De 22-jarige Julian, een student diergeneeskunde, is net gescheiden van Judith en hij verbaast zich over de ellende die dat met zich meebrengt. Om zijn gedachten te verzetten, besluit hij een zomer lang de zorg voor het dwergnijlpaard van professor Beham op zich te nemen. Het beest eet, gaapt, zwemt en stinkt en bepaalt het ritme van Julians zomer. Dan ontmoet hij Aiko, de dochter van de professor, op wie hij hopeloos verliefd wordt. Maar wat gebeurt er als deze zomer voorbij is?
Zelfportret met nijlpaard is een ontroerende roman over volwassen worden in een moeilijke wereld, een geschiedenis van een scheiding en het ontstaan van een nieuwe liefde.
Geiger grew up in the village of Wolfurt near Bregenz. He studied German studies, ancient history and comparative literature at the universities of Innsbruck and Vienna. He has worked as a freelance writer since 1993. From 1986 to 2002, he also worked as a technician at the annual Bregenzer Festspiele summer opera festival.
In 1996 and in 2004, he took part in the Ingeborg-Bachmann-Preis competition at Klagenfurt.
In October 2005, he was the recipient of the first Deutscher Buchpreis[1] literature prize (awarded by the booksellers' association of Germany) for his novel Es geht uns gut.
Die Geschichte rund um einen 22 jährigen Studenten ist weder fesselnd noch emotional mitreißend, und trotzdem hat mir dieser Roman wirklich gut gefallen. Julian wurde von seiner Freundin verlassen, und obwohl er eigentlich alles getan hat, damit sie sich (endlich) von ihm trennt, weiß er nicht, was er mit den kommenden Sommermonaten anfangen soll. Er nimmt eine Praktikumsstelle bei einem Professor der Veterinärmedizin an, bei der er sich um ein Zwergflusspferd kümmern muss, das im Garten des Professors lebt. Julian verliebt sich in die Tochter des Professors, denkt aber auch ständig an seine Exfreundin Judith. Lesenswert ist der Roman deshalb, weil Julian sich immer wieder mit der Frage beschäftigt, wie er wohl in 30 oder 50 Jahren über die Entscheidungen, die er jetzt trifft, denken wird und wie sie seinen Lebensweg beeinflussen werden. Wahrscheinlich schlägt sich ein Großteil aller jungen Menschen mit ähnlichen Fragen herum und die intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema macht für mich die Qualität dieses Romans aus.
Anfangs gefiel mir der Roman sehr gut, Erinnerungen an die eigene Studentenzeit und jugendliche Unerfahrenheit wurden geweckt, es gab einige sehr schöne und einfühlsame Stellen. Mit Auftreten des Flusspferdes jedoch verlor der Text einiges an Glaubhaftigkeit. Von da an wirkte vieles aufgesetzt und unecht. Schablonenhaft, wie Aiko da die exaltierte Französin mimt und dann noch der todkranke Professor dazu - das war mir zu offensichtlich konstruiert. Schade, da hat Arno Geiger meiner Meinung nach mal etwas danebengegriffen...
GEIGER, Arno: „Selbstporträt mit Flusspferd“, München 2015 Ein Erfolgsschriftsteller wie Arno Geiger muss weiter produzieren. Er ist seinen Verlagen verpflichtet. Nun, schreiben und formulieren kann er. Da braucht es nur noch eine Geschichte an Hand der er sein Können zeigen kann. Etwas Ausgefallenes wie ein Nilpferd – in diesem Fall sogar ein Zwergflusspferd – gab den Rahmen. Dazu zwei Freunde und deren Verhältnisse. Der schüchterne verliert seine Freundin. Als Student versorgt er das Zwergflusspferd seines Professors und dabei verliebt er sich in die Tochter des Herrn Professors. Sie macht sich aber nicht so viel um ihn. Beziehungen entstehen und gehen auseinander. Bei dem einen Studenten gegen seinen Willen, beim anderen macht er mit seiner Freundin Schluss. Auf 300 Seiten ergeben so das Zwergflusspferd, zwei Studenten und deren Geliebte, der Professor und die Tochter des Professors eine Geschichte die nett zum Lesen ist.
