»Du hast wirklich keinen blassen Schimmer, wie Männer ticken!«
Emma ist von Liebeskummer geplagt! Denn die ehrgeizige TV-Redakteurin wurde von ihrem Carl für eine Silikon-Barbie verlassen. Dabei wäre er auf intellektueller Ebene ihr »Perfect Match«!
Zu allem Überfluss soll sie jetzt auch noch dem ehemaligen Baseball-Superstar Matt McKenzie die Basics des Journalismus´ lehren. Eher würde sie einem Affen das sprechen beibringen wollen, als für diesen selbstverliebten Playboy den »Babysitter« zu spielen.
Doch da Matt auf ihre Hilfe angewiesen ist, schließen die beiden einen Deal: Emma macht ihn fit für den Moderatoren-Job und im Gegenzug lehrt Matt sie, »was Männer wirklich wollen«, damit sie Carl wieder zurück erobern kann ...
»Herz in Reparatur« ist eine romantisch-freche Liebeskomödie über die unergründlichen Wege der Liebe, unter der goldenen Sonne Kaliforniens.
Das Cover finde ich witzig und sehr passend für diese Liebeskomödie. Auch der Titel und der Klappentext haben mich sofort neugierig auf das Buch gemacht. Dies ist mein erstes Buch der Autorin und sie hat mich sofort mit ihrem Schreibstil, der sehr unterhaltsam und humorvoll ist gefesselt. Emma ist so typisch deutsch, fleißig, verantwortungsvoll, gründlich und zielstrebig. Matt ist das komplette Gegenteil, was am Anfang zu einigen Reibereien führt. Vor allem, da sie ihm das Moderieren bei bringen soll. Dabei hat sie ganz andere Sachen im Kopf. Sie versucht ihren Ex Carl zurück zu gewinnen. Aber bald merken beide, dass beide voneinander lernen können und so hilft Matt ihr lockerer zu werden und nicht mehr so bieder zu sein. Mit Erfolg! Aber das Leben wäre nicht das Leben, wenn sich nicht neue unerwartete Konstellationen und Gefühle einstellen würden, mit denen niemand gerechnet hat. Anna Fischer bringt uns die beiden Hauptprotagonisten, aber auch die Nebendarsteller sehr anschaulich rüber, so dass man sich alle genau vorstellen kann. Ich bin in die Geschichte versunken, die mich in das sonnige Kalifornien entführt hat. Wer möchte da nicht hin. Emma lebt nicht nur dort, sondern sie hat es auch geschafft dort beruflich relativ erfolgreich zu sein. Durch Matts Unterricht in Lockerheit schafft sie es sogar auch hier einen Schritt weiter zu kommen. Auch Matt profitiert von ihrem fundierten Wissen und Können und so steht beiden die Zukunft offen. Aber was bringt sie ihnen? Das müsst ihr schon selber heraus finden. Begebt euch mit den beiden auf eine Achterbahn der Gefühle, die euch bis zum Schluss fesselt.
Fazit: Geniale, humorvolle und sehr romantische Liebeskomödie, die den Leser den Alltag vergessen lässt.
Herz in Reparatur von Anna Fischer ist ein netter und schneller Roman. Emma möchte ihren Exfreund wiederhaben, der sich ausgerechnet eine Silikon-Barbie geangelt hat. Wäre das nicht genug, soll sie als Kulturredakteurin den Baseballstar Matt den Journalismus lernen, um den Sender zu retten. Matt bemerkt schnell, dass Emma eigentlich gar nicht weiß wie Männer ticken und schließt mit ihr einen Deal. Sie bringt ihm bei wie man moderiert und er zeigt ihr was Männer wollen und hilft ihr ihren Exfreund zurückzuerobern. Leichter gesagt als getan...
Mir hat der Schreibstil von Anna Fischer gut gefallen. Er bringt eine Frische in das Buch und macht es sehr lebhaft. Die Handlung war auch okay. Zwar etwas, dass es schon in mehreren Ausführungen so in etwas gibt, aber doch sehr nett. Die Liebesgeschichte passierte rasch, aber war unterhaltsam und nett.
Emma ging mir ab und zu etwas auf die Nerven, weil sie sich so darauf fokussiert hat, dass ihr Freund intelligent zu sein hat. Einen Menschen auf Intelligenz zu beschränken finde ich nicht sehr toll. Matt war auch ganz okay.
Wie man in der Rezension merkt war das Buch ganz nett. Es hat sich schnell gelesen und eignet sich gut als Lektüre für Zwischendurch. Das Ende hat mir sehr gut gefallen.
Erste Sätze Irgendetwas stimmte hier nicht! Ich war Redakteurin der >>Carl Gettys Morningshow<<, wusste aber nicht, was ich zu tun hatte.
Klappentext »Du hast wirklich keinen blassen Schimmer, wie Männer ticken!« Emma ist von Liebeskummer geplagt! Denn die ehrgeizige TV-Redakteurin wurde von ihrem Carl für eine Silikon-Barbie verlassen. Dabei wäre er auf intellektueller Ebene ihr »Perfect Match«! Zu allem Überfluss soll sie jetzt auch noch dem ehemaligen Baseball-Superstar Matt MacKenzie die Basics des Journalismus lehren. Eher würde sie einem Affen das Sprechen beibringen wollen, als für diesen selbstverliebten Playboy den »Babysitter« zu spielen. Doch da Matt auf ihre Hilfe angewiesen ist, schließen die beiden einen Deal: Emma macht ihn fit für den Moderatoren-Job und im Gegenzug lehrt Matt sie, »was Männer wirklich wollen«, damit sie Carl wieder zurückerobern kann... »Herz in Reparatur« ist eine romantisch-freche Liebeskomödie über die unergründlichen Wege der Liebe unter der goldenen Sonne Kaliforniens.
