A surprise inheritance reveals the hidden lives of two sisters, torn apart by tragedy...
Following her grandmother's death, Rose Martineau inherits The Egg, an extraordinary house nestling in the Sussex countryside. She discovers that the mysterious house originally belonged to her grandmother's younger sister, Sadie, who Rose never knew existed. In her search to uncover why the sisters grew apart, Rose is drawn back into the glamorous and decadent world of the 1930s.
Meanwhile, Rose's own life as a dutiful wife and mother is turned upside down by a sordid scandal that threatens to destroy her marriage. It is only once she has unravelled the secrets of Sadie's past that she is able to look to her own future...
An epic tale of secrets, scandal, jealousy and passion spanning the twentieth century.
Rose Martineau inherits, a house known as the Egg, from her grandmother Edith. Nestled in the Sussex countryside it was designed and built along with another stunning place called The Gulls Wing, by Edward Lawless an ancestor. There is also mystery concerning what happened to her grandmother’s younger sister Sadie. The story is told in two time frames 1970 and the 1930s. This story appeared to have all the ingredients to make it an interesting read and yet…. I struggled to maintain interest much of the time. I felt it was overwritten and padded with too much unnecessary information at times. As a result, I ended up stopping and reading another book which I adored, before coming back and finishing this off, I did a lot of skimming though throughout. There are going to be people who will enjoy this book, but though the plot should have been interesting, I found it a strangely, disappointing read. It was all rather predictable. None of the characters particularly engaged me.
€ 20,00 [D], € 20,60 [A] Erschienen am 02.11.2018 Übersetzt von: Mechtild Ciletti 480 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag EAN 978-3-86612-405-9
Klappentext
Surrey, 1970: Rose Martineau führt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Walton-on-Thames ein beschauliches Leben. Doch die Idylle wird durch zwei unerwartete Ereignisse jäh bedroht. Zum einen erbt sie ein Haus in den dichten Wäldern von Sussex, das ursprünglich ihrer bislang vollkommen unbekannten Großtante Sadie gehört hatte – einer Künstlerin, die eines Tages spurlos verschwand. Wer war diese Frau, und warum wurde nie von ihr erzählt? Zum anderen bringt ein Medienskandal Roses Bilderbuchehe ins Wanken. Rose stürzt sich in Nachforschungen über Sadie und geht nach und nach einem düsteren Familiengeheimnis auf den Grund. Beflügelt durch die Erkenntnisse um die starke Persönlichkeit ihrer Großtante, wagt auch sie schließlich einen Neuanfang …
Zur Autorin
Judith Lennox, geboren 1953 in Salisbury, wuchs in Hampshire auf. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen des modernen englischen Gesellschaftsromans und gelangt mit jedem neuen Buch auf die deutschen Bestsellerlisten. Judith Lennox liebt Gärtnern, ausgedehnte Wanderungen, alte Häuser und historische Stätten. Sie lebt mit ihrem Mann in Cambridge. Die beiden sind Eltern dreier erwachsener Söhne.
Erster Satz
Sie stiegen aus dem Auto, einem viersitzigen Austin 12.
Meine Meinung
Ich habe vor einiger Zeit Die Frau des Juweliers gehört und war daher schon sehr gespannt auf den neuen Roman der Autorin.
Der Einstieg in die Geschichte ist mir auch recht gut gelungen, meiner Meinung nach hätte der Schreibstil aber ein wenig flüssiger sein können.
Die Geschichte an sich fand ich aber sehr interessant. Ich hatte nur das Problem, dass mir die Hauptprotagonisten nicht wirklich nah gekommen sind. Die Geschichte spielt wieder auf zwei Zeitebenen, diesmal hat mich ausnahmsweise die Gegenwart mehr interessiert als die Gegenwart.
Man lernt hier Rose kennen, die eigentlich mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern ein sehr beschauliches Leben führt. Dann passiert auf einmal ganz viel in ihrem Leben. Sie erbt ein Haus in den dichten Wäldern von Sussex, das ursprünglich Sadie, der Schwester ihrer Großmutter gehört. Sie wusste allerdings gar nichts von Sadie.
