Ein ruchloser Assassine – ein totgeglaubter Gott – ein Heer der Schatten.Der erste Band der abgeschlossenen sechsteiligen Fantasy Saga. Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Drei Freunde machen sich auf, einem mordenden Räuberpack das Handwerk zu Delon, ein geheimnisvoller Nordmann auf der Suche nach Gerechtigkeit. Evva, eine fluchende Diebin, deren Leidenschaft es ist, verschlossene Türen zu öffnen. Agnon, ein Ritter, den seine verdammten ritterlichen Tugenden ein ums andere Mal in Schwierigkeiten bringen. Der Auftrag ist Tötet die Räuber. Doch schon bald schließt sich ihnen Sha, ein geheimnisvoller Wüstenkrieger, an und sie werden von Schattendienern und Schlimmerem gejagt, stehen gnadenlosen Assassinen, nubarischen Kriegern und blutigen Geheimnissen gegenüber, an deren Ende die Götter selbst um ihr Dasein fürchten müssen. In einer düsteren Ausbildungsstätte sinnt ein Assassine nach Rache und sucht in den Tiefen der Bibliothek nach dunklen Antworten, die niemand je finden sollte. Während die Fahnen des Krieges über den ylanischen Türmen wehen und König Maer Magnur zur letzten Schlacht ruft, scheint es, als schritten die Bewohner von Ereos einem blutigen Zeitalter der Schatten entgegen.Der erste Band der Chroniken von Ereos.»Seit jeher scheint Blut eine seltsame Faszination auf die Menschen auszuüben. Meine Suche brachte mich an unbeschreiblich dunkle Orte, doch selbst dort wussten sie nicht genug, um sich zu fürchten. Diese Furcht wäre jedoch angebracht, nicht umsonst sind sie, wer sie sind.«„Die “Chroniken von Die namenlosen Türme“ ist neben „Tul“ ein absolutes Jahreshighlight, was High Fantasy betrifft und eines der absoluten Überraschungen in diesem Lesejahr.“„Eine Geschichte voller Magie, göttlicher Macht, spannender Rätsel, unsichtbarer Tore, geheimer Gänge und blutiger Geheimnisse.“„Der Schreibstil ist lebhaft und sehr bildhaft. Die Dialoge zwischen den Figuren sind humorvoll und bedienen sich vieler Flüche, die so gut in das Setting passen. Die Fantasyelemente-und Wesen sind fast so umfangreich wie die Flüche der Protagonisten…genannt seien hier Assassinnen, Schattenwesen, Magier, Götter, Drachen etc.“„Dieses Werk ist genauso anders wie genial! Wer es auch mal etwas „blutiger“ mag und keine weichgespülte Fantasywelt mehr lesen mag, der sollte hier zugreifen!„„Das Buch war mystisch, düster, spannend und einfach grandios. Ich liebe das Setting, die Charaktere und das miträtseln und im Dunkeln tappen, aber am allerbesten hat mir der schwarze Humor gefallen, der mich sehr oft zum Lachen gebracht hat.“Weitere Bücher des Die Chroniken von Ereos (abgeschlossen): Band 1: SonnenschattenBand 2: Das Spiel von Tag und NachtBand 3: Die namenlosen TürmeBand 4: Geheimnisse der DunkelheitBand 5: Tochter der TräumeBand 6: Das letzte SpielThriller/Die ersten MonateDie letzten MonateDie ersten und letzten Monate - Dolores-19
Benjamin Keck is usually found with a cup of coffee. He strolls somewhere between mountains, forrests and lakes (usually armed with a book) and currently lives in Austria. Since a few years, a deep passion for hiking and night-runs keeps him up at night (apart from a very strong need for sunshine during the day). Needless to say, he loves writing and reading.
Amongst his favourite Fantasy authors are: Sanderson, Tolkien, Rothfuß, Schwartz, McCullough and many more. Non-Fantasy authors he enjoys are (to name just some of them): Lessing, Dickens, Hemmingway, Wilde, Hesse, ...
