Als die junge Studentin Lea in der Villa ihres Professors auf Adam trifft, ist sie vom ersten Augenblick an gebannt. Adam ist unwirklich schön, schweigsam – und er hat ein tödliches Geheimnis: Er ist von einem Dämon besessen, der ihn dazu zwingt, Lea auf die dunkle Seite zu ziehen. Doch mit aller Macht kämpft er dagegen an. Denn er liebt Lea. Eine Liebe, in der ein einziger Kuss alles verändern kann.
Tanja Heitmann wurde 1975 in Hannover geboren. Sie studierte Politikwissenschaften und Germanistik und arbeitet in einer Literaturagentur. Bereits als kleines Mädchen war sie eine Büchernarrin und liebt bis heute die Geschichten von Astrid Lindgren, Hans Christian Andersen und Tove Jansson. Von ihrem ersten Taschengeld kaufte sie sich »Die Unendliche Geschichte« von Michael Ende. Mit ihrem Debütroman »Morgenrot« wurde sie bekannt und befand sich monatelang auf den Bestsellerlisten. Zusätzlich schreibt sie auch unter dem Pseudonym Thea Lichtenstein. Zusammen mit ihrer Familie lebt Tanja Heitmann auf dem Land.
Man kann dieses Buch mit einem Wort beschreiben: LANGWEILIG! Ich habe ungefähr 5 mal überlegt, es einfach wegzulegen. Ich habe es nicht getan, da ich dachte, dass es vielleicht besser werden würde. Hey, schließlich würde bestimmt noch einiges über Pi (der einzig interessante Charakter im gesamten Buch, alle anderen wollte ich abwechselnd schlagen und erwürgen) verraten werden.
Wurde es leider nicht. Stattdessen hat Frau Heitmann sich das ganze Ende so aus dem Arsch den Fingern gezogen, dass es nichts mehr mit dem Rest des Buches zu tun hat. Morgenrot liest sich, als hätte Tanja Heitmann ein paar Zettel mit verschiedenen Enden in ein Glas gesteckt und dann zufällig eines heraus gezogen. Hölle, ich nehme jetzt einfach an, dass es so war, anders kann ich mir nicht vorstellen, wie irgendwer denken würde, dass das Ende irgendwie mit dem Rest des Buches zu tun hat.
Und dabei ist dieser Rest auch nicht gut. Stattdessen wartet man erst einmal Ewigkeiten, dass irgendetwas passiert. Zusätzlich dazu sind die Charaktere allesamt unsymphatisch bis hin dazu, dass ich (wie oben erwähnt) sie erwürgen wollte. Lea, wenn ein blutverschmierter Mann, den du erst seit einigen Tagen kennst, neben dir liegt, wenn du aufwachst, dann VERDAMMT NOCH MAL, RUF DIE POLIZEI ODER RENN WEG ABER BLEIB NICHT EINFACH SO SITZEN! Und Adam, wenn du einen Dämon in dir hast, der dich dazu zwingt, eine Frau zu einem der Dämonen zu machen, dann HÖLLE NOCH MAL, SUCH SIE NICHT STÄNDIG AUF!
Man würde sich wundern, warum ich diesem Wrack von einem Buch überhaupt 2 Sterne gebe. Das liegt einzig und allein daran, dass es echtes Potential hatte und einen interessanten Charakter.
Ich habe diesem Buch wirklich eine Chance gegeben und es trotz des ständigen Drangs, es in die Ecke zu schmeißen, bis zum Ende durchgelesen. Im Nachhinein muss ich leider sagen: für mich persönlich war "Morgenrot" nicht viel mehr als ein paar Stunden verschenkte Lebenszeit. Ich will mir sicherlich nicht anmaßen, der Autorin jegliches Talent abzusprechen, allerdings war dieses Buch meiner Meinung nach sowohl sprachlich als auch inhaltlich vollkommen unausgereift. Heitmann hat hier m.E. einen derart unpassenden und schwültsigen Sprachsalat abgeliefert, das ist schon nicht mehr feierlich. Einerseits wirft sie mit pseudointellektuellen Floskeln um sich und auf der anderen Seite sind einige Satzkonstruktionen und Ausdrücke derart fehl am Platze und überholt, dass ich mich ernsthaft frage, ob die Lektoren hier geschlafen haben. Auf der Handlungsebene wird es leider nicht viel besser. Die Schauplätze sind mäßig beschrieben, die Handlung wirkt konstruiert und zu Beginn gepresst und zieht sich in der Mitte des Buches derart in die Länge, dass ich mich zum Lesen zwingen musste und die Charaktere sind flach und unsympatisch. Besonders genervt hat mich die total perfekte Protagonistin Lea, die es ja einfach so unglaublich drauf hat und wahnsinnig belesen ist und schon mit 12 ihr hübsches Näschen pausenlos in die Werke romantischer Hochliteratur gesteckt hat. Ja nee, ist klar... Kurzum: ich persönlich habe mir sehr viel mehr von diesem Buch versprochen und werde sicherlich keines von Tanja Heitmanns Büchern mehr in die Hand nehmen.