Zum anderen gibt es gerade einen Medienskandal um ihren Mann, der zur Trennung führt und Rose natürlich in eine Krise bringt und sie sich total in die Nachforschungen über Sadie hineinstürzt.
Sadie war Künstlerin, die eines Tages trotz einer bevorstehenden Ausstellung auf einmal spurlos verschwunden ist, bis heute.
Alles in allem hat mir die Geschichte um Sadie sehr gut gefallen, allerdings haben die Längen und der nicht so flüssige Schreibstil etwas im Lesefluss gestört. Auch bin ich mit den Hauptcharakteren leider nicht so warm geworden.
Nichts desto trotz kann ich hier eine Leseempfehlung aussprechen, da diese Familiengeschichte wirklich sehr interessant ist. Gerade zum Ende hin wurde die Auflösung noch richtig spannend.
Ich habe schon einige Bücher von Judith Lennox gelesen. Manche waren stärker, andere schwächer. "Das Haus der Malerin" gehört für mich definitiv zu ihren starken Erzählungen.
Im Vordergrund stehen Rose Martineau und ihre Großtante Sadie. Rose, deren Ehe durch einen Skandal zu zerbrechen droht, erfährt erst nach dem Tod der Großmutter, das diese eine Schwester hatte. Bis dato wurde Sadie einfach verschwiegen. Rose macht sich auf die Suche nach der verschollenen Künstlerin. Ein schwieriges Unterfangen, denn Sadies Spur endet im Nirgendwo. Sie beginnt ihre Suche im geerbten Haus der Großtante. Einem Bauwerk, das seit Generationen im Besitz der Familie ist, und manches düstere Geheimnis mit sich herum trägt.
Judith Lennox hat zwei weibliche Figuren erschaffen, die jede für sich selbst die Kämpfe ihrer Generation austragen muss. Rose, die bisher immer auf den Schultern ihres Mannes ruhen konnte, die sich als Einheit mit ihrer Familie verstand, wurde mit Füßen getreten und sieht sich plötzlich einer ganz neuen Unabhängigkeit gegenüber, die in den 70er Jahren noch für sehr viel Aufruhr sorgte. Sie muss sich neu orientieren und vor allem sich selbst neu definieren. Mit Rose hat Lennox einen authentischen Spiegel des Frauenbilds der 70er Jahre bzw. den Problemen und Widrigkeiten mit denen Frauen in diesem Jahrzehnt zu kämpfen hatten, geschaffen.
Sadie wurde von ihrem Verlobten verlassen. Man unterstellt ihr eine tiefe, nahe an einer Depression angelehnte Traurigkeit. Auch für Sadie wird Unabhängigkeit zum Thema. Sie möchte als Künstlerin leben können, widmet sich ganz der Kunst, ist nicht auf der Suche nach einem Mann und strahlt dadurch ein gewisses Selbstbewusstsein aus, das manch einer als Aufforderung zur Jagd versteht.
Wenn man am Roman ganz unbedingt etwas kritisieren möchte, dann höchstens, dass er an manchen Stellen etwas zu glatt, zu reibungslos verläuft. Man könnte sich mehr Ecken und Kanten, mehr Hürden für die Protagonistinnen wünschen, aber im Grunde nimmt es dem Roman gar nichts. Die in den Familien, in den zwischenmenschlichen Beziehungen, verborgenen Geheimnisse sind düster und unvorhersehbar und holen mich an Punkten ab, die ich so nicht erwartet hatte. "Das Haus der Malerin" ist zu jeder Zeit spannend und hat mich so sehr gefangen genommen, dass ich das Buch in Kürze durchgelesen habe.
A well-written and readable book, set in the '70s and going back to the 1930s as Rose investigates her family's past. I would have liked more of the 1930s, and felt the way Sadie's story ended was rather predictable (from a feminist perspective) and a little low key. It would have been good to have given her and her sister Edith more of a voice.