01.05.2015 Dieses Buch zeigt dass es ein Leben außerhalb von Facebook und Smartphones gibt - die kommen in diesem Roman einfach nicht vor. Mir ist die Hauptfigur Julian einfach zu gescheit. Vielleicht auch weil diese Geschichte in Ich Form von einem dreißigjährigen erzählt wird, der sich an den Sommer erinnert, in dem er 22 wurde. Darin liegt für mich die Unstimmigkeit dieser Erzählung. Dieser Zweiundzwanzigjährige reflektiert sich in seiner Unsicherheit usw. dermaßen gut - sodass es bei mir ein ungutes Gefühl hervorruft. Der steckt in den erzählten Schwierigkeiten zu wenig tief drinnen. Da ist Distanz spürbar. Aber es finden sich so tolle Bilder in diesem Buch, und viele Gedanken zum Erwachsenwerden und zur Liebe weisen weit über den Erzählhorizont dieser Geschichte hinaus. Auch darum ist für mich Arno Geiger einer der lesenswertesten, deutschsprachigen Gegenwartsautoren.
CN für das Buch: Trennung, Mord/Kindesentführung/Gewalt (in den Nachrichten), Abtreibung (wird erwähnt) Es ist nett. Es liest sich schnell, die Flusspferdstory ist witzig und zwischendurch spiegelt es die Lebensrealität von jungen Studis ziemlich gut. Aber so wie der Sommer, in dem das Buch spiel, halt irgendwann vorbei ist und vorher so dahin schwebt, tut es die Handlung auch. Es ist in Teilen sehr melancholisch und die Zukunftsängste und „wer bin ich warum bin ich hier“ Gedanken des Protagonisten waren teils fast ein bisschen zu nah an eigenen Gedanken. Zu empfehlen für Menschen, die was Kurzes, Leichtes für den Sommer brauchen und keine Angst haben, dabei ein bisschen traurig zu werden.
Ein ruhiges, reflektiertes Buch, das sich mit der Frage des Erwachsenwerdens beschäftigt. Es kommen einige schöne Bilder vor, der Autor beherrscht seine Sprache, und die Unsicherheit, von der diese Lebensphase gekennzeichnet ist, wird gut (wenn auch etwas einseitig aus der Perspektive des Protagonisten) herausgearbeitet. Jedoch wirkt der Roman insgesamt doch etwas konstruiert und viele der Figuren sind arg überzeichnet und daher wenig überzeugend.
Der Schreibstil nervt vor allem zu Beginn und man findet nur schwer einen (emotionalen) Zugang zur Story. Der Titel ist das beste an diesem Buch; von Herrn Geiger würde ich jetzt nicht noch was lesen müssen.
Der Protagonist beschreibt im Rückblick den Sommer 2004. Die erste Trennung, die ersten Geldprobleme, die Zweifel, welche Weichen er in seinem zweiundzwanzigjährigem Leben er vielleicht ohne es zu wollen stellt.
Es ist ein ruhiges, sorgsam geschriebenes Buch über die Liebe, das Leben, den Tod und die Natur. Für mich ist es vor allem auch ein Buch über die Zukunft, die immer im Raum steht. Selbst der todkranke Professor beschäftigt sich mit ihr.
Am Besten haben mit tatsächlich die Szenen mit der Beschreibung des Flusspferdes und die Pflegearbeiten für das Tier gefallen. Diese Aufgaben, die mit liebevoller Disziplin ausgeführt werden müssen, damit das anvertraute Tier hochgepäppelt werden kann, um dann auch seine Zukunft zufinden. Aber für das ganz und gar nicht kleine Zwergflusspferd bleibt nur die Gefangenschaft, weil es vom Aussterben bedroht ist.
Bezug zur Realität im Sommer 2004 geben die medialen Ereignisse: die Olympischen Spiele in Athen, der Überfall auf die Schule im Beslan und das anschließende Massaker, bei dem hunderte von kleinen Schulkinder starben. Das Buch verleitet zum eigenen Rückblick und zur Selbstreflexion.