3.75/ Read this one more than a decade ago and honestly it was fun to reread it. The author had a good use of language and I enjoyed diving into some german literature again. There were some things I found a bit cringe and the characters themselves were not that deep, yet it was a nice change of scenery.
Lea, eine junge Studentin, legt ein Auslandssemester ein und trifft dabei auf den geheimnisvollen und attraktiven Adam, als sie von ihrem Professor zu einer Gesprächsrunde in seiner Villa eingeladen wird. Der schöne Mann offenbart ihr schnell, dass er von einem Dämon besessen ist, der sein Denken und Handeln negativ beeinflusst, teilweise sogar vollkommen beherrscht. Davon lässt sich Lea in ihrer Verliebtheit jedoch nicht abschrecken und erst als einige von Adams Artgenossen ihr vor Augen führen, wozu dieser Dämon tatsächlich in der Lage ist, ergreift sie die Flucht. Nachdem sie wieder in ihre Heimat zurückgekehrt ist und in einem Verlag Karriere machen möchte, taucht Adam plötzlich wieder auf, verstrickt die liebesblinde Lea in seine dunklen Machenschaften und drängt sie dabei immer mehr aus ihrer menschlichen Umgebung. Als Adam feststellt, dass er einen Fehler begangen hat, ist es bereits zu spät, um den mächtigen Kreaturen zu entkommen, die sich Lea und ihm entgegen stellen.
Dass dieser Roman recht umstritten ist, war mir nichts Neues, doch ich wollte mir unbedingt selbst ein Bild davon machen und bin inzwischen ehrlich gesagt ziemlich froh, dass ich das Buch endlich wieder zurück ins Regal stellen darf, denn der Lesespaß hielt sich ziemlich in Grenzen. Abgesehen davon, dass dem Leser keinerlei Informationen über Ort und Zeit des Geschehens gegeben werden, stößt man gleich zu Beginn auf den einen oder anderen Logikfehler: Lea studiert in Osteuropa (reine Spekulation, die Beschreibungen im Buch lassen dies jedoch vermuten), beherrscht die dortige Sprache jedoch nur sehr bruchstückhaft und ist dennoch in der Lage die Bücher in der Bibliothek ohne Probleme zu lesen. Nur selten käme wohl jemand auf die Idee, derart unvorbereitet im Ausland studieren zu wollen, aber vielleicht spricht das auch nur für Leas grenzenlose Naivität, die sie das ganze Buch über an den Tag legt. Ihr Verhalten ist teilweise absolut nicht nachvollziehbar, oftmals auch total fragwürdig. Auch sonst konnte ich mich mit der Protagonistin überhaupt nicht anfreunden und im Grunde war es mir ziemlich egal, was jetzt mit ihr passiert oder wie die Geschichte ausgeht. Adam ist weder geheimnisvoll, noch anziehend oder mysteriös. Stattdessen verzweifelt man als Leser an seiner krankhaften Wortkargheit und wartet vergeblich darauf, dass auch nur ein einziger vernünftiger Dialog zwischen ihm und Lea zustande kommt. Somit gibt es auch absolut keine Chemie oder Verbindung zwischen den Protagonisten, was der Geschichte wenigstens etwas mehr Leben eingehaucht hätte. Die übrigen Figuren treten nur selten und zu kurz in Erscheinung, als dass man irgendetwas über sie aussagen könnte. Gerade sie hätten die Geschichte um einiges interessanter gemacht, vor allem Pi schien etwas Potential zu haben, doch den lässt die Autorin einfach wortlos verschwinden und nie wieder auftauchen, schade. Zwar wird im ganzen Buch kein einziges Mal das Wort 'Vampir' erwähnt, doch der Dämon ist einfach nur eine nette Umschreibung für das, was wir alle schon von der Twilight-Reihe kennen. Tatsächlich treten immer wieder Parallelen auf, die sehr deutlich machen, wovon sich die Autorin 'inspirieren' ließ. Dies alles ließe sich ja noch verzeihen, wenn das Buch wenigstens mit etwas Spannung überzeugen könnte, aber auch hier wird man ziemlich enttäuscht. Selbst gegen Ende wartet man vergeblich auf den finalen Höhepunkt und wird stattdessen mit einem konfusen Ende abgespeist, das mich als Leser mit viel zu vielen offenen Fragen zurücklässt. Hinzu kommt der gestellte Schreibstil der Autorin, der es, in dem Versuch besonders bildhaft und poetisch sein zu wollen, sehr anstrengend machte das Buch über einen längeren Zeitraum zu lesen. Ich musste immer wieder eine Pause einlegen, weil es mir einfach zu viel wurde und ich mich stellenweise gefragt habe, ob diese Umschreibung nun wirklich notwendig war.