Meine Meinung Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und berichtet aus der Sicht von Emma Baumgartner. Emma ist intelligent, liebt Kunst, Literatur und Kultur und kommt ursprünglich aus Deutschland. In Amerika will sie ihren großen Traum einer eigenen anspruchsvollen Literaturshow im amerikanischen Fernsehen verwirklichen. Doch sie ist auch engstirnig und hat Vorurteile gegenüber besonderen Personengruppen, ebenso wie sie der Überzeugung ist, dass ihr Partner ein intelligenter Mann sein muss, der ebenso wie sie Kunst, Kultur und Literatur liebt. Aber ebenso ist sie ehrgeizig und lernfähig. Im Laufe der Geschichte lernt sie sich selbst und die Welt um sie herum besser kennen, entwickelt sich weiter. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und fand ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehbar.
Die Autorin spielt mit einigen Klischees und Vorurteile auf eine humorvolle, aber auch interessante Art und Weise. Man wird in die Sonne Kaliforniens in den Medientrubel entführt. Das Buch konnte mich von Beginn an fesseln und mitreißen. Es gibt mehr oder weniger überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig.
Bewertung Ein gelungener Roman, der mit Klischees und Vorurteilen in der Sonne Kaliforniens spielt, während er mich gut unterhalten hat. Insgesamt konnte er mich beinahe komplett überzeugen, da es recht vorhersehbar an manchen Stellen war, daher gibt es von mir
Hmm, wie fange ich es an? Wie wäre es damit: Wieso habe ich dieses Buch gekauft? Hauptsächlich, weil ich mit der Autorin auf Facebook befreundet bin und sie so mühevoll Werbung gemacht hat. Und weil mich der Klappentext ein bisschen angesprochen hat. Das Cover war es nämlich nicht. Es ist nicht hässlich, aber überzeugt mich jetzt nicht gerade. Bereue ich den Kauf? Bereuen ist ein hartes Wort. Wirklich bereuen tu ich es nicht. Aber ich würde es weder noch mal kaufen, noch es jemandem empfehlen. Im Grunde genommen passiert genau das, was im Klappentext steht. Es gibt keine Überraschungen, keine unvorhergesehene Wendung. Das ist meistens das, was ich an diesen Chick Lit-Romanen liebe. Ich kann mich darauf verlassen, dass am Ende alles gut ausgeht. Das lasse ich ohne Wertung. Einige finden solche Romane blöd, andere mögen es. Da muss sich jeder seine eigene Meinung bilden. Bedauerlicherweise habe ich nach etwa 10 % überlegt, das Buch in die Ecke zu schmeißen. In diesem Fall allerdings in die digitale Ecke. Viele Satzzeichenfehler, viele Folgefehler, viel Unlogisches. Und es wurde leider auch nicht besser. Viele von euch wissen es (leider) nicht, einige schon: Es gibt im Deutschen den sogenannten “Deppenapostroph”. Der kommt immer dann zum Vorschein, wenn Leute ein Apostroph bei der Kennzeichnung von Eigentum setzen, wo keins hingehört: “Silke’s Bäckerei” anstatt vom korrekten “Silkes Bäckerei”. Es gibt sogar eine ganze Seite über den Deppenapostrophen! Im Englischen jedoch gehört dieser Apostroph bei der Kennzeichnung von Eigentum dahin. Dort heißt es tatsächlich “Carl Getty’s Morning Show” anstelle von dem im Buch verwendeten “Carl Gettys Morningshow” (Zweiter Satz im Buch). Wobei man auch das Leerzeichen zwischen Morning und Show nicht vergessen darf. Da diese Geschichte in den USA spielt (wieso, weiß ich auch nicht, deutsche Autorin und so), muss man bei diesen Eigennamen schon aufpassen und die landestypische Verwendung nehmen. Auffallend oft kennen Autorin und Lektorin die Kommaregel für Vergleiche mit “wie” oder “als” nicht. Bei 9 Prozent zum Beispiel finden wir dieses Beispiel: “Der Gang zum Schönheitschirurgen war genauso normal, wie der Gang zum Hausarzt.” Das Komma gehört da nicht hin. Es ist einfach falsch. Solche Sätze gibt es immer und immer wieder im Buch. Manchmal allerdings haben die beiden die Regel doch gefunden und korrekt angewandt. Wieso nur manchmal und so oft nicht? Etwa in der Mitte des Buches geht Emma mit Matt “Bungeespringen”. Dazu steigen sie in ein Flugzeug, wo ich schon hellhörig wurde. Bungee springt man doch eigentlich von hohen Brücken mit einem Seil an den Füßen. Noch nie habe ich von Flugzeug-Bungee gehört. Es kommt, wie es kommen muss: Sie machen einen Fallschirmsprung aus dem Flugzeug, was man häufiger macht. So etwas muss aber doch mal auffallen, Leute. (47 Prozent, übrigens) Dann gibt es eine Stelle, an der Matt die Liebesgeschichte seiner Großeltern erläutert: “Matt erzählte von seinem