Na de dood van haar oma erft Rose Martineau een geheimzinnig huis op het platteland van Sussex. Het huis behoorde toe aan haar oudtante Sadie, de jongste zus van haar oma.
Er worden oude en nieuwe familie- geheimen aan het licht gebracht.. We volgen de levens van Sadie in de jaren 30 en dat van haar nichtje Rose 40 jaar later. Naarmate het verhaal vordert raken de levens van Rose en haar tante steeds meer met elkaar verweven. Het speelt in de vorige eeuw dus dit waren twee vrijgevochten vrouwen!
De titel van het boek zou overigens ook goed op de schrijfster zelf kunnen slaan. Op zoek naar informatie over Judith Lennox stuitte ik ook op een verborgen leven. De informatie op diverse boekensites en zelfs haar eigen website is echt heel minimaal. Ook bij uitgeverij De Boekerij, bestaat de auteursinformatie maar uit drie korte zinnen. Dit maakt Lennox bijna net zo’n mysterieus als hoofdpersoon Sadie!
Na het erven van Het Ei (de naam van het oude huis) komt het leven van Rose plotseling op zijn kop te staan. Ze ontdekt dat haar man vreemdgegaan is, waardoor haar huwelijk op springen staat.
Tijdens het opruimen van het appartement van haar oma vindt ze brieven van haar oudtante Sadie. Tot voor kort wist ze niet eens van het bestaan van deze vrouw af!
Wie was deze tante? En waarom had haar oma het contact met haar zus verbroken? Rose besluit in het verleden van haar familie te duiken.
Rose ontdekt dat haar opa twee bijzondere huizen liet bouwen in de bossen van Sussex. Na zijn overlijden erfde Sadie beide huizen en bleef Edith met lege handen achter.
Het contact tussen de zussen verliep al jaren erg stroef, maar deze erfenis legde een bom onder hun relatie. Sadie had geen makkelijk leven. Ze was lange tijd niet gelukkig in de liefde en ze voelde zich slecht op haar gemak in Het Ei. Uit zelfbehoud schikt ze Het EI aan haar zus. Maar het spoor naar Sadie loopt op een gegeven moment dood. Wat is er met haar gebeurd? Rose zoekt door met het in contact zoeken met vrienden van Sadie.
Hoewel Rose haar tante nooit gekend heeft komen hun levens sterk met elkaar overeen. Zowel tante als nicht krijgen na hun erfenis te maken met schandalen, ontrouw en jaloezie. Beide zijn ze sterker dan dat ze zelf in eerste instantie dachten te zijn. De vrouwen zijn ook hun tijd ver voor uit. In de jaren 30 waren er nog weinig vrouwelijke kunstenaars.
Ook was het in de jaren 70 niet gebruikelijk dat een bemiddelde vrouw,met kinderen, buitenshuis werkte. Laat staan dat ze een heel bedrijf leidde! Een laatste overeenkomst tussen de vrouwen is dat ze beide het ware geluk vinden bij hun tweede grote liefde.
Voor degene die van dit soort feelgood romans houdt zeker een aanrader!
This entire review has been hidden because of spoilers.
Ich liebe Bücher, in denen Architekten zu Wort kommen, auch wenn hier die Architektur eher negativ auf die Bewohner gewirkt hat, war die Geschichte gut konstruiert. Das Pendeln zwischen den 1930gern und den 1970gern hat mir Spaß gemacht
Brilliant! I’ve read a lot of Judith Lennox novels and they are all very good and lovely to read. This one had a twist towards the end which came as a surprise.
Mit „Das Haus der Malerin“ hatte ich erneut ein Rezensionsexemplar vor mir liegen. Der Januar galt ja bei mir als Rezensionsbuch-Weglese-Monat. Da ich vorher den neuesten Musso gelesen hatte und ganz und gar nicht begeistert war, konnte es ja nur besser werden.
Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht. Es spielt in England und hat eine Frau als Hauptperson und es geht um ein Haus und um Kunst? Yes please! Sign me up! Und ganz ehrlich? Ich wurde nicht enttäuscht.
Gleich auf den ersten paar Seiten merkte ich, was mir beim Musso gefehlt hatte: organische Beschreibungen, keine „ach ich bin ja so intelligent“-Sätze und Herleitungen vom Autor. Es fühlte sich alles richtig an, fließend und einfach nett zu lesen.
Im Mittelpunkt steht Rose Martineau, die einige Schicksalsschläge hinnehmen muss. Zuerst stirbt ihre Großmutter und sie erbt ein Haus in Sussex. Dann ist da noch der Skandal um ihren Ehemann, der die Ehe in den Abgrund stürzt. Hier habe ich mich an „Vox“ erinnert und war dermaßen erleichtert, dass sich Rose als viel stärkere Frauenfigur entpuppte. Und das in den 1970er Jahren! Denn Roses Geschichte spielt in den 70ern, während es zwischendurch immer wieder Kapitel aus den 1930ern gibt, in denen Sadie, Roses Großtante und Schwester ihrer verstorbenen Oma, die Hauptrolle spielt. Auch Sadie ist eine weitaus stärkere und „bessere“ Frauenfigur als alles aus „Vox“ und dem Musso zusammen genommen.
Im Prolog lernt man Edith kennen, das einzige Kapitel aus ihrer Sichtweise. Man lernt, wie sehr sie Sadie verabscheut und sich ungerecht behandelt fühlte von ihrem Vater. Man lernt auch, was mit ihren Eltern passierte. Daraufhin wechseln wir abwechselnd zu Rose und Sadie. Ich war durch den Prolog darauf eingestellt Sadie nicht zu mögen, aber sie wuchs mir wirklich ans Herz. Eine missverstandene und tolle Person, zumindest, wie sie dargestellt wurde.
Das schöne ist, dass man nicht durch Roses Augen auf Sadie blickt, sondern als Leser mehr erfährt als Rose. Zwar in einem ähnlichen Tempo und mit ähnlichen Hinweisen, doch wir bekommen als Leser viel mehr Hintergrundinformationen. Und dennoch wirkt alles unglaublich spannend. Ich wollte teilweise gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich wissen wollte wie es weiter geht.
Auch wie Rose ihr Leben bestreitet, eine Firma leiten, eine gebrochene Ehe verarbeiten, zwei Töchter großziehen, nach der Großtante suchen, evtl. eine neue Liebe kennenlernen… Sie meistert das alles großartig, wenn auch nicht ohne Rückschläge. (Selbst mir pochte das Herz, in dem Kapitel, als ihre Tochter verschwunden war, puh!)
Es ist spannend eine Geschichte erzählt zu bekommen, die in zwei Zeiten spielt, und keine davon ist die unsere. Es ist spannend zwei mal in die Vergangenheit zu blicken und jeweils ins „Jetzt“ der 1970er und 1930er zu schlüpfen. Gerade die 30er waren sicherlich unglaublich spannend, aber auch so unendlich traurig.
SPOILER
Und da kommen wir zum Traurigen der Geschichte. Sadies Geschichte war bis zu letzt spannend, aber auch unglaublich traurig. Ich darf gar nicht länger drüber nachdenken, weil ich mich sonst verliere. Dass sie so ein Ende finden musste und dann 40 Jahre warten musste, bis jemand herausfand, was mit ihr passierte… puh… ich frage mich, ob ihre Freunde, ihre Familie, sie wirklich so wenig geliebt haben… Klar, ihre Freunde versuchten sie zu finden und wurden weggeschickt, die 30er scheinen da anders gewesen zu sein, aber puh…
Genauso traurig ist es auch, dass es ihrem Lover, Andrés ähnlich erging. Und keiner von beiden wusste, wo der andere war, und dass sie sich nie wieder sehen würden und nie voneinander wissen würden, was geschehen war… Obwohl alles was sie wollten, war, nur beieinander zu sein. *schnief*
SPOILER ENDE
Das Buch hat mich wirklich mitgenommen und sehr sehr gut unterhalten. Es kommt auch ohne epische Actionszenen oder krasse Plottwists aus (nun ja…) Und vor allem: ohne Klischees. Ja, eine Sache hätte man sich am Ende definitiv denken können, aber es wirkte dennoch alles organisch und nicht vom Autor so hingelegt. (Entschuldigt, aber ich vergleiche gern mit dem schlechten Musso Roman ^^)
Es ist ein spannungsreicher Wohlfühl-Roman. Sowas hätte ich gern mehr.
