch noch per Telepathie um Abstand bittet, eskaliert die Situation erst recht. Amelie sucht ihn verzweifelt und wird schliesslich von Lucians „Bruder“ kontaktiert, der ihr Hinweise gibt, wo sie nach ihm suchen soll.
Als Leserin oder Leser bleibt dabei lange unklar, worum es in diesem Band eigentlich vorrangig gehen soll: Steht das politische Bündnis im Zentrum oder ist der Fluch das eigentliche Hauptthema? Die verschiedenen Angriffe und Ereignisse lassen sich recht schnell auf eine Person zurückführen, und ich konnte nicht nachvollziehen, dass Amelie sich davon so sehr mitreissen lässt und erneut in ein grosses Missverständnis hineinstolpert.
Am Ende wird der Fluch "aufgelöst" und es kommt tatsächlich zu einem Bündnis zwischen Zauberern und Vampiren. Die Hexen und Hexer bleiben vorerst noch aussen vor. Leider verhält sich Amelie über weite Strecken sehr unreif und wirkt eher wie eine Teenagerfigur: unsicher, emotional sprunghaft und in ihrer Beziehung zu Lucian wenig reflektiert. Aber auch Lucian trägt seinen Teil dazu bei: Obwohl er schon so lange lebt, ist er emotional kaum erreichbar und zeigt in vielen Situationen wenig Einfühlungsvermögen.
Gepackt hat mich die Geschichte im Grunde vor allem, weil ich wissen wollte, wie es mit dem falsch beschworenen Dämon weitergeht. Gerade dieser ist emotional jedoch ebenfalls unbefriedigend gezeichnet, da er seine Wünsche, zum Beispiel einfach in der irdischen Welt bleiben zu dürfen, kaum klar ausdrücken kann. Insgesamt bietet „Moonlight Spell – Liebe und Fluch“ zwar interessante Ansätze in der Weltgestaltung und beim Bündnisgedanken, scheitert für mich aber an der unreifen Figurenzeichnung und der wenig überzeugenden emotionalen Entwicklung.
This entire review has been hidden because of spoilers.
"Liebe und Fluch" ist eine gelungene Fortsetzung, die mit einem mitreißenden Plot und vielschichtigen Charakteren überzeugt. Fiona Winter hat eine faszinierende Welt erschaffen, die voller Magie, Intrigen und unerwarteter Gefahren steckt. Die Geschichte ist nicht nur eine magische Romanze, sondern auch ein spannender Fantasy-Thriller, der die Leser in seinen Bann zieht. Das Buch ist eine klare Empfehlung für alle, die Romantasy lieben und sich von einer Geschichte mit komplexen Beziehungen, uralten Flüchen und einem Hauch von Wahnsinn begeistern lassen möchten. Es ist eine packende, emotionale und magische Lektüre, die den Leser bis zur letzten Seite fesselt und sehnsüchtig auf den nächsten Band warten lässt. Die überarbeitete Neuauflage zeigt, dass die Geschichte nichts von ihrem Reiz verloren hat und in ihrer neuen Form noch eindringlicher wirkt.
„Vampirjägerin inkognito: Verfluchte Liebe“ ist der zweite Band der Romantasy Reihe um die Zauberin Amelie. Da die Handlung aufbauend ist, sollte unbedingt der erste Band „Bis(s) zum Sieg“ vor diesem Band gelesen werden. Ob es weitere Bände der Serie geben wird, ist noch nicht sicher.
Worum geht es?
Nach dem Sieg gegen den Bund wird jetzt auf allen Seiten (Zauberer, Vampire, Hexen) beraten, ob es ein Bündnis geben soll. In den Kurien der Zauberer und Vampire gibt es jeweils stark unterschiedliche Standpunkte. Amelie ist zur Sprecherin der Zauberer gewählt worden, haben doch ihre Freunde bewusst verschwiegen, dass sie ein Verhältnis mit dem Vampir Lucian hat, der ganz überraschend den Kontakt zu ihr abbricht, mit der Bitte, ihm zu vertrauen.