Grandpa, der dem Kutter den Namen seiner geliebten Frau gegeben hatte. Als junger Fischer war er mit Dorothee hinausgefahren und hatte ihr gegen den Willen seiner Eltern auf dem Boot seinen Heiratsantrag gemacht.” (48 %) Gegen den Willen SEINER Eltern. Zwei Seiten weiter fragt sie dann: “Was wurde nach dem Heiratsantrag aus der Familie deiner Oma? Haben sie den Kontakt wirklich abgebrochen?” Und Matt antwortet: “Nein, sie haben gelernt, es zu akzeptieren, dass ihre Tocher einen anderen Weg eingeschlagen hat, als sie für sie angedacht hatten.” (49 %) Nun, da ja OPAS Eltern gegen die Ehe waren, können OMAS Eltern doch damit zufrieden sein. Einige Male erhält Matt einen Promi-Bonus, von dem ich hoffe, dass es so etwas niemals im wahren Leben gibt. Wenn zum Beispiel die U. S. Coast Guard nichts Besseres zu tun hat, als Emma auf das Boot des Kerls zu fliegen, anstatt Leben zu retten, dann könnte ich heulen. (94 %) Insgesamt finde ich die Protagonistin Emma auch ziemlich nervig. Eine deutsche Expat in Los Angeles auf der Suche nach der großen Karriere. Zunächst nicht verwerflich, allerdings meckert sie an allem rum. Die Leute in Kalifornien sind oberflächlich und dumm und haben keinerlei Interesse an Kultur. Sie interessiert sich für nichts anderes (abgesehen von Victorias großen Brüsten). Außerdem kauft sie nur im Bioladen ein, weil das Essen im normalen Supermarkt sooooo eklig ist. Mädel, wenn es dir nicht passt, dann geh. Entweder dahin, wo du herkommst, oder dorthin, wo du mit deinem Denken hinpasst und gehört wirst. Etwa 90 % des Buches heult sie rum, dass ihr Carl sie wegen einer 21-jährigen Tussi ohne Hirn und mit großem Busen verlassen hat (oben bereits erwähnte Victoria). Sie hat nichts Besseres zu tun, als diese ständig schlecht zu machen und bekommt dann glücklicherweise endlich mal Widerworte und muss feststellen, dass Victoria doch gar nicht so blöd ist, wie sie aussieht. Wie kann man einem Mann hinterher rennen, der einen wegen einer anderen verlässt? Wenn er ’ne andere schnackselt, kann er bleiben, wo der Pfeffer wächst. Solche Männer braucht keine Frau. Emma ist angeblich 32 Jahre alt, ich bin 30 und muss feststellen, dass ich Emma weit jünger als mich einschätzen würde, was allerdings kein Kompliment ist. Dann soll Emma den Baseballspieler McKenzie zum Moderations-Ass machen. Emma stand selbst noch nie vor der Kamera und ist ein minikleines Licht im Fernsehsender. Wenn McKenzie der Grund ist, weshalb der Sender überleben kann, wieso bekommt dann ein Niemand wie Emma diesen Job? Sollte man den nicht jemandem geben, der weiß, wovon er spricht? Emma ist zwar die einzige Person, die ihm nicht vor Ehrfurcht den Pöppes küsst, aber sie ist keine Moderatorin. Punkt. In diesem eh schon mauen Buch wird dann auch noch das unvermeidbare Liebesdreieck eingebaut. Und natürlich entscheidet Prüdeliese Emma sich nicht für ihr Herz, sondern für den Mann mit Geld, der ihr eine Karriere anbietet. Ich bitte euch. Abgedroschener geht es doch gar nicht mehr. Aber im letzten Moment merkt sie es dann doch, rennt in SEINE Arme und er vergibt ihr natürlich ohne Weiteres, dass sie ihn sitzen ließ und zu einem anderen ging. Ich würde das nicht tun, ist aber vielleicht auch ein Grund, weshalb ich Single bin. Als dann nach nur 9 Monaten der Heiratsantrag kam (immerhin kein Baby!), konnte ich nur noch laut lachen. Mit über 30 muss man doch so erwachsen sein, dass man weiß, dass eine Ehe nach 9 Monaten wahrscheinlich nicht klappt. Kinder, Kinder. Das alles sind Punkte, die so unlogisch und blöde sind, dass ich diesem Buch leider nur 2 Punkte geben kann. Sorry, Anna …
This entire review has been hidden because of spoilers.
Inhalt: »Du hast wirklich keinen blassen Schimmer, wie Männer ticken!« Emma ist von Liebeskummer geplagt! Denn die ehrgeizige TV-Redakteurin wurde von ihrem Carl für eine Silikon-Barbie verlassen. Dabei wäre er auf intellektueller Ebene ihr »Perfect Match«! Zu allem Überfluss soll sie jetzt auch noch dem ehemaligen Baseball-Superstar Matt MacKenzie die Basics des Journalismus lehren. Eher würde sie einem Affen das Sprechen beibringen wollen, als für diesen selbstverliebten Playboy den »Babysitter« zu spielen. Doch da Matt auf ihre Hilfe angewiesen ist, schließen die beiden einen Deal: Emma macht ihn fit für den Moderatoren-Job und im Gegenzug lehrt Matt sie, »was Männer wirklich wollen«, damit sie Carl wieder zurückerobern kann.