Die ruhige Erzählweise dieser Lebens- und Trennungsgeschichte ist sicher nicht geeignet für Leserinnen und Leser, die Aktion und Spannung erwarten. Wer die leisen, langsamen Erzählungen mag, der wird diese poetische Geschichte und das Flusspferd mögen. Nebenbei ist der Roman ein Plädoyer für den bewussten Umgang mit der Natur, für die Kraft die in ihr steckt.
Das Buch ist zwar ganz nett geschrieben und das Nachdenken, wie globale Krisen wie Kriege oder Naturkatastrophen die Jugend beeinflussen und verunsichern, hat mir sogar sehr gut gefallen. Aber im Großen und Ganzen war es dann doch zu viel männliche Heulerei für mich. Ich konnte mich kaum mit dem Protagonisten identifizieren und sein gutmütiger, trottliger Charakter hat dabei nicht geholfen. Im Endeffekt ist es wirklich, was der Titel besagt: ein "Selbstporträt", eine Charakterstudie. Lebensnah, realistisch, dementsprechend schwermütig - aber mir zu wenig.
Met dank aan uitgeverij De Bezige Bij voor dit recensie-exemplaar.
Van terugblikken krijg je heimwee
Julian is tweeëntwintig, student diergeneeskunde, woont op zichzelf en heeft al een lange relatie achter de rug. In werkelijkheid heeft hij echter geen idee wat hij wil, 'nu eens alles en dan weer niets'. Dit komt door het breken van de relatie met zijn eerste liefde Judith. De scheiding brengt veel onzekerheid en Julian heeft last van stemmingswisselingen en tegenstrijdigheden in zijn gedrag. Het leven van een gekwelde jongeman neemt hem geheel in beslag. Dan krijgt hij de kans om zich even op iets anders te richten. Een vriend van Julian zorgt al een tijd lang voor het dwergnijlpaard van professor Beham en verblijft de zomer ergens anders. Om zijn gedachten te verzetten, neemt Julian de zorg voor het dier over. Het dwergnijlpaard bepaalt het ritme van Julians zomer, maar tegelijkertijd gaat zijn aandacht ook naar iemand anders. Julian wordt hopeloos verliefd op de dochter van de professor, Aiko. Ze maakt het hem echter niet eenvoudig. Wat gebeurt er als de zomer voorbij is en Julian weer aan de studie moet?
Schrijver Arno Geiger (1968) is Oostenrijker en in Duitstalige landen een bekende auteur. In 2005 won hij de Deutscher Buchpreis voor zijn roman Met ons gaat het goed (2006). Deze roman gaat over een Oostenrijkse familie van drie generaties. De 36-jarige Philipp moet de villa van zijn overleden grootouders opruimen, maar omdat hij nogal lui is, kost dit hem veel tijd. Via zijn herinneringen krijgt de lezer een beeld van het naoorlogse Oostenrijks familieleven. De familie heeft veel problemen, maar ze blijven volhouden dat 'alles goed gaat'. De problemen en emoties voor de ander achterhouden, is volgens Geiger typisch Oostenrijks. Na deze roman verscheen het lovend ontvangen De oude koning in zijn rijk (2012) over de vader van Geiger. Hij leert zijn vader, die aan Alzheimer lijdt, op een nieuwe manier waarderen. Het is een ontroerend verhaal waarin emoties niet worden verborgen.
'Het feit dat ik volwassen ben bevalt me uitstekend. Maar deel van die volwassenheid is het verontrustende inzicht dat ik het leven slecht ken. Je moet extreem veel weten en het leven verandert constant.'
Zelfportret met nijlpaard is ook een roman met een rollercoaster aan emoties. Qua thematiek past de roman goed tussen de vele romans over volwassenheid, het ontstaan van nieuwe liefdes en het verwerken van een gebeurtenis uit het verleden. Toch heeft deze roman iets vernieuwends en dit heeft in het bijzonder te maken met de relatie die Julian met het dwergnijlpaard heeft. De uren die Julian met het dwergnijlpaard doorbrengt, beginnen steeds meer betekenis te krijgen dan alleen het geld dat hij ermee verdient. De relatie met het dwergnijlpaard bestaat uit een verwantschap: 'dat we maar beperkt opgewassen waren tegen de reeele eisen die het leven stelt'. Maar het dwergnijlpaard zorgt ook voor reflectie, want de relatie met het dier 'bleef onduidelijk, vrijblijvend, zoals alle relaties die ik heb gehad'. Het einde van de zomer nadert snel en ook het vertrek van het dwergnijlpaard: 'twee pelgrims, dwalend door een duister ravijn'. De zorg van het dier betekende voor Julian dus niet alleen een afleiding van zijn gedachten en verdriet, maar was ook een vorm van zelfreflectie.