Meine Meinung:
Bevor ich mich der Protagonistin widme, möchte ich über meine absolute Lieblingsfigur schreiben: Sassa. Bei diesem Charakter handelt es sich um einen Dämon, bei dessen erster Beschwörung Amelie einen Fehler gemacht hat und nicht weiß, wie sie ihn in sein Reich zurückschicken soll. Sassa ist direkt, frech und durchsetzungsstark – und dabei unglaublich süß, vor allem, wenn er als Fellkugel irgendwo schläft. Außerdem kann er Amelies Gedanken lesen, ist nur sichtbar, wenn Amelie das möchte und hat mit dem, was er wenig charmant von sich gibt, auch immer Recht. Sassa ist meine Projektionsfigur in der Reihe und ich freue mich total, dass er in diesem Band auch wieder eine zentrale Rolle gespielt hat, ich habe mich immer wieder auf seine ätzenden Kommentare gefreut und mich darüber amüsiert.
Amelie ist eine sehr mächtige Zauberin, die sich aber ab und zu so richtig unbedacht anstellt, weil sie sehr stark von ihren Emotionen geleitet wird. Dadurch kommt sie im zweiten Band für mich nicht so mächtig rüber und hat jetzt auch keinen großen „zauberhaften“ Einsatz, der dieses Bild korrigieren würde.
Lucian ist ein perfekter Vampirname, es steckt auch ein fast perfekter Vampir dahinter. Die Emanzipation scheint an ihm vorbei gegangen zu sein, und auch, wenn er schon Jahrhunderte lebt, hat er noch nicht mitbekommen, dass man bei Frauen, die einem am Herzen liegen, lieber mit offenen Karten spielen sollte.
Luna kann ich vom Fleck weg nicht ausstehen – welche Komplexe hat sie nur, die sie zu kompensieren versucht? Auch Chris benimmt sich in diesem Band in meinen Augen eigenartig und warum trägt ein Vampir den Zauberernamen „Merlin“? Die Idee finde ich sehr witzig.
Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen, ich konnte es nicht bei Seite legen, denn die Handlungsdichte ist hoch. Immer musste ich wissen, womit es im nächsten Kapitel weitergeht, bis irgendwann das Buch zu einem für mich sehr passenden Abschluss gekommen ist. Einerseits ist die Geschichte abgeschlossen, was ich bei Serien mag, andererseits wäre es gut möglich, eine Fortsetzung zu schreiben, denn hier sind noch zwei Aufhänger offen, die aber hier nicht verraten werden.
Fazit: Eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes, ich habe mich durchgehend gut unterhalten gefühlt.
Schwächelnde Fortsetzung von Vampiren und Zauberei
Klappentext: „Über Vampirjägerin inkognito Band 2: Verfluchte Liebe Als die Freundin eines Vampirs hast du es nicht leicht. Schon gar nicht, wenn Vampire, Zauberer, ein uralter Fluch und allen voran eine eifersüchtige Ex-Vampirfreundin es auf deine Beziehung abgesehen haben. Wenn dann noch ominöse Angreifer deinen neuen Bund torpedieren, bevor er überhaupt zustande gekommen ist, deine beiden besten Freunde Beziehungsprobleme haben – und zwar miteinander – und dein Dämon, der eigentlich schon längst in seine Welt zurückgekehrt sein sollte, ein höchst beunruhigendes Verhalten an den Tag legt, kann das nur in einer Katastrophe enden…“
Es ist erst wenige Wochen her, dass sich Amelie und Lucian kennenlernten und der Bund aufgelöst wurde. Die Gemeinschaft der Zauberer möchte mit den Vampiren ein neues Bündnis eingehen, um sich gegenseitig zu schützen. Die Umsetzung ist gar nicht so einfach, da die Vorbehalte auf beiden Seiten ziemlich groß sind. Die Zauberer trauen den Vampiren nicht, die Vampire sehen keinen Sinn in dem Bündnis. Lucian hält Amelie auch plötzlich auf Abstand, obwohl er ihr erst vor kurzem seine Liebe gestanden hat. Amelie ist sich sicher, dass da irgendwas nicht stimmt. Als auch noch plötzlich Lucian’s Bruder anruft und Amelie bittet nach Rumänien zu kommen um Lucian wieder zur Vernunft zu bringen, bricht sie zusammen mit dem Dämon Sassa sofort auf. Sie lernt seine eifersüchtige Exfreundin kennen und muss sich einiges gefallen lassen, nicht nur von Lucian.
Der 2. Band hat mich nicht ganz so überzeugt wie der Vorgänger. Amelie’s Charakter hat sich ziemlich verändert und ihre Gedanken drehen sich ausschließlich um Lucian. Auch der lustige Dämon Sassa hat sich in eine nervende Randfigur entwickelt. Lucian war schon immer dominant, aber Amelie verhält sich mir im Vergleich zur Vorgeschichte zu unterwürfig. Schade, ich hatte mir mehr versprochen. 3 von 5 Sternen.