Meine Meinung: Das Cover des Buches trifft leider nicht so wirklich meinen Geschmack. Die Figuren erinnern mich doch leider sehr an Toilettenmännchen und ohne Erklärung, hätte ich wohl etwas länger gebraucht, um die Kappe auf dem Hut der männlichen Figur zu erkennen. Die Figuren an sich passen für mich leider auch nicht zur Geschichte, da Matt kein Handwerker ist und Emma nichts mit Baseball(-Schlägern) zu tun hat. Die Farben treffen leider auch nicht meinen Geschmack, da ich Rosa verabscheue und auch die rote Schrift auf dem Cover nicht sehr schön finde, bzw. unangenehm zu lesen. Die beiden Protagonisten Emma und Matt scheinen das Gegenteil des jeweils anderen zu sein. Emma ist vor allem zu Anfang des Buches sehr naiv in ihrem Denken. Sie verurteilt einfach jeden, ohne ihn oder sie zu kennen oder zu Wort kommen zu lassen. Emma war mir vor allem am Anfang des Buches gar nicht sympathisch, sondern sehr unsympathisch. Ich bin eher eine Anhängerin des Leitsatzes "Was du willst, das dir geschieht, das tue auch anderen", Emma scheint von dem Satz noch nicht sehr viel gehört zu haben oder ihn zu ignorieren. Matt gibt sich am Anfang des Buches als Macho und Player, so wie er es immer für sein Image spielen musste. Er war mir vom Anfang des Buches bis zum Ende hin immer sympathisch, vor allem im Rahmen seiner Familie und bei den Einblicken hinter seine Fassade. Seine Art, wie er versucht verschiedene Aufgaben zu lösen finde ich sehr angenehm und in der Welt, in der das Buch spielt auch sehr erfrischend. Schade fand ich, dass die Autorin ihn zu perfekt gestaltet hat. Er konnte einfach alles und hatte für alles eine Begabung. Seinen berühmten besten Freund ignoriere ich an dieser Stelle mal einfach. Was mich allerdings wahnsinnig gestört hat, ist das die Figuren zwischendurch wie ausgewechselt gewirkt habe. Sie hatten teilweise nichts mehr mit den Figuren zu tun, die man zu Anfang kennengelernt hat in dem Buch, sondern erschienen ganz anders. Diese Veränderungen hätte man sicher auch herbeiführen können, aber sie waren für mich, wie aus dem nichts da. Carl als Ex von Emma war mir zwar zu Anfang noch einigermaßen sympathisch, aber im Verlauf des Buches ist er mit immer unsympathischer geworden, da er sich einfach nur daneben verhalten hat. (z.B. Als er nicht verstehen wollte, das Emma nicht mit ihm reden wollte.) Die Idee der Geschichte finde ich auch nach dem Lesen noch sehr gut, nur leider hat es an der Umsetzung dann gehapert. Der Schreibstil an sich hat mir relativ gut gefallen. Ich konnte das Buch ziemlich flüssig lesen und habe deswegen auch nicht allzu lange dafür gebraucht. Leider hatte ich des Öfteren das Gefühl, das keine Zeit vergehen würde und alles innerhalb von einem sehr kurzen Zeitraum passiert, auch wenn er eigentlich sehr viel länger war, als ich es empfunden habe. Auch hatte ich öfters das Gefühl, das mehrere Szenen künstlich verkürzt wurden, damit weniger Seiten entstehen oder weniger geschrieben werden "muss". Das hat mich leider ziemlich genervt, da es meinen Lesefluss doch sehr unterbrochen und gestört hat. Auch wurde waren einigen Rechtschreibfehler in dem Buch enthalten, genauso wie Wortwiederholungen und falsche/ungebräuchlichere Ausdrücke. Leider hatte ich vor allem zum Ende hin, das Gefühl, das es zu viel des Guten geworden ist. Und zwar in der Form zu viel des Guten, das es dezent sehr stark daneben gegangen ist – zumindest in meinen Augen. In meinen Augen wurde einfach nur noch übertrieben, was Matts besten Freund angeht. Auch die Gäste in einem Restaurant und bei einem Fest (mehr kann ich ohne Spoiler leider nicht sagen) sind in meinen Augen etwas zu viel des Guten. Da wurde, für mich, leider maßlos übertrieben. Vor allem zum Ende hin, wurde das Buch immer unlogischer und unrealistischer. Irgendwo ist in meinen Augen mit der künstlerischen Freiheit Schluss und dieser Schluss wurde in diesem Buch für mich überschritten. Das Ende hat mit fast das gesamte Buch versaut, was ich wirklich schade fand, da das Buch eigentlich sehr viel Potenzial hat, nur leider wurde dieses nicht genutzt.
Herzlichen Dank an Lovelybooks und die Autorin, Anna Fischer, für die Bereitstellung des Buches im Rahmen einer Leserunde. ♥
Mein Fazit: Leider wurde in diesem Buch maßlos übertrieben und viel ungenutztes Potenzial blieb auf der Strecke liegen. Ich gebe dem Buch Herz in Reparatur, wegen der guten Idee hinter dem Buch noch ganz knappe 3 Rosen mit einer großen Tendenz zu 2 Rosen.
*Inhalt* "Emma ist von Liebeskummer geplagt! Denn die ehrgeizige TV-Redakteurin wurde von ihrem Carl für eine Silikon-Barbie verlassen. Dabei wäre er auf intellektueller Ebene ihr »Perfect Match«! Zu allem Überfluss soll sie jetzt auch noch dem ehemaligen Baseball-Superstar Matt MacKenzie die Basics des Journalismus lehren. Eher würde sie einem Affen das Sprechen beibringen wollen, als für diesen selbstverliebten Playboy den »Babysitter« zu spielen. Doch da Matt auf ihre Hilfe angewiesen ist, schließen die beiden einen Deal: Emma macht ihn fit für den Moderatoren-Job und im Gegenzug lehrt Matt sie, »was Männer wirklich wollen«, damit sie Carl wieder zurückerobern kann ..." (Quelle: Amazon)
*Erster Satz des Buches* "Irgendetwas stimmte hier nicht."