Da ich mit »Tul« die Vorgeschichte und damit die Herkunft Evvas kenne, musste ich diese Reihe einfach irgendwann lesen. Ja, man merkt in gewissen Momenten, dass das Buch vor »Tul« entstanden ist und der Autor sich entwickelt hat, aber das schadet der Story keineswegs und kein Grund, das Buch nicht zu lesen. Denn ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Doch nicht nur der Erzählstrang um Evva und ihre Freunde, sondern auch um die jungen Novizen der Schatten hat mir sehr gut gefallen. Der Autor zeigt auch in diesem Buch, dass er blutig, niederträchtig und gemein sein kann. Sehr sympathisch, wie ich finde! Ich werde mich weiter durch »Die Chroniken von Ereos« bewegen, denn ich will wissen, was das Schicksal für die Protagonisten alles bereithält, und kann euch die Reise dahin auch nur empfehlen!
Spannendes Abenteuer in düsterer Atmosphäre "Sonnenschatten" hat mich von Anfang an neugierig gemacht und mich wirklich nicht enttäuscht. Das Setting ist sehr schön gewählt und erarbeitet worden. Die Beschreibungen sind zwar nicht immer sehr bildhaft, locken aber dennoch immer wieder neue Bilder in die Fantasie des Lesers, wenn er mit den Protagonisten seine schwierigen Reisen antritt. Die Charaktere selbst ziehen einen mit ihrer Art und Weise, ihrem Charme, Sarkasmus oder ihrer im Gedächtnis verweilenden Taten (ich sage nur Neun oder Quiro), in ihren Bann. Man denkt auch noch über sie nach, wenn man den Reader längst beiseite gelegt hat. Neben den blutigen, brutalen Szenen, in und außerhalb von Kämpfen, sorgt der sarkastische Wortwitz und die Geplänkel zwischen den einzelnen Charakteren für so manchen Lacher und ein wenig Auflockerung. Wenn man wie Evva, Delon und Sha sich plötzlich auf einem schleimigen Berg voller...naja...und die Daumen plötzlich in Dingen stecken, die...na,lassen wir das... Auf jeden Fall hebt es die Stimmung und man kann sich wieder auf die nächsten entsetzlichen oder erfreulichen Begegnungen konzentrieren, die hinter der nächsten Höhlenbiegung auf einen warten. Einziges Manko, das Tempo ist sehr rasch, dennoch verweilt der Autor an einigen Ecken sehr lange an Beschreibungen, die nicht unbedingt nötig sind, spart dabei aber auch mal an der einen oder anderen Ecke, wo man gerne mehr hätte. Das Gleichgewicht ist noch nicht ganz gefunden und lässt noch Luft nach oben. Die Story selbst ist super aufregend, die Bruderschaft der Schatten und ihre Mythen machen definitiv neugierig auf mehr. Es sei gleich gesagt, dieses Abenteuer ist nicht unbedingt etwas für zarte Gemüter. Es ist anspruchsvoll und man sollte sich über die vielleicht anfänglichen Holpersteine, die einige eventuell beim Lesen empfinden, durcharbeiten. Man wird halt ins kalte Wasser geschmissen zu Beginn des Buches, hat man aber die ersten Seiten gelesen, wird man von der Spannung und Neugier derartig gepackt, dass man weiterlesen will und muss. Es lohnt sich auf jeden Fall sehr und ich kann es sehr empfehlen.
Der Einstieg in das Buch war etwas holprig, durch schnelle Szenenwechsel und relativ wenig Beschreibung zu den Personen oder der Umgebung. Hier war ein gewisses Maß an Konzentration gefordert. Doch verleihen die schnellen Wechsel dem Buch eine besondere Spannung und es hat mich sofort gepackt. Die einzelnen Szenen warten mit tollen Kampfsequenzen völlig überraschenden Entwicklungen und scharfzügigen Dialogen auf.
Wirft man einen Blick in den Anhang, ist man von der hohen Charakteranzahl überrascht. Trotzdem wird man nicht mit Charakteren und Namen überschüttet sondern begegnet nach und nach weiteren Personen und Handlungssträngen. Nicht nur die Spannung der einzelnen Szenen ist auf den Punkt getroffen, das übergreifende Rätsel, wie alles zusammenfindet ist ebenfalls permanent präsent.
Die Charaktere sind interessant gestaltet, finden jedoch etwas zu schnell Vertrauen zueinander. Hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht.
Auf die einzelnen Personen einzugehen ist etwas schwierig. Durch die verschiedenen Handlungsstränge und Zeiten kristallisiert sich kein einzelner Held heraus. Diese besondere Ausgewogenheit der Handlungsstränge und Charaktere ist dem Autor sehr gut gelungen.
