Der geplante Urlaub von Philippe Lagarde und seiner Lebensgefährtin Odette fällt ins Wasser. Nachdem der Ehemann von Odettes Freundin in der Schlucht von Verdon verunglückt ist, reisen sie zur Beerdigung. Obwohl die Polizei von einem Selbstmord ausgeht, ist die Witwe sicher, dass ihr Mann ermordet wurde. Als sich Ungereimtheiten häufen, kommen auch Lagarde Zweifel an der Geschichte. Warum jedoch sollte die Polizei einen Mord vertuschen? Und dann gibt es einen weiteren Auch der Bürgermeister des Ortes verunglückt in der Schlucht von Verdon ...
Spannende Ermittlungen vor der Kulisse des Lac de Sainte-Croix.
Hmm, nee. Man merkt, dass es von einer Sicht geschrieben ist, die in der französischen Gegend höchstens als Touristin auftaucht. Die Leute hören Edith Piaf, trinken Wein, essen Baguette, ... das einzige was nett ist, ist die sehr detaillierte Essensbeschreibung immer. Ich glaube keinen der Protagonisten ihre engen oder lockeren Beziehungen zu den verschiedenen Dorfbewohnern. Der Mörder wird ewig nicht gefunden, dann mit einem kurzen Satz abgespeist und kriegt dann ein komisches Psycho-Profil angeklebt. Sehr unbefriedigend.