*Infos zum Buch* Seitenzahl: 280 Seiten Verlag: Independently published Preis: 9,90 € (Taschenbuch) / 0,99 € (E-Book)
*Infos zur Autorin* "Anna Fischer - der Name steht für "Liebesromane mit Seele - im wahrsten Sinne des Wortes.
Und wenn Sie keine Veröffentlichung verpassen wollen, melden Sie sich gerne für meinen Newsletter an:http://autorin-anna-fischer.de/" (Quelle: Amazon)
*Fazit* -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Nachdem mir der Roman "Liebe Deine Träume" von Anna Fischer sehr gut gefallen hat, freute ich mich sehr, als sie mich fragte, ob ich auch ihren nächsten Roman lesen wolle.
-> Cover: Das Cover zu "Herz in Reparatur" gefällt mir sehr gut, denn sowohl der Titel, als auch das Titelbild passen wahnsinnig gut zur Geschichte und demonstrieren ein wenig Emmas Veränderung/"Reparatur".
-> Story + Charaktere: Zu Beginn begegnet uns die 32-jährige Emma als Inbegriff dessen, was man tugendhaft nennt: ein totaler Kopfmensch, der zugeknöpft durchs Leben geht und scheinbar überhaupt keinen Spaß zu würdigen weiß. Sie ist durch und durch fleißig und wirkt durch ihr engstirniges Verhalten anfangs ziemlich arrogant und unsympathisch, was mich ehrlich gesagt ein wenig erstaunte. Auch wenn ich bisher erst einen Roman der Autorin gelesen habe, so waren mir die Charaktere doch sehr sympathisch - und so jemand schreibt ein Buch mit einem Protagonist, der so merkwürdig ist? Neeeein. Als Matt in Emmas Leben tritt, verändert sich alles, denn Matt ist das krasse Gegenteil von Emma: Offen, lebenslustig, witzig, sympathisch. Und ausgerechnet ihm soll die 32 jährige beibringen, wie man moderiert? Das gestaltet sich alles andere als leicht, denn nicht nur, dass Matt tut, was er für richtig hält - Emma kritisiert ihn für alles, was er an Initiative zeigt. Doch Matt lässt sich davon nicht unterkriegen und schon bald entdecken wir auch an Emma erste Veränderungen...
Emma entwickelt sich zu einem sympathischen Charakter, während Matt schon zu Beginn des Romanes mein absoluter Liebling war. Auch die beiden Nachbarn Rashida und Jeremy fand ich unglaublich sympathisch und würde gern irgendwann mal mehr von den beiden lesen!
-> Schreibstil: Der Roman wurde in der Vergangenheitsform aus Sicht eines Erzählers geschrieben. Der Schreibstil ist angenehm, lässt sich flüssig lesen und bedient sich einer einfachen und gut verständlichen Sprache.
-> Gesamt: Die Story an sich ist zwar recht durchschaubar, aber sie macht Spaß und entführt den Leser für ein paar Stunden aus der Realität. Die sympathischen Charaktere tun ihr übriges und der lockere Schreibstil sorgt für ein schnelles Eintauchen in die Geschichte. Lesenswert!
Titel des Buches: Herz in Reparatur ISBN: 9781521316078 Autorin: Anna Fischer Seitenanzahl: 280 Verlag: Independently published Erscheinungsdatum: 18.05.2017
Emma ist Kulturredakteurin und arbeitet für einen großen Konzern, in dem sie auch angesehen ist. Leider gibt es nur ein Problem, gerade hat sie ihr "Perfect Match" verlassen und zu allem Überfluss auch noch für eine Silikon - Barbie. Sowieso schon außer sich bekommt sie auch noch den Auftrag den super Playboy und Ex - Profi - Baseballspieler Matt MacKenzie alles über Jornalismus und Modaration zu lehren. Sie ist genervt, frustriert und hat keine Lust mehr auf die Männer, außer auf einen - ihren "Perfect Match". Doch ist er wirklich der Richtige und wie kriegt sie ihn wieder? Kurzer Hand schließt sie einen Deal mit Matt und schon bereits nach einem Monat steht ihr Leben total auf dem Kopf. Und was ist das? Schmetterlinge und Emotionen wollen zum Vorschein kommen, doch für den Richtigen oder nicht?
Meinung:
Zualler erst einmal - ein super schönes Buch, was es sich lohnt zu lesen. Angefangen bei den Charakteren hatte ich bereits meinen Spaß - Emma, unsere Protagonistin ist authentisch und man kann sich sofort in sie hinein versetzen. Im Laufe des Buches wandelt sie sich und entwickelt sich nicht alleine vom Charakter her, sondern auch vom Äußerlichem. Matt im Gegenzug dazu trägt natürlich seinen Teil dazu bei! Er ist genauso authentisch wie Emma, allerdings auf seine ganz eigene Art und Weise. Er erfüllt das typische Image eines Machos, aber was mich am allermeisten überzeugen konnte - er kann auch anders. Es wurden Seiten an ihm aufgezeigt, von denen ich nie gedacht hätte, dass sie existieren. Er scheint ein kleines Naturtalent zu sein, in allem was er macht - das finde ich aber nicht weiter schlimm, denn solche Leute gibt es einfach. Am meisten von den "Neben-Charakteren" konnten mich aber Matts Familienangehörige überzeugen. Sie kamen vor und ich bin einfach begeistert - sie haben Humor, Charme und etwas ganz Besonderes an sich. Die Handlung selbst schien mir im Mittelpart etwas schnell zu gehen, dennoch kam es mir nicht übereilt vor - ich hätte mir da nur etwas mehr gewünscht. Einen kleinen Minuspunkt muss ich leider noch abziehen, denn es gab eine Situation am Ende, die meiner Meinung nach unwahrscheinlich war. Dennoch muss ich sagen, dies tat der Geschichte an sich auf gar keinen Fall einen Abbruch und ich habe mich trotzdem gefreut. Das Ende fand ich mit am Besten! Ich hatte schon darauf spekuliert, dennoch kam es dann zu "Komplikationen" und ich hatte Angst, dass nun doch alles nicht so kommt, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Spannung bleibt bis zum großen Finale bestehen und ich würde mich freuen, mit Emma und Matt nochmals ein Abenteuer erleben zu dürfen.