Klappentext: „Über Vampirjägerin inkognito Band 2: Verfluchte Liebe Als die Freundin eines Vampirs hast du es nicht leicht. Schon gar nicht, wenn Vampire, Zauberer, ein uralter Fluch und allen voran eine eifersüchtige Ex-Vampirfreundin es auf deine Beziehung abgesehen haben. Wenn dann noch ominöse Angreifer deinen neuen Bund torpedieren, bevor er überhaupt zustande gekommen ist, deine beiden besten Freunde Beziehungsprobleme haben – und zwar miteinander – und dein Dämon, der eigentlich schon längst in seine Welt zurückgekehrt sein sollte, ein höchst beunruhigendes Verhalten an den Tag legt, kann das nur in einer Katastrophe enden…“
Es ist erst wenige Wochen her, dass sich Amelie und Lucian kennenlernten und der Bund aufgelöst wurde. Die Gemeinschaft der Zauberer möchte mit den Vampiren ein neues Bündnis eingehen, um sich gegenseitig zu schützen. Die Umsetzung ist gar nicht so einfach, da die Vorbehalte auf beiden Seiten ziemlich groß sind. Die Zauberer trauen den Vampiren nicht, die Vampire sehen keinen Sinn in dem Bündnis. Lucian hält Amelie auch plötzlich auf Abstand, obwohl er ihr erst vor kurzem seine Liebe gestanden hat. Amelie ist sich sicher, dass da irgendwas nicht stimmt. Als auch noch plötzlich Lucian’s Bruder anruft und Amelie bittet nach Rumänien zu kommen um Lucian wieder zur Vernunft zu bringen, bricht sie zusammen mit dem Dämon Sassa sofort auf. Sie lernt seine eifersüchtige Exfreundin kennen und muss sich einiges gefallen lassen, nicht nur von Lucian.
Der 2. Band hat mich nicht ganz so überzeugt wie der Vorgänger. Amelie’s Charakter hat sich ziemlich verändert und ihre Gedanken drehen sich ausschließlich um Lucian. Auch der lustige Dämon Sassa hat sich in eine nervende Randfigur entwickelt. Lucian war schon immer dominant, aber Amelie verhält sich mir im Vergleich zur Vorgeschichte zu unterwürfig. Schade, ich hatte mir mehr versprochen. 3 von 5 Sternen.
„Liebe und Fluch“ ist der zweite Band der übernatürlichen Moonlight Spell Reihe von Fiona Winter. Die Zauberin Amelie ist zwar nun die offizielle Freundin von Vampir Lucian, aber das Liebesglück ist alles andere als rosig. Lucian geht plötzlich auf Abstand und auch im Hinblick auf die neu einzugehenden Bündnisse steht ihre Beziehung unter keinem guten Stern, vor allem als auch noch Lucians Vergangenheit vor der Tür steht. Auch Amelies Freunde sorgen für Gefühlschaos und mittendrin der nervige Dämon Sassa, der eigentlich schon längst hätte zurückgeschickt werden müssen. Amelie weiß gar nicht, wo sie zuerst anfangen soll, denn auch ihre alten Feinde formieren sich neu.
Ich mochte den ersten Teil sehr gern und war gespannt auf die Fortsetzung. Die Handlung setzt fast nahtlos an den Vorgängerband an, den man zum Verständnis unbedingt gelesen haben sollte. Amelie ist der Mittelpunkt der magischen Welt, die die Autorin in dieser Reihe erschaffen hat. Im Gegensatz zu vorher empfand ich ihren Charakter diesmal jedoch etwas schwächer. Ihre Welt dreht sich fast ausschließlich um Lucian und ihre noch ganz frische Beziehung, woran die Spannungskurve ein wenig leidet. Amelie handelte mir diesmal viel zu kindisch, naiv und unüberlegt, was vorher nicht der Fall war. Lucian bleibt seiner unnahbaren und mysteriösen Aura treu. Das passt zwar zu seiner Figur, aber gleichzeitig unterstreicht dies die krassen Unterschiede zu Amelie, so dass die Chemie zwischen beiden nur mäßig funktionierte. Ihre quasi nicht existente Kommunikation war auch keine große Hilfe. Die Nebenfiguren empfand ich persönlich auch etwas schwächer und blasser als im Auftaktband und lediglich Sassa sorgt für einige Unterhaltung.
