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Grenzgänger #3

How to love a Lion: Gay Parents / Gay Romance / Gay Adoption (Autobiografische Romanreihe 3)

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ACHTUNG!!!
Diese Erstauflage des Buches ist seit dem 01.02.19 nicht mehr erhältlich! Die Neuauflage ist nun Teil der "Grenzgänger" Serie und kann ab Ende Februar 2019 unter folgendem Titel gefunden "Grenzgänger - Band 3 - How to love a Lion"

500 pages, Kindle Edition

Published June 1, 2017

10 people want to read

About the author

Akira Arenth

96 books31 followers

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Community Reviews

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Displaying 1 - 6 of 6 reviews
Profile Image for Kyuteepie.
258 reviews38 followers
July 15, 2017
5+/5 Sterne

Keine Ahnung, wieso ich so lange gezögert habe den letzten Teil zu lesen. Vielleicht wollte ich nicht erfahren, was dem Autor weiter an schlimmen Dingen widerfährt. Doch ich war neugierig und wollte wissen, ob es sowas wie ein Happy End für ihn gibt. Als ich dann angefangen habe, konnte ich wieder nicht mehr aufhören, wie bei all seinen Büchern.

Die Geschichte liest sich wie ein fiktiver Roman. Immer wieder musste ich mich erinnern: "Wow, das ist wirklich passiert. Sowas passiert doch nur im Film...oder Büchern". Es gab so viele dunkle Momente, aber auch ein paar Helle, die umso mehr strahlten und alles Andere vergessen ließen.

Wenn ich mich besser in Worten ausdrücken könnte, würde ich am Liebsten einen ganzen Aufsatz über die Reihe und an den Autor schreiben, der der Autobiografie gerecht wird.

Ich wünsche Akira Arenth alles Erdenkliche und dass er seinen Seelenfrieden gefunden hat.


(*drools* das Cover ist perfekt)
Profile Image for Pachi.
63 reviews9 followers
June 9, 2017
Ich bin etwas betäubt und kann nicht viel zu diesem Buch sagen. Es ist, wie auch die beiden vorherigen autobiografischen Bücher, einfach eine zu persönliche Geschichte. Das lässt mich nicht unberührt und hinterlässt den Wunsch, daß es im Leben des Autors noch viele magische Momente geben möge. Er hat sie verdient.
Profile Image for Weinlachgummi.
1,037 reviews45 followers
January 16, 2019
How to Love a Lion, nebenbei bemerkt ein sehr passender Titel, ist Band 3 der autobiografischen Roman Reihe von Akira Arenth, die er mit seiner Schwester Kira Yakuza zusammengeschrieben hat, welche auch für das Cover Design verantwortlich ist. Auch hier ist das Cover wieder sehr stimmig und passt toll zur Geschichte.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole und das tue ich. Mir fällt es wahnsinnig schwer, Worte für dieses Buch zu finden. So ging es mir schon bei den beiden Vorgängern und Band 3 macht es mir nicht einfacher. Es ist eine sehr private und intime Reise, auf die der Autor uns Leser hier mitnimmt. Er berichtet von schönen aber auch traurigen Erlebnissen / Momenten, diese sind stimmig in einen Roman verpackt. Sodass ein Spannungsbogen gegeben ist, gefesselt war ich wieder von der ersten Seite und habe das Buch am Morgen begonnen und am Abend dann beendet. Dazwischen musste ich aber wie auch bei den Vorgängern Pausen machen, um das gelesenen kurz zu verdauen.

Habe ich es bei Band 1 und 2 noch geschafft nur ein bisschen Pipi in den Augen zu bekommen, so war dies hier nicht mehr möglich, zweimal sind alle Dämme gerissen. Die Geschichte bewegt sehr und besonders der im Klappentext angesprochene Schicksalsschlag hat mich umgehauen. Man fragt sich, was kann ein Mensch ertragen und wünscht sich so sehr, dass alles gut wird. Doch ist dies hier kein Märchen, sondern das wahre Leben. Und trotzdem habe ich am Ende vor Rührung geheult.