Fazit:
Im Großen und Ganzem hat mir das Buch sehr gut gefallen - von mir bekommt es 4 von 5 Sternen. Ich hatte wirklich meinen Spaß und habe gefühlt alle Emotionen einmal durchgehabt. Für alle Leser die auf eine locker leichte Liebesgeschichte stehen, sollten dieses Buch mal in Betracht ziehen. Meiner Meinung nach eine absolute Leseempfehlung, da der Leser auf seine Kosten kommt!
Für mich, die eher weniger "normale Liebesgeschichten" liest, ein klasse Buch - nun lese ich hoffentlich bald mehr in diesem Bereich.
Meine Meinung: Das Cover und der Titel passen sehr gut zusammen, da es beides auf ein Thema anspielen will. Beides passt auch eigentlich zum Inhalt des Buches, da es ja auch um ein Herz in Reparatur geht. Da sich der Klappentext eigentlich ganz interessant anhört, war ich gespannt, ob das Buch genau so sein würde wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Beginn des Buches war eigentlich ziemlich verständlich, da ich alles verstanden habe, nur bin ich nicht so wirklich ins Geschehen rein gekommen, da das Buch ein bisschen komisch zu Beginn war. Ich habe alles zwar verstanden, aber die ganze Situation wirkte nicht so wie im Klappentext, da die weibliche Hauptfigur Emma von Liebeskummer geplagt ist. Hätte ich nicht die eine Stelle ziemlich in der Mitte des Buches gelesen, wüsste ich nämlich bis jetzt nicht mal richtig, dass sie Liebeskummer hatte. Meiner Meinung, wurde das einfach noch nicht richtig umgewandelt, denn wenn ein Mensch Liebeskummer hätte, hätte man es durch das Verhalten und die Reaktionen gemerkt, gerade auch gegenüber ihren Ex-Freund und sogar eventuell auch anderen Männern gegen über. Da es hier aber nicht so gehendelt wurde, dachte ich erst, das der Ex-Freund von Emma, nur einer ihrer guten Freunde war, da sie sich auch nur so benahm und kein typischen Verhalten oder überhaupt irgendwas ähnliches vorgewiesen hat. Das fand ich persönlich etwas schade. Auch am Anfang bin ich etwas mit den Namen durcheinander geraten, da ich nicht deutlich erlesen konnte wer wer war, aber zum Glück hatte ich dies dann im laufe des Buches heraus gefunden. Da sie ja Hilfe von Matt bekommen hatte, damit sie Carl zurück gewinnen konnte, wurde eigentlich eine ziemlich gute Idee geschaffen um perfekte Dramen in bestimmten Situationen einzubauen. Doch auch hier wurde es nicht so richtig umgesetzt, da es mich oft langweilte, da es überhaupt nicht spannend und teilweise auch gar nicht interessant war, da man dachte es sei nur eine Kurzgeschichte und man deswegen einfach mal jede Genauigkeit und auch Emotionen weg lassen kann. Deswegen haben mir leider sehr viele Stellen aus dem Buch überhaupt nicht gefallen, denn mir Persönlich waren einfach nicht genug Gefühle vorhanden, denn damit hätte es noch spannender gewirkt. Den weiblichen Hauptcharakter Emma, fand ich leider nicht ganz so interessant, da sie einfach nichts aufregendes Erlebt hat, so wie ich finde, was etwas schade ist. Ebenfalls fand ich den männlichen Hauptcharakter Matt nicht besonders aufregend, da es irgendwie alles nicht so wirklich zur Geschichte manchmal gepasst hat. An wirklich vielen Stellen im Buch, wirkte die gesamte Geschichte sehr unlogisch und unecht, da teilweise Leute wie Miley Cyrus und weitere Berühmtheiten mitgemacht haben. Das fand ich leider etwas unrealistisch, weswegen es manchmal ziemlich komisch fand Trotz allem, hatte die Geschichte an sich aber einen guten Schreibstyle, weswegen es eigentlich ziemlich angenehm zu lesen sein müsste, doch die Geschichte war mir halt leider etwas unrealistisch. Eigentlich ist es ja eine ziemlich gute Idee mit dem Inhalt des Buches gewesen und der Klappentext hört sich ja auch interessant an, aber ich bin einfach der Meinung, das dieses Buch, noch um einiges bearbeitet werden müsste, da viele Emotionen fehlen und oft auch nicht alles ausführlich beschrieben ist, was heißt man hätte eigentlich noch viel mehr Inhalt schreiben können. Das Ende war soweit ganz ok, nur leider auch etwas zu kurz.
Bewertung: Da diese Geschichte eigentlich hätte gut werden können, wenn sie besser geschrieben währe, bekommt sie von mir trotzdem 2/5 Punkten.
Bemerkung: Trotzdem möchte ich mich natürlich bei Anna Fischer bedanken, für die Zusendung dieses Rezensionexmplar
Irgendwie finde ich das Cover hat was. Es passt zum einfachen Schreibstil der Moderatorin, hat jedoch wenig mit der Geschichte selbst zu tun. Zu einer Liebesgeschichte passt es aber auf jeden Fall.