Geiger staat bekend om zijn trefzekere beschrijvingen en ook in deze roman wordt een realistisch beeld geschetst van een jongen die niet weet wat hij met zichzelf aan moet. Julian voelt zich van alle ankers losgeslagen en kan niet omgaan met zijn verdriet. Geiger probeert soms humor in het verhaal te brengen, maar de tragiek en de zwaarmoedigheid krijgen de overhand. Soms worden deze emoties benadrukt met fragmenten over de ellende in de wereld, zoals een zelfmoordaanslag in Tel Aviv. Deze ernstige gebeurtenissen passen bij de gemoedstand van Julian, maar hebben verder weinig functie. Hierdoor worden de humoristische passages overspoelt en de zwaarmoedigheid krijgt geen tegenwicht meer. Dit maakt de roman enigszins vermoeiend om te lezen, maar dit neemt niet weg dat Geiger een verrassend en vernieuwend coming-to-age verhaal heeft geschreven: bijzondere elementen, Geigers trefzekere stijl en de ontroerende verhaalwendingen maken Zelfportret met nijlpaard een bijzondere roman.
Ein Mann trifft nach Jahren wieder auf seine erste große Liebe und erinnert sich an die Zeit direkt nach der Trennung. Auch wenn die damals abzusehen war, traf ihn der Verlust der Freundin hart und in der ersten Zeit hat er sich so verhalten, wie sich ein junger Mensch eben benimmt, wenn eine Beziehung zu Ende geht.
Das zu erleben, ist schwer. Darüber zu lesen, war nicht viel leichter. Julian trauert seiner Freundin hinterher, aber er verliebt sich fast direkt aufs Neue. Wieder ist es eine Frau, mit der die Beziehung schwierig ist, wenn man das, was zwischen ihnen ist, überhaupt eine Beziehung nennen kann.
Für viel mehr bleibt in dieser Zeit kein Platz in seinem Leben. Nur manchmal erzählt er von dem Zwergflusspferd, das er betreut, von dem Professor, in dessen Garten das Tier lebt oder ein wenig vom Zeitgeschehen.
Unterm Strich erzählt Arno Geiger also die Geschichte eines ganz normalen jungen Mannes, in dessen Leben es eigentlich nicht viel zu erzählen gibt. Sein besonderer Stil zu schreiben sorgt aber dafür, dass diese Geschichte nicht langweilig wird
De vertaling van dit boek zorgde soms voor heel rare zinnen en moeilijke woorden, maar daar kan de schrijver zelf uiteraard niets aan doen. Toen ik in de Cosmopolitan las dat dit een goed boek was, dacht ik eerder dat het een grappig effect zou hebben dat het ook over een dwergnijlpaard gaat. Ik hou wel van boeken met iets geks. Misschien had ik daarom steeds het gevoel dat er niet kwam wat ik er van had verwacht. Het gaat eigenlijk heel erg over volwassen worden, je vasthouden aan mensen waar je van houdt en eigen beslissingen maken. Soms kunnen de gedachtes van de hoofdpersoon als een sleur voelen, doordat hij altijd en overal over alles nadenkt. Daar zat ik in de zomervakantie niet echt op te wachten. Meer een boek voor in de winter!
Ein Buch über Stagnation im Prozess des Erwachsenwerdens. Entgegen populärer Kritiken wie derer Sigrid Löfflers empfinde ich den Roman als gelungenes Portrait eines durchschnittlichen jungen Erwachsenen und dessen Unentschlossenheit. Abwechselnd fühlt man sich gesehen in dem banalen und apathischen Lebensstil des Protagonisten und verzweifelt an eben diesem. Die Ruhe des Protagonisten, die dessen Umfeld zur Weißglut bringt, scheint nur dem Flusspferd und somit dem Tierischen zuzustehen. Ein unaufgeregtes und schönes Buch, wenn man Bestätigung im eigenen Unwissen und etwas Trost beim Erwachsenwerden sucht.