Das Buch wirkt wahnsinnig authentisch, was natürlich nicht überrascht, aber nur weil man etwas erlebt hat, heißt es nicht, dass man es dann auch richtig an den Leser bringen kann und dies ist hier definitiv gelungen. Man fühlt mit Akira mit, leidet und hofft und wünscht sich nur das Beste für ihn. Seine Ängste, die Hilflosigkeit, die inneren Zweifel durch das älter werden, der Umgang mit seiner Sexsucht, dies alles ist so greifbar, so reell, dass es einen beim Lesen extrem ergreift.

Er schreibt schonungslos und offen, aber nicht übertrieben und reißerisch. Zum Glück gab es auch hin und wieder den typischen Humor des Autors, welchen ich einfach großartig finde und genau meinen Geschmack trifft. Gefallen hat mir auch der „Erklärbar Moment“ ( Hotel Zimmer), und wie er Infos mit einbringt (z.B.Adoption).

Fazit:
Meinen großen Respekt an den Autor, dass er uns Leser an seiner Geschichte hat teilhaben lassen.
Da gehört viel Mut dazu, und noch mehr gehört dazu, trotzdem alledem nicht aufzugeben.
Ich kann gar nicht sagen, wie tief mich dieses Buch/ die Reihe bewegt und getroffen hat.
Es hat mir selbst einige Dinge vor Augen geführt und ich werde die Geschichte sicherlich nicht vergessen, selbst wenn ich wollte, hat sie sich zu tief eingebrannt.
Profile Image for Ahiku.
316 reviews4 followers
April 25, 2021
Ich habe lange überlegt, ob ich diese Serie lesen soll.
Ich lese sehr viel, vor allem in der englischen und deutschen m/m Scene, wodurch mir natürlich diverse Autoren "bekannt" sind. Aber eben nur das. Ich weiß, dass es Autoren (meist Autorinnen) sind, die gern m/m Bücher verfassen. Von den Autoren und Autorinnen selbst weiß ich meist nicht mehr, als die Kurzbio im Buch hergibt - falls da überhaupt was drin steht. Oft ist es aber so etwas wie: "Ich danke meinem tollen Mann, meinen Töchtern, meiner Schwester, meinen 30 Hunden und Katzen und Wellensittichen :D" Kurz: Es ist meist sehr positiv und man denkt: "Och, wie nett!" Fertig.
Eine Autobiografie zu lesen - bzw. etwas, das auf wahren Begebenheiten beruht und es den Autoren selbst betrifft - ist da aber doch etwas ganz anderes. Ich habe mich also gefragt: Möchtest du wirklich so viel über diese Person wissen? Aber da ich mittlerweile doch einige Bücher von Akira Arenth gelesen habe und man die Essenz einer Person in den Büchern widerfindet, dachte ich nur: Ja, will ich.
Ich habe jedem Buch 5 Sterne gegeben, aber nicht, weil ich sie alle toll finde, sondern eher, weil ich finde, dass man solcherlei Bücher nicht bewerten kann. Ich kann ja schlecht sagen: "Boah, Buch 2 von deinem Leben fand ich voll doof!" (Der zweite Teil ist tatsächlich der, den ich am wenigsten mochte - was nicht heißen soll, dass er nicht gut war. Aber wer bin ich, dass ich das bewerten könnte und sollte? Es erinnerte mich sehr an "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" und das hat mich schon als Jugendliche sehr bedrückt.) Klar, vieles in den Büchern war vielleicht doch etwas anders dargestellt, übertrieben oder dazugedichtet... Wie genau es stattgefunden hat und was wirklich passiert ist, weiß nur derjenige selbst. Aber ich gehe mal davon aus, dass die Grundereignisse (also z. B. die Gewalt, die Vergewaltigungen, der Aufgenthalt im Jugendknast, die Drogen, der Entzug etc. schon in irgendeiner Form stattgefunden haben...) Und das war als Abendlektüre natürlich extrem harter Tobak, zumal ich vieles auch nicht selbst nachempfinden kann/konnte. Das mag daran liegen, dass ich selbst stock asexuell bin und die Hypersexualität irgendwie etwas belemmendes in mir auslöst, genau wie diese extreme Gewalt und Fremdgeherei (von beiden Seiten, Alter Falter... O_o°) Da hat mein kleines, misstraurisches Herz nen Knacks wegbekommen.
Das dritte Buch fand ich persönlich am besten. Das erste kam mir irgendwie doch eher wie eine Geschichte vor, nicht wie etwas, was so wirklich passiert ist.... irgendwie habe ich die ersten zwei Bücher daher doch mit etwas klinischem Abstand gelesen. Aber das dritte Buch ging mir ziemlich nahe -vielleicht weil ich selbst Mitte 30 bin und mich besser damit identifizieren konnte... aber vor allem Neys Geschichte ging mir extrem an die Nieren und ich fand mich gestern nacht um 3 heulend im Bett vor. Es ist so ungerecht und so unendlich schmerzhaft... Und ich wünsche dem realen Key/Aki & Jack von ganzen Herzen, dass sie eines Tages wieder zu euch finden wird, in welcher Form auch immer.