This entire review has been hidden because of spoilers.
A dual time frame novel, alternating between the early 1930s and the 1970s. When Rose inherits a property called The Egg from her grandmother, she uncovers the shocking fact that the property once belonged to her grandmother's sister, Sadie Lawless; a sister that Rose never knew had existed. As Rose faces difficulties in her own personal life, she endeavours to find out more about Sadie in a bid to distract herself. However, the truth is more than she bargained for!
I've read a few of Lennox's novels and am a huge fan. However, I have to say that I found myself disappointed with this book. It simply didn't engage me in the same way that her books usually do; and at times I actually found it a struggle ploughing on. I've not come across Lennox using a dual time frame device before, and perhaps that was one of the reasons this book didn't hold the same appeal.
The 1970s strand in particular often felt very plodding and mundane as we follow Rose through her marital woes and as she tries to carve a new life for herself. I personally found that Lennox went into rather too much detail with regards to the ins and outs of Rose's daily life, and even her building up the aviation business.
The 1930s strand, following, Sadie held my interest a little more, however, even that I sometimes struggled with, the characters hard to connect with. A lot of the characters were unlikeable, others too insubstantial to really make an impression. Lennox describes a lot of social gatherings, introducing characters and taking her time to describe their appearance and traits, but then they never seem to really do anything or feature prominently in the story. Even Sadie's ex-fiancé, Felix, felt rather threadbare, as did most of her love interests in the story, such that I never felt invested in any of the relationships.
Perhaps Tom, the famous poet and Sadie's neighbour, felt a little more fleshed out; and certainly Sadie's interactions with Tom and his wife Diana seemed to be the most intruiging part of the book. However, I don't think that Lennox spent enough time building upon these interactions, to then account for Tom's persistent interest in Sadie. The ending too, I found rather anticlimactic, having guessed the outcome much earlier on.
This is just an okay read as parts were very sloggy and boring and had no real bearing on the main story... for example, too much info. on men that Sadie fell for or men that fell for her. Which brings me to one of my complaints.... every man seemed to fall instantly in lust or love with Sadie... very unrealistic.
I didn't mind the dual time line despite the fact that is not a favorite format of mine; however, I just found both timelines rather unrealistic and contrived... Rose went on to manage an aviation company just so well and even fell in love with one of the subordinates. Yeah right...
The Chiverton poet that falls madly for Sadie was ridiculously portrayed as a desperate and needy and weak like man but he was supposed to be such a famous and renowned poet....
All in all, both the Rose and the Sadie storylines were too contrived.
Would not recommend but some of the other books by this author that I have read were so much better so I have not given up on her.
Lastly, I will add that calling a cottage “The Egg” put me off immediately. The readers are supposed to feel the historical and sentimental enchantment of the cottage that Sadie’s father built; however, with a frankly stupid, cold, ugly name like “The Egg”, I was repelled straight away so was unable to feel any of the draw of appeal of the cottage.
I very much enjoyed the first book of Lennox’s that I had read (Some Old Lover's Ghost) and thereafter have not enjoyed a single other one. The story of the first made it interesting enough to render bad writing unnoticeable. But not so the rest.