Eine weitere Besonderheit, ein Fantasy-Roman ohne Romanze. Ob sich in den Folgebänden mehr entwickelt ist nicht auszuschließen - doch der Einstieg kommt völlig ohne Herzschmerz aus, eine sehr angenehme Abwechslung.
Zum Glück muss ich nicht warten bis der nächste Band erscheint. Ich freue mich auf den zweiten Teil "Das Spiel von Tag und Nacht: Die Chroniken von Ereos 2" und bin gespannt wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Eine Kleinigkeit möchte ich nicht unerwähnt lassen, selten hat mich der Anhang so gut unterhalten - ein Blick hinein lohnt sich.
Meine Meinung zum Cover: Ich finde das Cover sehr mystisch durch den doch ziemlich dunklen Hintergrund. Sehr auffällig ist aber die Sonne und das Schwert was im Gestein steckt. Dieses passt sehr zum Inhalt der Geschichte. Meine Meinung zum Buch: Der Prolog war gleich sehr interessant gewesen und ich wurde gleich in die Geschichte hineingeworfen. Nach dem Prolog hatte ich dann aber doch erstmal ein paar Probleme gehabt, weil sich die Szenen dann doch zu schnell gewechselt haben, sodass ich den Überblick teilweise verloren habe. Doch nach einiger Zeit störte es mich nicht mehr, da ich vertieft war in das Buch. Den Aufbau der Geschichte finde ich wirklich gut und muss sagen es hat mich neugierig auf den nächsten Teil gemacht wie es weiter geht. Leider aber konnte mich das Buch nicht so richtig packen, und trotzdem interessiert mich es wie es weiter geht. Durch das zu schnelle hin und her gefällt mir der Schreibstil von dem Autor nicht so ganz. Aber ich fand, dass die Charaktere ganz gut beschrieben wurden und auch die Orte wo die Charaktere sich befanden. Mein Fazit: Der Aufbau der Geschichte ist gut und ich denke, es ist trotzdem noch ausbaufähig. Der Prolog war wirklich gut und man wurde direkt in die Geschichte hineingeworfen was mir persönlich sehr gefällt. Doch durch die zu schnellen Szenen Wechsel verlor ich öfters den Überblick. Trotz allem interessiert mich es wie es weiter geht. Ich vergebe 3 von 5 Sterne
Es handelt sich um den ersten Band einer Trilogie . Eine Karte befindet sich zu Anfang des Buches und am Ende der Geschichte befindet sich eine Personenliste. Das finde ich persönlich immer sehr hilfreich. Durch den flüssigen und bildhaften Erzählstil des Autors bin schnell in diese Geschichte gelandet. Die ersten Zeilen beginnen märchenhaft doch dann entwickelt sich ein atmosphärisch dichter High-Fantasy-Roman. Ich begleite die Protagonistin Alyssa auf der Suche nach ihrem Bruder Janus,ihr zur Seite werden die unterschiedlichsten Figuren gestellt,die aber auch ihre eigenen Interessen verfolgen. Durch die Perspektiv-Wechsel bleibt die Handlung durchweg spannend. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und gerne mehr von diesem Autor.
Fazit: Es erwartet den Leser einen atmosphärisch dichten High-Fantasy-Roman.
wir wirbeln in eine welt voller dark fantasy gepaart mit zeitreise aspekten und begleiten die gefährten auf dem weg ihren freund zu retten.
doch schnell gesellen sich weitere handlungststränge hinzu und es wird ein spinnennetz aus verknüpfungen die es zu bekämpfen gilt.
die welt der schreibstil und die idee sowie die ersten kapitel haben mich sehr begeistert. jedoch ging es für mich persönlich danach leider bergab.
die dialoge und das verhalten untereinander war für mich nicht authentisch und greifbar. mich hat es dann in den korrektur fingern gejuckt.
denn ich finde da kann etwas ganz tolles draus werden, aber so waren für mich persönlich einige längen und andererseits nicht ausführliche beschreibungen um die welt zu verstehen
Mir persönlich gefällt die Welt die Benjamin Keck erschaffen hat sehr gut. Anfangs war es schwer der Geschichte zu folgen und auch zu verstehen, um was es eigentlich geht. Jedoch sind die vielen vorgestellten Charaktere sehr sympathisch und bringen viel Witz mit in diese dunkle Welt. Ich bin gespannt wie es weiter geht, da es doch abrupt geendet hat.