Ob ich noch einmal etwas von der Autorin lesen werde, weiß ich jetzt noch nicht. Vorerst ist mir der Appetit auf mehr jedoch vergangen.
Çeviriden mi yoksa kitabın kendi dilinden mi bilmiyorum ama odaklanmak benim için çok zor oldu. Alacakaranlık yeni çıktığı ve bende piyasadaki tüm vampir-iblis kitaplarını okumaya kendimi adadığım zaman almıştım ve o zamanlar okuyup çok sevmiştim. Bu sefer kitap beni boğdu. Olay akışı çok bağımsızdı, tasvirler çok uzun ve çok gereksizdi. Karakterler arasında ne doğru düzgün bir dialog vardı ne de olayları anlayabiliyorduk. Lea ve Adam'ın bir türlü konuşamaması hakikatten içimi sıktı. Adam kitabın başlarında bir insanı iblise dönüştürmek için onu öpmesi gerektiğini söyledi -ki çok saçma- daha sonraki bölümlerde de kalkıp kanını içmem gerek dedi. Bir sürü olayda b tutarsızlık devam ettiği için bir türlü konuyu yakalayamadım. Ayrıca sonu da beni acayip sinirlendirdi. Yazar doğru düzgün bir son vermediği gibi devam kitabında da yani karakterlerden bahsetmiş -resmen köpürdüm- ve üçüncü kitapta da yeni bir çiftten bahsedecekmiş?!?!?!
Ich wollte das Buch wirklich zu Ende lesen, wirklich (ob aus Trotz oder der Hoffnung, das Buch würde besser werden sei dahingestellt) nur ich habe selten etwas gelesen, das mich so langweilt. Ich empfand die Charaktere als unheimlich anstrengend und ermüdend und auch die komplette Handlung (kann man das überhaupt so bezeichnen??) hat mich nicht überzeugt, nicht im Entferntesten...Ich bin wirklich enttäuscht.
Die Geschichte, die zunächst interessant klingt ist langatmig und langweilig umgesetzt. Im Nachhinein frage ich mich, wieso ich es überhaupt zu Ende gelesen habe. Die Charaktere sind alle wahnsinnig eindimensional und die ganze Storyline absolut verworren und gefühlt ohne jeden Zusammenhang. Leider gar nicht meins.
The beginning wasn't good, at least for me. Jumping from one scene to another without more description, well.. I guess after page 100 it got better, even describing was more interesting and the story is pretty good if you engage your imagination.
ich fand die Geschichte langweilig. habe mich wirklich bemüht mit dem Buch aber konnte den Schreibstil und die Handlung nicht länger ertragen. habe es dann schließlich abgebrochen.
Als ich zum ersten Mal das Cover von "Morgenrot" gesehen habe und mir dann den Klappentext durchlas, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Ich habe es dann sehr günstig bestellt und erstmal neben den anderen Büchern auf meinem SuB eingereiht. Wäre es da mal geblieben. Oder besser noch: Wäre es nie in meinem Regal gelandet.