Jedenfalls sehe ich Akira nun in so vielen seiner Bücher... ein bisschen seiner Seele steckt in jedem davon. In Sél, in Ari, in Roi... und vieles wird mir jetzt klarer - selbst wenn nicht immer alles auf wahren Begebenheiten beruht. Akira ist jedenfalls ein Autor, bei dem ich mich zu Beginn etwas warmlesen musste, aber ich habe ihn sehr zu schätzen gelernt. Mittlerweile gehört er definitiv zu meinen Favoriten im deutschen m/m Bereich (auch wenn die Grammatik manchmal nicht so ganz stimmig ist ;D Aber selbst dafür weiß man ja jetzt ein paar Gründe.)
627 reviews8 followers
July 31, 2019
Mit großem Vergnügen habe ich auch den dritten Teil der Grenzgänger Reihe gelesen. Noch während ich diesen Satz schreibe kommt die Frage auf: Darf ich ein Buch mit Vergnügen lesen, das ein solches Schicksal beschreibt?

Der Roman „Grenzgänger How to love Lion“ ist der dritte (und letzte) Teil der auf wahren Begebenheiten basierenden Romanreihe von Akira Arenth. Wir begleiten Key und Jack durch einen weiteren Lebensabschnitt. Die Beiden sind „angekommen“. Sie leben ein gutbürgerliches Leben und haben eine Familie gegründet. Doch die Schatten seiner Vergangenheit kann Key nicht abschütteln. Der Kampf gegen seine psychischen Erkrankungen sowie fortwährendes Unverständnis von Seiten der Gesellschaft kosten ihn immens viel Kraft.

Dann folgt ein weiter harter Schlag, der ihm erneut den Boden unter den Füßen verlieren lässt.

Ich sage: Ja, ich darf das! Ich habe es einfach genossen dieses Buch zu lesen. Denn mit seinem lebendigen und emotionalen Schreibstil hat der Autor mich tief in seine Geschichte eintauchen lassen. Ich habe mit Key gehofft und gebangt. Habe geweint und gelacht! Ja, auch gelacht, denn mit seinem feinen Sinn für sarkastischen Humor verhindert Akira Arenth das die Emotionen zu sehr ins Negative Abtriften können. Ich bin dabei durch ein Wechselbad der Gefühle getaucht. Für dieses intensive Erlebnis bedanke ich mich von ganzem Herzen und spreche eine 100 prozentige Leseempfehlung aus!
Profile Image for Maurice.
878 reviews
January 4, 2026
Ich bin schon ein kleines bisschen wütend darüber, dass das Buch mich dazu gebracht hat, eine Verlobungsszene romantisch zu finden.

Dieser letzte Teil hat sich ein ganzes Stück ruhiger angefühlt als die ersten beiden, in dem Sinne, dass nicht viel so extrem Krasses wie in den anderen passiert ist. Was aber überhaupt nicht negativ war, es gab trotzdem noch viel Plot, der auch interessant war, und es macht ja auch Sinn, dass zu Ende der Serie hin die Beziehung der beiden ein bisschen weniger chaotisch wird, schließlich soll man ja am Ende auch daran glauben, dass sie zusammen bleiben können. Ich habe auch hier wieder den Humor und die Charaktere geliebt, vor allem Ney, die war so niedlich.

Außerdem haben die Bücher meinem Glauben an meine eigene Beziehung ein ganzes Stück geholfen, schon allein deshalb sind sie zu einer meiner absoluten Lieblingsserien geworden.
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