Emma wurde von ihrem reichen und erfolgreichen Freund Carl verlassen und durch ein Püppchen mit großen Brüsten und kleinen Hirn ersetzt. Wie sich jedoch herausstellt, scheint Carls neue Angebetete aber gar nicht so blöd zu sein. Trotz allem ist Emma nach wie vor der Meinung, dass nur sie die Richtige für Carl ist und lässt sich daher auf einen Deal mit Matt MacKanzie ein. Matt ist ein ehemaliger Baseball-Star und das komplette Gegenteil von Emma. Für einen Moderationsjob soll sie ihm als Mentorin zur Seite stehen, was ihr aber zunächst total gegen den Strich geht. Daher bietet er an, ihr im Gegenzug dafür zu zeigen, wie die Männerwelt so tickt, damit sie ihren Carl zurückerobern kann. Und auch wenn sie es zunächst nicht zugeben will, steht ihre Gefühlswelt immer mehr Kopf seitdem sie mit Matt zusammenarbeitet.
Der Charakter von Emma wäre mir persönlich viel zu anstrengend. Sie ist der Meinung, sie sei zu höherem berufen und fühlt sich ständig falsch verstanden und falsch behandelt. Sie ist sehr verkrampft und voreingenommen, mit solch einer Einstellung kann man nicht glücklich werden. Matt dagegen ist der sympathische, wenn auch überhebliche, Part der Geschichte. Ich mag seine lockere Art, er bringt Witz und Charme in das Buch. Matt schafft es im Verlauf der Geschichte, die sympathische Seite aus Emma herauszuholen.
Der Schreibstil von Anna Fischer ist wirklich sehr einfach und leicht lesbar, ich finde, zu einer lockeren und kitschigen Liebesgeschichte wie dieser passt das sehr gut. Auch die Entwicklung der Charaktere war für mich positiv, auch wenn es wenig überraschend war, man weiß schon recht früh, worauf alles hinausläuft. Natürlich ist die Geschichte sehr kitschig und manchmal auch etwas übertrieben, aber ich denke, wenn man den Klappentext gelesen hat und sich das Cover ansieht, weiß man vorher, worauf man sich einlässt. Mich hätte es gewundert, wenn es nicht kitschig gewesen wäre.
Fazit: Anna Fischer schreibt über sich selbst, dass sie Geschichten erzählen möchte, um die Welt ein klein bisschen zum Positiven zu verändern. Sie möchte ihre Leser zum Lachen, Weinen und Träumen bringen, sie motivieren, ihre Wünsche anzugehen und Vertrauen in sich selbst zu fassen. Oder auch nur helfen, sie die Alltagssorgen für ein paar Stunden vergessen zu lassen (Quelle: amazon) und genau das merkt man an dieser Liebesgeschichte. Ich finde den Schreibstil von Anna Fischer wirklich sehr erfrischend und ich finde das Buch passt perfekt in den Frühling oder als kurzweilige Unterhaltung in den Sommerurlaub. Mir war es manchmal zu viel des Guten, aber wer leicht geschriebene Liebeslektüren mag, dem wird dieses Buch gut gefallen.
Mein Dank geht an die Autorin Anna Fischer für das Rezensionsexemplar von „Herz in Reparatur“.
Meine Meinung: Ich habe ja bereits den Roman „Liebe deine Träume“ von Anna Fischer rezensiert und aufgrund dessen hat mir die liebe Anna auch wieder ihren neuen Roman als Reziexemplar angeboten. Ich konnte natürlich nicht ablehnen, denn Anna hatte mich bereits mit ihrem ersten Buch verzaubert! Ihren neuen Roman durfte ich sogar Vorab lesen! Cover: Das Cover kannte ich anfangs gar nicht, ich habe es erst nachträglich gesehen. Auch wenn ich ein bisschen verwundert war, dass das Cover ausgerechnet rosarot ist, ich finde rosa nicht so toll. Trotzdem passt es irgendwie auch wenn ich die zwei Figuren vielleicht noch ein bisschen mehr an die Handlung angepasst hätte. Die Sprechblasen wiederum finde ich klasse. Der Schreibstil: Anna hat mich wieder von Anfang an mit sich gerissen. Klar ist vielleicht die ein oder andere Situation übertrieben oder unrealistisch, aber seien wir mal ehrlich: Wer erwartet bei so einem Liebesroman wirklich eine zu 100% realistische Story? Die Charaktere hat Frau Fischer wieder sehr gut beschrieben und auch die Handlungen waren ausführlich genug. Ich mochte die lustigen Momente besonders gerne, da sie die Handlung immer wieder sehr auflockern und total entspannt machen. Die Charaktere: Als erstes muss ich schon mal zugeben, dass ich die Protagonistin mochte noch bevor ich eine Seite gelesen hatte, der Grund ist einfach: Ich finde den Namen Emma toll! Naja aber davon ganz abgesehen mag ich auch ihre Charakterzüge. Sie hat auf jeden Fall Humor, wenn auch anfangs eher trocken und eher steif. Trotzdem hat sie bewiesen, dass sie nicht nur die überehrgeizige Emma sein kann, aber das erfährt ihr am besten von Emma selbst in ihrer Geschichte. Matt ist der Lustigste in dieser Geschichte. Mit ihm musste ich immer wieder grinsen, aber auch richtig lachen. Er hat aber auch eine andere Seite, die kommt aber eher später zum Vorschein. Immerhin ist er doch der Playboy, dessen Biographie Emma gelesen und die sie in einer Rezension zerrissen hat. Ob sich ihre Einstellung ihm gegenüber noch ändert? Die Geschichte: Herz in Reparatur ist eine süße Liebesgeschichte voller Eifersucht, Rachegedanken und natürlich mit ganz viel Ehrgeiz. Die große Frage die sich von Beginn stellt ist: Wird sie Carl zurückbekommen? Tja diese Frage wird auf jeden Fall beantwortet, und noch viele mehr. Aber jetzt noch kurz zur Geschichte: Anna Fischer hat wiederum eine tolle Geschichte entwickelt, die auch die ein oder andere Wendung zu bieten hat. Was auf jeden Fall toll war, war das auch sehr viel Witz und Humor im Buch Platz gefunden haben. So liest sich das Buch sehr schnell und auch mit viel Spaß. An einigen Stellen vielleicht ein klein bisschen „too much“ aber alles in allem ein guter Roman.