Ja, vielleicht ist das jetzt grausam das so offen zu sagen, aber nach fast zweihundert Seiten, wo ich mich mehr fühlte als würde ich einen Sumpf durchqueren statt ein paar Seiten eines Buches umzublättern, bleibt mir keine andere Formulierung übrig.
Ich hatte mich wirklich sehr über dieses Buch gefreut. Der Prolog war spannend. Unnahbar. Ich dachte "Jetzt passiert´s gleich". Und dann wurde die Vorgeschichte zu diesem Prolog erzählt... Was das langweiligste war, was ich je lesen musste. Na ok, nicht direkt, aber am zweitlangweiligsten.
Und nach über hundert Seiten wurde dann plötzlich ohne jede Vorwarnung genau an dem Punkt weitergeschrieben, wo der Prolog geendet ist. Vielleicht finde ich deshalb keinen weiteren Einstieg zu diesem Buch. Erst war es spannend, dann gähnend und dann wurde ich regelrecht überrannt - und ich schaffe es nicht mich davon zu erholen.
Zu allererst musste ich mir die Frage stellen: In welchem Land hat die Hauptprotagonistin Lea eigentlich ihr Auslandsstudium angetreten und wo ist sie zu Hause? Ist sie Deutsche, so wie die Autorin? Ich hoffte, dass dies im Verlauf der nächsten Seiten endlich mal aufgeklärt werden würde, denn für mich persönlich ist es einfacher sich in eine Geschichte reinzudenken, wenn man sich den Ort, das Land oder die Kultur dazu vorstellen kann. Wenn ich jetzt noch einmal darüber nachdenke hat Tanja Heitmann verdammt wenig davon geschrieben.
Sehr viel wurde über Romantik geschrieben, sehr lyrisches Zeug (auch wenn ich mich damit asolut nicht auskenne, also werde ich wohl auch nie verstehen, wie Romantik ein Studienfach sein kann und ist es überhaupt lyrisches Zeugs? Selbst das weiß ich nicht... :-/ ).
Doch es gab auch etwas, was ich an dem Schreibstil mag. Die Sätze waren schon toll formuliert, sehr blumig (gott, das ist doch negativ oder? Dabei meine ich es positiv..). Ich mag diese nachdenklichen Töne, die oft zum Ausdruck gebracht wurden. Manchmal etwas zu oft... Denn - und das ist mein größter Kritikpunkt an dem Buch - es wurde mehr nachgedacht, statt gesprochen. Es fehlten mir die Dialoge. Es gab zwar welche, aber das meiste waren mehr Gedankengänge - welche es mir unglaublich schwierig machte dem Handlungsstrang folgen zu können.
Und die Charaktere: Was symbolisieren sie? Was sollen sie darstellen? Jeder Charakter hat doch ein Eigenleben, oder? (Daran glaube ich als Leseratte unbedingt, denn wenn ich das nicht tun würde, dann würde ich mich nicht in die Geschichte fallen lassen können. Eine gute Geschichte muss selbstverständlich weiterlaufen, als könnten die Charaktere ihr Leben auch ohne Autorin führen... Hacj herrje, jetzt wird´s zu bunt.)
Lea ist erst im Prolog ein ängstliches Mädchen, was sich mit ihrer mehr als machomäßig aufführenden Freundin in einer Bar trifft. Sie hat Angst vor etwas oder irgendwem, aber auch wenn ihre Gefühle glaubhaft rüberkommen, hat man keinen Schimmer vor wem sie Angst hat. Am Ende des Prologs erfährt man was, weiß aber nichts - also genau so, wie es in einem Buch sein muss. Appetit anregend.
Dann lernen wir eine andere Lea kennen - vor der Angst und dem Fluchtverlangen - und sie erscheint mir wie ein naives Mädel, was sich in ihr Schneckenhaus zurückziehen will und den Kopf ein kleines Stückchen draußen lässt um den absolut unnahbaren und düster anziehenden Kerl anschmachten zu können.
Ich begreife das nicht, was da zwischen Lea und Adam ist. Es ist auf einmal da. Und dann erfährt sie sein Geheimnis und dann? Sie nimmt es hin. Trottet neben ihm her. Will mit ihm reden, er redet nicht, ignoriert sie plötzlich und will doch bei ihr sein.