Meisterlikus kirjastiilis romaan armastusest 20. eluaastates, mis justkui võiks pakkuda emotsionaalseid pidepunkte, aga jääb kaugeks, sest mitte ükski tegelaskujudest ei ole eriti läbitöötatud ega seetõttu mõistetav või isegi usutav. Nõretab ülearu nooruslikust melanhoolsusest ja mõjub trööstituna. Vahel on selline kurbus vabastav, siinkohal lihtsalt veidi tüütu. Usun, et romaan oleks mulle meeldinud enam, kui oleksin seda lugenud 22aastasena. Tahaksin Geigerilt siiski veel midagi lugeda, sest kirjandusliku kujundiloome- ja jutustamisoskust ta valdab.
Die Lebensrealität eines Anfang 20-Jährigen wird für mich so dargestellt, dass ich nicht anders kann, als in nahezu jeder Situation die Gefühlslage des Protagonisten nachzuempfinden. Julian stolpert von einer Situation in die nächste und ist total überfodert damit. Von einer Liebschaft in die nächste. Ich empfinde so viel Verbundenheit zu ihm und seiner Lebenslage. Ich finde keine Worte, die beschreiben was diese Geschichte mir bedeutet.
Arno Geiger trifft, für mich, mit diesem Buch bereits das zweite Mal ins Schwarze.
Ein tolles Buch. Ich finde Arno Geiger kann durch die Liebe zum Detail viel Emotionen und Gefühle aus die Blätter springen lassen. Aber für mich ging das Buch dann viel zu lang weiter. Das Story, und die Metapher des Lebens der Protagonist fand ich toll, aber ich wollte es in ein paar Wochen lesen - hat aber ein par Monate gedauert weil ich mich nicht mehr als 1 Kapitel pro Sitzung schaffen könnte.
Dieses Buch beschreibt sehr gut die Probleme des Erwachsenwerdens, erste große Liebe, Trennung, Geldprobleme, die Entscheidung, welchen Berufsweg man einschlagen soll. Am Anfang fand ich das Buch etwas langatmig mit der Beschreibung des Alltags im Haus des Professors. Erst gegen Ende nimmt die Handlung fahrt auf.
Mir gefiel das Buch. Ich weiß nicht ob irgendwelche Details dieser Geschichte hängen bleiben werden, aber es war doch ein nettes Stimmungsbild. Der ewige Sommer zwischen Sommer- und Wintersemester, Unsicherheit in der Liebe, Angst vor der Zukunft, da konnte ich mich selbst (ich bin 21) gut drin wieder erkennen. Liest sich schnell, ist aber nicht lebensverändernd.
Sehr interessante Geschichte, ich fand sie aber teilweise ein bisschen langweilig. Das ganze Buch beschreibt das Flusspferd (die Arbeit) und die Beziehung. War aber ansonsten gut geschrieben, wiederum nur teilweise unübersichtlich.
Man will abwechselnd lachen und weinen. Ein Buch über das Winden um das Erwachsensein und über das Wissen, dass man es doch früher oder später werden wird, werden muss, ja auch werden will. Arno Geiger ist mein Held, er schreibt da Sachen, die sind so absurd und mir trotzdem so bekannt.
Ein Buch das man wahrscheinlich am Besten liest wenn man im den 20ern ist. Ein gutes Buch, dass dazu aufruft nicht zu streng mit sich selbst ins Gericht zu gehen. Auch wenn es mal schwerfällt. Der Titel ist erstaunlich treffend. Es ist ein Selbstporträt. Mit Flusspferd.
Ein Buch mit einer gefühlvollen Geschichte, einem Zwergflusspferd zum Verlieben und einem berührenden Ende. Ich mag Geigers Sprache sehr. Das ist für mich der eigentliche Lesegenuss bei der Lektüre dieses Buches gewesen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Отримала величезну насолоду від книжки. Така легка історія про важливі речі - дорослішання, відповідальність, і звісно, кохання. Люблю, як пише Ґайґер.