Mein Fazit: Die Fortsetzung ist gut, konnte mich aber nicht übermäßig begeistern. Trotzdem gebe ich gern eine Leseempfehlung!
Amelie hat sich in den Kopf gesetzt, ein Bündnis zwischen Vampiren und Zauberern aufzustellen - eine Zusammenarbeit. Sie ist überzeugt, dass diese Allianz die magische Gesellschaft stärken und vor eventuellen Organisationen wie dem alte Bund, der alle übernatürliche Wesen ausrotten wollte, schützen würde. Aber dann passieren viele Sachen auf einmal: Lucian will nicht mehr mit Amelie und dem Bündnis zu tun haben, die Hexen hingegen, die Amelie und die Zauberergesellschaft nicht wirklich zu schätzen wissen, wollen partizipieren und ein uralter Fluch taucht auf, der alles zu zerstören droht. Und dann ist da auch noch Lucian’s Erschafferin, die alles andere als freundlich zu Amelie ist. Werden Amelie und Lucian wieder zusammen finden?
Wenn ihr dachtet, dass Amelie im letzten Buch auf harte Proben gestellt wurde, dann habt ihr keine Ahnung, was die Autorin ihr in diesem Teil antut. Trotz des relativ einfachen Schreibstils hatte ich ein tolles Kopfkino und ein flüssiges Leseerlebnis. Da mir Amelie vom vorherigen Band schon bekannt war, habe ich mich sehr gefreut, ihre Abenteuer weiter mitzuerleben. Auch möchte ich hier den kleinen Demon Sassa erwähnen - ohne diesem irritierenden, lustigen und besserwisserischen Wesen wäre das Buch nicht komplett. Um ihn kann man auch in den aussichtslosesten Situationen lachen. Der Roman schlägt ein paar unerwartete Wege ein, die ihn noch interessanter machen und das Lesevergnügen nur noch steigern.
Theoretisch könnte man den zweiten Teil unabhängig vom ersten lesen, das würde ich aber nicht empfehlen. Das Buch ist zwar nicht mein Lieblingsbuch aber alles in allem eine guter Roman, der sich perfekt als Sommerlektüre eignet!
This entire review has been hidden because of spoilers.
Der zweite Band der Moonlight Spell – Reihe schließt angenehm nahtlos an die vorherigen Ereignisse an. Inhalt: Amelie ist dabei, die Gründung des neuen Bündnisses zwischen den Vampiren und Zauberern voranzutreiben. Doch auf beiden Seiten stößt diese Idee auf Kritiker und ablehnende Stimmen. Die Beziehung zwischen Amelie und Lucian wird dabei auch nicht gerne gesehen und die beiden müssen mit viel Missbilligung und Ablehnung kämpfen. Trotz allem wird ein Treffen in Rumänien einberufen, wo sie andere Vampire kennenlernt, unter anderem Luna, welche mit aller Kraft versucht Zwiespalt zwischen ihr und Lucian zu säen. Dazu kommt noch ein mysteriöser Fluch welcher zwischen den beiden steht. Der Schreibstil war auch hier sehr angenehm und flüssig, sodass ich nur so durch die Kapitel geflogen bin. Auch die Charaktere waren gut und ausführlich dargestellt, obwohl ich ihre Handlungen nur teilweise nachvollziehen konnte. Des Weiteren war mir der Handlungsstrang immer wieder etwas zu langatmig und voller Informationen, wo ich kaum unterscheiden konnte, was wichtig und unnütz ist. Dieser Band war die erhoffte Fortsetzung der vorherigen Geschehnisse und eine weitere Fortsetzung ist durch das offene Ende möglich.
Die Liebe zwischen Lucian und Amelie soll irgendwie nicht sein... Die kleine Hexe und der mächtige Vampir.. Auch wenn der Kampf gegen den Bund gewonnen wurde, wird dem Bündnis zwischen Hexen und Vampiren dauernd Steine in den,Weg gelegt, und dann auch noch die Gefühle zwischen den Beiden. Also ihr seht schon auch unsterbliche Wesen haben Probleme... Sehr schöne Fortsetzung, bitte unbedingt von Beginn an lesen... Sehr emotional. Der kleine freche Dämon ma hat die Geschichte auch witzig, also es lohnt sich die beiden auf ihren gemeinsamen Weg zu begleiten.