Wenn man Adams Geheimnis betrachtet kann es einleuchtend sein, aber ich komme einfach mit diesem "Kein-Dialog-vorhanden Skript" nicht klar.
Die Charaktere sind keine tiefgründigen Personen, die man sofort versteht - ganz zu schweigen von ihren Handlungen. Das Buch war für mich eine einzige Andeutung von kryptischen Handlungen, die man wohl erst versteht, wenn man das Buch beendet hat, aber das schaffe ich momentan nicht.
Vielleicht gebe ich "Morgenrot" irgendwann nochmal eine Chance, aber mir ist die Geschichte einfach zu schwammig, unglaubwürdig und - um es mit einem Wort zu sagen - unspektakulär.
Fazit: Momentan fällt es mir schwer, dieses Buch weiterzulesen, aber ich werde der Geschichte garantiert nochmal eine Chance geben. Momentan finde ich einfach keinen Zugang zu den Protagonisten.
Eine Bewertung werde ich deshalb nicht abgeben.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Vor Ewigkeiten gekauft, nie zu Ende lesen können, um es im Jahr 2021 wieder in Angriff zu nehmen: ich weiß nun wieder, warum ich das Buch damals frustriert zur Seite legte: das Werk ist leider für mich dermaßen stumpf, eintönig und langatmig. Es passiert nichts, außer Szenen, die man schon etliche Male gelesen oder in Filmen geschaut hat, was echt schade ist. Den Schreibstil der Autorin fand ich an vielen Stellen unpassend gewählt und nicht stimmig. Auch hatte ich an vielen Stellen das Gefühl, dass die beschriebenen Worte einfach nicht zu der Situation passten. Von den Rechtschreibfehlern einmal abgesehen.
Mit den Hauptcharakteren konnte ich bis zur letzten Seite nicht sympathisieren. Ich fragte mich die ganze Zeit, wo denn nun die Liebe bleibt, die zwar beschrieben wurde, ich aber nicht spüren konnte. Und das ist der wichtigste Aspekt hier: die Lea schwankte, während des ganzen Buches, zwischen dermaßen Angst und Liebe vor ihm, dass ich mich teilweise fragte, was das alles für ein Bild vermitteln soll - vor allem, wenn es Teenager lesen. Eines ist klar: ich will keine Angst vor meinem Partner haben. Und das passiert in diesem Buch, was ziemlich bizarr ist.
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Zbytočne venovaná námaha knihe. Mala to byť romantika o upírovi, resp. neskutočne príťažlivému chlapovi posadnutého démonom, ktorý ho núti piť krv a okúzľovať ženy a dievčinou, ktorá ho priťahuje. (Neprirovnávať k Twilightu, nemá to správne kúzlo.) Táto príťažlivosť je vzájomná, stretávajú sa ešte počas jej štúdií a ona je doslova okúzlená, zamilovaná, až kým nedôjde ku masakru. Uteká pred Adamom a jemu podobnými nesmrteľnými, no ten si ju nájde a znovu ju vtiahne do sveta, kde ľudia slúžia len ako korisť a hračka. V podstate sa takmer ani nerozprávajú, pôsobí a správa sa ako stalker a manipulátor, ktorý ju furt ovoniava, prezlieka a berie na akcie s jemu podobným druhom, alebo ju vystavuje ako návnadu a zároveň si na ňu robí nárok. Ich vzťah-nevzťah ma nudil, žiadna chémia, žiaden sex, žiadne zmysluplné dialógy, dej sa presúva akýmisi skokmi, informácie sú nejednotné, koniec je odfláknutý. Si zoberte, že jedno stretnutie, kde sa on krčí pri posteli pokrytý krvou (v jej spálni), rany sa mu samé zahoja, ona nepanikári, ale sa oblečie, vyjde si s ním na nočnú prechádzku mestom a nerozprávajú sa a vráti sa sama domov s tým, že si ju Adam neskôr vyhľadá... a to je všetko. Takéto sú takmer všetky ich interakcie. Kks, keby tam aspoň túžba bola nejaká elektrizujúca. Ale nič. Nevedela som sa napojiť na žiadnu z postáv. Bolo mi jedno ako skončia a čo sa im deje. Lein život je tak plochý, že viac informácií som sa dozvedela o jej kamoške-radodajke, ktorá sa nechala takmer roztrhať jedným z tých zlých.