Lennox is also in the habit of creating good women who are victims of the iniquities of others (such as cheating partners and other abuses) and bad women who ruthlessly steal others’ partners or abuse their sisters of a literal or metaphorical sort. Put plainly: note that the women of Lennox’s books rarely have good relationships with other women. It's always about catching the guy with ALL the women in these books. It's depressing and boring.
Als Rose’s Martineau oma overlijd erft ze een huis op het platteland in Sussex waar ze geen weet van had maar het huis heeft een duister verleden. Dat haar Oma ook nog een jongere zus had die kunstenares was wist ze ook niet. Wie was deze zus en waarom had haar Oma geen contact met haar. Rosé begint een zoektocht en dat brengt haar terug naar de jaren 30 van de 20e eeuw. Ondertussen heeft Rose en haar man het moeilijk door een schandaal en dreigt hun huwelijk uit elkaar te vallen. Prachtig boek en het neemt je mee naar de roerige jaren 30 en het kunstenaarswereldje in die tijd. Geen makkelijk tijd voor een vrouw als kunstenaar. Er blijken tussen Rose en haar oudtante veel overeenkomsten te zijn.
This was a chore at times. I expect some of that is due to the Dutch translation, which was cntrived and needed a good editor to add some commas to all the sentences, but the useless details are the author's fault. I am fascinated by the 1920s and '30s, but Sadie's storyline was boring and she was two dimensional and couldn't hold my interest, while her story could and should have been the best part. Rose's story was better, but she could have been a lot more interesting as well. The characters did nothing for me, and I finished purely because I wanted to know what happened to Sadie (which honestly was a little far fetched IMO). I skipped parts and do not feel I missed anything. This was my first Judith Lennox book, but I don't think there'll be more. She obviously isn't for me.
Ich mochte vor 20 Jahren bereits den Schreibstil von Judith Lennox mit dem Roman „am Strand von Deauville“. Da ich das Buch nie vergessen hatte, habe ich dieses Buch gern gelesen. Der Schreibstil sagte mir wieder sehr zu. Locker, leicht, blumige Sprache, konnte ich das Buch wieder kaum aus den Händen legen.
Der Inhalt war interessant mit zwei Handlungssträngen aufgebaut. Zum einen spielte es in den 70iger und zeitgleich wurden die 30iger beleuchtet. Zwei eigene Geschichten, die jedoch immer wieder durch die Geschehnisse miteinander verwoben wurde. Spannung, Liebe, Verrat und ein wenig Krimi baute die Spannung gut auf. Ich empfehle dieses Buch gern. Ein leichter, eher seichter Roman, für gemütliche Stunden.
The story is fascinating in that it goes back and forth in time, from the present to the past, and the perspective is from two different people...the mystery of the Artist remains for a good part of the book, and the reader cannot anticipate the next step. Hard to put down.
Das Buch ist schwer aus der Hand zu legen - ob man von der Perspektive von Rose liest, oder waehrend man Grosstante Sadie besser kennenlernt, die Geschichte bleibt spannend und interessant, und man bekommt eine idee wie die Kultur in den siebzigern war, sowohl als 40 jahre davor. Nur zu empfehlen wenn man gerne ueber spannende Familiengeheimnisse liest.
This was the second book by Judith Lennox that I have read and it will be my last. It took me a lot of time to finish the book. The story is well-written but I found it simply too boring. The part taking place in Spain is the better part, but still, the female characters are not engaging enough and the whole story is too predictable. The end of the story is exactly as you think it will be. That was a disappointment, as I was hoping for an unexpected twist.
To start with, I thought this one a bit contrived; it was a little artificial and forced, but it got better. Still there were little glimmers of that throughout, but some good writing also. It took me until about 130 pages in to finally start getting behind the main heroine, but then I was gunning for her - and got carried along with more curiousity.
A strange, but intriguing story. I felt it was too long. The solution to the mystery was signposted and I felt things could have moved along a bit faster after that point. Very much classic Judith Lennox style of writing. Overall I enjoyed the book.