Empfehlung: Für Liebesromanfans ein muss!
Mein Fazit: Ein humorvoller Liebesroman mit der ein oder anderen Wendung.
Das Buch hat mir richtig gut gefallen, sodass ich es mehr oder weniger in einem Rutsch gelesen habe. Es ist die Geschichte von Emma und Matt. Emma arbeitet bei einem TV Sender und steckt momentan in einer Krise, denn sowohl privat als auf geschäftlich läuft nichts, wie erwünscht. Matt war ein Baseballspieler, der nun auf der Suche ist nach einem neuen Lebensinhalt und so hat er sich entschlossen, dass er sich mal als Moderator probieren möchte… Die Handlung sorgt für wunderbare kurzweilige Unterhaltung, denn es man wird unterhalten, es ist amüsant, es gibt aber auch einiges an Gefühlen. Persönlich fand ich die Idee der Zwei, dass sie zusammenarbeiten und jeder seinen Vorteil davon hat, sehr witzig. Denn so ahnt man stellenweise schon, was passieren wird und das es zu lustigen Umständen kommen wird. Natürlich habe ich das Buch aus diesem Grund nicht aus der Hand legen wollen, denn ich wollte ja wissen, was passiert. Ich möchte gleich vorab sagen, dass mich das Buch an den Film “ Die nackte Wahrheit“ erinnert hat und ich habe diesen Film wirklich geliebt. Es ist zwar nicht ident, aber manche Stellen fand ich recht ähnlich. Diese Ähnlichkeit hat mich aber übrigens überhaupt nicht gestört. Emma fand ich einen recht sympathischen Charakter. Mir hat sie doch stellenweise etwas leidgetan, weil es muss schon anstrengend sein, wenn der Chef alle Vorschläge ablehnt, dennoch hat es mir gut gefallen, wie sie für ihren Traum kämpft. Matt fand ich nett. Er wirkte für mich trotz seiner recht unterhaltsamen Art, wie ein Kumpeltyp. Allerdings fand ich beide Hauptcharaktere in ihren Handlungen sehr authentisch. Der Schreibstil ist genial. Die Autorin hat einen sehr witzigen, flotten Schreibstil und das Buch lässt sich recht schnell lesen. Fazit: 4 von 5 Sterne. Schöner, kurzweiliger Liebesroman
Meine Meinung Ich habe das Buch bei LB gewonnen, danke nochmals für das tolle Gewinnspiel und an die superschöne Widmung im Buch, dass ich es kostenlos erhalten habe, ändert nichts an meiner objektiven Meinung. Mein erstes Buch von Anna Fischer, doch bestimmt nicht mein Letztes. Ihr Schreibstil macht richtig Lust zum Lesen, er ist sehr flüssig, witzig und mit viel Gefühl. Ihre Protagonisten hat sie mit sehr viel liebe erschaffen, nicht nur Emma und Matt, sondern alle, die die beiden auf ihrem Weg begleiten. Es macht sehr viel Spaß ihrer Entwicklung beizuwohnen, ich konnte oft lachen und manchmal auch nur den Kopf schütteln. Der Schlagabtausch in den Wortgefechten ist wie Sahne auf Erdbeeren, einfach himmlisch. 😉
Das Cover Ein etwas anderes Cover, aber es animiert direkt zum sich anschauen und Rückseite lesen.
Mein Fazit wer eine humorvolle Liebesgeschichte sucht sollte nicht lange überlegen und hier zugreifen, von mir gibt es die volle Punktzahl.
Humorvoller, seichter Liebesroman. Die beiden Charaktere sind gut beschrieben. Emma als etwas naive Frau, die überzeugt davon ist zu wissen was sie will. Und Matt als Charmeur der den Anschein erweckt das Leben wäre einfach nur eine Party.
Trotz einiger Klischees ist es der Autorin gelungen eine herzerwärmende und lustige Liebesgeschichte zu kreieren. Eine vorhersehbare, aber trotzdem tolle Liebesgeschichte mit viel Charme und Humor zum schmökern.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, so dass sich das Buch gut in einem Rutsch auch lesen lässt :)
Das noch gab es umsonst für Amazon Newsletter-Abonnenten. Meine Erwartungen gingen in Richtung "leichte Lektüre für zwischendurch", aber selbst das wäre deutlich zu hoch gegriffen gewesen. Es war fast schon schmerzhaft so eine klischeehafte Geschichte zu lesen. Oberflächlich mit unsympathischen Protagonisten ... nee, nichts für mich.
Ein ganz süßes Buch, aber schon sehr weit hergeholt - wer hat z.B. Solche Freund?? Aber was soll‘s -es geht ja um Unterhaltung und um den Alltag h8nter sich lassen beim Lesen