Das erste mal habe ich das Buch VOR JAHREN gelesen und ich fand es irgendwie langweilig und mir haben so viele Infos gefehlt. Aus irgendeinem Grund ist es mir aber im Kopf geblieben und ich habe es mir nach ein paar Jahren gekauft und erneut gelesen. Heute gehört es zu meinen Lieblingen. Irgendwie habe ich immer das Gefühl, das Buch ist wie ein Fiebertraum, wenn ich es gelesen habe. Das lässt sich ganz schwer beschreiben.
Ich habe das Buch früher schon mal gelesen und weiß echt nicht mehr was ich gut daran fand. :( Die Charaktere sind unsymphatisch und handeln von Anfang an unlogisch, außerdem hatte Adam meiner Meinung nach keinen Charakter ... man fand nichts über ihn heraus und Lea schien auch kein Interesse daran zu haben, hauptsache er war ständig bei ihr. *augenroll*Alles in allem sehr enttäuschend.
Die Geschichte hat mich positiv überrascht nach den ganzen negativen Kritiken. Das Buch wird auf den knapp 500 Seiten nie langweilig und hat einige Wendungen parat. Leider hat es ein für mich unzufriedenstellendes Ende, da vieles offen bleibt. Sehr guter und flüssiger Schreibstil. Eine etwas andere Vampirgeschichte!
düstere Romantasy mit einem Love-Intrest der zwar von der Protagonistin nicht ablassen kann aber eigentlich auch nicht gut ist. Man merkt sehr den Einschlag der Zeit mit Twilight. Es hat für mich das verwirrendste Ende - immer wenn ich das Buch in der Hand habe, denke ich daran und verstehe nicht, wie es gemeint sein soll.
Eine etwas skurile Geschichte, in die man sich vielleicht auch reinfinden muss und dann hin und wieder auch mal den roten Faden sucht. dennoch spannend, wenn man besonders der weiblichen Heldin eine Chance gibt. allerdings bitte keine romantische teenie-Vampirgeschichte erwarten.
Eins der wenigen Bücher, bei denen ich mich wirklich quälen musste, es zu Ende zu lesen. Es fehlt einfach etwas, es reißt nicht mit. Hinzu kommen derartig viele Schreibfehler, dass ich mich gefragt habe, ob das jemals jemand gegengelesen hat. Einfach nicht gut... Schade
Ich hab’s tatsächlich abgebrochen. Der Anfang war gut & dann fand ich es irgendwie merkwürdig wie sie über ihn denkt und wie sie sich angezogen fühlt und wieder nicht. War leider nicht mein Fall.
Ich fande das Buch ziemlich langweilig und habe mich sehr motivieren müssen es zu Ende zu lesen. Ich würde es nicht unbedingt empfehlen. Es hat mit nicht gefallen und deswegen gebe ich 2 Sterne.
Morgenrot war ein tragischer Unfall, über den ich am leíebsten weinen würde.
Tanja Heitmanns erster paranormaler Roman hat einen meiner Meinung nach grandiosen Anfang, dem ich ohne zu zögern 5 Sterne eingeräumt hätte. Die Art, mit der Heitmann die windigkalte aber doch opernhaft mysteriöse Atmosphäre einer osteuropäischen Stadt im Winter herbeizaubert ist schlicht und einfach meisterhaft. Ich war sofort verliebt.
Die Geschichte erzählt von der jungen Studentin Lea, die in ihrem Auslandssemester in Osteuropa auf den wunderschönen Adam trifft, in den sie sich sofort verliebt. Und da beginnt die Geschichte, sich zu drehen, zu wenden und schließlich so zu verzwirbeln, dass mein einziger Gedanke war:
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Die Geschichte hat sich innerhalb von vielleicht 50 bis 100 Seiten von
in das hier
und dann in das hier
verwandelt. Einfach so! Das war einfach seltsam. Ich hatte mich auf einen gruseligen Vampirroman in Prag/Kiev/sonstwo gefreut, der meine Haut zittern lässt und am Ende ein melancholisches Lächeln auf meine Lippen zaubert. Aber bekommen habe ich eine verzweifelte Studentin, einen gestörten von einem Dämon bessessenen Mann, eine krasse Vampirorgie, Charaktere die grundlos erscheinen und wieder verschwinden, und am Ende dann ein solches Debakel in der Höhle des "Kollektors", dass der Gedanke daran mir auch nach 2 Jahren noch einen säuerlichen Ausdruck aufs Gesicht ruft.
