Die Existenz von Leid setzt die Existenz von empfindungsfähigen Lebewesen voraus. Will man Leiden verhindern, dann muss man Leben verhindern! Diese unkonventionelle Ansicht versucht der Autor dieses Buches zu verteidigen. Untersucht werden verschiedene Ansätze und Themen, wie zum "Ist alles Leben notwendigerweise leidvoll?", "Ist es immer besser, nicht zu sein?", "Negativer Utilitarismus", "Recht auf Reproduktion".
Sätze sind ab und zu etwas zu lang und das ein oder andere Wort ist etwas irreführend gewählt, ansonsten sehr interessant. Meine Weltanschauung hat also einen Namen.