Morgenrot hatte einen tollen Anfang und eine endlose Menge an Potential, die leider komplett verschwendet wurde. Jedes Mal, wenn ich an das Morgenrot denke, was ich mir gewünscht hätte, werde ich traurig. Dieser Müllhaufen hätte ein Diamant sein können. Ich gebe Morgenrot zwei Sterne, weil es Potential hatte und ich immer wieder an den Roman denke und trotz allem weiterhin die Bücher der Autorin lese. Es war also nicht ganz schlecht.
Meine Empfehlung: Die ersten 100 Seiten lesen und den Rest vergessen, dann ist alles super.
Lea macht ein Auslandssemester im ehemaligen Ostblock. Dort verliebt sie sich in den gutaussehenden, mysteriösen Adam. Schon bald erfährt sie, dass Adam und ihr Literaturprofessor Vampire sind, die jedoch ihre menschliche Seite zu bewahren suchen. Zunächst ist es Lea egal was Adam ist, die Liebe macht sie blind. Als Adam und Professor Carrière, von feindliche gesinnten Dienern eines anderen Vampirs überfallen werden und Lea dabei beinahe selber umkommt, wird ihr zum ersten Mal erschreckend bewusst, wie gefährlich und gewalttätig ein Vampir wirklich sein kann. In Panik flüchtet sie vor Adam. Jahre später gelingt es Adam dennoch Lea aufzuspüren. Er beginnt ein perfides Spiel mit ihr zu spielen, um sich an ihr zu rächen. Er behandelt sie wie ein unwilliges Spielzeug, führt sie wie ein Schmuckstück vor, benutzt sie als Lockvogel und bringt sie so in Lebensgefahr. Als ihm schließlich endlich doch klar wird, dass er sie immer noch liebt, ist es bereits zu spät. Lea ist ins Kreuzfeuer konkurrierender Allianzen geraten. Adam setzt nun alles daran seinen Fehler wieder zu korrigieren und versucht Lea zu beschützen, scheitert aber und gerät mit ihr in die Fänge des "Kollektors", eines wahnsinnigen Artgenossen, der ihn letztendlich sogar dazu bringt Lea beinahe zu töten.
"Morgenrot" ist Tanja Heitmanns Debütroman. Trotz des mittlerweile doch recht stark ausgereizten Themas der Liebe einer Sterblichen zu einem Vampir gelingt der der Autorin dem Vampiraspekt neues abzugewinnen, so ist der Vampir von einem Dämon besessen, den er mit starker Willenskraft meist kontrollieren kann, aber nicht immer. Man merkt das ganze Buch über sehr deutlich, dass die Autorin Germanistik studiert hat. Die Geschichte ist gespickt mit Querverweisen auf literarische Werke, wie Joris-Karl Huysmans "Gegen den Strich", die kaum ein Leser von Vampirliteratur kennen dürfte. Auch die Verweise auf die moderne Internet und Pop-Kultur, wie auf die Presidential Suite von Super Furry Animals oder Lieder von Pulp, verpuffen durch das Fehlen eines ein erklärendes Glossars.
Als ich dieses Buch vor einigen Monaten im Buchladen entdeckte, klang die Beschreibung so gut, dass ich es direkt mitnahm. Leider kamen mir immer wieder andere Bücher dazwischen und nach einer Weile schreckten mich auch die schlechten Bewertungen ab es zu lesen. Vorgestern habe ich es nun doch endlich gewagt und das Buch angefangen und war positiv überrascht. Was ich überhaupt nicht verstehe, ist dass derzeit alle Bücher die irgendwie mit Vampiren zu tun haben direkt mit der Biss-Saga verglichen werden. Warum? Die Bücher sind genial, da müssen wir nicht diskutieren aber alles nun daran zu messen.. Zugegeben, dieses Buch hatte auch seine Schwächen und war teils auch etwas verwirrend weil hier eigentlich nie direkt von Vampiren die Rede war sondern von Menschen, die von Dämonen besessen sind, die den Menschen "übernehmen" und steuern. Ich fand diese Erklärung mal erfrischend anders. Lea, eine Studentin, trifft über ihren Professor Adam und ist absolut fasziniert, ja geradezu besessen von ihm. Adam ist der schönste und faszinierendste Mann, den Lea jemals getroffen hat und umgekehrt scheint sich auch Adam zu Lea hingezogen zu fühlen. Durch Zufall entdeckt sie eines Morgens den schwer verletzten Adam in ihrer Wohnung und kommt hinter sein Geheimnis: Er ist von einem Dämon besessen, der ihn dazu zwingt Blut zu trinken und der möchte, dass Adam Lea zu seiner Gefährtin macht. Bei einem Besuch bei ihrem Professor kommt unerwarteter Besuch und es kommt zu einem blutigen Zwischenfall beim dem Lea sieht, wozu Adam und seinesgleichen fähig sind. Sie flieht entsetzt.. Teilweise hatte ich Mühe, die vielen Bösewichte auseinander zu halten aber trotzdem konnte ich das Buch nicht weglegen. Lediglich der Schluss hat mich etwas enttäuscht, das hätte besser sein können. Alles in allem hat mich das Buch sehr positiv überrascht und ich muss hier mit meinen 3 Sternen eine Lanze brechen. Es lohnt sich durchaus es zu lesen, auch wenn es in diesem Genre zugegebenermaßen bessere Bücher gibt.
Schmachtend sinkt Lea zu Boden, dort am Klavier sitzt einer der umwerfensten Männer, den sie je gesehen hat. Nicht das die schüchterne Studentin Ahnung davon hätte. Aber wie das nunmal so ist mit schönen Männern, hat Adam einen Haken. Einen sehr großen. Er wird von einem Dämonen beherrscht. Und offensichtlich legt dieser Mitbewohner nicht gerade allzu viel Wert auf gutes Benehmen. Aber bevor ich auschweifender werde, als die dröge Handlung an sich.Kurz gesagt. Sie will ihn, er sie nicht, dann überlegt er es sich noch ein paar mal, dann will sie nicht. Erinnert schwer an Gänseblümchen zerrupfen. Er liebt mich.... Er liebt mich nicht...naja der Rest ist Geschichte. Uminöse Feinde, böser Kollekter mit Hang zum Wahnsinn runden das Bild ab und geben dem ganzen etwas von billigem Schmierentheateroder den alten Romatikschinken zur Jahrhundertwende, wo die Prinzessin im Turm hofft vom Ritter in schimmernder Rüstung errettet zu werden. Aber um das Buch nicht völlig abzuwerten, mir gefällt Tanja Heitmanns Schreibstil. Sie beschreibt sehr plastisch, so das ich das Gefühl hat in einem skurrilen Manga zu sein. Nur hin und wieder betätigt sie den Vorspulknopf und man hat das Gefühl mindestens 10 Seiten mit tiefergehenden Informationen überlesen zu haben. Was den Charakter der Hauptfigur Lea angeht, so läßt sich darüber streiten, aber für meinen Geschmack ist sie ein bißchen zu sehr Weibchen. Sie tut eigentlich nichts weiter als jede aufkeimende freie Meinung zu ersticken mit der Begründung "er ist halt toll". Alice Schwartzer würde dieses Buch auf die rote Liste antifeministischer Bücher setzten. Und Adam naja schön, aber nicht wirklich sympathisch. Fand ich das Buch nun gut? Mh ja...nein...vielleicht...vielleicht aber auch nicht...ach ich geh Gänseblümchen zupfen...
11.9.2012: Kniha napodruhé nemá tu svou magii, která mě podivně vtáhla poprvé, ale přesto se to četlo dobře. x))
Kniha mě naštěstí nezklamala. (jak optimistické! :D) Sice jsem se zprvu zděsila stylu, kterým je napsaná (netuším, do jaké míry za to může překladatel, ale tuším, že zas tolik ne - souvětí příliš složitá, (někdy jsem to někdy musela číst dvakrát) a některá slovíčka mi nesedla - byla doslova zastaralá. Nemluvě o tom, že jsem si další musela vyhledat (jaké pokoření pro mou hrdost! xP). Ale kniha se naštěstí přes odstrašující začátek (opět doslova) rozjela a celkem se, když jste si zvykli na styl psaní, i bavili. Z knihy mám rozporuplné pocity, ale když to shrnu, je to celkem fajn odpočinková četba. :)